Hallo,
dann müsstest du sie doch nachts auch einsperren (da kannst du ja auch nicht aufpassen, außerdem können sie ziemlich nervig sein, wenn sie etwas wollen - da wirst du also nicht viel Schlaf bekommen) und wenn du sonst nicht da bist. Du wirst ja nicht immer nur daheim sein, wenn du nicht gerade in der Schule bist (Freunde,...). Dafür ist der Käfig definitiv zu klein.
Mal abgesehen davon, dass ich es (meiner Meinung nach) sowieso nicht die beste Idee ist, Frettchen in einem "Kinderzimmer" zu halten. Mich stört der Frettchengeruch auch nicht (sonst hätt ich wohl keine), aber der Geruch der KaKlos ist halt doch was anderes und der ist sicher nicht angenehm. Ich hatte meine auch schon ab und an auch nachts bei mir im Zimmer und für mich wird das eine absolute Notfalllösung bleiben, denn mich hat der Geruch morgens fast umgehauen (ok, ich hab auch 4 Frettchen - die machen ein paar mehr Haufen als nur 2) und das obwohl ich sonst nicht sehr Geruchsempfindlich bin.
Wenn du sie nachts in den Käfig sperrst, werden sie - wenn sie raus wollen - mit Sicherheit am Gitter rütteln, bis du völlig genervt aufgibst und sie raus lässt, weil du schlafen möchtest.
Phuki meinte mal mitten in der Nacht mit mir spielen zu wollen und ist auf mir herumgehüpft, bis ich aufgewacht bin. Bärli zwickt gerne mal in Zehen - das brauch ich nachts auch nicht unbedingt.
Du solltest dir das also wirklich sehr gut überlegen. Sie sind tolle Tiere - keine Frage, aber man sollte sich natürlich auch über die "Schattenseiten" im Klaren sein. Hast du schonmal Frettchen live gesehen? Was sagen deine Eltern dazu?
Wenn du sie unbedingt in deinem Zimmer halten möchtest, dann kannst du das natürlich tun. Ihr solltet euch aber auf jeden Fall einen 'Plan B' überlegen und einen anderen Platz in der Wohnung suchen, wo sie bleiben können, wenn niemand da ist (falls du es mit ihnen "nicht aushältst")
