- Umzug und Gartenhaus für Freigänger - Hilfe Beitrag #1
S
Sturmkind
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Hallo,
habe auch schon in einem anderen Forum geschrieben, aber vielleicht hat hier auch jemand noch Ideen oder Anregungen.
Ich habe ein dickes Problem und aktuell keine Ahnung, wie ich das angehen soll. Vor acht Jahren lief mir ein Kater zu und quartierte sich bei mir ein. Nachdem klar war, dass er nicht gesucht, nicht kastriert und nicht gechippt ist, habe ich das irgendwann übernommen und er wurde zu "meiner Katze". Er ist ein großer Streuner, kommt einmal am Tag für Futter vorbei, pennt mal ein paar Stunden auf der Couch und alle paar Tage holt er sich mal einige Streicheleinheiten ab. Obwohl er eher zurückhaltend ist, liebe ich ihn heiß und innig.
Nun flatterte mir vor einigen Tagen die Kündigung meiner Wohnung ins Haus. Kündigung aus Eigenbedarf zu August, da sehe ich dumm aus. Für mich gäbe es aktuell bei den Wohnungsmieten hier nur zwei Möglichkeiten. Die erste wäre eine der Wohnblocks, da wird es evtl. eng mit Freigängerhaltung. Zumal Katzen da offiziell auch nicht erwünscht sind. Die zweite Möglichkeit wäre ein Umzug in das Haus meines Freundes. Nur der hat leider Gottes eine Katzenallergie. Die Katze war bislang auch der Grund, warum wir nicht zusammen gezogen sind, mein Freund hat das akzeptiert. Nun hat er angeboten, dass er der Katze in seinem Garten ein komplettes Haus bauen würde - mit Katzenklappe, Klettermöglichkeiten, "seinen" Lieblingsmöbeln aus meiner jetzigen Wohnung (die müssten nämlich bei einem Umzug zu ihm sowieso auf den Müll) und allem, was ich mir für Katerchen wünsche. Das, was er sich da zusammenplant, geht in den vierstelligen Bereich, da er das Häuschen im Winter auch beheizen würde.
Ich bin nun hin- und hergerissen. Falls ich bis zum 01. August keine andere Wohnmöglichkeit finde, die auch katzengerecht ist, wäre das die einzige Möglichkeit. Aktuell habe ich nur besagten Wohnblock in Aussicht, da läge die Wohnung im sechsten Stock. Es sei denn, ich finde vorher jemanden, der die Katze in gute Pflege nimmt - das würde mir zwar das Herz zerreißen, aber sonst fiele mir nichts mehr ein.
Ich weiß, dass meine aktuellen Möglichkeiten irgendwie alle nur "faule Kompromisse" sind, mit denen ich nicht wirklich glücklich bin. Wenn ich nichts anderes finde, müsste ich den Kater vor Umzug sowieso abgeben, wobei sich das als schwierig hier erweist - zumal er ja nun schon eine etwas ältere Socke ist und dank Revierkämpfe auch die eine oder andere Blessur davongetragen hat.
Meine Frage an euch - auch wenn ihr mich dafür wahrscheinlich lynchen werdet - ist, ob diese Sache mit dem Mega-Katzenhaus mit Freigang möglich ist? Oder sollte ich, bevor mein Freund sich in Unkosten stürzt, mich lieber gleich mit dem Worst-Case-Szenario "Tierheim" anfreunden? Ach, ich weiß auch nicht. Da sind so viele "Wenn" dabei, dass mir echt übel wird. Und so wenige Alternativen, scheint mir
Sturmkind
habe auch schon in einem anderen Forum geschrieben, aber vielleicht hat hier auch jemand noch Ideen oder Anregungen.
Ich habe ein dickes Problem und aktuell keine Ahnung, wie ich das angehen soll. Vor acht Jahren lief mir ein Kater zu und quartierte sich bei mir ein. Nachdem klar war, dass er nicht gesucht, nicht kastriert und nicht gechippt ist, habe ich das irgendwann übernommen und er wurde zu "meiner Katze". Er ist ein großer Streuner, kommt einmal am Tag für Futter vorbei, pennt mal ein paar Stunden auf der Couch und alle paar Tage holt er sich mal einige Streicheleinheiten ab. Obwohl er eher zurückhaltend ist, liebe ich ihn heiß und innig.
Nun flatterte mir vor einigen Tagen die Kündigung meiner Wohnung ins Haus. Kündigung aus Eigenbedarf zu August, da sehe ich dumm aus. Für mich gäbe es aktuell bei den Wohnungsmieten hier nur zwei Möglichkeiten. Die erste wäre eine der Wohnblocks, da wird es evtl. eng mit Freigängerhaltung. Zumal Katzen da offiziell auch nicht erwünscht sind. Die zweite Möglichkeit wäre ein Umzug in das Haus meines Freundes. Nur der hat leider Gottes eine Katzenallergie. Die Katze war bislang auch der Grund, warum wir nicht zusammen gezogen sind, mein Freund hat das akzeptiert. Nun hat er angeboten, dass er der Katze in seinem Garten ein komplettes Haus bauen würde - mit Katzenklappe, Klettermöglichkeiten, "seinen" Lieblingsmöbeln aus meiner jetzigen Wohnung (die müssten nämlich bei einem Umzug zu ihm sowieso auf den Müll) und allem, was ich mir für Katerchen wünsche. Das, was er sich da zusammenplant, geht in den vierstelligen Bereich, da er das Häuschen im Winter auch beheizen würde.
Ich bin nun hin- und hergerissen. Falls ich bis zum 01. August keine andere Wohnmöglichkeit finde, die auch katzengerecht ist, wäre das die einzige Möglichkeit. Aktuell habe ich nur besagten Wohnblock in Aussicht, da läge die Wohnung im sechsten Stock. Es sei denn, ich finde vorher jemanden, der die Katze in gute Pflege nimmt - das würde mir zwar das Herz zerreißen, aber sonst fiele mir nichts mehr ein.
Ich weiß, dass meine aktuellen Möglichkeiten irgendwie alle nur "faule Kompromisse" sind, mit denen ich nicht wirklich glücklich bin. Wenn ich nichts anderes finde, müsste ich den Kater vor Umzug sowieso abgeben, wobei sich das als schwierig hier erweist - zumal er ja nun schon eine etwas ältere Socke ist und dank Revierkämpfe auch die eine oder andere Blessur davongetragen hat.
Meine Frage an euch - auch wenn ihr mich dafür wahrscheinlich lynchen werdet - ist, ob diese Sache mit dem Mega-Katzenhaus mit Freigang möglich ist? Oder sollte ich, bevor mein Freund sich in Unkosten stürzt, mich lieber gleich mit dem Worst-Case-Szenario "Tierheim" anfreunden? Ach, ich weiß auch nicht. Da sind so viele "Wenn" dabei, dass mir echt übel wird. Und so wenige Alternativen, scheint mir
Sturmkind