Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum?

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  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #261
Zuhause ist kein Ärmel. Ergo kein Sinn für den Hund sich hochzufahren. Und wenn ich dabei bin macht mir hibbeliger wesen nichts aus. Mit ist was triebiges lieber als eine schlaftablette
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum?

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  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #262
Aberdu wirst mit deiner Hündin nicht vorhaben überregional zu starten oder?

Doch eigentlich schon, aber nach der Lektüre hier bin ich zu dem Schluss gekommen, dass mir ein glücklicher, entspannter und zufriedener Hund lieber ist. Das schulde ich außerdem meinem Hund, für den ich die Verantwortung übernommen habe!

Zuhause ist kein Ärmel

Na, deinen Kleiderschrank möchte ich mal sehen... (Den konnte ich mir nicht verkneifen. Ich kann das hier schon fast nicht mehr ernst nehmen...)

Ich hätte nicht gedacht, dass hier noch mehr Absurditäten ans Licht kommen können. Wow!

Bloß weil etwas nicht gesetzlich verboten ist, muss es noch lange nicht richtig sein. Da gibt es eine Latte von Beispielen und in Sache Tierschutz hinkt die Menschheit leider ziemlich weit hinterher. Fange mal langsam an, Dinge zu hinterfragen, auch Gesetze und nicht vorhandene!

Aberder Hund ist so hoch im Trieb, der interessiert sich nichtmehr für deineStimme. Er wird stark gemacht, er wird so hochgefahren, dass er sich ebenselbst verletzten würde, wenn man ihn nicht zurückhält. Dass er ohne Rücksichtauf Verluste nach vorne geht.
Und du glaubst so einen Hund interessiert dann noch ein „Nein“?Ich denke nicht. Später…ja wenn der Hund ausgebildet ist und seine Prüfungenläuft, dann hat ihn auch ein geflüstertes Nein zu interessieren, dass derRichter ja nicht mitkriegen soll. Aber am Anfang? Keine Chance.
Der Hund ist so hoch im Trieb, dass er dich nicht hört,genauso wie ein unausgebildeter Jagdhund dich auf der Hetze nicht hört.

Typisch Mensch: absoluter Kontrollverlust à la "die Geister die ich rief"... Für mich ist klingt da, was du hier schreibst, nicht weniger krank als Hundekämpfe! Das ist nichts anderes als die Instrumentalisierung eines Lebewesens, weil der Mensch sich daran "aufgeilt" und offenbar anders keine Befriedigung aus seinem Leben ziehen kann.

Zum Thema Geschirr und Halsband will ich mich erst gar nicht äußern, nur soviel: Ziel kann nicht sein, den Hund über dessen Kopf zu steuern, sondern lediglich durch Stimme und Gestik. Leine und Halsband sind nur da, weil wir in einer (kranken) Menschenwelt leben. Der Hund braucht das Zeug nicht!

Zum Stachel: Wenn der so harmlos ist, dann leg dir doch selbst mal so ein Ding um und zwar genauso eng, wie es beim Hund sitzt. Vielleicht ändert ja das deine Meinung (was ich mittlerweile jedoch bezweifle).



Je länger ich hier lese, desto mehr komme ich zu dem Schluss, dass du mit deinen 18 Jahren absolut unreif und naiv bist und leider so "geil" auf die Sache, dass du sie dir durch die rosa Brille schön redest. Deine Mutter scheint m.M. genau diese Bedenken zu haben und will womöglich auch deshalb nicht, dass du ausziehst. Andrerseits: Du bist 18, mit anderen Eltern müsstest du dir dein Leben jetzt schon 100% selbst verdienen, inkl. Wohnung und Essen. Für mich ist der Wunsch nach so einem Welpen purer Egoismus und zu deinem Wohl und nicht zu dem des Hundes. Was du brauchst, ist ein programmierbarer Roboter, der vollautomatisch DEIN Programm abspult und kein Lebewesen mit Gefühlen, Instinkten und Bedürfnissen, die von Natur aus nicht denen des Menschen entsprechen.

Du hast zu viel Zeit auf diesem Hundeplatz verbracht. Suche dir dort "kompetente" Hilfe und Beratung zu deinem Anliegen, da stößt du - wie du selbst festgestellt hast - auf mehr Zustimmung als bei den "Fußhupen-Besitzern". Wer nach ehrlichen Meinungen fragt und diese ehrlich in seine Überlegungen mit einbezieht, beharrt nicht so verbohrt auf seiner Position und versucht auch nicht Überzeugungsarbeit zu leisten.

