- Für jeden Topf seinen Deckel. Oder doch nicht? Beitrag #1
K
Kiwi
Gesperrt
- Beiträge
- 8.527
- Punkte Reaktionen
- 0
Huhu!
Ich bin grade über folgenden Artikel gestolpert:
Klingt für mich nach dem ersten Lesen eher nach einer Ausrede für Einzelkatzenhalter, die sich eine Vergesellschaftung sparen wollen weil sie dann ihre Katzen mit artgerechtem Zubehör ausstatten müssen :roll:
Die einzige Katze, die ich bisher kennengelernt habe, die wirklich nicht mit Artgenossen klar kam, war die erste Katze in unserer Familie. Und sie wurde viel zu früh von der Mutter getrennt und außerdem noch allein. Sie war echt verhaltensgestört, sowohl gegenüber Menschen als auch Artgenossen ...
Was meint ihr dazu?
Ich bin grade über folgenden Artikel gestolpert:
Quelle: http://tiere.rp-online.de/katzen/haltung/Katzen-sind-zu-zweit-nicht-immer-gluecklicher,44456Katzen-Kumpel oder Einzelgänger? Viele Katzen fühlen sich mit einem oder mehreren Artgenossen wohler, manche leiden dagegen unbemerkt.
Nicht jede Katze ist automatisch mit einem Artgenossen glücklicher.
"Es ist ein verbreiterter Irrglaube, dass Katzen zu zweit oder mehreren automatisch glücklicher sind", sagt Heidi Bernauer-Münz von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT). "Welpen spielen noch miteinander, aber wenn sie erwachsen werden, beanspruchen sie eigene Reviere und gehen sich aus dem Weg."
Grundsätzlich gilt: Eine pauschale Aussage darüber, wie viele Katzen in einem Haushalt leben sollten, lässt sich nicht treffen. Denn das hängt von sehr vielen Faktoren ab. Als Beispiele seien hier der Platz in der Wohnung, die Rückzugsmöglichkeiten und natürlich vor allen Dingen der Charakter der Katzen genannt.
Laut Bernauer-Münz gibt es Katzen, die sich unter einem Dach sehr gut arrangieren. Es komme jedoch auch vor, dass eine Katze die andere dominiere. Halter würden dann häufig nicht erkennen, wie das unterlegene Tier leidet. Besonders schlimm sei die Situation für Hauskatzen, die sich nicht aus dem Weg gehen können: "Häufiges Markieren, kahlgeleckte Stellen im Fell und aggressives Verhalten untereinander sind ein Hinweis auf Stress. Ursache dafür kann das erzwungene Zusammenleben mit Artgenossen sein", erklärt Bernauer-Münz. Auch wenn sich ein Tier grundsätzlich zurückzieht, sollten die Halter aufmerksam werden.
Bei auffälligem Verhalten sollten die Halter mit einem Tierarzt oder – wenn möglich – einem Tier-Psychologen sprechen, der das Verhalten der Katze einordnen kann.
Klingt für mich nach dem ersten Lesen eher nach einer Ausrede für Einzelkatzenhalter, die sich eine Vergesellschaftung sparen wollen weil sie dann ihre Katzen mit artgerechtem Zubehör ausstatten müssen :roll:
Die einzige Katze, die ich bisher kennengelernt habe, die wirklich nicht mit Artgenossen klar kam, war die erste Katze in unserer Familie. Und sie wurde viel zu früh von der Mutter getrennt und außerdem noch allein. Sie war echt verhaltensgestört, sowohl gegenüber Menschen als auch Artgenossen ...
Was meint ihr dazu?
