Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen?

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  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #41
Unsere kleine hat heute Nacht gefressen. Das die Katze Geld kostet, arbeit macht usw. das wussten wir ja, aber ich gebe zu, ich wusste nicht, das man sie am besten zu zweit halten sollte.
 
  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #42
Und wie geht es nun weiter, nachdem sie frisst?
Bringt ihr sie zurück oder bleibt sie bei euch und führt ein Leben in Einzelhaft?
Eine 2. Katze kostet nicht so wahnsinnig viel mehr Geld, wie hier bereits ausführlich beschrieben wurde.
 
  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #43
Ich äußere mich jetzt zu dem vorigen Thema mal nicht. Da wurde schon genug zu gesagt. Wollte dir nur mal kurz sagen, liebe Emma, ich bezahle für zwei Katzen 30€ im Monat und alle zwei Monate mal 20€ für Katzensand.
Wenn man Haustiere haben will, finde ich, ist das nicht so viel Geld. Also die laufenden Kosten sind sehr überschaubar. Die Rücklagen für evtl. Notfälle sind da natürlich was anderes. Aber die muss man auch für eine Katze haben.

Achso, ich verfüttere Animonda Carny. Ein gutes Mittelmaß an Nassfutter. Nicht zu teuer und qualitativ durchaus in Ordnung.
 
  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #44
Ja, sie hat unüberlegt eine Katze geholt und zu schnell aufgegeben.
Finanziell ist eine 2. nicht drin, auch nicht gut!
Aber!

Im Sinne des Tierschutz mal nicht einfach nur draufkloppen, sondern aufklären
OHNE Vorwürfe und ggf. mit einigen positivbeispielen ist doch etwas effektiver-meint ihr nicht?

Die Neuuserin war verzweifelt, unerfahren und hat panik bekommen. Das heisst ja nicht per se, dass sie unfähig ist.
Und nebenbei, haben wir nicht alle mal angefangen nd teils gravierende Fehler gemacht?

Danke an Schukarton, ehrlich!
 
  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #45
Wisst ihr denn wie alt die Katze ist? Ob es nicht wirklich besser wäre, sie wieder zur Mutter zu geben?
 
  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #46
Wisst ihr denn wie alt die Katze ist? Ob es nicht wirklich besser wäre, sie wieder zur Mutter zu geben?
Die TE hat ganz am Anfang geschrieben, dass die Katzen 3 Monate alt sind.
 
  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #47
Leute! Könnt ihre eure Holzhammer mal wieder einpacken!

Es kann doch nicht sein, dass auf einen verunsicherten Neuuser, der keinerlei Erfahrung mit Katzen gemacht hat, so schnell eingedroschen wird und direkt von der weiteren Tierhaltung abgeraten wird. Hallo!!!

Anstatt euch über das mangelnde Einfühlungsvermögen der Userin aufzuregen solltet ihr vielleicht mal anfangen euch in euren Gegenüber hineinzuversetzen.

Wäre ich hier als unerfahrener Katzenhalter mit meinen Fragen auf solche Reaktionen gestoßen, ich wäre direkt wieder umgedreht und gegangen.

Und wem ist dann damit geholfen? Richtig! Niemanden! Am allerwenigsten der Katze!

Statt mit dem Holzhammer um euch zu schlagen solltet ihr lieber für mehr Verständnis bei der TE sorgen indem ihr ihr erklärt, was da gerade nicht richtig läuft und wie man es besser machen kann bzw. worauf man achten sollte.


@ Emma

also erst mal finde ich den Gedanken, eine Katze zurückzubringen, weil sie nichts frisst, absolut nachvollziehbar für einen Neukatzenhalter. Man macht sich nun mal seine Gedanken und da Fressen ein grundlegendes Bedürfnis ist, kann ich die Sorge dahingehend verstehen. Wäre mir damals als ich vollkommen Ahnungslos mit der Katzenhaltung begonnen hab auch nicht anders gegangen. Das Problem hatte ich zum Glück nicht, mich hat das Pinkeln auf den Boden zu einer Anmeldung hier gebracht. Ich wurde dabei Gott sei Dank nicht direkt so dermaßen angegriffen, sondern habe stattdessen viele wertvolle Tipps zur Katzenhaltung bekommen und bin dafür sehr dankbar.

Bitte lass dich nicht von ein paar Usern die über die Strenge schlagen abhalten, dich hier weiter zu informieren.