Mehr schreibe ich hier nicht mehr, ich bekomme allein beim Lesen schon Aggressionen gegen Menschen mit so einer verblendeten Einstellung aus "geilem" Egoismus, die denken, bloß weil etwas nicht verboten ist, sei Gewalt keine Tierquälerei.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #263
Höhö, das glaubst du... Wenn du einen Hund hast, der so geil auf solche Action ist, geht der dir die Wände hoch, wenn er die Energie nicht irgendwie regelmäßig rauslassen kann. Ich durfte Hochleistungszuchtmalis kennen lernen – im Schutzdienst tolle Tiere, aber selbst bei drei Mal die Woche UO und Schutzdienst plus ein Mal Fährten waren die nicht ruhig zu kriegen. Ganz zu schweigen, wenn einmal ein Trainingstag ausgefallen ist. Die sind nicht nur ein wenig hibbeliger als andere Hunde, mich würde so ein Tier zum Wahnsinn treiben. Hast du so einen Hund mal Zuhause erlebt? Nicht in der UO oder sonstwie aufm Platz, sondern wirklich im normalen Umgang?
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #264
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #265
Mischling einmal fährten die Woche ist auch zu wenig. Ambesten jeden Tag. Fährtenarbeit = Fleißarbeit. UO kann man ja auch während demSpaziergang einbauen oder? Soviel Zeit ist immer.
Klar SD nur auf dem Platz, das dreimal die Woche.
Und ja (ich meine es ist natürlich nicht dasselbe wie eineneigenen Hund zu besitzen) aber für eine Woche hatte ich mal Urlaubsbetreuungfür eine Malihündin. Klar war die aufgedreht. Lieber aufgedreht als Schlaftablette.
Im Übrigen lebte auch dieser Mali im Zwinger und dort!Sobald er in den Zwinger kam und die Tür zu war, wusste er, dass jetzt Ruheangesagt war. Da hat sie sich hingelegt und gepennt. Aber wehe dem ihr HF kamwieder in den Garten, dann war die wie ein Tiger, auf und ab.
Verständlich, jetzt könnte ja auch Action kommen.
@Soluno
Ich hatte den Stachel schon um. Auch am Hals. Genauso eng,wie beim Hund.
Natürlich kann ich an einem Stachel nicht mit beiden Händenkräftig dran rucken. Aber mit zwei Fingern eine Korrektur einbauen, wenn derHund etwas nicht ganz richtig macht.
Dasselbe mit der Knallpeitsche im SD beim Einsatz imVersteck um den Hund zum Bellen zu bewegen. Ein Rottweiler oder ein Boerboel(zumindest die bei uns auf dem Platz) gehen zurück und kommen dann wieder,bellen aber nicht besser als vorher. Beim Schäferhund erzeugt die Peitschedagegen Triebsteigerung und er bellt flüssiger, mehr und drangvoller alsvorher.
Und nochmal zum Triebaufbau:
Zieht dein Hund durch bei der langen Flucht? Knallt er auchin der kurzen Flucht richtig rein in den Helfer? Beim Überfall aus demRückentransport, wie energisch und wuchtig ist sein Einbiss?
Der Hund kann doch nur glauben, er ist der Boss über denHelfer, wenn er ihn zu Boden riegeln kann. Er kann doch nur rigoros gegen ihnvorgehen, wenn er immer gewonnen hat. Und er kann doch nur knallhart reinziehenohne Rücksicht auf irgendetwas anderes, wenn sein Trieb das höchste ist, wasder Hund hat.
Später in der Prüfung natürlich, da steuere ich meinen Hundnur mit Stimme. Aber im Training haben alle unsere Hunde eine Leine dran,einfach um sie bei Fehlern noch korrigieren zu können. Nach einemStimmkommando, welches der Hund komplett verstanden hat, ist eine Sekunde Zeitum zu reagieren. Wenn nicht, erfährt der Hund eine Korrektur und eine neueChance.
Gestik gibt es im Hundesport nicht. Zählt zur Führerhilfe,von daher brauche ich auch im Training damit nicht zu arbeiten. Am Ende gewöhntsich der Hund daran und wenn ich es in der Prüfung weglasse, macht er die Übungfalsch oder gar nicht.
Es zählt in Unterordnung nur die Stimme des HFs ohne diemacht der Hund nichts anderes, als das, was er aufgetragen bekommen hat. Und imSD zählen eben nur der Ärmel und der Gehorsam, welcher auch nur mit Stimmeaufgetragen wird.
Was will ich mit Gestik? Wenn mein Hund auf einen FingerzeigSitz lernt, dann kann er das genauso toll machen, wie wenn ich ihn auf Stimmeausbilde, aber in der Prüfung ist der Fingerzeig eben verboten und die Übungwird mit einem mangelhaft und 0 Punkten bewertet.

