Border Collie Welpen

Diskutiere Border Collie Welpen im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo Gemeinde Meine süße ist jetzt 10 Wochen alt. Ich gebe Ihr Royal Canin Medium zum fressen, auf der Packung steht 214g (bei einem...
  • Border Collie Welpen Beitrag #1
Border Alice

Border Alice

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Hallo Gemeinde

Meine süße ist jetzt 10 Wochen alt.
Ich gebe Ihr Royal Canin Medium zum fressen, auf der Packung steht 214g (bei einem ausgewachsenen Hund 18kg)
Die Menge verteile ich auf 3x am Tag, sind 214g Trockenfutter für einen 10 Wochen alten Welpen nicht zuviel???

D A N K E für Eure Hilfe
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #2
Hallo und herzlich willkommen!

Das kommt auf das Futter an. Auf der Packung stehen ja immer nur die Richtwerte.
Jeder Hund hat ja einen eigenen Stoffwechsel.

Royal Canin wäre jetzt nicht meine erste Wahl...
schau dich doch hier mal um dort sind einige gute TF zu finden
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Border Collie Welpen Beitrag #3
Wenn Du einen gesunden Hund haben möchtest, dann solltest Du unbedingt auf ein hochwertiges Futter umstellen.
Royal Canin ist sehr minderwertig, da hat Willi absolut recht.

Außerdem braucht ein Welpe auch Welpenfutter. Das Futter für erwachsene Hunde hat zu wenig Proteine.
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #4
Hallöchen!

Außerdem braucht ein Welpe auch Welpenfutter. Das Futter für erwachsene Hunde hat zu wenig Proteine.

Bin zwar prinzipiell auch Welpenfutter-Fütterer, aber manche Marken unterscheiden sich innerhalb ihrer Adult- und Welpensorten so gut wie gar nicht, sodass man getrost bei jenen Marken auch Adult füttern kann. Ansonsten scheint das ja eine ziemliche Glaubenssache zu sein, ob Welpenfutter sein muss oder ob es eher eine Erfindung der Industrie ist. In der Natur gibts ja auch keine welpengerechte Beute, deren Inhaltsstoffe anders sind.

Ich verstehe dein Futtersystem nicht ganz, Border Alice. Wieso gibst du deinem 10 Wochen alten Welpen - der sicher noch keine 18 kg wiegt - die Futterration für einen Hund, der 18 kg wiegt? :eusa_think: Sie wird bestimmt nicht mehr als 3-4 kg wiegen, oder? Da gehe ich bei einem üblichen - etwas besseren - Futter eher von so 80 g +/- aus. 214 g halte ich in der Tat für zu viel, auch für ein Futter, welches vom Preis-Leistungs-Verhältnis her eher schwach ist.
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #5
Bin zwar prinzipiell auch Welpenfutter-Fütterer, aber manche Marken unterscheiden sich innerhalb ihrer Adult- und Welpensorten so gut wie gar nicht, sodass man getrost bei jenen Marken auch Adult füttern kann. Ansonsten scheint das ja eine ziemliche Glaubenssache zu sein, ob Welpenfutter sein muss oder ob es eher eine Erfindung der Industrie ist. In der Natur gibts ja auch keine welpengerechte Beute, deren Inhaltsstoffe anders sind.
.

Du kannst aber Industriefutter nicht mit einer natürlichen Beute vergleichen.

Das ist keine Glaubenssache. Welpen müssen noch viel Körpersubstanz aufbauen, das können sie nur, wenn sie genug hochwertige Proteine bekommen.
Ein Mangel an Proteinen kann zu Wachstumsschäden führen.

Wolfsblut hat z. B. beim Futter für erwachsene Hunde 21 % Protein, beim Welpenfutter 30 % Protein.

