Hundebegegnungen - es ist zum heulen

Diskutiere Hundebegegnungen - es ist zum heulen im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; warum muss ich das fixieren im Freien oder Fremde üben? Warum nicht im Garten oder in einer gewohnten Umgebung anstatt in der Fremde mit der...
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #21
Wieso sollte ich das Risiko BEIM üben eingehen, das er doch abhaut?
warum muss ich das fixieren im Freien oder Fremde üben? Warum nicht im Garten oder in einer gewohnten Umgebung anstatt in der Fremde mit der Gefahr von irgendwelchen Begegnungen ???
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #22
Weil im Garten meist nicht die Ablenkung herrscht wie draußen.
Nur weil es im Garten klappt, ist es noch lange keine Garantie das es draußen klappt. Da biste mal ganz schnell uninteressant

Und auch im gewohnten Terrain können plötzlich andere entlangkommen, Hase wegflitzen
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #23
warum muss ich das fixieren im Freien oder Fremde üben? Warum nicht im Garten oder in einer gewohnten Umgebung anstatt in der Fremde mit der Gefahr von irgendwelchen Begegnungen ???

Weil man das Training steigern muss?
Erst bei null Ablenkung, im Haus z. B.
Dann im Garten bei mittlerer Ablenkung
Dann ganz draußen.

Das es nicht von 0% auf 100% direkt beim ersten Mal draußen klappt sit doch logisch, es seiden du hast einen Wunderhund. So und warum den Hund dann unverantwortlich frei lassen? ;)
Das wäre so, als würde man es den Leuten gleich tun die ihre unerzogenen Hunde auf andere loslassen.
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #24
Weil man das Training steigern muss?
Erst bei null Ablenkung, im Haus z. B.
Entschuldigung, Steigern von was? Die beherrscht nicht mal Grundkommandos und du redest von Steigerung?
Schleppleine ist ne Steigerung wenn erstmal die Grundliegende Dinge sitzen. Aber genau da ist das Problem, so wird es nichts und der TS merkt es ja auch!
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #25
Ehm...Moment mal.

Soweit ich das bisher mitbekommen habe funktionieren die Grunddinge eig. sehr gut bei Chester.
Es ist eben die Ablenkung, die das Problem bildet bzw. die unerwünschte Störung durch andere, fremde Personen.

Und wie soll man üben, wenn nicht auch über Misserfolge?:eusa_shhh:

Die Schleppleine ist ein Hilfsmittel um auch Dinge üben zu können, die man vorher nicht üben kann.
Zumindest habe ich keinen privaten Park in dem ich kontrolliert Passanten, Hunde und Kaninchen zum Üben hernehmen kann.
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #26
Zumindest habe ich keinen privaten Park in dem ich kontrolliert Passanten, Hunde und Kaninchen zum Üben hernehmen kann.

:041: genau das
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #27
Naja, man kann es auch ins lächerliche ziehen.
Der Hund ist nicht genug fixiert und wenn ihr wisst wie es besser geht, denn leitet mal euren Rat weiter :)
Ich hab genug Hunde erzogen und weiss wovon ich spreche.. Hauptsache ihr helft dem TS ...
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #28
Irgendwie ist es beruhigend zu lesen, das Andere auch das Problem haben... :uups:

Grad jetzt im Urlaub treffen wir viele fremde Hunde. Mit Fibi ist es wirklich leicht, weil sie Angst hat. Sie bleibt dicht bei uns und geht nicht zum anderen Hund. Höchstens mal stehenbleiben und gucken, wenn man vorbei ist. Da reicht aber ein ruhiges Komm oder Weiter und das Thema ist durch. Ist der fremde Hund an der Leine, kein Problem. Wenn die Hunde aber frei sind...

Fall 1 leider ein typischer (Klischee) unerzogener Labby, der noch nicht mal vor mir Respekt hatte. Voll Stoff übers Feld zu uns, da half auch kein Scheuchen. Frauchen von weitem: "Stellen Sie sich nicht so an. Der will nur Hallo sagen!" Ja, aber ich will nicht, das der Hallo sagt! Und mein Hund, der mit eingeklemmtem Schwanz hinter meinen Beinen steht, erst recht net.

