- Katze erbricht plötzlich ständig weißen Schaum (-in Tierklinik) Beitrag #1
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maluli
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Hallo!
ich brauch euren Rat. Meine Katze hat am Donnerstag Abend plötzlich angefangen, sich ganz oft zu erbrechen, beim ersten Mal mit ganz wenig "Inhalt" (das letzte mal hat sie in der früh gegessen) und dann noch noch weißen schleimigen Schaum. Sie war dann irgendwann ganz platt (ca. eine stunde später vllt) dann bin ich zum Tierarzt gefahren. Da hat sie zwei Spritzen bekommen, mit dem Hinweis, dass es sein kann dass die erst in 2 Stunden wirken. Auf der Heimfahrt und daheim hat sie dann nochmal gekotzt. Danach fings an, dass sie den Mund leicht offen hat, die Zunge etwas rausgehangen is und gesabbert hat ohne Ende. Und sie hat gejammert und gejammert. Dann wollt sie unbedingt ins Schlafzimmer (hab da die Tür zugemacht damit sie nicht unters Bett kann) dann hab ich sie reingelassen und sie hat ins Bett gemacht (sie hat noch NIE irgendwo hingepinkelt) danach ist sie ins Bad und hat sich jammernd ins Katzenklo gelegt. Nach ca. 3 Stunden bin ich wieder zum Tierarzt gefahren. Dann hat sie ein starkes Schmerzmittel gegen Bauchweh bekommen, ihrer Temperatur ist auf 37,3 gesunken und sie wurde geröngt. Die Ärztin hat was gesehen, was sie aber nicht genau erkennen und zuordnen konnt, hat ihr deswegen noch ein Kontrastmittel gegeben, damit man es am nächsten Tag oder dann in der Tierklinik besser sieht. Sie hat dann gesagt, sollte die Temperatur heute weiter runtergehen, soll ich sofort in eine Tierklinik fahren. Dann daheim angekommen hab ich gleich gemessen und da hatte sie nur noch 36,6 Grad. Dann hab ich in der Tierklinik angerufen und bin gleich hin (ca. 35 min Fahrt). Der Arzt hat gleich die Röntgenaufnahme angeschaut und hat sie dann auch nochmal geröngt und Ultraschall gemacht. Er meinte der Darm ist total aufgegast, bisschen Wasser im Bauchraum und es kann sein dass man sie heute Nacht noch aufmachen muss, aber in ihrem Schock ist das Risiko sehr hoch.
Am Ende wie ich war musste ich dann alleine wieder heimfahren. Erst am nächsten Tag um 10 Uhr konnt ich anrufen und nachfragen. Ihr Zustand war zu schlecht um sie zu operieren. Sie hatten den Verdacht dass ein Fremdkörper drin is und sie einen Darmverschluss hat. Kurz nach Mittag konnte sie aufgemacht werden, der Verdacht hat sich nicht bestätigt. Also letzt endlich hat man auch immer noch nicht rausgefunden was sie eigentlich hat. Ihr Hämotokrit Wert war sehr sehr hoch, ihr Darm ist feuerrot, sie konnte ihre Körpertemperatur nicht halten und musste gewärmt werden, geföhnt und hatte Söckchen an. Aus der Narkose ist sie nur langsam aufgewacht. Also Freitag gings ihr einfach furchtbar. Samstag Vormittag hat man mir dann gesagt ihr gehts bisschen besser, in der Nacht ist ihre Temperatur nochmal auf 35 Grad gefallen, in der Früh hatten sie sie wieder auf 36 Grad. Am Abend hat sie auch ETWAS munterer ausgesehen. Am Sonntag Vormittag hat man mir dann gesagt, ihr gehts besser, sie kann ihre Körpertemperatur alleine auf 38 Grad halten und der Blutwert ist wieder im Normalbereich. Fressen tut sie nur leider noch nix. Am Abend hab ich ihr dann was gegeben aber wollte sie auch nicht
Auf meinem Schoß ist sie paar mal aufgestanden und hat sich anders hingelegt. Miaut hat sie auch ein bisschen. Sie reagiert aber kaum wenn ich was zu ihr sag. Gestern hat sie dann leider keinen Fortschritt gemacht. Sie liegt so teilnahmlos auf meinem Schoß und schaut nur wenn sie draußen was hört. Miaut ab und zu ... aber sie is einfach total fertig.
Jetzt ist meine Frage an euch, was ihr meint, ob es ihr daheim vielleicht besser gehen täte? Ich hab Angst dass sie sich aufgibt, sie versteht doch nicht warum sie alleine, Tag und Nacht in einem Käfig liegen muss, mit lauter Menschen um sie rum die sie nicht kennt. Ob sie vielleicht daheim, bei mir und ihrer Schwester fressen tät? Sie ist schon sehr auf mich bezogen (ist Wohnungskatze) und ich hab einfach irgendwie dass Gefühl, dass sie nicht weiß wofür sie kämpfen sollte? Wenn ich heute Abend mal frag, ob ich sie über Nacht mitnehmen darf? Ich weiß nicht ob sie nachts auch am Tropf hängt.
