Verdacht auf Asthma bei Anni

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  • Verdacht auf Asthma bei Anni Beitrag #1
Faeryl

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Hallo ihr Lieben,

Das wird jetzt wahrscheinlich ein bssl länger.
Wie vielleicht der eine oder andere noch mitgekriegt hat, hat unsere Katze Anni im letzten Jahr immer mal wieder Problem mit Infekten bei den Bronchien gehabt.
Vor ca. 14 Tagen waren wir grade 2 Tage aus dem Urlaub wieder da, als wir zum Tierarzt mussten weil Winnie sich geprügelt hatte, und wir sicher gehen wollten, dass es sich nicht um eine Bisswunde handelt. Sie war ein bssl schmerzempfindlich und hat sich nicht so richtig willig untersuchen lassen.
Die Nacht vorher war ich einmal wachgeworden und hatte Anni würgen/husten hören, weswegen ich eh schon am überlegen war, ob wir sie nicht auch gleich mitnehmen. Als Anni mitbekam, dass wir Winni in die Box stopfen wollten, wurde sie selber ängstlich und fing an zu keuchen und zu husten. Ich hatte n extrem mieses Bauchgefühl, sodass wir beide mitgenommen haben. Während der kurzen Fahrt wollte sich die Kleine auch irgendwie nicht beruhigen, und hat immer noch ziemlich gepfiffen als wir beim TA ankamen. Richtig Panik hab ich dann gekriegt, als man uns ohne Wartezeit vorliesst, obwohl das Wartezimmer voll war.
Lange Rede kurzer Sinn, es gab keine klassischen Infekt symptome, aber massive Lungengeräusche und auf dem röntgenbild war dann eine Menge Flüssigkeit in der Lunge zu sehen. Außerde hatte sie knapp 400g abgenommen und sie ist ja eh nur so n Klappergestell.
Das Herz wiederrum sah aber gut aus, und einen Herzschall hatte sie ja schonmal.
Die TÄ sprach dann den Verdacht auf felines Asthma aus.
Anni bekam erstmal eine Cortison depotspritze, dann noch was zum entwässern, und parallel eine Antibiose um zu verhindern, dass sich durch die imunsuppressive Wirkung vom Cortison jetzt noch n Infekt festsetzt. Ich hab mich n bssl überrollt gefühlt, vor allem hatte ich ein bssl Schwierigkeiten was das Diagnose Verfahren anging. Die TÄ meinte im Endeffekt käme es jetzt drauf an ob das Kortison anschlägt, dann könne man relativ sicher sein auf dem richtigen Weg zu sein. Dann würde als nächstes ein Allergiescreaning anstehen um zu checken, ob das Asthma allergische Ursachen hat. Soweit sogut, das konnte ich ja nachvollziehen. Aber dafür sollte es anni erstmal bessergehen.
Wieder zu Hause war einer meiner Hauptdanken: Wie können wir sicher sein, dass es das Kortison ist was wirkt, wenn parallel eine Antibiose durchgeführt wird? Ich hab mich dann im inet soweit belesen wie konnte und da war überall noch von einer Bronchioskopie und Lungenspülung die Rede beim Diagnoseverfahren. Das hatte unsere TÄ noch mit keiner Silbe erwähnt.
Gut, Anni ging es nach den Medis erstmal ziemlich gut, sie war extrem aktiv, ich hab nie wieder ein hüsterchen gehört (wobei ich ja davor auch nur eins gehört hatte..)
So nun waren wir gestern wieder da, zur Blutabnahme. Und die Lungengeräusche sind immer noch ziemlich gedämpft, was wohl bedeutet, dass das Wasser noch nicht ganz raus ist. (Sie bekommt jetzt eine Weile niedrig dosierte Entwässerungstabletten) Ich hab jetzt zur Sicherheit zusätzlich zum Allergiescreaning noch ein großes Blutbild anfertigen lassen.
Da sind bisher alle Werte im normalen Bereich, bis auf die Eosinophile, was wohl für eine allergische Reaktion sprechen könnte. (Ich kann Blutbilder nicht wirklich lesen.) Auf die Ergebnisse des Allergiescreanings warten wir nun noch.
Da immer noch nicht die Rede von zusatzuntersuchungen war, habe ich die TÄ dann darauf angesprochen und sie hat sich da zunächst bedeckt gehalten. Ich habe dann versucht ihr klarzumachen, dass die Kosten sekundär sind sondern ich vor allem eine möglichst sichere Diagnose haben will bevor ich eine 2 jährige Katze für den Rest ihres Lebens mit Cortison beschiesse. Da hat sie dann gesagt, sinnvoll wäre es schon um Gewissheit zu haben, aufgrund der Kosten (Man müsste in die Tierklinik) und des Eingriffs (Vollnarkose) würden aber viele Halter sich dafür entscheiden nach dem Allergietest erstmal zu therapieren, da man da auch schon eine relative Gewissheit haben kann.

