- Anfängerin benötigt dringend Hilfe! Beitrag #1
Nickysophia
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Hallo ihr Lieben!
Außnahmsweiße melde ich mich jetzt auch mal im Hundeforum, allerdings aus einem dringenden Grund. Damit ihr gleich alles richtig versteht fange ich mal von vorne an..
Meine Großeltern haben vor einem Jahr neue Nachbarn bekommen, diese haben einen Hund Cheyenne, zwei Katzen, Gekkos und was weiß ich noch alles. meine Oma liebt Tiere (insbesondere Hunde) und hat Cheyenne immer wenn sie mit ihrem Frauchen unterwegs war Leckerlies und alles mögliche gegeben. Meine Großeltern haben demletzt mitbekommen wie der Mann von Cheyenns Frauchen Cheyenne entweder getreten oder geschlagen haben muss. Man hat nur sie aufschreien gehört und anschließend wie der Hund gefiepst hat.. Nun ja, wie auch dann herausstellte hatte Cheyenne auch panische Angst vor Männern (frägt sich jetzt nur warum ne??). Den Mittelteil erspar ich euch jetzt, ich sag nur, wir haben den Tierschutz darauf Aufmerksam gemacht, dieser hat jedoch nichts unternommen, da der Hund ja keine äußeren Schäden davon tragen würde. Nun ja, und jetzt hat sich letzte Woche ergeben, dass das Frauchen von Cheyenne gemeinsam mit Cheyenne vor dem Haus meiner Großeltern gestanden hatte und dringend mit meiner Oma und Opa reden wollte. (Meine Oma hatte gehofft dass sie endlich mit der Sprache rausrückt was ihr Mann mit ihr schafft- meine Oma ist ein sehr sozialer Mensch, und total mitfühlend.) Stattdessen kam sie rein und erzählte meiner Oma mit Tränen in den Augen, dass der Vermieter der Wohnung ihnen gekündigt habe, wegen Eigenbedarf, und sie schon in 2 Monaten aus der Wohnung raus sein müssen. Sie sagte, dass sie eine Wohnung habe, aber sie ihren Hund nicht mitnehmen darf. Sie meinte, sie hätte überall gesucht, aber überall durfte man keinen Hund mitnehmen. Sie hat meine Oma gefragt ob sie Cheyenne nimmt, denn sie will Cheyenne auf keinen Fall ins Tierheim geben. So wie meine Oma und mein opa sind haben die beiden natürlich sich bereit erklärt trotz Tinka (ihre Katze- sie hat eine Imunerkrankung) Cheyenne aufzunehmen.
Nun ja, meine Oma hat mir das gestern erzählt und schon nächsten Mittwoch wird Cheyenne bei meiner Oma wohnen. Meine Oma und Opa haben mich und meine schwester gefragt, ob wir uns dann auch ein wenig mit um Cheyenne kümmern, Gassi gehen beispielsweise. Meine Oma und Opa sind beide 72 und da klappt das alles nicht mehr so.. Nun ja, ich freue mich natürlich, weil ich auch ein großer Hundefan bin, ich habe allerdings keine Ahnung was Hundehaltung, Auslastung usw. von Hunden angeht..
Deshalb wollte ich fragen, was denn so das wichtigste ist, was Hundehaltung, erziehung usw. angeht?
Cheyenne (ein Jack Russel mix) ist 4 Jahre, geimpft war allerdings nie in einer Hundeschule oder sonst was. Ob sie an der Leine zieht, das weiß ich alles nicht. Versteht mich nicht falsch, aber mir schwirrt gerade so einiges im Kopf rum.. Ich meine Cheyenne ist kein einfacher Hund, hat panische Angst vor Männern und dann dazu hat keiner bei uns aus der Familie Ahnung von Hunden..
Ich hoffe ihr könnt mir helfen? Wenn ich schon so die wichtigsten Infos bekäme, wäre ich euch schon unendlich dankbar.. ich habe mich schon auf Internetseiten umgesehen, aber überall steht was anderes..
Ach, und bitte seid so nett und helft mir, und die wo rumpöpeln möchten, lasst es bitte, ich weiß selbst was für eine Scheiß Situation das ist. Wie ihr vielleicht gemerkt habt, bin ich mit der ganzen Sache ein wenig überfordert.. (meine Oma und Opa sind der Meinung, dass der Hund ja schon nicht so schwer sein wird, s´dem solls ja "nur" gut gehen..)