Fall 2 ein weißer Schäferhund. Von Weitem auch wieder: "Der ist ganz lieb!" Klar, ab nem gewissen Abstand ohne Warnung vorgeschossen und Fibi direkt angegriffen, obwohl sie schon am beschwichtigen war. Freundlich ist was Anderes... Mausi hat sich direkt unterworfen und zum Glück hat der Besitzer schneller was gesagt, als ich es konnte. Und der Schäfer hat gehört. Hatte die Leine schon im Anschlag zum Werfen...

Das Hauptproblem ist ja, das selbst wenn man das Herrchen bitten würde, den Hund zu rufen, das nicht klappen würde. Da verlangt man unmögliches... Der Hund würde eh nicht hören.

Man kommt sich ja als "Beschützer" schön doof vor, wenn man den fremden Hund nicht vom Eigenen fernhalten kann. Obwohl man es eigentlich nicht können müsste, wenn sich jeder Gedanken über die Erziehung machen würde.

Und ich habe Glück, das mein Hundi relativ schmerzfrei ist. Kurz schütteln und schon gehts wieder. Beim nächsten Hund ist das Verhalten dann nicht groß anders. Manch anderer Hund wäre schon zum Kläffer geworden... Natürlich passe ich um so mehr auf. Und freue mich über die wenigen Besitzer, die Hunde-Körpersprache verstehen und ihren Hund tatsächlich (erfolgreich) abrufen, wenn sie erkennen, das das Gegenüber die Annäherung nicht begrüßt.
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #29
Naja, man kann es auch ins lächerliche ziehen.
Der Hund ist nicht genug fixiert und wenn ihr wisst wie es besser geht, denn leitet mal euren Rat weiter :)
Ich hab genug Hunde erzogen und weiss wovon ich spreche.. Hauptsache ihr helft dem TS ...

Wir ziehen das nicht ins Lächerliche, sondern stellen nur dar warum wir es als notwendig erachten einen Hund zu sichern.
Sowohl zu seinem als auch zum Schutz anderer Personen/Hunde.

Wenn du mit "Fixierung" "Bindung" meinst- natürlich ist er das noch nicht.
a) ist er erst 8 Monate alt und b) entsteht Bindung doch eben gerade erst durch die gemeinsame Arbeit an Schwächen (und Stärken) und der Lösung von Konflikten und Problemen.

Und um mal ins gleiche Horn zu stoßen: Fast alle hier haben Minimum einen Hund erzogen, die meisten wesentlich mehr oder arbeiten sogar mit Hunden;)
Nur weil man etwas schon oft gemacht hat heißt das nicht, dass es das Nonplusultra ist- würde ich auch von meinen Methoden nicht behaupten.

Wobei mich ja interessieren würde wie du deine Hunde "fixierst", wenn ihr nicht unter Ablenkung und mit Sicherung trainiert.
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #30
Was ist daran lächerlich das es draußen immer unvorhersehbare Ablenkungen gibt, die dich im Training mal eben wieder längen nach hinten schmeißen können cO

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Achja und erzogen habe ich meinen auch. Viele hier haben die hochs und tiefs mitbekommen.
Und ich hatte keinen Trainer zur Seite, sondern hab es mit den Tipps vieler User hier zB sehr gut alleine hin bekommen ;)
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #31
Naja, man kann es auch ins lächerliche ziehen.
Der Hund ist nicht genug fixiert und wenn ihr wisst wie es besser geht, denn leitet mal euren Rat weiter :)
Ich hab genug Hunde erzogen und weiss wovon ich spreche.. Hauptsache ihr helft dem TS ...

Ok Mr. Superhundeerzieher ;)

Der Hund ist nicht fixiert und nu?
Was soll sie deiner Meinung nach machen? Ableinen und einfach zu anderen Hunden rasen lassen? Solange nicht mehr mit ihm rausgehen bis es drinnen sitzt?

Was wenn er Spielie und leckerlie nicht toll findet und andere Hunde eben sein ganz großes Ding sind?
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #32
Also, Paco hängt ja auch an der Schleppleine, bzw. haben wir kürzlich angefangen, sie ganz langsam wieder abzubauen. Uns hat das echt viel gebracht. Er ist halt der typische "Ich find alle toll"-Labbi. Klar, in Bereichen, wo wenig los ist, konnte ich ihn theoretisch auch immer frei laufen lassen und er war super an mir orientiert. Aber wehe es kamen andere Leute, schlimmstenfalls noch mit Hund, um die Ecke. Da hätte ich einen Kopfstand machen können und dabei mit dem Futterdummy wedeln - der wäre erstmal gucken gegangen.