 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #266
Mischling einmal fährten die Woche ist auch zu wenig. Ambesten jeden Tag. Fährtenarbeit = Fleißarbeit. UO kann man ja auch während demSpaziergang einbauen oder? Soviel Zeit ist immer.
Ich schrieb von drei Mal die Woche Arbeit auf dem Platz plus einmal Fährten auf dem Platz. Die Leute haben den Hund die restliche Zeit nicht ohne Aufgabe in einen Zwinger gesperrt. Und trotzdem haben sie mir alle ganz klar gesagt: Ein Tag keine Arbeit und der Hund ist unausstehlich. Jetzt klingt das ganz einfach – den Hund einmal am Tag ausm Zwinger holen, Arbeiten und fertig. So viel Zeit ist bei den wenigsten immer. So viel Lust ist bei den wenigsten immer vorhanden. Wir reden ja nicht von ein paar Wochen jeden Tag, sondern von mehrere Jahre jeden Tag, bei jedem Wetter, trotz Beruf, trotz Krankheit. Das ist ne ganz andere Hausnummer.

Es gibt außerdem noch was zwischen hibbelig und verschlafen.

Ein Rottweiler oder ein Boerboel(zumindest die bei uns auf dem Platz) gehen zurück und kommen dann wieder,bellen aber nicht besser als vorher. Beim Schäferhund erzeugt die Peitschedagegen Triebsteigerung und er bellt flüssiger, mehr und drangvoller alsvorher.
Das ist aber auch nur eine einzelne, persönliche Erfahrung. Ich hab einen Aussie im SD kennengelernt, auf den viele DSH neidisch gewesen wäre. Aufbau übrigens ohne Stachel.

Er kann doch nur rigoros gegen ihnvorgehen, wenn er immer gewonnen hat.
Der Hund gewinnt, indem er bestätigt wird. Eben über Erhalt der Beute, sprich Ärmel.

Du sagst, Gestik ist unnötig, weil in der Prüfung nicht erlaubt. Sehr schönes Argument, denn demnach ist auch jede Korrektur über die Leine unnötig, da in der Prüfung nicht erlaubt.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #267
Die Leine kann ich aber einfach mal fallen lassen und imFall wieder aufnehmen und korrigieren. Ich kann auch mit dem Karabiner klickenund den Hund glauben lassen er wäre frei. Und dann doch wieder einwirken.
Der Hund darf auch während einer Prüfung nie glauben, erwäre unangeleint und ohne Hilfsmittel unterwegs. Der Stachel ist immer daszweite Halsband was der Hund anbekommt.
Also? Mein Hund bekommt eine Kette an. Kurz bevor ich aufden Platz gehe ziehe ich dem Hund eine zweite Kette über und ziehe die erstewieder aus. Der Hund denkt er hat den Stachel an und gibt sich besondere Mühealles richtig zu machen. Auch wenn der Karabiner klickt macht, wird der Hund denken,er sei immer noch an der Leine und es kann jederzeit eine Einwirkung folgen.
Gleichzeitig ist er triebig auf den Ball und läuft aktivfordernd, engagiert und drangvoll, eng am Bein mit starrem Blick auf den HF.
Dasselbe mit dem Apportel. Auch da wird der Hund heiß draufgemacht, damit er schön durchzieht und im Vollspeed zu dem Holz läuft.
Hin und wieder ist ein Border Collie bei uns auf dem Platzder im Obedience trainiert wird. War auch schon auf Meisterschaften usw.unterwegs. Auf jeden Fall hat dieser Hund auch Trieb bis zum Abwinken und hatsich bereits mehrmals am Metallapportel die Zähne blutig geschlagen.
Natürlich ist das nicht schön, wenn mein Hund mit blutigemMaul zu mir zurück kommt, mir tut es auch weh, wenn ich mir die Zähne irgendwoanhaue. Aber wenn ich irgendwas wirklich haben will und haue mir auf dem Wegdahin die Zähne an, dann ist mir das auch egal.
Dasselbe mit dem Hund. Der Trieb muss höher sein als dieRücksicht auf sich selbst.

 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #268
Du hast ein massives Problem in der Ausbildung, wenn du darauf angewiesen bist, deinen Hund so zu verarschen, dass er ständig glaubt, du könntest ihm eine zimmern. Das ist eine Einstellung, die mir nicht in den Kopf will. Mein Hund muss folgen, auch wenn er genau weiß, dass ich nicht mit der Peitsche hinter ihm stehe. Der muss folgen, weil er folgt, nicht weil er fürchtet, gestraft zu werden. Was machst du denn, wenn der Hund blickt, dass er frei ist? Ist dann aller Gehorsam dahin?
Das ist in meinen Augen der völlig falsche Weg, an die Sache ranzugehen. Wenn man den Hund austricksen muss, damit er gehorcht, nur weil er Strafe fürchtet, wenn er es nicht tut.