Außnahmsweiße melde ich mich jetzt auch mal im Hundeforum, allerdings aus einem dringenden Grund. Damit ihr gleich alles richtig versteht fange ich mal von vorne an..
Meine Großeltern haben vor einem Jahr neue Nachbarn bekommen, diese haben einen Hund Cheyenne, zwei Katzen, Gekkos und was weiß ich noch alles. meine Oma liebt Tiere (insbesondere Hunde) und hat Cheyenne immer wenn sie mit ihrem Frauchen unterwegs war Leckerlies und alles mögliche gegeben. Meine Großeltern haben demletzt mitbekommen wie der Mann von Cheyenns Frauchen Cheyenne entweder getreten oder geschlagen haben muss. Man hat nur sie aufschreien gehört und anschließend wie der Hund gefiepst hat.. Nun ja, wie auch dann herausstellte hatte Cheyenne auch panische Angst vor Männern (frägt sich jetzt nur warum ne??). Den Mittelteil erspar ich euch jetzt, ich sag nur, wir haben den Tierschutz darauf Aufmerksam gemacht, dieser hat jedoch nichts unternommen, da der Hund ja keine äußeren Schäden davon tragen würde. Nun ja, und jetzt hat sich letzte Woche ergeben, dass das Frauchen von Cheyenne gemeinsam mit Cheyenne vor dem Haus meiner Großeltern gestanden hatte und dringend mit meiner Oma und Opa reden wollte. (Meine Oma hatte gehofft dass sie endlich mit der Sprache rausrückt was ihr Mann mit ihr schafft- meine Oma ist ein sehr sozialer Mensch, und total mitfühlend.) Stattdessen kam sie rein und erzählte meiner Oma mit Tränen in den Augen, dass der Vermieter der Wohnung ihnen gekündigt habe, wegen Eigenbedarf, und sie schon in 2 Monaten aus der Wohnung raus sein müssen. Sie sagte, dass sie eine Wohnung habe, aber sie ihren Hund nicht mitnehmen darf. Sie meinte, sie hätte überall gesucht, aber überall durfte man keinen Hund mitnehmen. Sie hat meine Oma gefragt ob sie Cheyenne nimmt, denn sie will Cheyenne auf keinen Fall ins Tierheim geben. So wie meine Oma und mein opa sind haben die beiden natürlich sich bereit erklärt trotz Tinka (ihre Katze- sie hat eine Imunerkrankung) Cheyenne aufzunehmen.
Nun ja, meine Oma hat mir das gestern erzählt und schon nächsten Mittwoch wird Cheyenne bei meiner Oma wohnen. Meine Oma und Opa haben mich und meine schwester gefragt, ob wir uns dann auch ein wenig mit um Cheyenne kümmern, Gassi gehen beispielsweise. Meine Oma und Opa sind beide 72 und da klappt das alles nicht mehr so.. Nun ja, ich freue mich natürlich, weil ich auch ein großer Hundefan bin, ich habe allerdings keine Ahnung was Hundehaltung, Auslastung usw. von Hunden angeht..
Deshalb wollte ich fragen, was denn so das wichtigste ist, was Hundehaltung, erziehung usw. angeht?
Cheyenne (ein Jack Russel mix) ist 4 Jahre, geimpft war allerdings nie in einer Hundeschule oder sonst was. Ob sie an der Leine zieht, das weiß ich alles nicht. Versteht mich nicht falsch, aber mir schwirrt gerade so einiges im Kopf rum.. Ich meine Cheyenne ist kein einfacher Hund, hat panische Angst vor Männern und dann dazu hat keiner bei uns aus der Familie Ahnung von Hunden..
Ich hoffe ihr könnt mir helfen? Wenn ich schon so die wichtigsten Infos bekäme, wäre ich euch schon unendlich dankbar.. ich habe mich schon auf Internetseiten umgesehen, aber überall steht was anderes..
Ach, und bitte seid so nett und helft mir, und die wo rumpöpeln möchten, lasst es bitte, ich weiß selbst was für eine Scheiß Situation das ist. Wie ihr vielleicht gemerkt habt, bin ich mit der ganzen Sache ein wenig überfordert.. (meine Oma und Opa sind der Meinung, dass der Hund ja schon nicht so schwer sein wird, s´dem solls ja "nur" gut gehen..)