Ich verstehe dein Futtersystem nicht ganz, Border Alice. Wieso gibst du deinem 10 Wochen alten Welpen - der sicher noch keine 18 kg wiegt - die Futterration für einen Hund, der 18 kg wiegt? :eusa_think:

Meine Welpen haben die gleiche Menge gefressen, wie meine erwachsenen Hunde, nur auf mehrere Mahlzeiten verteilt.
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #6
Off-Topic
Der Rohproteinbedarf bei adulten Hunden beträgt 1,8-3,3g/kg KM/Tag, der Bedarf steigt bei unterschiedlicher Mehrbelastung, zum Beispiel bei Langhaarhunden im Fellwechsel um 20%.
Welpen benötigen im ersten und zweiten Lebensmonat weit mehr (14 bzw. 9-11g bei 20kg Endgewicht), ab dem dritten aber, in dem wir ja meist den Welpen bekommen, sind es schon nur noch 7-8g, bei größeren Rassen weniger. Das läuft sich aus bis zum 7-12 Monat, da sind es dann nur noch etwa 3-4g, weniger bei großen Rassen.
Ein Welpe im dritten Monat braucht also etwa das Dreifache an Rohprotein. Rechnet man das aber auf, kommt es hin, denn:
20kg Hund brauchen im Durchschnitt (adult) etwa 300g Futter bei 30% Rohprotein, das macht 90g. Nehmen wir einen Bedarf von 2,5g an würde ihn das etwa mit der doppelten Menge versorgen (wobei Verlust aufgrund von Verdaulichkeit und Verhältnis zur Energie zu berechnen ist, dann ist es nur noch »minimal« zu viel wenn man vom maximalen Bedarfswert ausgeht).
Nun habe ich einen Welpen mit 10kg(?) und will Adultfutter geben. Dafür rechne ich erst einmal die Futtermenge aus, denn die auf der Packung kann ich nur als Grundlage verwenden. Sagen wir, der Welpe sollte mit 10kg etwa 200g bekommen (der Adulttabelle entnommen). Da muss dann ein Aufschlag wegen des Welpenalters gemacht werden, d.h. ich rechne erst einmal um, wie viel Prozent des Körpergewichts die Ration macht, also:
10/100=0,1, 0,1*2=0,2=200g, d.h. hier werden 2% des Körpergewichts berechnet. Ein Welpe braucht aber das 1,5-2Fache eines adulten Hundes, also nehme ich 3-4% statt der angegebenen Fütterungsempfehlung, das sind dann in dem Fall 300-400g.
Diese 300-400g enthalten dann 90-120g Rohprotein. Der Welpe braucht mit 3 Monaten, wenn er mal 30kg wiegen soll, etwa 6-7g Rohprotein/kg KM/Tag, das macht einen Tagesbedarf pro Tier von 60-70g. Das heißt, auch der Welpe wäre in jedem Fall etwas überversorgt, selbst wenn man dann noch die Verdaulichkeit auf realistische 85% runterrechnet sind immer noch 76,5g Rohprotein übrig, das heißt immer noch genug.

Nur mal als kleiner Exkurs, weil das Argument mit dem Rohprotein öfter kommt, aber nur dann stimmt, wenn man die Ration nicht richtig berechnet.
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #7
Du kannst aber Industriefutter nicht mit einer natürlichen Beute vergleichen.

Aber klaro kann ich das ;) Der Bedarf eines Welpen bleibt der gleiche. Egal, ob ich ihn sein Futter in Form eines toten Beutetieres oder in Form von Kroketten gebe. Die Mütterhündin wird wohl kaum den Welpen ein anderes Beutetier jagen als sich selbst, weil sie ggf. davon ausgeht, dass ihre Welpen einen anderen Proteinbedarf haben.

Das ist keine Glaubenssache. Welpen müssen noch viel Körpersubstanz aufbauen, das können sie nur, wenn sie genug hochwertige Proteine bekommen.
Ein Mangel an Proteinen kann zu Wachstumsschäden führen.

Bestreite ich nicht. Das kann auch durch Adultfutter gegeben sein. Es gibt genügend Futtermarken, deren Zusammensetzung und Inhaltsstoffe bei Adult- und Welpenfutter gleich sind. Auch gibt es Meinungen, dass Welpen durch das manchmal erhöhte Proteinvorkommen im Welpenfutter zu schnell wachsen und dadurch erst recht Gelenkserkrankungen bekommen. Demnach kann auch ein hoher Proteinanteil zu Wachstumsstörungen und frühzeitigen Nierenproblemen führen. Offensichtlich also doch eine Glaubenssache, solange es keine guten Studien dazu gibt.

Meine Welpen haben die gleiche Menge gefressen, wie meine erwachsenen Hunde, nur auf mehrere Mahlzeiten verteilt.

Jeder wie er meint. Aber ich würde gerne von der TE wissen, wie sie darauf kommt. Vielleicht hat das ja einen tiefere Sinn. Wenn es ein Versehen ist, wäre es sinnvoll, aufzuklären, wie sie denn am besten füttert (und vor allem was).

Nur mal als kleiner Exkurs, weil das Argument mit dem Rohprotein öfter kommt, aber nur dann stimmt, wenn man die Ration nicht richtig berechnet.

Danke für deinen Exkurs! Ich bleibe da allerdings eher praktisch veranlagt und finde diese Rechnungen dann irgendwann doch etwas sehr spitzfindig. Ich halte Veranlagung und falsche Bewegung für wesentlich schlimmer, als das eine Gramm zu viel oder zu wenig an Rohprotein, auch wenn ich sonst eher zu den übervorsichtigen gehöre und gute Ernährung für essentiell halte. Habe bisher keine glaubhafte Studie gefunden, die da wirklich mal Wachstumsstörungen und Ernährung zusammenführt (auch wenn ich die hier gefallenen Aussagen nicht prinzipiell ausschließe). Im Freundes- und Bekanntenkreis (teils Züchter dabei) hälts jeder anders und so einen richtigen Konsens konnte ich nicht herausfinden. Ich fürchte, ich habe so langsam dann doch meine Grenzen in Sachen Aufwand gefunden *lach*
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  • Border Collie Welpen Beitrag #8
Danke für deinen Exkurs! Ich bleibe da allerdings eher praktisch veranlagt und finde diese Rechnungen dann irgendwann doch etwas sehr spitzfindig. Ich halte Veranlagung und falsche Bewegung für wesentlich schlimmer, als das eine Gramm zu viel oder zu wenig an Rohprotein, auch wenn ich sonst eher zu den übervorsichtigen gehöre und gute Ernährung für essentiell halte. Habe bisher keine glaubhafte Studie gefunden, die da wirklich mal Wachstumsstörungen und Ernährung zusammenführt (auch wenn ich die hier gefallenen Aussagen nicht prinzipiell ausschließe). Im Freundes- und Bekanntenkreis (teils Züchter dabei) hälts jeder anders und so einen richtigen Konsens konnte ich nicht herausfinden. Ich fürchte, ich habe so langsam dann doch meine Grenzen in Sachen Aufwand gefunden *lach* :D
Gebe ich dir völlig Recht ;). Nur weil ich das inzwischen öfter gelesen habe, auch an anderen Stellen, aber nie einer Zahlen, Folgen oder Studien nennt, wollte ich mal ganz theoretisch durchrechnen, OB es denn überhaupt zu wenig ist und das ist es nicht, wenn man einfach dem Wachstum des Hundes entsprechend etwas mehr gibt. Haben wir beim Welpen meiner Mutter so gehalten und hat wunderbar funktioniert. Wir haben einfach ein Futter ausgesucht, was auch etwas mehr Kalzium hat und das wars. Da wird dann eben bei jeder größeren Gewichtszunahme nochmal geprüft, ob die Futtermengenerhöhung gepasst hat und gut. Also ja, Welpen brauchen mehr Protein (und mehr Kalzium und teils mehr andere Mineralstoffe), aber das heißt nicht zwangsläufig, dass es Welpenfutter sein muss. Ein Adultfutter kann die Versorgung ebenfalls leisten.