Ab davon finde ich es nicht nur unangebracht und nachteilig, wenn mein Hund so dumm und blind vor Trieb ist, dass er sich verletzt. Es ist auch gefährlich für den Hund, wenn er gar nicht mehr in der Lage ist, Gefahr in irgendeiner Form zu erkennen, nur weil er ein Holz sieht. Außerdem ist es deine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass genau so etwas nicht passiert. Das Training mit dem Metallapport ist eine der schwierigsten Sachen im Obedience, weil es viel Feingefühl erfordert, das richtig zu packen und zu bringen. Ein Hund, der sich die Zähne daran ausschlägt, ist von Grund auf falsch dafür ausgebildet worden.

Das, was du hier als toll hinstellst, sind für mich größtenteils massive Fehler in der Ausbildung. Manchmal frage ich mich, wie es kommt, dass jemandem ein solches Bild vermittelt wird...
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #269
Dasselbe mit dem Hund. Der Trieb muss höher sein als dieRücksicht auf sich selbst.

Wieso?
Weil Mensch das toll findet?
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #270
@Mischling
Wie bereits vorher einmal erklärt:
Der Hund folgt Kommandos aus zwei verschiedenen Gründen:
Entweder weil er die Motivation hat es zu tun (ich befolgeein Kommando und bekomme meinen Ball)
Oder aus Furcht vor Strafe (wenn ich das Kommando nichtausführe, bekomme ich eine).
Die Motivation steht an erster Stelle. Wenn der Hund jetztaber zum Beispiel einen Hasen sieht und diesem hinterher rennen will und dieMotivation dem Hasen hinterher zu laufen höher ist, als die Motivation den Ballzu bekommen, dann muss die Angst vor Strafe folgen.
„Eigentlich will ich dem Hasen mehr hinterher als mein Ball,aber wenn ich nicht komme, bekomme ich eine geklatscht, also komme ich zurück“.
Der Hund führt ein Kommando nicht aus, weil er den Menschenso unglaublich gern hat. Hunde sind Egoisten.
Es zählt nun mal (auch noch beim Haushund) Survival of theFittest. Der Hund beurteilt Situationen danach ob sie ihn weiter bringen oderob sie ihm schaden. Der Hund muss also seinen Ball als etwas ansehen, was ihnIMMER weiterbringt. Es muss für ihn immer das Ziel sein, seinen Ball zubekommen.
Sollte die Motivation aber für etwas anderes doch mal höhersein als für den Ball, dann folgt eine Situation, die ihm schadet. Es bleibtfür den Hund keine andere Möglichkeit als zu folgen. Und wenn er immergehorcht, tritt auch keine Situation auf, die ihm schaden kann.
Ein Hund kann die beste Bindung zu mir haben, aber gehorchenund folgen muss er trotzdem nicht.

Und streng genommen ist die komplette IPO Verarsche. In derFährte liegen immer Leckerchen, außer an der Prüfung. In der UO liegt immer einBall am Ende des Voraus, außer in der Prüfung. Und im Schutzdienst bekommt derHund immer seinen Ärmel, außer an der Prüfung.
@Urizen
Ja eigentlich (und auch uneigentlich) hast du Recht. Essieht natürlich spektakulärer aus, wenn der Hund voll Kanne in den Helferknallt als wenn er 10m vorher abbremst und taxiert und überlegt, wie erabspringt. Schau dir doch mal die lange Flucht eines Schauhundes an und dielange Flucht eines Leistungshundes.
Der Schauhund rennt halt auf den Helfer zu, bremst ab,taxiert und spring sozusagen am Helfer hoch.
Der Leistungshund geht mit Vollspeed ohne Abbremsen undknallt in den Helfer rein.
Ich hab noch keinen Schauhund gesehen, der einen Helferumwirft. Aber schon mehrere Leistungshunde.
Aber wenn der Hund keinen Trieb auf den Ärmel hat, warumsollte er dann überhaupt reinbeißen? Warum sollte er sich um ihn bemühen, mitdem Helfer um ihn kämpfen? Weil eigentlich bringt ihm der Ärmel ja nichts.Siehe oben, der Hund bewertet Situationen ob sie ihm etwas bringen oder ob sieihm schaden.
Also muss der Trieb des Hundes so hochgepuscht und auf denÄrmel gelenkt werden, damit der Hund davon ausgeht, dass ihm der Ärmel etwasbringt und ihm die Situation gut tut.
Dasselbe mit dem Gehorsam im Schutzdienst. Gehorche und dieSituation bringt dich weiter, denn wenn du gehorchst, bekommst du den Ärmel.Gehorchst du nicht, wirst du korrigiert bzw. bestraft und die Situation schadetdir. Wie bereits gesagt, Hunde sind Egoisten.

