- Reiten ohne Sattel? Beitrag #121
Ronja11
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Guter Gedanke! Die heutigen Helme sind so leicht, man merkt sie kaum. Unter meinem schwitze ich nicht und meine Frisur hält trotzdem
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Off-Topices war ein 'Lehrbuchsturz, sauber abgerollt, Zügel festgehalten
So hart es klingt: Ein reiterloses
Pferd ist im Notfall immer
zweitrangig. Doch wie
bringt man einen Reiter dazu,
die Sorge um sein Pferd zu
vergessen? Indem er zunächst
einmal die Uralt-Regel vergißt,
bei einem Sturz niemals
die Zügel loszulassen. Das
Krallen am Zügel ist nämlich
gefährlich, wie unzählige Unfälle
belegen. „Mein Pferd
sprang im Galopp zur Seite,
ich flog und dachte nur ’Zügel
festhalten, damit das Pferd
nicht auf die Straße läuft’“, erzählt
der Industriemanager
Lars Rahn. Doch 85 Kilo
Mensch haben gegen panische
600 Kilo Pferd keine Chance.
Der schleifende Körper und
der Schmerz im Maul versetzten
Rahns Pferd erst recht in
Raserei. Es schleifte ihn 300
Meter mit; Steine schlugen
ihm die Schneidezähne aus.
Sonst wär mir auch bisselmulmig bei den ganzen bekloppten (darf man das sagen?) Rollergangstern, die ohne rücksicht auf verluste über die landstraßen und feldwege brettern...![]()
hab ich die Zügel meist losgelassen, aber ich weiß nicht ob ich das im Gelände auch machen würde, denn da bin ich zum glück noch nie geflogen, da ich zu den unbelehrbaren Im-Sattel-Klebern gehöre.. Egal was is, ich bleib sitzen, wobei das manchmal weniger gut ist..
Wie schon ein paar Mal erwähnt, soll man ja eigentlich nicht alleine ausreitenMhm... schon, aber stell' dir vor, irgendwann werden diese Reiter, die dann immer abgestiegen sind, auch mal allein ausreiten wollen.
Und: Ist es besser, auf einem durchgehenden Pferd zu sitzen oder neben ihm hergeschleift zu werden? Die Gefahr ist mM nach beides Mal gleich hoch, nur wenn du oben draufsitzt, hast du mehr Möglichkeiten, das Pferd wieder durchparieren zu können.
Außerdem macht es meine Stute beispielsweise nervös, wenn ich alle fünf Minuten absteige, um beispielsweise eine Gerte zu holen oder die Trense zu verstellen - da wird sie schnell zappelig.
Dito.Wenn einem so ein Pferd von 1,75m Stockmaß von unten aus durchgeht, ist es schon angenehmer von oben aus was zu machen.
Das meinte ich ja auch gar nicht - alleine ohne Reitlehrer.Wie schon ein paar Mal erwähnt, soll man ja eigentlich nicht alleine ausreiten![]()
Der erste von dir beschriebene Fall passiert bei genau 1% der Reitunfälle, nicht umsonst hat man ja die Beine am Pferd und nicht in der Luft!Also ich möchte ungern auf einen durchgehenden Pferd sitzen, aus folgenden Gründen. Erstens kann das Pferd, gerade im Wald dich leicht an einem Baum o. ä. "verlieren". Beispiel: Pferd geht im Wald durch und rennt weg vom Weg in den Wald rein. Da liegst du sehr schnell unten, weil du mit dem Bein wahrscheinlich an den nächsten Baum knallst und im Glücksfall, bleibst du auch noch im Steigbügel hängen, dass du aus der Sache lebend rauskommst ist unwahrscheinlich
Oder die Äste hängen zu niedrig und dadurch fälllst du runter.
Auch kann das Pferd stolpern und auf dir landen oder der schlimmste Fall: Das Pferd läuft in ein Auto und die sitzt drauf!
Beispiel: Pferd geht im Wald durch und rennt weg vom Weg in den Wald rein. Da liegst du sehr schnell unten, weil du mit dem Bein wahrscheinlich an den nächsten Baum knallst und im Glücksfall, bleibst du auch noch im Steigbügel hängen, dass du aus der Sache lebend rauskommst ist unwahrscheinlich
Oder die Äste hängen zu niedrig und dadurch fälllst du runter.
Auch kann das Pferd stolpern und auf dir landen oder der schlimmste Fall: Das Pferd läuft in ein Auto und die sitzt drauf!