Zunächst mal bin ich froh, dass das Würmchen frisst. Das ist schon mal super. Gut zu wissen wäre natürlich, ob ihr die Katze dennoch weggeben wollt.

Wenn nicht, hier ein paar Grundlagen zur artgerechten Katzenhaltung:

Katzen sind keine Einzelgänger, auch wenn sich das Gerücht leider immer noch hartnäckig hält. Katzen sind soziale Tiere, die Artgenossen brauchen, ganz besonders im Kittenalter! Katzen einzeln zu halten, kann mächtige Folgen nach sich ziehen. In Ermangelung eines passenden Spielpartners wird der Mensch mehr zum Spielen genutzt. Dabei ist der Mensch aber nicht für Raufspiele mit Krallen und Zähnen ausgestattet, was sehr schmerzhaft für ihn ist. Oftmals wird das Verhalten dann auch missverstanden vom Menschen.
Da gibt es hinterhältige Attacken auf die Beine des Menschen, die aus kätzischer Sicht lediglich Spielaufforderungen sind.
Um mit der Katze den Kratzbaum hoch und Runter zu rennen ist der Mensch auch nicht geeignet.
Der Mensch kann einer Katze einfach nicht die Auslastung und Beschäftigung geben, die sie braucht.
Die Folge ist eine unausgelastete und unausgeglichene Katze, die ihre Energie anderweitig los werden muss. Da wird dann an Tapeten gekratzt, das Sofa wird zerstört und herumstehende Deko kaputt gespielt. Das ist auch nicht besonders angenehm für den Menschen.

Eine andere Folge kann auch Unsauberkeit sein. Dann pinkelt Katze aus unerfindlichen Gründen wild rum und man bekommt das Problem nicht mehr in den Griff.

Dazu kommen noch viele andere mögliche Folgen, die entweder für Katze und/oder Mensch unangenehm sind.

Natürlich müssen diese Verhaltensauffälligkeiten nicht zwingend auftreten schon gar nicht zwingend alle zusammen. Manche Katzen ergeben sich auch einfach in ihr Schicksal und leiden still hin sich hinein. Das finde ich persönlich noch schlimmer, weil es gerade für unerfahrene Katzenhalter schwer ist, dass zu erkennen.

Du siehst also grundsätzlich sollten Katzen mindestens zu zweit gehalten werden. Bei Kitten ist das eine absolute Grundvoraussetzung für die Haltung. Denn Einzelgänger existieren unter Katzen nicht einfach so, sondern sie werden dazu erzogen.

Möchtest du partout nur eine Katze halten, dann bitte keine Kitten sondern eine ältere Katze, die aufgrund jahrelanger falscher Haltung und zu früher Trennung von der Mutter dazu gemacht wurde.
Ich persönlich würde hier für nur Katzen in einem Alter von 5 Jahren + vorschlagen.
Die meisten jüngeren Katzen haben mit viel Geduld des Menschen und einer passenden sozialen Partnerkatze noch gute Chancen darauf, mit einer Katze vergesellschaftet zu werden.


Nun zum Thema Kosten.


Katzen sind keine günstigen Tiere. Es macht aber finanziell gesehen tatsächlich gar keinen so großen Unterschied aus, ob man ein oder zwei Katzen hat.

Was das Futter angeht, da kann man größere Dosen (400 Gramm und selbst 800 Gramm Dosen lohnen sich schon bei bereits zwei Katzen) kaufen, die günstiger sind als kleine Dosen und man kann im Internet Großpackungen bzw. sog. Mixpakete /Sparpakete bestellen, die auch wiederum günstiger sind. Viele Onlineshops haben dazu Massenrabatte, wenn man über einen bestimmten Betrag hinaus kommt. Großbestellungen lohnen sich dahingehend also wirklich!

Da Kitten oftmals 9-Köpfige-Raupen sind, merkt man die Mehrkosten beim Futter natürlich schon. Das relativiert sich aber mit der Zeit.
Bei ausgewachsenen Katzen merkt man dahingehend wirklich kaum noch einen Unterschied.

Beim Katzenstreu ist es das gleiche. Großpackungen und Sparpakete sind günstiger als immer nur einen Sack Streu zu kaufen.
Hier kommt es auch sehr auf die Qualität an. Natürlich hört sich 10 Euro für einen 10 Liter Sack Katzenstreu erst mal viel an. Diese Streusorten sind aber meisten viel ergiebiger als der 10 Liter Sack für 3 Euro aus dem Discounter.
Hinzu kommt das solch billiges Katzenstreu sehr schnell anfängt zu müffeln, weswegen ein Komplettwechsel viel öfter nötig ist, als bei hochwertigen Streusorten.
Rechnet man das auf die Nutzzeit des Streus sind solche zunächst teuer wirkenden Katzenstreusorten am Ende oftmals viel günstiger als das Billigzeug.