Apropos Überversorgung: Welpenfutter enthalten dafür meist zu viel Kalzium, zu wenig Phosphor und zu viel Vitamin A, weswegen die Hunde zu schnell wachsen, das nur mal so am Rande (auch wenns gerne mal auf irgendwelche beigefügten Hormone geschoben wird, die Erklärung dafür ist viel einfacher).

Es gibt übrigens kaum nennenswerte Studien in dem Bereich. Es gab mal eine Barfstudie, die da was in Zusammenhang brachte, die ist aber nicht mehr online. Meyer/Zentek nennen ebenfalls nur die Ausscheidung, aber keine Beeinträchtigung durch eine Überversorgung. Sie sagen im Prinzip dasselbe, was ich in Bezug dazu glaube schon ein paar Mal zu bedenken gegeben habe: Ausscheidung schön und gut, die läuft aber über die Leber, die dadurch jedes Mal belastet wird. Das heißt nicht, dass es zu Problemen kommen muss, es kommt auch immer drauf an, wie groß der Überschuss ist. Das einzige, was noch nennenswert ist, ist eine Überversorgung mit vielen minderwertigen Proteinen, die auf die Verdauung schlägt.
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #9
Off-Topic
Ahh, ich glaube, ich versteh dich jetzt. Also du meinst, dass du dem Hund dann vom Adultfutter einfach mehr füttern würdest? Also errechnest du die Menge des Futters nach dem Bedarf an Mineralien?

Ne, nennenswerte Studien habe ich auch nie gefunden, weswegen ich das ganze Prinzip an Zahlen und Bedarf skeptisch betrachte. Das Problem habe ich aber auch schon beim Menschen. Da missfällts mir auch immer ein wenig, gerade weil die ganzen Ernährungsgurus ihre Zahlen gerne mal alle paar Jahre ändern, was mich nicht weniger skeptisch macht. Man weiß ja nicht einmal, WAS genau das Problem von Gelenkserkrankungen ist, halte aber einen Überschuss an gewissen Mineralien für gefährlicher (wegen den Organen) als die Frage nach Wachstumsstörungen durch Futter, da diese eben teils auch durch andere Faktoren (falsche Bewegung, schlechte Genetik, schlechte Aufzuchtbedingungen (Kälte, falscher Boden usw.)) in Verdacht stehen, beeinflusst zu werden.



Naja, bevor wir jetzt wieder den ganzen Thread zuspamen, warten wir besser, bis sich die TE wieder meldet. Die Diskussion können wir ja in einen anderen Thread verlegen.
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #10
Off-Topic
Ahh, ich glaube, ich versteh dich jetzt. Also du meinst, dass du dem Hund dann vom Adultfutter einfach mehr füttern würdest? Also errechnest du die Menge des Futters nach dem Bedarf an Mineralien?
Ja, genau. Wäre einfacher gewesen, das hätte ich gleich geschrieben, entschuldige die Ausschweifung :uups:.
Das ist beim Meyer/Zentek ganz interessant, weil immer eine Toleranz angegeben wird, also bis wie viel zu wenig oder zu viel es noch nichts macht, denn dann sind die Werte nicht so starr und es kommt einem eher praktisch vor. Aber gut, in dem Buch geht es auch zu einem Teil um die praktische Fütterung, die aufs Mikrogramm genau gar nicht möglich wäre ohne Supplemente.
Es wird auch gut beschrieben, was weswegen gefährlich ist bei einem Überschuss und was nicht, denn bei Vitaminen z.B. ist es ziemlich egal, die gehen einfach durch und können nicht gespeichert werden.
Es werden auch verschiedene Faktoren wie Fellwechsel, starke Belastung und Wetterverhältnisse genannt, was teils recht große Unterschiede macht und zeigt, wie komplex das eigentlich ist. XYg/kg sind doch meist recht einfach betrachtet, daher glaube ich auch nicht so an diese »einfach so und so viel, dann passt das«-Dinger. Schlussendlich kommt es immer auf den Hund an.
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #11
puh ok D a n k e Euch
Und was ist nun ein sehr gutes Welpenfutter?
Welche Marke??? möcht meiner kleinen ja nur gutes tun
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #12
Also ich hab sehr gern Platinum Puppy gefüttert. Bei anderen Sorten müsste ich nochmal nachschauen. Habe nicht lange Puppy gefüttert, da ich recht schnell auf Barf und Adult umgestiegen bin :eusa_think: Real Nature würde mir spontan noch einfallen. Da hatte ich damals auch einen Sack verfüttert.
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #13
Entschuldige Alice,

