- Katze in der Wohnung halten, Mutter teilweise dagegen? Beitrag #1
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Bumblebeex
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Hallo liebe User ! 
Ich habe mich für diesen Beitrag im Forum extra hier angemeldet und ich hoffe, dass ich Rat bekomme. Mir ist dieses Thema wirklich wichtig, ich habe mir schon einige Gedanken gemacht und deshalb denke ich, dass dieser Text etwas länger wird.
Zunächst einmal ein paar Hintergrundinformationen. Ich bin 14 Jahre alt und lebe nur mit meiner Mutter zusammen ( -->alleinerziehend und so ^^ ).
Unsere Wohnung ist relativ groß ( d.h etwa 80m² ) und wir haben auch einen Balkon. Ich habe mich schlau gemacht und denke, dass für uns nur eine (bzw. dann natürlich zwei) Wohnungskatzen infrage kämen, da wir an einer viel befahrenen Straße wohnen und ich denke, dass es so sicherer ist. Es gibt nun zweierlei Probleme.
1. Vermieter
2. Meine Mutter
1. In unserem Mietvertrag steht, dass es unwiderruflich verboten ist, Hunde oder Katzen in unserer Wohnung zu halten. Ich habe mich aber schlau gemacht und herausgefunden, dass der Bundesgerichtshof seit 2013 das Urteil gefällt hat, dass solche Klauseln im Mietvertrag ungültig sind und Katzen nicht stören würden, und ihre Haltung deshalb eine sachgemäße Nutzung der Wohnung sei (http://www.merkur-online.de/service...f-katzen-wohnung-nicht-verbieten-1132769.html) Mein Onkel ist außerdem Anwalt und ich denke schon dass sich da was machen ließe.
2. Meine Mutter ( voll berufstätig ) sagt sie will keine Haustiere, weil wir dann so gebunden wären, von wegen in den Urlaub fahren, und was denn wäre, wenn ich ausziehe.
Meine Oma wohnt nebenan und könnte schon auf die Katzen aufpassen, ansonsten könnte ich Freunde bitten vorbeizuschauen. Catsitting wäre denke ich auch eine Möglichkeit, nicht infrage käme für mich eine Tierpension. Den Einwand mit dem Ausziehen kann ich schon nachvollziehen, denn ob während des Studiums Zeit für ein Tier bleibt kann natürlich nicht garantiert werden. Deshalb wollte ich den Rat von Außenstehenden einholen ;-)
Vom Geld her würde es kein Problem darstellen, und ich bin mir der hohen Kostenfaktoren wie Austattung, Tierarzt und Futter durchaus bewusst.
Ich gehe davon aus das jetzt Einwände kommen wie: Du wirst in zwei oder drei Jahren mehr Lust auf Partys, Freunde treffen etc. haben, aber ich denke ich bin in der Lage mich dazu auch noch intensiv mit den Tieren zu beschäftigen. Wir würden uns ja immerhin keine Spielzeuge, sondern schon Familienmitglieder ins Haus holen... Wir hatten bis jetzt noch keine Katzen, sondern nur Ratten ( welche ja auch einer gewissen Aufmerksamkeit und Pflege bedürfen ) und ein Hund käme zeitlich bei uns nicht infrage ( auch wegen unseres Vermieters ).
Was meint ihr? Hätte das vielleicht eine Chance?
Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht helfen
Ganz Liebe Grüße
Ich habe mich für diesen Beitrag im Forum extra hier angemeldet und ich hoffe, dass ich Rat bekomme. Mir ist dieses Thema wirklich wichtig, ich habe mir schon einige Gedanken gemacht und deshalb denke ich, dass dieser Text etwas länger wird.
Zunächst einmal ein paar Hintergrundinformationen. Ich bin 14 Jahre alt und lebe nur mit meiner Mutter zusammen ( -->alleinerziehend und so ^^ ).
Unsere Wohnung ist relativ groß ( d.h etwa 80m² ) und wir haben auch einen Balkon. Ich habe mich schlau gemacht und denke, dass für uns nur eine (bzw. dann natürlich zwei) Wohnungskatzen infrage kämen, da wir an einer viel befahrenen Straße wohnen und ich denke, dass es so sicherer ist. Es gibt nun zweierlei Probleme.
1. Vermieter
2. Meine Mutter
1. In unserem Mietvertrag steht, dass es unwiderruflich verboten ist, Hunde oder Katzen in unserer Wohnung zu halten. Ich habe mich aber schlau gemacht und herausgefunden, dass der Bundesgerichtshof seit 2013 das Urteil gefällt hat, dass solche Klauseln im Mietvertrag ungültig sind und Katzen nicht stören würden, und ihre Haltung deshalb eine sachgemäße Nutzung der Wohnung sei (http://www.merkur-online.de/service...f-katzen-wohnung-nicht-verbieten-1132769.html) Mein Onkel ist außerdem Anwalt und ich denke schon dass sich da was machen ließe.
2. Meine Mutter ( voll berufstätig ) sagt sie will keine Haustiere, weil wir dann so gebunden wären, von wegen in den Urlaub fahren, und was denn wäre, wenn ich ausziehe.
Meine Oma wohnt nebenan und könnte schon auf die Katzen aufpassen, ansonsten könnte ich Freunde bitten vorbeizuschauen. Catsitting wäre denke ich auch eine Möglichkeit, nicht infrage käme für mich eine Tierpension. Den Einwand mit dem Ausziehen kann ich schon nachvollziehen, denn ob während des Studiums Zeit für ein Tier bleibt kann natürlich nicht garantiert werden. Deshalb wollte ich den Rat von Außenstehenden einholen ;-)
Vom Geld her würde es kein Problem darstellen, und ich bin mir der hohen Kostenfaktoren wie Austattung, Tierarzt und Futter durchaus bewusst.
Ich gehe davon aus das jetzt Einwände kommen wie: Du wirst in zwei oder drei Jahren mehr Lust auf Partys, Freunde treffen etc. haben, aber ich denke ich bin in der Lage mich dazu auch noch intensiv mit den Tieren zu beschäftigen. Wir würden uns ja immerhin keine Spielzeuge, sondern schon Familienmitglieder ins Haus holen... Wir hatten bis jetzt noch keine Katzen, sondern nur Ratten ( welche ja auch einer gewissen Aufmerksamkeit und Pflege bedürfen ) und ein Hund käme zeitlich bei uns nicht infrage ( auch wegen unseres Vermieters ).
Was meint ihr? Hätte das vielleicht eine Chance?
Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht helfen
Ganz Liebe Grüße