Für uns ist natürlich klar, dass wir die sinnvollen Diagnosemittel ausschöpfen. Und natürlich haben wir auch keinen Goldesel, aber für solchen Fälle haben wir vorgesorgt. Aber mir stellen sich ein paar Fragen. Ich weiß TÄ stehen oft vor dem Problem, dass Halter nicht nur gesundheitliche Entscheidungen treffen, sondern auch wirtschaftliche. Ich hätte mir blos wirklich gewünscht, ich hätte ihr diese Infos nicht aus der Nase ziehen müssen. Den so kam es mir ein bssl vor. Ich frag mich jetzt irgendwie, wollte sie unsern Geldbeutel schonen? Wollte sie nur ungern die Klinik mit im Boot haben? (MIt der hier hatten wir noch nie was zu tun) Wollte sie uns nicht ängstigen indem sie gleich mit allen Untersuchungen auf einmal rausplatzt? Wir waren bisher mit dieser Praxis sehr zufrieden, alle drei TÄ da sind gut, bisher waren auch Therapien und Untersuchungen sehr transparent und das "Händchen" für die MIezen ist auch da. Für Routinesachen machen sie auch Hausbesuche. Die einzige Ausnahme war die tatsache, dass Anni die Injektionsnarkose wirklich schlecht weggesteckt hat, aber man kann da auch Inhalationsnarkosen vornehmen lassen, ist blos nicht der standart.
Und jetzt habe ich ausgerechnet jetzt so ein kleines Stückchen Vertrauen verloren. Mein Mann sagt das ich ein bssl überreagiere und dass will ich gar nicht ausschliessen.

Puh, das war nun wirklich ein Roman. Tut mir leid, aber ich musste mir das mal von der Seele reden. Spätestens bei dem Thema Bronchioskopie/Allergiescreaning sagen dann doch etliche unser Bekannte...muss das sein? Man kann doch einfach Medis geben wenns hilft. Ist doch nur n Katze.
Dann hab ich natürlich n Menge offener Fragen. Es gibt hier auch Halter mit Asthma Katzen. Wie ist es bei euch gewesen, was habt ihr machen lassen? Wie fit sind eure MIezen, wie oft haben sie Anfälle? Wie wird therapiert und was macht ihr im Alltag um die Viecher zu entlasten? Wie sieht es mit spielen aus? Anni ist so ein hyperaktiver Feger....Verwendet jemand dieses Inhalationsgerät für Miezen?

Was sagt ihr zu der Tä? Sollte ich das man thematisieren, dass ich das iwie doof fand oder lieber abwarten wie es jetzt weitergeht?
Hat jemand n Tipp wie ich verhindern kann das ich im Moment ständig Anni anstarre und auf den nächsten Atemzug warte? :?

Danke an jeden der sich durch den "wall of text" gequält hat.
 
  • Verdacht auf Asthma bei Anni Beitrag #2
Hallo,
felines Asthma wird nur, und nur durch die entsprechende Ausschlußdiagnostik entweder bestätigt oder nicht. Beinhaltet:
Röntgenbild
Bronchoskopie/Lavage (Spülung)
Herzschall mit Farbdoppler (wäre auch gut, um zu schauen, ob das Wasser in der Lunge vom Herzen kommt!)
BB (Eosinophile Granulozyten, ist ein Entzündungswert)
Kotuntersuchung.

Erst, wenn all diese Untersuchungsergebnisse vorliegen, kann man von einer gesicherten Diagnose sprechen. Anni ist 2 Jahre schreibst Du, wäre zumindest ein zusätzlicher Hinweis auf Asthma, jedoch nicht ausschlaggebend. Und ja, fel. Asthma und Allergien (z.B. Hausstaub) hängen sehr häufig zusammen.

