- Tyson - Ein Hund auf Abwegen? Bitte um Rat.... Beitrag #21
suno
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Hallo,
so wie Foss das beschrieben hat würde es gar nichts nützen wenn Tyson da weg kommt....innerhalb einer Woche hätte der Mann einen neuen Pit oder ähnliches - ganz einfach. Und dazwischen bekäm die Mutter und der Sohn noch Prügel.
Wer weg muss ist die Mutter und der Sohn und der Hund von diesem Mann. Mit 24 Jahren und einer ebenso erwachsenen wenn auch eingeschüchterten Mutter muss das doch möglich sein. Was heißt er hat nur 300 Euro? Was macht der junge Mann denn?
Für die Frau gäbe es erstmal das Frauenhaus. Und der junge Mann könnte sich klammheimlich einen oder zwei kleine Jobs suchen - schauen ob er irgendwo auf die schnelle unterkommt um sich dann ohne Angst und Schläge sein Leben auf zu bauen. Da sind 300 Euro doch schon mal ein Anfang - davon könnte er mit 200 Euro ein Zimmer in einer WG ergattern - 100 Euro für Nudeln und ein paar Fahrkarten um sich Jobs zu suchen.Auto, Computer, handy - sind dann haltv erstmal nicht - aber immerhin ist er frei.
Und dann könnte er entweder doch noch Polizei oder sonst ein Amt anrufen und den schrecklichen Vater anzeigen....auch wegen des Hundes.
Die schlagende Männer sind ganz erbärmliche Feiglinge - die nur zu Hause bei Frau und Kind und bei schwächerern den Macker raus hängen lassen. Sind sie erstmal von ihren "Untertanen" verlassen kommt ihre ganze Schlappschwänzigkeit zur Tage.
Sollte die Mutter nicht die Kraft oder den Willen haben - muss der junge Mann da eben alleine raus. Wo soll denn das sonst hinführen? Mit 30 noch zu Hause und von Papi geschlagen?
Der Freund von Foss muss sich erst selbst helfen und kann dann dem Hund und seiner Mutter bei Seite stehen.
LG Suno
so wie Foss das beschrieben hat würde es gar nichts nützen wenn Tyson da weg kommt....innerhalb einer Woche hätte der Mann einen neuen Pit oder ähnliches - ganz einfach. Und dazwischen bekäm die Mutter und der Sohn noch Prügel.
Wer weg muss ist die Mutter und der Sohn und der Hund von diesem Mann. Mit 24 Jahren und einer ebenso erwachsenen wenn auch eingeschüchterten Mutter muss das doch möglich sein. Was heißt er hat nur 300 Euro? Was macht der junge Mann denn?
Für die Frau gäbe es erstmal das Frauenhaus. Und der junge Mann könnte sich klammheimlich einen oder zwei kleine Jobs suchen - schauen ob er irgendwo auf die schnelle unterkommt um sich dann ohne Angst und Schläge sein Leben auf zu bauen. Da sind 300 Euro doch schon mal ein Anfang - davon könnte er mit 200 Euro ein Zimmer in einer WG ergattern - 100 Euro für Nudeln und ein paar Fahrkarten um sich Jobs zu suchen.Auto, Computer, handy - sind dann haltv erstmal nicht - aber immerhin ist er frei.
Und dann könnte er entweder doch noch Polizei oder sonst ein Amt anrufen und den schrecklichen Vater anzeigen....auch wegen des Hundes.
Die schlagende Männer sind ganz erbärmliche Feiglinge - die nur zu Hause bei Frau und Kind und bei schwächerern den Macker raus hängen lassen. Sind sie erstmal von ihren "Untertanen" verlassen kommt ihre ganze Schlappschwänzigkeit zur Tage.
Sollte die Mutter nicht die Kraft oder den Willen haben - muss der junge Mann da eben alleine raus. Wo soll denn das sonst hinführen? Mit 30 noch zu Hause und von Papi geschlagen?
Der Freund von Foss muss sich erst selbst helfen und kann dann dem Hund und seiner Mutter bei Seite stehen.
LG Suno