Traber verfällt in Panik

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  • Traber verfällt in Panik Beitrag #1
Saraa

Saraa

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Hallo allerseits,
ich habe seit Anfang Semptember einen 10 Jährigen Traberwallach der bis Dato auf der Rennbahn aktiv war, von daher kenne ich nicht seinen gesamten Lebensverlauf. Von Anfang an mache ich mit ihm Bodenarbeit - ohne Druck und mit viel Geduld. Auch das Longieren und der Galopp auf Kommando funktioniert schon recht gut. :angel:

Zum Problem:
Er ist fast wie jeder Traber kopfscheu. Bei schnellen Bewegungen, bei lauter Stimme oder beim Aufhalftern hat er den Kopf ganz weit oben - fast schon wie eine Giraffe, bei welch Anblick selbst ich Schmerzen empfinde. Es dauert auch eine Weile, bis er wieder nachgibt. Ich reite auch mit Martingal, weil es mir zu gefährlich ist, denn auch dabei neigt er dazu, den Kopf nach hinten zu schlagen. Auch beim Longieren habe ich ihn locker eingebunden, was er okay aber nicht unbedingt toll findet.. er achtet auch sehr wenig auf den Boden sondern schaut lieber in der Gegend rum. Mir kommt es so vor, als wäre er extrem angespannt und unruhig, wobei ich ihm sehr sanft und ruhig begegne. Mein Wunsch ist es, stressfrei mit ihm ausreiten zu können und das ohne Gebiss - sprich gebisslos. Allmählich dürfte er auch merken, dass ich ihm nichts böses will und ich neigte noch nie dazu, ihm eine auf den Deckel zu geben, denn ein Pferd das zum Rennpferd gemacht wurde ist in meinen Augen genug gestraft. :( Mir kommt es unter anderem auch so vor, als wolle er sich davor schützen, dass erneut ein Mensch seinen Willen bricht, doch meine Absichten sind ganz andere - ich will ihn Pferd sein lassen :!::!::!:

Hat jemand ähnliche Erlebnisse und daher Ratschläge für mich?
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #2
Wenn du schreibst, du hast ihn erst seit September und bemerkst schon Fortschritte, dann ist das doch schonmal super und zeigt, dass du auf dem richtigen Weg bist :)
Ein Pferd, dass den Menschen nie als Freund und Partner sondern immer nur negativ erlebt hat, braucht einfach seine Zeit, bis es wieder Vertrauen fasst.

Ich würde im Großen und Ganzen so weiter machen wie bisher. Viel Ruhe, wenig Druck (aber natürlich auch nicht vergessen, klare Grenzen, wenn das nötig ist ;)). Und ich würde mich an deiner Stelle wahrscheinlich ausgiebig mit Natural Horsemanship etc. beschäftigen und ausprobieren, wie er darauf anspricht.
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #3
Hallo

Du schreibst, dass du ihn auch beim Longieren ausbindest (auch wenn die Ausbinder oder das Martingal locker geschnallt sind) und er in der Gegend herumschaut. Probiere es mal aus, dass du ihn mal locker an der Longe oder auch längeren Strick herumführst und ihn die Gegend erkunden lässt. Danach kannst du mal longieren. Wenn er ohne Ausbinder reagiert, dann lass sie zu Beginn mal weg.

Auch dass er in der Gegend herumsieht und nicht auf den Boden achtet, kann mit kleinen Hilfsmitteln Abhilfe geschafft werden. Mach den Boden für ihn interessant aber ohne dass sich das Tier erschrickt.
Wenn du die Möglichkeit hast ihn auf dem Platz oder Halle laufen zu lassen, dann stelle/lege eine Plane, Kegeln, Bälle etc. auf den Boden und lass ihn alles ansehen. Aber Vorsicht. Nicht überfordern

Ansonsten genauso weiterarbeiten wie bisher und wenn er kopfscheu bleibt, dann versuche nicht mit Gewalt entgegen zu wirken.

Ich kenne ein Kutschenpferd welches auf WM erfolgreich gegangen ist, welches auch Kopfscheu ist. Mit einem Tuch über den Augen geht das, aber auch nach vielem Training.

Viel Spaß noch mit deinem Pferd und viel Glück.
Ihr beide schafft das
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #4
Danke für eure Antwort. :angel:
Ich lasse ihn hauptsächlich frei laufen, damit er merkt, dass ich nichts gegen ihn in der Hand habe und er wirklich "frei" laufen kann. Auch beim Ausbinden lasse ich ihn frei laufen, was er tatsächlich toll macht. Ich jedoch habe das Gefühl, dass er zwar gerne mit dem Kopf runterkommen würde, er aber dann doch lieber den Kopf oben hält um Luft zu bekommen. Ich habe unseren alten Traber so in Erinnerung, dass er hauptsächlich flach gerennt ist. Yoran (so sein Name) hingegen hat den Kopf durchgehend oben. Kann es sein, dass er womöglich so besser Luft bekommt, wenn er den Kopf oben hat? Ich stelle es mir einfach unangenehm vor, wenn ich ihn beobachte. Er trabt/galoppiert auch so auf der Koppel herum. Im Schritt hingegen lässt er sich vollkommen "gehen" und streckt sich.
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #5
Hast du ihn mal vom Tierarzt und Ostheopath durchchecken lassen? Die Haltung könnte z.B. auch an falscher Bemuskelung oder Verspannungen liegen. Vielleicht hat er Schmerzen und zeigt deshalb diese "Abwehrhaltung". Aber das muss ein Profi vor Ort beurteilen.