Die Schleppleine hat uns dabei die Sicherheit gegeben, dass er mit seinem Fehlverhalten eben nicht noch immer Erfolge hatte, dass er sich an mir orientieren musste, wenn er eine Chance haben wollte, z.B. zum anderen Hund hinzukommen, weil er immer nur so weit weg konnte, wie ich es ihm erlaubt habe. Wir haben damit sehr gute Fortschritte gemacht. Natürlich ist die Leine kein Ersatz für intensives Training, aber doch ein sinnvolles Hilfsmittel.

Mein Hund ist jetzt ca. 7 Monate alt. Hätte ich bis heute immer nur im Garten bleiben sollen mit ihm (mal abgesehen davon, dass wir gar keinen wirklichen Garten haben, in dem er sich mal austoben kann)? Ist ja wohl schlecht möglich. Wie soll ich denn solche Situationen üben, wenn sie nicht stattfinden? Übrigens unterscheidet mein Hund sehr wohl, ob er jetzt in einer begrenzten, kontrollierten Umgebung wie z.B. dem Hundeplatz frei laufen darf - da klappen solche Begegnungen nämlich perfekt - oder ob es quasi in "freier Wildbahn" ist.

Von der Sache mit der gelben Schleife habe ich auch schon gelesen. Aber bei unseren super informierten Hundehaltern hier habe ich irgendwie Zweifel, dass mir das ganz viel nützt. Picco, berichte doch mal, was du für Erfahrungen machst. Vielleicht probiere ich es dann ja doch mal aus.

Michse, die Beobachtung mache ich auch, dass es irgendwo im Wald lange nicht so schlimm ist und dass da mehr Rücksicht genommen wird, als bei uns im Ort. Das Problem ist, dass hier im Ort nicht zur Wahl steht, Paco einfach laufen zu lassen, wenn keine Chance besteht, dem Kontakt auszuweichen. Dazu ist hier zu viel Verkehr.
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #33
Der Hund ist nicht fixiert und nu?
Was soll sie deiner Meinung nach machen? Ableinen und einfach zu anderen Hunden rasen lassen? Solange nicht mehr mit ihm rausgehen bis es drinnen sitzt?

Was wenn er Spielie und leckerlie nicht toll findet und andere Hunde eben sein ganz großes Ding sind?

Wenn Du nicht die Geduld aufbringst nach Nischen zu suchen wird das nichts, ein erzieherisches Patentrezept gibt es nicht..
Du musst deinen Hund studieren und nach seinen Schwächen suchen und diese für dich nutzen.
Draussen mit einer Schleppleine zu arbeiten mit 1000 Ablenkungen, funktioniert ja nicht und wenn du auf ein Wunder wartest, wartest du lange...
Du musst erstmal deinen Hund auf dich fixieren und das mit sowenig Ablenkung wie möglich, wenn dass sitzt, kannst du weiter gehen und mit Schleppleine und Ablenkungen alles weiter festigen. Wenn du Autofahren lernst, packt man dich ja auch nicht in einen LKW in mitten von einer Großstadt und sagt, los mach mal ;)
Denk drüber nach, am Ende musst du halt das machen was du für richtig empfindest..
LG HM
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #34
Das kenne ich Picco :?

Mittlerweile schubs ich die anderen Hunde weg wenn sie auf meine losstürzen obwohl ich vorher was gesagt habe.
Das braucht Überwindung und ist ja vielleicht nicht die Beste Lösung, aber hier geht es kaum anders...

Da Malou eig. seeeehr oft frei ist, hab ich den Rückruf ganz intensiv trainiert, so als Notbremse wenn sie dann doch abhaut.. Sonst bleibt sie eigentlich gut an meiner Seite :eusa_think:

Mit Merlin muss ich auch zeitweise mit Schleppleine arbeiten... Das braucht seine Zeit :)
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #35
Wir haben als Rückrufhilfe die Hundepfeife.
Hat den Vorteil, das mein Hund da immer drauf hört.
Vielleicht ist das auch eine Option für dich??
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #36
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #37
Wenn Du nicht die Geduld aufbringst nach Nischen zu suchen wird das nichts, ein erzieherisches Patentrezept gibt es nicht..
Du musst deinen Hund studieren und nach seinen Schwächen suchen und diese für dich nutzen.
Draussen mit einer Schleppleine zu arbeiten mit 1000 Ablenkungen, funktioniert ja nicht und wenn du auf ein Wunder wartest, wartest du lange...
Du musst erstmal deinen Hund auf dich fixieren und das mit sowenig Ablenkung wie möglich, wenn dass sitzt, kannst du weiter gehen und mit Schleppleine und Ablenkungen alles weiter festigen.