wenn du Welpenfutter geben willst empfehle ich Real Nature, Platinum, Wolfsblut oder Granatapet. Mit den Sorten fährst du eigentlich immer gut, solange der Hund es verträgt. Was die Menge angeht würde ich mich erstmal nach der Packungsangabe richten und das Wachstum und die Gewichtszunahme kontrollieren und dann ggf. mehr oder weniger/gleich viel geben. Mehr als ein Kilo die Woche sollte der Hund nicht zunehmen, wenn er zu schlacksig wird nicht einfach eine große Menge aufschlagen, denn sonst wächst er zu schnell, lieber erstmal langsam mehr machen.
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #14
Juhu super Danke
Habe seit Sonntag das blöde Royal gefüttert und seit gestern hat sie leicht Durchfall :-(
bin jetzt mit der Menge vom Royal runter und gebe ihr noch Reis, jetzt wird es langsam besser und ich muss eben schnell ein gutes Futter finden.
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #15
Wenn sie sowieso Durchfall hat kannst du auch gleich ganz auf Schonkost umsteigen (Reis, Gemüsebrühe, Hühnchen, Naturjoghurt/Hüttenkäse) und dann von dieser auf das neue Futter entwöhnen, das wäre einfacher.
Und bei Durchfall beim Welpen bitte zum TA gehen, wenn es länger anhält oder richtig flüssig wird – wollts nur zur Sicherheit gesagt haben ;).
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #16
Ja klar, da muss ich dir recht geben:mrgreen:
S u p e r D a n k e für deine Hilfe
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #17
Kein Thema, ich hoffe, ihr findet was, was dem Hundi schmeckt und was er verträgt und gleichzeitig noch gesund ist ;).
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #18
na aber sicher und dann melden wir uns nochmal ganz Stolz :)
 
  • Border Collie Welpen Beitrag #19
Pewee:
Auch gibt es Meinungen, dass Welpen durch das manchmal erhöhte Proteinvorkommen im Welpenfutter zu schnell wachsen und dadurch erst recht Gelenkserkrankungen bekommen.

Das ist ein Ammenmärchen. Hierzu schreibt eine Tierärztin:

Proteinunterversorgung:
Junghunde werden häufig mit Proteinen unterernährt, damit sie "nicht so schnell wachsen". Die Proteine sind Bausteine und werden zum Aufbau von Körpergewebe, Hormonen und Enzymen (=Proteine, die Stoffwechselgeschehen und somit chemische Prozesse beschleunigen oder steuern) gebraucht. Proteine sind nicht für die Geschwindigkeit des Längenwachstums verantwortlich. Hierbei ist nämlich der Energieanteil in der Ration (Fett und Kohlenhydrate) maßgeblich verantwortlich. Ein Proteinmangel ist fatal, denn der Junghund kann dadurch eine Unter- und Fehlentwicklung erleiden.

 
  • Border Collie Welpen Beitrag #20
Off-Topic
Ja, da brauchen wir jetzt nicht drüber diskutieren. Hab doch nur gesagt, dass es Leute gibt, die das denken. Es gibt andere Hps, die das Gegenteil deiner Quelle behaupten. Von daher sollte die Aussage nicht als Ammenmärchen bezeichnet werden. Wie gesagt, halte ich ohnehin die Organbelastung bei einer Überversorgung für wesentlich gefährlicher.
 
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