Ich habe eine an fel. Asthma erkrankte Katze und habe bei ihr auch diese Untersuchungen machen lassen (müssen).
Ich inhaliere mit meiner Janya über den AeroKat zweimal am Tag. Beschwerden hat sie eher im Herbst/Winter. Ziel ist natürlich, die Asthmakatze möglichst beschwerdefrei zu bekommen. Sie bekommt Herzmittel (HCM), Cortison (Flutide) und Karsivan (Bronchienerweiterer). Wenn sie so max. 1-3 Anfälle die Woche hat (die ich mitbekomme), bin ich schon noch zufrieden, nur mehr ist nicht so toll.
Entlasten ist schwierig, denke ich. Sind Allergene bekannt, natürlich möglichst meiden. Haushaltsführung auf Duftfrei ändern, Parfüm, Haarspray, Rauchen und Rauch aller Art meiden.
Da Janya zusätzlich herzkrank ist, merkt man natürlich schon, daß sie nicht so fit ist wie eine gesunde Katze. Beim Spielen versuche ich, einen Kompromiss zwischen Bewegung und Überanstrengung zu finden. Bzw. sie zeigt auch, wenn es zuviel ist.

Für mich wäre jetzt der Weg in die nächstgelegene TK, um Anni durchchecken zu lassen.
 
  • Verdacht auf Asthma bei Anni Beitrag #3
Danke Syrna für deine Antwort,

es scheint ja nicht viele mit Asthma-Katzen hier zu geben. Mich würde noch interessieren wie du Janya an den Aerokat gewöhnen konntest. Ich stelle mir das nicht so einfach vor, wobei Anni schonmal die gute verausetzung mitbringt, dass sie sich ohne Probleme anfassen und auch hochnehmen lässt.

Also für die die es vielleicht interressiert, hier der aktuelle Stand.

Bisher gemacht:

Röntgenbilder: Wasser in der Lunge, Herz und andere Organe sowie Knochen unauffällig
Herzultraschall: alles in Ordnung
Kotuntersuchung: nix auffälliges
Großes BB: Erhöhte Werte bei den Eosinophilen
Allergiescreaning: Treffer bei Milben und Schimmelpilzen

Wird grade gemacht:

Labor: Bestimmung der Allergenen Untergruppen für Milben und Schimmelpilze
Herstellung einer indivisuellen Lösung zur Hyposensibilisierung gegen die festgestellten Allergene

Zudem:

Wirkt gerade noch die Cortison Depotspritze (ca. 2 MOnate Wirkung)
Anni bekommt niedrigdosiert entwässerungstabletten (Dimazon)

Im Gespräch:

Die Bronschioskopie/Lavage / Die TÄ und Klinik meinten allerdings beide, dass es zu überlegen ist ob es notwendig ist. Beide haben geraten erstmal die Ergebnisse der Hyposensibilisierung abzuwarten. Anni verträgt die Injektionsnarkosen nur sehr schlecht, und eine Inhalationsnarkose ist bei dem Eingriff nicht möglich. Da sie aller vorraussicht nach nur eine milde Form des Asthmas hat, könnte ihr der Eingriff bei einer erfolgreichen Hyposensibilisierung eventuell erspart bleiben.

Zu Annis Zustand:

Sie ist soweit wir das momentan sehen können seit der ersten Behandlung beschwerdefrei, sprich wir haben keine Anfälle beobachtet. Daher scheint sie auf das Cortison gut anzusprechen. Sie ist quicklebendig, manchmal mehr als gut für sie ist bei dem Wetter.

Da die Klinik und der TA sich bisher beim Behandlungs und Diagnoseplan einig waren, sind wir atm auch weiterhin in der Praxis in Behandlung, die Lösung wird allerdings im Kliniklabor hergestellt.
 
  • Verdacht auf Asthma bei Anni Beitrag #4
Ich habe meine Janya in kleinen Einzelschritten an den AeroKat gewöhnt:
1. Einfach den AeroKat komplett zusammengesteckt auf den Boden gelegt und ausgiebig inspizieren lassen.
2. Den AeroKat auseinandergenommen und nur mit der passenenden Silikonmaske gearbeitet, 1. Sec. über die Nase/Fang gehalten und sofort Leckerlie. Danach die Zeit sekundenweise bis ca. 30 Sec. erhöht.
3. Den AeroKat zusammengesteckt, ohne Medikament, wieder weitergeübt, mit der höchsten Zeit.
4. Den AeroKat komplett zusammengesteckt, mit Medikament, und dann wieder weitergeübt (Optik).