Da gebe ich Houndman absolut Recht.Ich sehe die Bindung (finde ich bißchen glücklicher Ausgedrückt als "Fixierung") auch als Basis für eine effektives Training.Eigentlich ist es für mich, sogar das Trainingsziel Nr. 1. Nur einem Hund der von seiner Führung beigebracht wurde sich auf seinen Menschen konzentrieren zu können - kann man, vor allem bei dem hier genannten Problem,helfen. deshalb sehe ich das auch eher erstmal in einem möglichst ablenkungsfreien Umfeld....und dies dann steigern.

Ok ich habe vielleicht leicht reden, denn als Schäferhund Besitzer die als typische Begleithunde am liebsten die Augen auf seine Besitzer richten ist es recht einfach. Trotzdem haben wir das durchaus trainieren müssen.

LG Suno
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #38
Stop stop stop...
wir reden hier von einem Hund, der mitten in seiner Rüpelphase ist und bemerkt hat, dass seine Bauklötze unten für was anderes gut sind als nur zum abschlabbern.

Mein Hund ist sehr wohl "fixiert" auf mich, wir laufen öfter ohne Schleppleine als hier manchmal behauptet wird. Vorallem habe ich sie erst zum ersten mal an dem Tag benutzt, als ich diesen Thread erstellt habe. Vorher, sprich 6 Monate (!) vorher lief er immer ohne Schleppleine, kommt von sich aus zu mir, achtet auf mich und lief niemals davon (was er auch bis heute nicht getan hat). Wie gesagt, er läuft jetzt öfter weiter weg ( zu Hündinnen) und das stört mich, von nicht kommen hat niemand hier was gesagt. Auch wenn ein Hund z.B. frontal auf ihn zukommt - ich dahinter am rufen, kommt er nicht sofort. Wenn ich jedoch dann wegrenne, folgt er mir sofort.Wie gesagt, mir gehts hier um das Abrufen in manchen (nicht allen!) Situationen.

Wenn wir Zuhause sind, läuft auch alles super. Er "schmachtet" mich an und in der Hundeschule wurde ich sogar mehrmals gelobt wegen der tollen Bindung. Auch wenn wir draußen sind, lässt er mich nicht aus den Augen. Wenn ich "schau mal" rufe kommt er sofort angerast und will gucken, was wir als nächstes schönes spielen können. Also das wir keine Bindung haben, kann ich so nicht unterschreiben.. Vorallem weil ich seine Bezugsperson bin in meiner Familie.
Wenn wir draußen unterwegs sind im Freilauf und ich ihn gerade nicht bespaßen will, sondern einfach nur laufen möchte, schnuppert er auf dem Boden rum, buddelt kurz aber achtet immer auf mich. Sobald keine heißen oder gut riechenden Hunde kommen, begrüßt er sie auch kurz und folgt mir dann - auch wenn der mit ihnen spielen möchte.

Mir geht es hier nur darum, dass er, wie gesagt, heiße Hündinnen zum fressen schön findet und sobald er eine erschnüffelt hat, die Wildsau in ihm rausbricht. Es kann mir keiner erzählen, dass hier niemand in diesem Forum dieses Problem beim Rüden auch hat oder hatte... Es gehört zur Entwicklung halt dazu.
Grundkommandos beherrscht her auch... warum auch nicht :eusa_eh:

FinnFinn, oh ja.. sind nicht alle Hunde ganz lieb :lol: sogar der, der die Zähne fletscht? ( Nein, der lächelt doch nur .. :lol:)
Stimmt und um das rückrufen gehts mir ja.Wenn jeder das trainieren würde, würde das vieles erleichtern.
Aber gut das Fibi das so gut wegsteckt. Bei dem Hund von meinem Freund müssen wir immer von vorn anfangen, eigentlich üben wir daran, dass sie keine Angst mehr vor meinem Hund hat, aber in der Zwischenzeit kommen dann noch 20 wildfremde Hunde angedrüst, die dann wieder alles kaputt machen... obwohl sie vorher so entspannt neben meinem lief. :( Das deprimiert echt..

