Husky

Diskutiere Husky im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Wenn der Hund nicht ins Haus darf, dann besser keinen Hund holen!
  • Husky Beitrag #21
Noch eine Frage. Kann der Husky das ganze Jahr lang im Garten bleiben? Zum Beispiel in so einer Hundehütte oder so etwas in der Art?
Eigentlich sind es ja Schlittenhunde also müssten sie ja das kalte Wetter mögen...

Wenn der Hund nicht ins Haus darf, dann besser keinen Hund holen!
 
  • Husky Beitrag #22
Also ich rate dir defintiv vom Husky ab . Sie sehen wirklich liebenswert aus auch von ihrem Charme geb ich dir recht .
Aber paar Vorgänger hier haben es schon sehr gut beschrieben .
Hunde generell allein im Garten ,Hundehütte ( vormerk ganzjährig) zu halten find ich für mein Geschmack eher etwas ungünstig udn absolut nicht gut.
So wird er nicht in die Familie integriert und da fehlt evtl .etwas an Sozialisierung, umgang Mensch , denn im Winter bist du nicht, oder wer auch imerm den ganzen Tag draussen .
Da du noch zur Schule gehst solltest du dir gerade bei dieser Rasse genau überegen ob du wirklich Zeit hast weil sie , natürlich können das schmusebären sein , aber verdammt viel Innerliche Power haben udn auch nutzen wollen .
Hast du die Zeit dafür ? Wie ist das mti deiner Schule , und danach ?
Ich hab es jetzt vlt überlesen magst du dir einen ausgewachsenden ( bzw deine Eltern ) oder wollt ihr ein Welpen holen ?!
Hundeschule wer macht das, du nach den Hausaufgaben und verzichtest auf Freunde ?
Würdet ihr im Winter , weiss ja nicht wie kalt es bei euch ist hier bei uns wird es megaeisig,lange rausgehen?
Was machst du wenn er das wasser mag ? oder vlt absolut nicht.
Was ist wenn der Hund das laufen neben dem Fahrrad nicht mag ?!
Bedenke das ein Hund nicht alle Stellen , Orte und diversen Sachen mag ,er ist eigenständig in der Sache das hat nichst mit der Rasse zutun .
Das es nicht wie in Filmen a la Lassie der ein absolute Nebenläufer wird . Da steckt viel Arbeit und Zeit hinter das es so ein gehorsamer "Freund "wird
Sehe es bitte nicht als Vorwurf aber ich denke ein Husky wäre für dich absolut ungeeignet , nun weiss ich nicht wie deine Eltern sind kann jetzt nur von dir reden .
Haben die schon erfahrung wieviel würden sie mti dem Hund machen ?
Wenn er nur draussen bleiben soll komtm mir eher der verdacht das der satz kam , wenn wir einen Hund holen bleibt er nur draussen der Standart spruch aller Eltern . ( nicht böse nehmen).
Wieso gehst du nicht einfacdh mal ein Wochenende in ein Tietrheim und fragst sie ob du nicht mal ab udn an aushelfen kannst, Gassi gehen Tiere beschäftigen , dort sitzt bestimmtein husky oder auch andere Rassen das du davon lernst und dich mal generell vertraut machst mit Hund .
Denn die Fragen ob ein Hund schwimmen kann oder nicht sagen schon, das du vom Thema Hund vlt noch gar nicht soviel weisst was nicht schlimm ist da du noch jung bist :)
Ein Husky kann man sehr schnell versauen .
Exe hat in ihrem Kommentar absolut recht ein Husky ist ein sehr , ich hoffe ich drücke das richtig aus ein verbohrter dickschädel , udn der auch mal sehr nett auf durchzugschaltet .
Du hast ihn an der Leine , du bist 13 jahre , dieses Tier hat eine Unglaubliche Kraft , grad wenn sein Jagdtrieb doch mal durchkommt , entweder schleift er dich mit , oder du lässt los .Und jetzt stell dir mal vor du bist dann noch auf dem Fahhrad ....
So ein Tier je nach Geschlecht kann bis zu 30 kg auf die Rippen bringen , kannst du die im ernstfall halten?
Ich mag dir den Hudn an sich bzw. die Rasse versauen , aber es ist KEIN Anfängerhund. Und schon kein Wach,-Hofhund.
 