Bleibt noch der Punkt der TA-Kosten.
Hier merkt man die Mehrbelastung der Kosten am meisten. Impfung, Entwurmung, ggf. Flohmittel bei Befall (was wir Menschen ja nun mal auch ins Haus schleppen können) fallen wirklich doppelt an.
Das sind aber Standartsachen die nicht so oft vorkommen. Kastration ist eine einmalige Sache, Entwurmen und Flohmittel muss nur bei Befall gegeben werden und jährliche Wiederholungsimpfungen sind auch nicht zwingend notwendig (wobei Impfungen ein Thema sind, bei dem sich die Geister scheiden. Dahingehend solltest du dich selbst in Ruhe informieren um dir eine Meinung zu bilden ;) ).

Was bleibt sind unplanbare Sachen. Krankheiten, Unfälle etc.
Da kann dir eine Katze allein aber wenn du Pech hast teuer werden, als zwei Katzen zusammen, bei denen nie was größeres anfällt.

Mein Kater Chico kam als erstes zu mir. Er hat mich an unplanmäßige TA-Kosten mehr in Anspruch genommen, als die restlichen 4 Katzen zusammen (!). Die Kosten wären auf mich also so oder so zugekommen.

Das ist etwas, da steckt man nicht drin.

Umso wichtiger halte ich ein Katzensparbuch oder etwas ähnliches. Wenn du jeden Monat einen festen Betrag zur Seite legst für TA-Notfälle ( die ja nun auch nicht alltäglich sind), kannst die finanziellen Folgen plötzlicher Erkrankung leichter bewältigen.
Diesen Rat leg ich dir grundsätzlich sehr ans Herz.


Bleibt noch die Katzenausrüstung. Kratzbaum, Katzenklo, Spielzeug etc. pp.
Erfahrungsgemäß sammelt sich mit der Zeit da genug für 10 und mehr Katzen an ;). Das fällt also im Grunde genommen gar nicht ins Gewicht.

Wenn du das Katzensparbuch (oder ähnliches berücksichtigst), dann sind die Mehrkosten für eine Zweitkatze wirklich überschaubar.


Als letzter Hinweis fällt mir jetzt erst mal nur die Kastration mit 6 Monaten ein (sollte euch ein TA erzählen, dass man wartet bis die Katze ein Jahr alt ist oder das erste mal rollig ist, dann wechselt den TA, der hat sein Wissen noch aus der Steinzeit!) und der Tipp dich in unserem Ernährungsforum umzusehen, wenn du ich über artgerechte Ernährung und empfehlenswerte Futtermarken informieren möchtest bzw. woran du gutes Futter erkennst.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #48
Als letzter Hinweis fällt mir jetzt erst mal nur die Kastration mit 6 Monaten ein (sollte euch ein TA erzählen, dass man wartet bis die Katze ein Jahr alt ist oder das erste mal rollig ist, dann wechselt den TA, der hat sein Wissen noch aus der Steinzeit!)

@ Lucian: Danke, für dein ausführliches und informatives tolles Post. Zu dem einem Punkt, möchte ich aber noch hinzufügen, falls die TE sich für ein gemischtgeschlechtliches Katzenpaar entscheidet, sollte die Kastration sicherheitshalber bereits mit 4 spätestens 5 Monaten vorgenommen werden, da kann es unter Umständen mit 6 Monaten dann auch schon zu spät sein.
 
  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #49
Neeeeeeiiiiiiiiiinnnnnnnnn

mein halber Post ist weg, ich wollte nur ein Wort korregieren. Wie hab ich das nur hinbekommen :022:

Falls hier zwischenzeitlich jemand liest, ich setze mich dran und ergänze, was ich geschrieben hab. Kann sich nur um Stunden handeln *schnüf*

@ Simpat, danke für die Ergänzung, damit hast du natürlich vollkommen recht

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Soooooo na gefühlten 10 Jahren hab ich jetzt glaub ich alles wieder zusammenbekommen, was ich vorher geschrieben hatte, wenn auch sicher in anderer Form. *schwitz*
 
  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #50
Danke für den aufschlussreichen Post lucian.

Ich denke wir werden das Würmchen behalten und schnellst möglich eine 2 Katze dazuholen.
 
  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #51
Oh das freut mich aber :D bin dann schon auf die Fotos gespannt! :mrgreen::mrgreen:
 
  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #52
und schnellst möglich eine 2 Katze dazuholen.
Freut mich sehr, da ihr noch keine Erfahrung in Katzenhaltung habt, wäre vermutlich gleichgeschlechtlich die bessere Kombination, also solltet ihr nach einem weiblichen, gut sozialisierten Kitten (mindestens 12 Wochen besser noch 13-16 Wochen bei der Katzenmutter und den Geschwistern aufgewachsen) im annähernd gleichen Alter schauen, welches eurer Emma im Wesen, Charakter und Temperament möglichst ähnlich ist.
 
  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #53
Ich freu mich auch mit. Gute Entscheidung :clap:
Hat eure Bekannte noch die Geschwister? Vielleicht wäre es möglich eins von denen dazu zu holen?
 
  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #54
Danke für den aufschlussreichen Post lucian.

Ich denke wir werden das Würmchen behalten und schnellst möglich eine 2 Katze dazuholen.

freut mich sehr Emma :D

Gut, dass Du durchgehalten hast, und Dich nicht hast vergraulen lassen.
Jetzt wird alles gut, für Mensch und Tier ;)
 
  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #55
Hallo Emma, ich kann dich verstehen. Ich hatte "damals" (im März diesen Jahres) auch keine Ahnung als ich meinen Dougy von meinem Neffen übernommen habe. Er war damals ca. 7 Monate und die ersten paar Tage total ruhig und verschmust. Dann wurde er aber immer wilder und manchmal auch aggressiv. Im Mai hab ich dann die kleine Lisa, damals 1 Jahr, vom Tierschutz geholt. Leider (oder heute Gott sei Dank) ohne mich vorher schlau zu machen wer denn am Besten zu Dougy passen würde.
Nachdem die kleine Lisa dann ganz schön unter Dougy zu leiden hatte, habe ich mich hier angemeldet und nachgefragt. Ich hab damals eine schlechte Kombination gewählt - pubertierender Kater und zartes Kätzchen.
Aber das Kind war ja schon in den Brunnen gefallen und ich hätte niemals einen von beiden wieder abgeben können.
Ich habe dann für mich die Lösung gefunden aus beiden Freigänger zu machen und bin umgezogen. Und nun ist alles super. Sie spielen sogar zusammen und geniessen die Freiheit.
Ich will damit nur sagen, dass wir alle Fehler machen. Besonders dann wenn wir es gut meinen......
Wenn sich dann aber heraus stellt dass es ein Fehler war, müssen wir es halt besser machen...
Hol so schnell wie möglich ein 2. kleines mäuschen und alles wird wieder gut.:clap:
 
  • Wer kann uns helfen - wir machen uns sorgen? Beitrag #56
Hallo Emma :)

Ich bin auch noch recht neu "Katzenmama". Bei meiner Sunny war es so, dass wir sie im Badezimmer freigelassen haben und uns dann ins Wohnzimmer verkrümelt haben. Wir haben sie nicht gerufen und nicht versucht zu locken. Sie kam nach ein paar Stunden dann von selber mal gucken ;). Angefasst haben wir sie erst, als sie zu uns aufs Sofa kam und das war erst am nächsten Tag. Da ist sie dann beim ersten Mal auch weggegangen, also wieder in Ruhe gelassen.....Und ja, es ist verdammt schwer sich zusammenzureißen, weil man es kaum erwarten kann sie endlich zu streicheln. Es hat bei uns zwei Wochen gedauert ehe sie durch die Wohnung lief ohne sich an jeder Ecke umzugucken, ob da eine Gefahr lauert.

Was ich damit sagen will: Vielleicht hat eure Katze Angst wenn sie ständig gestreichelt und angefasst wird (auch wenn ihr es gut meint).

Beim fressen, hm, da kann ich nur spekulieren und würde sagen, das sie schon fressen wird wenn sie Bauchweh vor Hunger hat. Meine fand Thunfisch und ein geglibbertes Eigelb ganz toll (das Eiweiß aber nicht geben)l. Probier es doch mal aus.

Mein Tipp daher: Lasst sie doch mal komplett in Ruhe und streichelt sie nur, wenn sie zu euch kommt und er sozusagen fordert :). Meiner Sunny ist auch nicht zu jeder Stunde nach kuscheln zumute, ich muss mich da nach ihr richten, nicht umgekehrt :lol:.
 
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