Ich schau mir ja regelmäßig Pacos Thread an und vorallem deswegen bin ich ja so begeistert vom Schleppleinentraining. Albern oder lächelich finde ich das nicht.. es sind ja in dem Sinne noch Hundekinder mitten in der "Pubertät".

Was machen denn z.B. die Leute ohne Garten? Ich habe nämlich keinen... soll ich dann auf dem Balkon üben?.. Irgendwo muss man ja mit dem Training anfangen, es beginnt in der Wohnung (läuft 1A) und dann? Dann geht man halt nach draußen.
Leider haben wir kein gelbes Bändchen, aber ich schau mal diese Woche in der Stadt vorbei, irgendwo findet man bestimmt eins. :)
Werde auf jeden Fall berichten obs klappt.

Dazzle, ich habe auch einmal einen Hund ganz leicht weggeschoben, bzw. eigentlich habe ich mich nur dazwischen gestellt und ihn leicht mit dem Knieh wegeschoben... da wurde ich richtig angemacht vom Besitzer.. Wie ich das nur wagen kann, der arme Hund will doch spielen...
Die Hundepfeife wollte ich auch mal ausprobieren, bin aber leider zeitlich noch nicht dazu gekommen. Ich werds aber auch mal neben der Schleppi trainieren. :)
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #39
Naja, Wunder passieren nicht und Erziehung braucht Zeit und Geduld ;)
Ich persönlich halte die Schleppleine eh nicht für die Lösung deines Problems.. Gehorsam und Schleppleine ?
Um den Hund auf dich zu fixieren, musst du mit seinem Trieb spielen, da fallen mir spontan 2 Sachen ein... Spieltrieb oder Fresstrieb :)
Nutze doch diese und fixier ihn auf dich damit... Die Schleppleine macht doch Sinn wenn ein Grund im Schema ist!

Das ist eine gute Antwort, Ausserdem sollte man / frau vieleicht die Hunde erstmal austoben lassen und dann ein wenig Schule ein gutes Sozialverhalten macht das Erziehen viel leichter. das Buch "das andere ende der leine " kann helfen ;-)) hat bei meinen beiden geholfen Vertrauen in den Hund !!
 
  • Hundebegegnungen - es ist zum heulen Beitrag #40
Naja, Wunder passieren nicht und Erziehung braucht Zeit und Geduld ;)
Ich persönlich halte die Schleppleine eh nicht für die Lösung deines Problems.. Gehorsam und Schleppleine ?
Um den Hund auf dich zu fixieren, musst du mit seinem Trieb spielen, da fallen mir spontan 2 Sachen ein... Spieltrieb oder Fresstrieb :)
Nutze doch diese und fixier ihn auf dich damit... Die Schleppleine macht doch Sinn wenn ein Grund im Schema ist!

Hi,

da hätte dir eine meiner ehemaligen GAssihündinnen aber die Mittelkralle gezeigt. Die war am Anfang draußen weder an Leckerlies, noch an Spielen, noch an streicheln oder sonst was interessiert. Wenn die einen anderen Hund gesehen hat, wollte die drauf und das definitiv nicht zum spielen. Da hättest du mit einem T-Bone-Steak wedeln können, die hätte es nicht malmit dem ARsch angeguckt und der andere Hund wäre Matsch gewesen.

Nicht jeder Hund läßt sich draußen mit Leckerlie und Spieli ablenken und dann? Bleibt man so lange mit dem Hund in der Wohnung bis er es kann? Das kann ja keine Lösung sein.

Zitat von Smila
Das ist eine gute Antwort, Ausserdem sollte man / frau vieleicht die Hunde erstmal austoben lassen und dann ein wenig Schule ein gutes Sozialverhalten macht das Erziehen viel leichter. das Buch "das andere ende der leine " kann helfen ;-)) hat bei meinen beiden geholfen Vertrauen in den Hund !!

Joah, lassen wir die Hunde erstmal toben. Vorallem wenn man an der Straße wohnt oder einen Jagthund hat, der dann erstmal 2 - 3 Stunden jagen geht. :eusa_shhh: Zudem schrieb Picco ja, dass der Hund toben darf, es geht ja nur um bestimmte Situationen und da halte ich eine Schleppleine für einen sehr guten Ansatz. Und darauf natürlich aufgebautes Training.

Lg Demona
 
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