  • Husky Beitrag #23
Ich fahre auch immer mal wieder zu Freunden, oder an einen Fluss der weiter weg ist In der Zeit willst du dich doch sicher mit deinen Freunden beschäftigen und nicht (anfangs) non-stop mit dem Hund?!
Ist bei diesen längeren Fahrten jemand erwachsenes dabei? Es muss ja nur mal etwas mit dem Hund sein (in Glas getreten, beim spielen verletzt, irgendetwas gefressen,...). Ist dann die Möglichkeit gegeben, schnell zu reagieren und zum Tierarzt zu fahren?

Wo hab ich denn da gesagt, dass du ihn nicht mitnehmen darfst??? :eusa_think:

Das
Fridolin fährt mit seinen Freunden an den See, wird dabei von seinem Husky Lazlo 2x umgezogen und landet fast vor einem Auto, weil Fridolin sich auch mit seinen Freunden unterhält. Verständlich...
Fridolin und Lazlo sind am See, Fridolin geht schwimmen, Lazlo geht jagen/pöbeln, denn niemand beaufsichtigt und beschäftigt den Hund...
hab ich gemeint...gut formuliert, exe :D

Um es mal zusammen zu fassen. Du willst unbedingt einen Husky. Du willst ihn überall dabei haben und geistig und körperlich auslasten, aber
  • du bist (jetzt oder spätestens in 1-2 Jahren) bis nachmittags in der Schule
  • Nach der Schule denke ich mal Hausaufgaben
  • dann mit Freunden ins Schwimmbad, zum Sport, etc. pp.
  • und nachts oder generell ist er im Garten, alleine, auf sich alleine gestellt
Noch einmal die Frage: WARUM willst du einen Hund und dann gleich einen Husky? Meiner Meinung nach hast du ja fast gar nichts von ihm bzw., noch schlimmer, er von dir?
Ich befürchte, dass die Erziehung und die ganze Arbeit an deinen Eltern hängen bleibt. :| Die Schule wird auch nicht leichter!

Ich wollte früher auch uuunbedingt einen Hund und bin verdammt froh, dass meine Eltern vehement dagegen waren. Jetzt hab ich Schule und Ausbildung fertig, verdiene mein eigenes Geld, hab eine eigene Wohnung und weiß, worauf ich mich einlasse.

Ich bin früher öfters mal mit Hunden aus der Nachbarschaft spazieren gegangen und später im Tierheim (die freuen sich nen Ast über jeden, der ihnen Aufmerksamkeit schenkt).

Überlege es dir bitte noch einmal ganz genau....dem Hund zuliebe
 
  • Husky Beitrag #24
@Krabbeltier: Genauso sieht es aus... Wobei, es ist ja wirklich nichts dagegen zu sagen, wenn die Eltern mitspielen und sich einen Familienhund anschaffen wollen. Die Arbeit bleibt letzt endlich immer an den Eltern hängen. Das ist keine Frage. Spätestens in 3 Jahren (dann 16), geht es sowieso am Abend eher in die Disco und am nächsten Tag dann erst einmal ausschlafen bis 13 Uhr (ich war auch mal in dem Alter :D).

Ich persönlich lege viel Wert darauf, dass mein Sohnemann mit Tieren aufwächst und bin immer voll und ganz dafür, egal ob es um Hund/Hamster/Maus/Katze/Fische oder sonst etwas geht. Ganz ehrlich, es ist doch jedem Elternteil klar, dass nur die wenigsten Kinder letzt endlich brav den Käfig säubern.

Aber ein Husky ist einfach das falsche Tier für den Anfang. Ich würde mir einen Husky nur unter folgenden Voraussetzungen zutrauen zu halten

- Job mit Homeoffice bei absolut freier Arbeitszeiteinteilung
- großer Garten mit Möglichkeit, dem Hund ein eigenes Areal zu schaffen (mit viel Beschäftigungsmöglichkeiten)
- Sohnemann (aktuell 15 Monate) ist mal 10 Jahre aufwärts
 
  • Husky Beitrag #25
Off-Topic
mit den Arbeitszeiten gehe ich nicht mit. Man kann auch arbeiten und sich nun Hund halten ;) und das nicht nur von zu hause.
bei dem Garten stößt es mir ebenfalls sauer auf. Mein Hund hatte dieses leben. Klar anfangs War alles toll und schön, nur der Hund wird sich nicht ständig mit den vorhanden Beschäftigung Utensilien beschäftigen...
falls du das damit gemeint hast, das er sich quasi in der zeig wo nichts gemacht wird selber bespaßt.
 