Was soll ich nur tun? Ich hoff es war alles verständlich........ ich bin einfach nur am Ende. Maly is mein Baby, sie muss wieder werden.
ich brauch euren Rat. Meine Katze hat am Donnerstag Abend plötzlich angefangen, sich ganz oft zu erbrechen, beim ersten Mal mit ganz wenig "Inhalt" (das letzte mal hat sie in der früh gegessen) und dann noch noch weißen schleimigen Schaum. Sie war dann irgendwann ganz platt (ca. eine stunde später vllt) dann bin ich zum Tierarzt gefahren. Da hat sie zwei Spritzen bekommen, mit dem Hinweis, dass es sein kann dass die erst in 2 Stunden wirken. Auf der Heimfahrt und daheim hat sie dann nochmal gekotzt. Danach fings an, dass sie den Mund leicht offen hat, die Zunge etwas rausgehangen is und gesabbert hat ohne Ende. Und sie hat gejammert und gejammert. Dann wollt sie unbedingt ins Schlafzimmer (hab da die Tür zugemacht damit sie nicht unters Bett kann) dann hab ich sie reingelassen und sie hat ins Bett gemacht (sie hat noch NIE irgendwo hingepinkelt) danach ist sie ins Bad und hat sich jammernd ins Katzenklo gelegt. Nach ca. 3 Stunden bin ich wieder zum Tierarzt gefahren. Dann hat sie ein starkes Schmerzmittel gegen Bauchweh bekommen, ihrer Temperatur ist auf 37,3 gesunken und sie wurde geröngt. Die Ärztin hat was gesehen, was sie aber nicht genau erkennen und zuordnen konnt, hat ihr deswegen noch ein Kontrastmittel gegeben, damit man es am nächsten Tag oder dann in der Tierklinik besser sieht. Sie hat dann gesagt, sollte die Temperatur heute weiter runtergehen, soll ich sofort in eine Tierklinik fahren. Dann daheim angekommen hab ich gleich gemessen und da hatte sie nur noch 36,6 Grad. Dann hab ich in der Tierklinik angerufen und bin gleich hin (ca. 35 min Fahrt). Der Arzt hat gleich die Röntgenaufnahme angeschaut und hat sie dann auch nochmal geröngt und Ultraschall gemacht. Er meinte der Darm ist total aufgegast, bisschen Wasser im Bauchraum und es kann sein dass man sie heute Nacht noch aufmachen muss, aber in ihrem Schock ist das Risiko sehr hoch.
Am Ende wie ich war musste ich dann alleine wieder heimfahren. Erst am nächsten Tag um 10 Uhr konnt ich anrufen und nachfragen. Ihr Zustand war zu schlecht um sie zu operieren. Sie hatten den Verdacht dass ein Fremdkörper drin is und sie einen Darmverschluss hat. Kurz nach Mittag konnte sie aufgemacht werden, der Verdacht hat sich nicht bestätigt. Also letzt endlich hat man auch immer noch nicht rausgefunden was sie eigentlich hat. Ihr Hämotokrit Wert war sehr sehr hoch, ihr Darm ist feuerrot, sie konnte ihre Körpertemperatur nicht halten und musste gewärmt werden, geföhnt und hatte Söckchen an. Aus der Narkose ist sie nur langsam aufgewacht. Also Freitag gings ihr einfach furchtbar. Samstag Vormittag hat man mir dann gesagt ihr gehts bisschen besser, in der Nacht ist ihre Temperatur nochmal auf 35 Grad gefallen, in der Früh hatten sie sie wieder auf 36 Grad. Am Abend hat sie auch ETWAS munterer ausgesehen. Am Sonntag Vormittag hat man mir dann gesagt, ihr gehts besser, sie kann ihre Körpertemperatur alleine auf 38 Grad halten und der Blutwert ist wieder im Normalbereich. Fressen tut sie nur leider noch nix. Am Abend hab ich ihr dann was gegeben aber wollte sie auch nicht
Jetzt ist meine Frage an euch, was ihr meint, ob es ihr daheim vielleicht besser gehen täte? Ich hab Angst dass sie sich aufgibt, sie versteht doch nicht warum sie alleine, Tag und Nacht in einem Käfig liegen muss, mit lauter Menschen um sie rum die sie nicht kennt. Ob sie vielleicht daheim, bei mir und ihrer Schwester fressen tät? Sie ist schon sehr auf mich bezogen (ist Wohnungskatze) und ich hab einfach irgendwie dass Gefühl, dass sie nicht weiß wofür sie kämpfen sollte? Wenn ich heute Abend mal frag, ob ich sie über Nacht mitnehmen darf? Ich weiß nicht ob sie nachts auch am Tropf hängt.
Was soll ich nur tun? Ich hoff es war alles verständlich........ ich bin einfach nur am Ende. Maly is mein Baby, sie muss wieder werden.