 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #271
Die Motivation steht an erster Stelle. Wenn der Hund jetztaber zum Beispiel einen Hasen sieht und diesem hinterher rennen will und dieMotivation dem Hasen hinterher zu laufen höher ist, als die Motivation den Ballzu bekommen, dann muss die Angst vor Strafe folgen.
Und wie willst du ihm da Angst machen? Deine Möglichkeit, ihm eine zu knallen, ist für den Hund genauso weit weg wie der Ball, wenn man so will. Wieso sollte ihn die Angst vor Schaden mehr bewegen als die Hoffnung auf Belohnung?
Man kann einen Hund meiner Meinung nach nur über positive Bestärkung und Lob als Motivator aufbauen. Ob das Lob nun ein Leckerli, ein Ball oder etwas rein stimmliches ist ist dabei egal.
Es gibt auch durchaus Rassen, die den Willen haben, zu gefallen. Wobei ich das eher als Freude an der Arbeit mit dem Menschen sehen würde. Eben weil sie dafür belohnt werden. Wie viel eigene Motivation und Freude hat ein Hund aber noch, wenn er nur Angst vor der Strafe hat? Zumal er die Strafe irgendwann mit dir verbindet und folglich Angst vor dir als den Strafenden bekommen kann.

Was treibt den Hund denn in der Situation an, zu dir zurück zu kommen, wenn er dem Hasen ein Stück nachgejagt hat? Bei dir erwartet ihn Strafe, beim Hasen vll eine Selbstbelohnung. Auf welche von beiden Alternativen würdest du in seiner Situation setzen? Die, die Strafe garantiert, oder die, die möglicher Weise Belohnung verspricht? Wenn der Hund schon immer nur so egoistisch an sein eigenes Wohl denkt und du ihm Bindung hin oder her egal bist – wofür würde er sich dann logischer Weise entscheiden? Kaum jemand wäre wohl so dämlich, die Strafe zu wählen :roll:.

Und streng genommen ist die komplette IPO Verarsche. In derFährte liegen immer Leckerchen, außer an der Prüfung. In der UO liegt immer einBall am Ende des Voraus, außer in der Prüfung. Und im Schutzdienst bekommt derHund immer seinen Ärmel, außer an der Prüfung.
So wirklich genau hast du scheinbar noch nie hingesehen... Leute, die in jeder Fährte das Leckerli haben, außer in der Prüfung, fallen auch oft genug durch. Ach ja, wenn ich da an so manchen denke, der einen Mitleidspunkt dafür bekam, dass er so mutig war, sich zu melden.
Wer wirklich vorbereitet in die Prüfung geht, hat die Leckerlis zuvor abgebaut. Hat die Einheiten in der UO so vergrößert, dass der Hund das Schema so durchläuft. Wer mit so einer Vorbereitung wie von dir beschrieben in die Prüfung läuft pokert hoch. Wenn der Hund das Schema nicht mehrmals ohne Leckerli gelaufen ist brauchst du m.E. gar nicht antreten, sofern dir der Ausgang der Prüfung nicht egal ist.
Außerdem kommt es nicht nur auf das Leckerli an sich, sondern auch die Bestätigung allgemein an. Und die darf sehr wohl in der Prüfung erfolgen, nur eben nicht immer. Du darfst den Hund an jedem Gegenstand auf der Fährte loben, ebenso in der Grundstellung. Also ist es eben keine Verarsche: Der Hund wird darauf vorbereitet, gewisse Etappen ohne sofortige Bestätigung zu bewältigen. Dennoch erhält er sie, weil selbst den Verfassern einer PO klar ist, dass ein Hund nunmal Lob braucht, um zu wissen, dass er etwas richtig macht. Sehr bezeichnend übrigens, dass das Lob erlaubt ist, der Stachel aber nicht.