  • Husky Beitrag #26
Naja, Leuten jetzt zu suggerieren, dass man ein Homeoffice braucht um ein Husky zu halten ist auch der falsche Ansatz denke ich ;)
Es gibt wirklich einfach zu haltende Huskys, allerdings auch wieder sehr anspruchsvolle. Es ist halt auch bei Huskys viel Charaktersache.
Wo ich allen hier grundsätzlich recht gebe, ist dass man mit 13 keine wirkliche Lebensplanung machen kann, sodass auch gewährleistet ist, dass es dem Hund sein Hundeleben lang
entsprechend gut geht. Aber auch hier kann kaum einer 15 Jahre in die Zukunft sehen.

Husky wäre ein toller Hund, wenn die Eltern voll mit Dir dahinter stehen und ihr EUCH quasi gemeinsam ein Familienmitglied zulegt.

LG HM
 
  • Husky Beitrag #27
Und weshalb müsste es da unbedingt ein Husky sein? Muss man, weil hübsch, unbedingt mehr Arbeit als absoluter Neuling - und als Kind - ins Haus holen?
 
  • Husky Beitrag #28
Nein wie gesagt, ich wollte nicht andeuten, dass man zwingend immer zuhause sein muss und nur vom Homeoffice aus arbeiten kann. Ich sagte ja, ICH PERSÖNLICH WOLLTE EIN SOLCHES TIER UNTER KEINEN ANDEREN UMSTÄNDEN HALTEN.

Aktuell arbeite ich klassisch eben im Büro. 30 Minuten hin, 30 zurück, dazwischen Arbeit mit Mittagspause 9 Std. Ggf. anfallende Überstunden oder auch mal Einkaufen auf dem Rückweg. Alles Zeit, die einem solchen Hund fehlt. Frau ist in der Zeit in welcher ich arbeite zuhause beim Kind. Ich weiß nicht, ob neben Kind genug Zeit wäre, den Husky vernünftig auszulasten. Bis ich dann zuhause bin, hab ich ebenfalls keine Lust mehr einem solchen Hund das zu bieten, was er alles braucht. Deshalb schließe ich eben soetwas vollkommen für mich aus, es sei denn, ich könnte mir meine Zeiten eben dafür voll und ganz selbstständig einteilen.

Unter diesen Umständen fühlt sich eben ein Hund, welcher nicht ganz diese Veranlagungen wie ein Husky hat, doch schon wohler. Er ist froh, wenn er im Haus in Ruhe bei der Familie sein kann, wird 3 mal am Tag entsprechend ausgeführt, Abends und am Wochenende kann man mit ihm im Hof spielen und ihn auch etwas geistig fordern, das passt.

ABER EIN HUSKY WÄRE MIR IM MOMENT ZU VIEL ARBEIT! Und weil ich das bereit bin zuzugeben und mir nichts vormache, würde ich auch an einen solchen Hund niemals denken... Auch, wenn ich sie bildhübsch finde.


Achso, na klar gibt es immer unterschiedliche Charaktere u. sicherlich gibt es auch Huskys die weit nicht sooo anspruchsvoll sind (siehe das Tier, mit welchem meine Frau aufgewachsen ist). Aber es gibt eben (behaupte ich zumindest immer) bestimmte Rassearten, mit denen man verstärkt rechnen muss. Nicht jeder Dackel zwickt, aber ich kenne doch sehr viele. Nicht jeder Spitzt ist ein Kläffer, aber doch die Meisten und nicht jeder Husky braucht viel Auslauf und Beschäftigung, aber es ist einfach die Regel. Auch bei den Golden Retriever muss man lange suchen, bis mal ein Exemplar dabei ist, das sich vom erzüchteten Wesen unterscheidet (so zumindest meinte es kürzlich ein Bekannter der zwei davon besitzt).

Eventuell schlägt auch bei meinem Mischling noch eine Eigenart von einer Rasse durch, die mir mehr abverlangt als ursprünglich angenommen. Da muss sich nur ein darin vermutetes Arbeitstier melden und schon muss ich auch zusehen, wie ich ihn dementsprechend bespaße. Aber ein Mischling ist dann doch in der Regel etwas Pflegeleichter als ein Rasseküken.
 
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