Während der Einübungsphase mit dem AeroKat sollte die Katze weiter über ein Cortison-Depot abgedeckt sein. Es gibt in der Apotheke so ein Aerosol ohne Cortison-Wirkstoff, ein Placebo. Da kann man bei sehr sensiblen Katzen das Einsprühgeräusch nochmal besonders üben, wenn notwendig. Zuerst habe ich ca. 1 Armlänge entfernt eingeübt, nun lässt sie es sich gefallen, wenn ich den Wirkstoff direkt mit dem AeroKat über Nase/Fang einsprühe.

Wichtig ist, viel Geduld.
Wenn irgend machbar, Bronchoskopie nachholen.
Wenn Anni, wie Du schreibst, sich recht gut händeln lässt, solltest Du mit viel Geduld eigentlich keine Probleme haben, schätze ich.
 
  • Verdacht auf Asthma bei Anni Beitrag #5
Hallo,
auch wenn der Thread schon einige Tage alt ist, möchte ich mich auch dazu äußern.
Mein Kater Mizio bekam im Alter vom ca. 1 Jahr Husten und Keuchanfälle. Teilweise bekam er nur sehr schlecht Luft. Am schlimmsten war es immer dann, wenn er sich bewegt und viel gespielt hat. Der erste Tierarzt meinte, es handle sich um eine Lungenentzündung. Trotz Medikamenten wurde es nicht besser. Wir wechselten den Tierarzt und wurden sofort an die Tierklinik weiterverwiesen. Dort wurden zig Untersuchungen gemacht und endlich kam die Diagnose: Er hat Asthma. Zunächst bekamen wir Medikamente in Tablettenform mit, die er täglich nehmen musste. Nach und nach gewöhnten wir ihn an das Inhalationsgerät (ebenfalls AeroKat). Mittlerweile wird jeden morgen vor dem Fressen inhaliert. Er macht das super mit und ist immer ganz brav. Aber es hat anfangs etwas gedauert. Die Gewöhnung an das Gerät lief ebenso ab, wie bei Syrna69.
Heute tobt er, spielt und rauft mit unserem zweiten Kater und jagt durch die Wohnung. Er hat keinerlei Probleme mehr. Anfangs hatten wir auch 2 mal täglich inhaliert. Auf Empfehlung der Tierärztin haben wir dies dann auf einmal täglich reduziert und wie gesagt, es klappt super. Anfälle hatte er seitdem nicht mehr. :mrgreen:

LG Franzi
 
  • Verdacht auf Asthma bei Anni Beitrag #6
Danke für eure Antworten, es macht Mut zu hören, dass die Katzen das Inhalationsgerät gut angenommen haben.
Das mit dem Placebo Aerosol ist ein guter HInweiß. Anni ist extrem zutraulich einerseits, aber lässt sich auch durch die kleinsten Geräusche sofort ablenken, und reagiert bei unbekannten Geräuschen auch sehr schreckhaft.

Der Diagnostik Langlauf geht hier grade weiter. Anni war nochmal zum abhören da, die Atemgeräusche klingen langsam besser, das Wasser in der Lunge scheint fast im Griff zu sein.

Die Bestimmung der Einzelallergene ist da: Werte von 150 EAU oder höher gelten als positive Treffer

Hausstaubmilbe (Dermanyssus farinae) 672
Hausstaubmilbe (Dermatophag. pteronyssinus) 265
Heu- und Futtermilbe (Tyrophagus putrescentiae) 284
Futtermilbe (Acarus siro) 352

Futtermilben sind wohl in sogut wie jedem Dosenfutter, allerdings soll es helfen das Futter einzufrieren und dann wieder aufzutauen. Das machen wir jetzt im Moment, es sind sozusagen immer die Inhalte der nächsten 2 Dosen im Froster. Mann muss sich n bssl umstellen, aber es geht ganz gut. Gegen die Hausstaubbiester ist ja schwer anzugehen, zumal wir da eh schon drauf achten wenns geht, da ich selber die Allergie auch hab.
Die Lösung zur Hyposensibilisierung haben wir in Auftrag gegeben, die Erstellung dauert aber wohl so ca. 3-4 Wochen. (Wenn es irgendwie interressiert, die Lösung verabreicht man mittel Injektionen (1 mal die Woche, kann auch der Halter machen) und es kostet ca. 166,- ohne die vorangegangenen Blutbilder)
Anni geht es atm gut, sodass wir jetzt auch noch die Jahresimpfungen machen konnten. Bis die Lösung da ist soll sie jetzt erstmal Ruhe vor der TÄ haben. Sagte selbige zumindest. :)
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