Ja eigentlich (und auch uneigentlich) hast du Recht. Essieht natürlich spektakulärer aus, wenn der Hund voll Kanne in den Helferknallt als wenn er 10m vorher abbremst und taxiert und überlegt, wie erabspringt. Schau dir doch mal die lange Flucht eines Schauhundes an und dielange Flucht eines Leistungshundes.
Der Schauhund rennt halt auf den Helfer zu, bremst ab,taxiert und spring sozusagen am Helfer hoch.
Der Leistungshund geht mit Vollspeed ohne Abbremsen undknallt in den Helfer rein.
Manchmal frage ich mich bei deinen Ansichten wirklich, wie es manchen Hunden nur möglich sein kann, überhaupt eine Prüfung abzulegen. Man stelle sich vor, dass sogar 08/15-Mischlinge eine lange Flucht bewältigen können, ohne deppert vor dem Helfer stehen zu bleiben. Es ist ein Wuuuuuunder.....
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #272
@IPO: Genau gesagt besteht die Hundeerziehung aus vier großen Punkten:
Positive Verstärkung: Der Hund bekommt etwas Positives für ein bestimmtes Verhalten.
Negative Verstärkung: Dem Hund wird für ein bestimmtes Verhalten ein negativer Effekt genommen.
Positive Strafe: Der Hund bekommt einen unangenehmen Reiz für ein bestimmtes Verhalten.
Negative Strafe: Dem Hund wird für ein bestimmtes Verhalten ein positiver Reiz genommen.

Du siehst, es gibt generell einfach schon mal mehr als nur "Ball und Haue".

Man kann einen Hund wunderbar erziehen (auch mit "Strafen"), ohne ihm Schmerzen zu bereiten. Wer es nötig hat seinem Hund Schmerzen zu bereiten, "der hat es einfach nicht drauf!". Das ist meine Meinung.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #273
@Mischling
Natürlich werden die Leckerchen in der Fährte vorher langsamabgebaut. Aber die letzte Fährte vor der Prüfung ist voll mit Fleischwurst oderKäse oder sonst was. Die meisten geben ihrem Hund auch zwei/drei Tage vorhernichts zu fressen, damit sein Trieb auf die Fährte und damit Futter so hoch wiemöglich ist.
Thema Hase usw:
Wenn der Hund bei meinem Hier vom Hasen abdreht, dannerwartet ihn keine Strafe. Und am Anfang ist der Hund deshalb an der langenLeine und ich gebe ihm 1 Sekunde Zeit um zu reagieren. Und wenn das Reagierenauslaufen ist um dann zu mir zurückzukommen. Aber sollte er weiterrennen dannspringt er halt volle Kanne in die 10m Leine rein. Nicht sehr angenehm füreinen Hund oder? Diese 10m Leine wird dann immer weiter verkürzt. Wenn der Hundimmer zuverlässig abbremst, habe ich sie irgendwann nicht mehr in der Hand.Dann ist sie 9m lang, dann 8m, dann 7m usw. bis irgendwann nur noch derKarabinerhaken dranhängt. Und der ist dann auch irgendwann weg.
Wenn der Hund tatsächlich eine Strafe bekommt, braucht erdabei keine Freude zu empfinden. Deshalb ist es ja auch eine Strafe und keineBestätigung.
Sollte der Hund tatsächlich mal am Hasen oder was auch immerdurchgehen, ist er am nächsten Spaziergang wieder an der Leine und darf nocheinmal volle Kanne in die Leine rennen. Solange bis er seinen Trieb durch meineKommandos wieder jederzeit unter Kontrolle hat.
Und ja bevor mein Hund erschossen wird, über die Straßeläuft oder sein Leben lang an der Leine geführt werden muss, kann er ruhig auchmal Schmerzen bei diesem Training haben. Das ist Alltag und hier ist absoluterGehorsam wichtig. Wenn der Hund im Schutzdienst durchgeht, gut, dann haben wirdie Prüfung nicht bestanden, aber das ist Sport und kein Alltag.
Im Alltag erwarte ich von einem Hund absoluten Gehorsam,damit er eben frei laufen kann, Freiheiten bekommt und dorthin gehen kann, woer will.
Ich weiß jetzt nicht, ob ich das gut erklärt habe, aber ichhabe mir auf jeden Fall alle Mühe gegeben ;)

 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #274
@Exe
Ich setze keine Arbeit herab. Jeder kann das mit seinem Hundmachen, was er will. Aber wenn ich einen Schäferhund im Agility sehe, dannfrage ich mich eben, warum musste es denn der Schäferhund sein. Dann holt euchdoch was, was sich wirklich fürs Agility eignet und da gibt es bessere Rassenals der Schäferhund.
Dasselbe mit den kleinen Rassen. Mit denen laufe ich dochkeine UO. Sorry, aber dann holt euch doch ein DSH, Mali, Herder, Rottweileroder eben eine Rasse, die sich dafür besser eignet. Der besagte Jagdterrier aufdem Platz hat 10kg aber ist für mich trotzdem ein richtiger Hund. Bei denenkommst du ungebeten die Tür rein und der kleine Kerl hängt dir erst malknurrend in der Wade. Der macht Schutzdienst und den kann man durch die Luftwirbeln – da ist nix mit loslassen.


