- Hündin wird nicht Stubenrein Beitrag #1
Peppel
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Hallo Ihr Lieben...
Mein Name ist Mirja, bin 27 Jahre und habe eine fast 2 Jährige Chihuaua-Yorkshireterrier Mix Hündin Namens Peppy.
Ich muss wahrscheinlich weiter ausholen um unser "Problemchen" zu beschreiben...
Die kleine Peppy lebt bei uns seit Mai 2013.
Wir haben sie von einer Pflegestelle übernommen (Tierschutzbund Lingen), demnach ist es eine Hündin mit Schutzvertrag.
Peppy hat eine schlimme Vorgeschichte. Sie wurde geboren und in einer heruntergekommenen Hütte mit weiteren Tieren untergebracht. Durch Meldung mehrerer Pasanten die gejaule von Hunden gehört haben hat der Tierschutzbund Peppy (Ihre Geschwister haben leider nicht überlebt) aus dieser furchtbaren Haltung gerettet. Sie war grade mal 16 Wochen alt. Sie hatte schwere Infektionen, hat Ihren und anderen Kot gegessen, einen offenen Rücken und war voll mit Parasiten. Laut Tierschutzbund sah es schlecht aus für die kleine Maus, aber sie hat es geschafft und ist eine kleine, liebevolle und aufgeweckte Hündin geworden.
Leider erkennt man schon noch in ihrer Verhaltensweise das sie eine schlimmeVorgeschichte hat. Alleine bleiben (trotz Training) klappt immer noch nicht. Nach wenigen gibt es dramatisches Hundegejaule wo man denken könnte der Hund würde gequält werden...
Da ich Beruftätig bin, hütet meine Mutter in der Zeit Peppy. Dies macht sie auch mit Leib und Seele :mrgreen:
Dies ist aber bei weitem nicht das Problem.
Uns wurde gleich bei der Übergabe von Peppy gesagt, dass sie nicht stubenrein ist und keine Erziehung genossen hat.
Peppy ist sehr Wissbegirieg und nach kürzester Zeit waren Befehle wie, Sitz, Platz, Rolle, Gib Pfote, Bleib, Beifuss und mach Männchen kein Problem.
Ich würde sogar sagen, das Peppy aufs Wort hört.
Das einzige was uns zum Verzweifeln bringt ist das sie ständig ins Haus macht.
Am Anfang schoben wir es auf die Schlechte vorherige Haltung... mittlerweile glauben wir an Gewohnheit.
Am "Gassi Mangel" liegt es bei weitem nicht. Peppy ist viel, sehr viel draußen. Bin ich arbeiten, hat Peppy bei meinen Eltern eine "Rund um die Uhrzeit"möglichkeit um raus zu gehen. Bei uns zu Hause, wird 4 bis 5 mal rausgegangen. Dort macht sie auch immer ihr Geschäft. Kaum sind wir im Haus, geht sie irgendwo hin (gesamte Haus Fliesen und Laminat) und urieniert oder Kotet. Immer an verschiedenen Stellen. Eine Zeit lang unrienierte sie ständig auf den Kinderteppich meiner Tochter. Mit scharfen Reinigungsmitteln versuchten wir alles wegzubekommen, vergebens. Der teure Teppich musste weichen, ein neuer musste her und seit dem hat Peppy (zu ihrem und dem Leid meiner Tochter) nun Kinderzimmerverbot.
Egal wieviel und wie oft wir rausgehen ( 1x am Tag große Spazierrunde nach Feierabend, ca. 1 1/2 std, kleine runden 30 min. ), sie macht jedes mal ins Haus.
Wir haben schon so viel versucht, auch die Idee mit dem Katzenklo... keine Chance. Peppy ignoriert die Toilette.
Wir sind Ratlos...
Habt ihr Tipps?
Danke im vorraus!:lol:
Mein Name ist Mirja, bin 27 Jahre und habe eine fast 2 Jährige Chihuaua-Yorkshireterrier Mix Hündin Namens Peppy.
Ich muss wahrscheinlich weiter ausholen um unser "Problemchen" zu beschreiben...
Die kleine Peppy lebt bei uns seit Mai 2013.
Wir haben sie von einer Pflegestelle übernommen (Tierschutzbund Lingen), demnach ist es eine Hündin mit Schutzvertrag.
Peppy hat eine schlimme Vorgeschichte. Sie wurde geboren und in einer heruntergekommenen Hütte mit weiteren Tieren untergebracht. Durch Meldung mehrerer Pasanten die gejaule von Hunden gehört haben hat der Tierschutzbund Peppy (Ihre Geschwister haben leider nicht überlebt) aus dieser furchtbaren Haltung gerettet. Sie war grade mal 16 Wochen alt. Sie hatte schwere Infektionen, hat Ihren und anderen Kot gegessen, einen offenen Rücken und war voll mit Parasiten. Laut Tierschutzbund sah es schlecht aus für die kleine Maus, aber sie hat es geschafft und ist eine kleine, liebevolle und aufgeweckte Hündin geworden.
Leider erkennt man schon noch in ihrer Verhaltensweise das sie eine schlimmeVorgeschichte hat. Alleine bleiben (trotz Training) klappt immer noch nicht. Nach wenigen gibt es dramatisches Hundegejaule wo man denken könnte der Hund würde gequält werden...
Da ich Beruftätig bin, hütet meine Mutter in der Zeit Peppy. Dies macht sie auch mit Leib und Seele :mrgreen:
Dies ist aber bei weitem nicht das Problem.
Uns wurde gleich bei der Übergabe von Peppy gesagt, dass sie nicht stubenrein ist und keine Erziehung genossen hat.
Peppy ist sehr Wissbegirieg und nach kürzester Zeit waren Befehle wie, Sitz, Platz, Rolle, Gib Pfote, Bleib, Beifuss und mach Männchen kein Problem.
Ich würde sogar sagen, das Peppy aufs Wort hört.
Das einzige was uns zum Verzweifeln bringt ist das sie ständig ins Haus macht.
Am Anfang schoben wir es auf die Schlechte vorherige Haltung... mittlerweile glauben wir an Gewohnheit.
Am "Gassi Mangel" liegt es bei weitem nicht. Peppy ist viel, sehr viel draußen. Bin ich arbeiten, hat Peppy bei meinen Eltern eine "Rund um die Uhrzeit"möglichkeit um raus zu gehen. Bei uns zu Hause, wird 4 bis 5 mal rausgegangen. Dort macht sie auch immer ihr Geschäft. Kaum sind wir im Haus, geht sie irgendwo hin (gesamte Haus Fliesen und Laminat) und urieniert oder Kotet. Immer an verschiedenen Stellen. Eine Zeit lang unrienierte sie ständig auf den Kinderteppich meiner Tochter. Mit scharfen Reinigungsmitteln versuchten wir alles wegzubekommen, vergebens. Der teure Teppich musste weichen, ein neuer musste her und seit dem hat Peppy (zu ihrem und dem Leid meiner Tochter) nun Kinderzimmerverbot.
Egal wieviel und wie oft wir rausgehen ( 1x am Tag große Spazierrunde nach Feierabend, ca. 1 1/2 std, kleine runden 30 min. ), sie macht jedes mal ins Haus.
Wir haben schon so viel versucht, auch die Idee mit dem Katzenklo... keine Chance. Peppy ignoriert die Toilette.
Wir sind Ratlos...
Habt ihr Tipps?
Danke im vorraus!:lol: