- Ostern - was nun? Beitrag #1
Elkecita
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Was hatten wir heute morgen eine Diskussion. Au Backe. Ich kann mich (jetzt um 4 Uhr nachmittags) immer noch nicht recht beruhigen und bin so ziemlich am tiefsten Gemütspunkt angelangt.
Mein Vater wird am 31. März 80. Ihr könnt Euch vorstellen, dass das ein grosses Ereignis ist und meine Mutter jetzt schon am Vorbereiten ist. Ok, aufgrund der Behinderung meines Vaters können wir kein Fest in einem Restaurant machen, wir müssen uns aber darauf gefasst machen, dass die Freunde, Bekannte, Verwandten aus Dorf und Umkreis im Laufe des Tages vorbeischauen, der Bürgermeister und die Pfarrerin kommen wahrscheinlich auch zum Gratulieren, wie das so üblich ist.
Abgesehen davon ist es für meine Eltern ein Ereignis, das sie selbstverständlich mit uns feiern wollen. Noch dazu fällt es in die Osterwoche, und seit Weihnachten waren wir nicht in Deutschland.
Aaaaaber!!!!!
Ich glaube, ich habe es hier schonmal geschrieben, seit letzter Woche haben wir eine Austauschschülerin aus ***** in unserem Haus, die 3 Monate in eine der Parallelklassen meines Sohnes geht und bei uns wohnt. 15 Jahre jung.
Die Idee, auf die Anzeige letztes Jahr zu antworten, als das Mädel eine Familie und Bleibe in Madrid suchte, war von meinem Mann, aber ich habe den Fehler begangen, sofort darauf zu antworten, ohne mir über die Konsequenzen Gedanken zu machen. Und die Konsequenzen sind und waren: WAS MACHE ICH AN OSTERN, wenn ich nach Deutschland fliegen will.
Mein Mann geht NIE mit nach Deutschland. Er bleibt da immer zu Hause, hütet Haus und Hunde. Aber ich nehme meistens meinen Sohn mit. DAS - also Sohn mitnehmen - hat mein Mann mir aber schon vor einigen Wochen KATEGORISCH verboten, in Bezug auf den Besuch, den wir grad haben. Meinen Eltern hab ich es bisher noch nicht gesagt, dass ihr Enkel nicht kommt, ich krieg es einfach nicht übers Herz, es ihnen zu sagen.
Ja, und heute morgen hat es total gefetzt zwischen uns. Ja, ob ich denn noch ganz normal sei, wegfliegen zu wollen, wo wir Besuch haben. Dass an ihm wieder mal alle Verantwortung hängen bleibt. Das das unter gar keinen Umständen in Frage kommt und dass ich dieses Jahr an Ostern mit dem A...sch zu Hause bleiben soll. Ich habe natürlich zurückgekeift, dass das UNMÖGLICH ist, dass ich nach Deutschland MUSS, dass ein 80igster Geburtstag total wichtig ist, und noch mehr, wo es meinem Vater ja so schlecht geht. Und dass ich fahre. Ich dachte, er schlägt mich, echt, so aufgebracht war mein Mann.
Mein Vater fragt praktisch schon seit Weihnachten, wann er uns wieder sieht. Er bittet und bettelt, dass wir bald wiederkommen. Ich breche ihm das Herz, wenn ich nicht komme. Meine Mutter muss Essen organisieren, Catering bestellen, aber auch selber Kuchen backen, Getränke bereitstellen und ausschenken, die Gäste bewirten. Da kann ich sie unmöglich allein lassen. Ich habe keine Geschwister, da ist sonst niemand, der ihr hilft.
Ich fühle mich dermassen schlecht, heute morgen wars mir fast übel. Ich musste es mit irgendjemand teilen, ich platze sonst.
Ihr, unserem Gast, hatte ich es schon gesagt, dass ich an Ostern ein paar Tage nicht da bin. Der macht das nichts aus. Ich würde eventuell vorkochen und portionsweise einfrieren für die Tage.
Mein Vater wird am 31. März 80. Ihr könnt Euch vorstellen, dass das ein grosses Ereignis ist und meine Mutter jetzt schon am Vorbereiten ist. Ok, aufgrund der Behinderung meines Vaters können wir kein Fest in einem Restaurant machen, wir müssen uns aber darauf gefasst machen, dass die Freunde, Bekannte, Verwandten aus Dorf und Umkreis im Laufe des Tages vorbeischauen, der Bürgermeister und die Pfarrerin kommen wahrscheinlich auch zum Gratulieren, wie das so üblich ist.
Abgesehen davon ist es für meine Eltern ein Ereignis, das sie selbstverständlich mit uns feiern wollen. Noch dazu fällt es in die Osterwoche, und seit Weihnachten waren wir nicht in Deutschland.
Aaaaaber!!!!!
Ich glaube, ich habe es hier schonmal geschrieben, seit letzter Woche haben wir eine Austauschschülerin aus ***** in unserem Haus, die 3 Monate in eine der Parallelklassen meines Sohnes geht und bei uns wohnt. 15 Jahre jung.
Die Idee, auf die Anzeige letztes Jahr zu antworten, als das Mädel eine Familie und Bleibe in Madrid suchte, war von meinem Mann, aber ich habe den Fehler begangen, sofort darauf zu antworten, ohne mir über die Konsequenzen Gedanken zu machen. Und die Konsequenzen sind und waren: WAS MACHE ICH AN OSTERN, wenn ich nach Deutschland fliegen will.
Mein Mann geht NIE mit nach Deutschland. Er bleibt da immer zu Hause, hütet Haus und Hunde. Aber ich nehme meistens meinen Sohn mit. DAS - also Sohn mitnehmen - hat mein Mann mir aber schon vor einigen Wochen KATEGORISCH verboten, in Bezug auf den Besuch, den wir grad haben. Meinen Eltern hab ich es bisher noch nicht gesagt, dass ihr Enkel nicht kommt, ich krieg es einfach nicht übers Herz, es ihnen zu sagen.
Ja, und heute morgen hat es total gefetzt zwischen uns. Ja, ob ich denn noch ganz normal sei, wegfliegen zu wollen, wo wir Besuch haben. Dass an ihm wieder mal alle Verantwortung hängen bleibt. Das das unter gar keinen Umständen in Frage kommt und dass ich dieses Jahr an Ostern mit dem A...sch zu Hause bleiben soll. Ich habe natürlich zurückgekeift, dass das UNMÖGLICH ist, dass ich nach Deutschland MUSS, dass ein 80igster Geburtstag total wichtig ist, und noch mehr, wo es meinem Vater ja so schlecht geht. Und dass ich fahre. Ich dachte, er schlägt mich, echt, so aufgebracht war mein Mann.
Mein Vater fragt praktisch schon seit Weihnachten, wann er uns wieder sieht. Er bittet und bettelt, dass wir bald wiederkommen. Ich breche ihm das Herz, wenn ich nicht komme. Meine Mutter muss Essen organisieren, Catering bestellen, aber auch selber Kuchen backen, Getränke bereitstellen und ausschenken, die Gäste bewirten. Da kann ich sie unmöglich allein lassen. Ich habe keine Geschwister, da ist sonst niemand, der ihr hilft.
Ich fühle mich dermassen schlecht, heute morgen wars mir fast übel. Ich musste es mit irgendjemand teilen, ich platze sonst.
Ihr, unserem Gast, hatte ich es schon gesagt, dass ich an Ostern ein paar Tage nicht da bin. Der macht das nichts aus. Ich würde eventuell vorkochen und portionsweise einfrieren für die Tage.
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