Mein Gott... Verstehst du denn nicht, dass nicht alle ihren Hund nur als Sportgerät betrachten und sich den Hund eben nur für diesen einen Sport holen?
Wenn ich doch Schäferhunde mag und der in meine Lebenssituation passt... wieso sollte ich mir keinen holen? Vielleicht finde ich ja auch einen schönen Schäfi im Tierheim. Wieso sollte ich dem keine Chance geben? Nur weil er nicht im IPO-Sport laufen soll?
Es gibt so viele tolle Sportarten, die man mit Schäfis machen kann und wo sie sich auch wirklich gut für eignen...
Und es sind auch nich alle Schäfis für IPO geboren...
Ich verzweifle noch an Dir.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #275
@Syn
Wobei ich dann die Negative Verstärkung relativ schlechtfinde, da müsste ich ja solange Druck am Stachel ausüben, bis der Hund dasgewünschte Verhalten zeigt. Ob man dadurch lernt ist die andere Frage.

Zum zweiten: Ein solcher Hund steht so hoch im Trieb miteinem normalen Leinenzupfer am Lederhalsband erreichst du ihn nicht mehr. Dasist ihm egal, das hat ihm auch egal zu sein.
Wie bereits schon mal gesagt: Trieb muss über alles gehen,außer über den HF. Aber am Anfang, ein ganzes Jahr lang, geht er auch über denHF. Der Hund glaubt im Schutzdienst er ist stärker als alle anderen.
Gleichzeitig übst du in der UO den Gehorsam, damit dein Hundprinzipiell weiß, was Fuß usw. sind und was du dann von ihm willst.
Mit einem Jahr beginnt dann der Gehorsam im Schutzdienst.Natürlich sieht der Hund nicht ein, warum er plötzlich Fuß laufen soll. Alsomuss ich ihn für Nichtbefolgen des Kommandos (was er sonst immer zuverlässigausführt) bestrafen. Wenn ich aber nur einfach nein sage oder lieb und nett ander Leine rucke, erreiche ich den Hund nicht, weil im 1. Jahr lernt er bereitsLeinenrucke, wenn er reinspringt und er wird ja immer von der Leinezurückgehalten. Warum sollte er sich also jetzt dafür interessieren?
Also muss ich zwangsläufig mit größeren Geschützen anfahren,damit mein Hund mich überhaupt wahrnimmt!

Mehr später, ich muss jemanden abholen fahren…melde michheute Abend nochmal!

 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #276
Ich habe nur die vier Arten aufgezählt und nicht gesagt, dass du dieses oder jenes tun sollst und schon gar nicht, dass es mit einem Stachelhalsband sein soll. Ich weiß also nicht, wie du jetzt darauf kommst.
Edit: Und ja, lernen tut ein Hund mit jeder der vier Arten.


Eine Bestrafung, sollte sie denn erforderlich sein, kann man auch wunderbar mit negativer Strafe durchführen; einen positiven Reiz entfernen.

Ein Lebewesen zu "brechen" ist keine Leistung. Man macht es sich damit nur "einfach" und das auf Kosten der Hunde. Mir ist schon bewusst, dass das auf vielen Plätzen noch gang und gäbe ist, das macht es aber leider nicht besser.

Hat man einen Hund, der auf das was du ihm anbietest und/oder wegnehmen würdest, nicht reagiert, dann muss man etwas anderes suchen, oder mit ihm aufbauen darauf zu reagieren. Man kann ganze Verstärkungsketten aufbauen. Es ist wirklich wahnsinnig viel möglich, es kostet nur eben mehr Zeit und Arbeit.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #277
Sollte der Hund tatsächlich mal am Hasen oder was auch immerdurchgehen, ist er am nächsten Spaziergang wieder an der Leine und darf nocheinmal volle Kanne in die Leine rennen. Solange bis er seinen Trieb durch meineKommandos wieder jederzeit unter Kontrolle hat.
Und das bitte immer weiter, bis er eine kaputte Halswirbelsäule hat!
Was du da schreibst klingt, als müsse der Hund sich nur oft genug weh tun, ohne Alternativverhalten oder Lob bei richtigem Verhalten nach dem Fehler, dann wird das schon.
Dabei ist der Ansatz eines sinnvollen Schleppleinentrainings gar nicht schlecht, m.E. sogar genau richtig in dem Fall. Nur soll der Hund sich dabei nicht weh tun, sondern lediglich verhindert werden, dass er abgehen und sich selbst belohnen kann.

Wenn der Hund tatsächlich eine Strafe bekommt, braucht erdabei keine Freude zu empfinden. Deshalb ist es ja auch eine Strafe und keineBestätigung.
Den Hund aber nur maßregeln wird dich auch nicht weit bringen, weil er so nicht lernt, was korrekt wäre. Du legst so viel Wert auf Strafe und Korrektur, dass das Lob und das Alternativverhalten irgendwie total auf der Strecke bleiben. Selbst wenn ich für Maßregeln in gewissem Rahmen bin, muss ich dem Hund immer auch aufzeigen, wie es richtig geht.

Natürlich werden die Leckerchen in der Fährte vorher langsamabgebaut. Aber die letzte Fährte vor der Prüfung ist voll mit Fleischwurst oderKäse oder sonst was. Die meisten geben ihrem Hund auch zwei/drei Tage vorhernichts zu fressen, damit sein Trieb auf die Fährte und damit Futter so hoch wiemöglich ist.
Diese fragwürdigen Tricks kenne ich. Fragwürdig deshalb, weil sie nicht auf eine verlässliche, stabile Ausbildungskonsequenz rauslaufen, sondern auf schnelle Leistung in wenig Zeit und nur für den Moment. Ein langsam vom Futter entwöhnter Hund, der gut und gerne sucht, braucht sowas nicht. Ebenso das Hungern – für mich ein NoGo.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #278
Es ist unglaublich traurig dass du scheinbar nicht in der Lage bist einen Hund anders auszubilden ohne den Hilfen von Leinen, Stacheln und Strafe.
Ich hab mit meinen mit 9 Wochen angefangen die GS schön zu füttern. Dann wird die Position gesucht. Parallel Augenkontakt aufbau. Alles mit Spiel, Futter und einfachen Körperkontakt. Findet der Hund die Position nicht, wird er mit einem Marker Wort z.B " Schade" erneut dazu gebracht dies zu probieren, je nach Ausbildung von Hund mit kleine Hilfe von Hand usw. Dafür braucht man keine Leine. Dafür braucht man nicht mal böse Stimme. Sondern mit eine nette Stimme wird der Hund dazu aufgefordert es neu zu versuchen. Und glaub mir die meisten Hunde lehnen sowas nicht ab.
Ist der Hund Ballgeil, ja bitte auch das kann man wunderbar als "Strafe" nutzen. Du willst dein Ball? Also halte Apport ruhig wenn ich da dran rückel und ziehe..lässt er ihn vorher fallen..ohh hupsala wie Schade (und dabei positiv) oh das ist aber ein schöner Ball. Und Zack beim nächsten mal hält er den Apport. (ist nur ein der wenigen Beispielen)

Ich trainiere viel im Garten oder bei uns auf dem Reitplatz..meine Hunde besitzen dabei nicht mal ein Halsband. Aufm HuPla sind die 90% der Zeit ohne Leine...und komisch die hören. Natürlich gibt es Situationen wo man auch Knallhart sein soll, in der Regel reicht aber eine Tonlage aus und eine bestimmte Körperhaltung, dass der Hund aufhört etwas unerwünschtes zu machen.
Aber ein Mensch der um sich durchzusetzen Hilfsmittel braucht...sorry der ist einfach nur ein NICHTS. Eine Hülle die nicht in der Lage ist, sich selbst so sicher rüber zu bringen, dass die andere ihn wahrnehmen..
Meine Hunde arbeiten mit mir weil die Spaß haben, weil sie mir gefallen möchten. Sind keine Roboter und dennoch unter Kontrolle.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #279
Tay, ich stimme dir da soweit zu, nur hat nicht jeder Hund einen natürlichen WTP, will also mir als Mensch gefallen. Das sagt auch absolut nichts über die Bindung aus. Wolfhunde haben meist eine wahnsinnig starke Bindung zum Menschen, aber nach WTP kann man lange suchen.
JEDER Hund hat aber ganz natürliche (und sehr starke!) Verstärker (Futter, Nähe, Sex, Jagen, Spielen etc.) und man kann ganze Verstärkungsketten aufbauen und so am Ende genau den (oder ein Ersatz dafür) nutzen, der für den eigenen Hund besonders wichtig ist. Im Prinzip ist WTP auch nur eine schon "einprogrammierte" Version davon.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #280
Syn das stimmt natürlich. Ich meinte aber generell dass man auch ohne Gewalt und solchen Hilfen wie Leine, Gerte etc. auch weit voran kommt.
 
Thema:

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