Und solange er im Schritt gut läuft und im Trab und Galopp den Kopf zu hoch nimmt, würde ich ihn im Training hauptsächlich Schritt reiten, damit sich die entsprechenden Muskeln aufbauen können und die richtige Haltung sich festigt und irgendwann in den Trab und dann in den Galopp übernommen werden kann.
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #6
Ich wundere mich jetzt doch ein wenig :eusa_doh:warum um alles in der Welt kauft man sich denn solch ein Pferd? Es gibt tausende kreuzbrave Pferde mit denen man Spaß haben kann, warum tun sich Menschen so etwas an? Soll nicht provozierend klingen, ich würde es nur gerne verstehen.
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #7
@Max.Ham: Weil man das als Herausforderung gerne annimmt, wenn man sich in ein Tier verliebt hat. Und einem gebrannten Pferd ein schönes Zuhause geben möchte.
Außenstehende verstehen das wirklich nicht, wir Pferdemenschen sind eben ganz speziell und man muss auch nicht alles verstehen :angel:
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #8
:) Stimmt, alles verstehen muss und kann man auch nicht :) ich verstehe ja auch nicht, weshalb es Frauen gibt, die Gewaltverbrechern ins Gefängnis schreiben und sich auch noch verlieben in solche Menschen. In einer psychologischen Abhandlung die ich mal lesen musste fürs Studium, war von Selbsttherapie die Rede. Natürlich wurde diesen Menschen auch eine leicht masochistische Ader unterstellt, in Verbindung mit dem sehr ausgeprägten Bedürfnis nach Aufmerksamkeit.

Naja, mit solch einem pathologischen Fall Zuhause, hat man ja letztlich auch immer etwas zum jammern und zum mitteilen.
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #9
Nein, damit meine ich NICHT die TE!

Warum kaufen sich so viele Menschen einen Traber, der gelaufen ist?
Weil Traber, wie Haflinger und eine Zeit lang Tinker, schlicht billig zu haben sind.
Es gibt bedauerlicherweise Rassen, die zu schleuderpreisen verramscht werden.

Dann gibt es noch die Fraktion, einmal Traber immer Traber.

Eine gute Bekannte von mir hat Traber gezüchtet und laufen lassen, Tochter ist Amateur Fahrerin.
Sofern sich das jeweilige Tier als "nicht tauglich" erwies, wurde es umgepohlt und zum Reitpferd ausgebildet.
Diese würden ggf verkauft. Man glaubt gar nicht wie viele "Käufer" den Preis drücken wollten weil es dich nur ein Traber ist...

Mir persönlich könnte man einen Traber schenken und ich würde ihn nicht wollen aber ich kenne zu hauf Menschen,
die genau damit glücklich sind.

Was man nicht vergessen darf bei einem Traber, der gelaufen aber nicht umgepohlt wurde ist, das man da heran gehen
sollte wie bei einem rohen Pferd, von gaaanz vorne.
Ähnlich dem rohen Pferd.
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #10
Wer von uns jammert nicht? :D Wir denken immer nur viel zu viel an das was uns fehlt, wie an das was wir tatsächlich haben und dass es uns doch eigentlich gut geht.
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #11
@Max.Ham: Aus dem Grund weil ich weiß, dass er wie viele andere Traber die nichts mehr taugen zum Schlachter gekommen wäre. Zudem ist er ein braves Pferd, nur leider kann er mit mir nur auf seine Art und Weise sprechen und ich muss herausfinden, was ihm weh tut oder gar seine Problemzonen sind.

@ShiGi: Das mit dem Ostheopath wäre mein nächster Schritt gewesen. Als er zu mir gekommen ist, war er ziemlich abgemagert, Grund dafür: Zähne wurden nie gemacht, obwohl das auf der Bahn Pflicht gewesen wäre. Zudem war sein Muskelaufbau katastrophal welcher in den letzten Monaten abgebaut hat. Den möchte ich "neu" aufbauen und füttere daher auch dementsprechendes Futter. Auf der Hinterhand ist er auch sehr schwächlich.. Ich denke also wirklich, dass ihm ein Ostheopath weiterhelfen könnte. Weißt du denn, welche Übungen gesund wären, um die Hinterhand ein wenig zu peppeln? Ich habe gelesen dass Rückwärtsrichten gut sein soll.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

@Missymannmensch: Ich glaube nicht, dass 1500 Euro billig sind aber das ist jeden das Seine, wie er das betrachtet. Er war aufgrund nur so "teuer", weil der Vorbesitzer meinte, er wäre bei gewisser und intensivem Training noch tauglich aber ihm fehle die Zeit dazu. In dem Zustand was das Pferd war, war er zu nichts mehr zu gebrauchen und ich würde ihn nur über meine Leiche zurück auf die Bahn schicken und JA, er war ein gutes Rennpferd, da es einige Videos gibt.
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #12
Liebe Saraa,

ich komme zwar aus dem Springsport aber Muskeln kann man nicht zufüttern. Die müssen, wie beim Menschen auch, mit viel Fleiß und Arbeit antrainiert werden. Logischerweise muss das Futter dem Training angepasst werden. Für die Hinterhand würden sich viele Bergaufpassagen anbieten, alternativ Laufband mit einstellbarer Neigung.

Da du geschrieben hattest, dass sein Muskelaufbau schon schlecht war und noch weiter abgebaut hat, denke ich mal, dass es noch weitere Gründe gibt, die am besten ein Tierarzt abklären sollte. Blutbild, Gelenke etc. Wenn das alles abgeklärt ist, würde ich den Osteopathen holen in Zusammenarbeit mit dem Tierarzt und nem guten Trainer.

Grüßle
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #13
@Max.Ham: Ich habe auch nicht geschrieben, dass man Muskeln zufüttern kann. Wie du ergänzt hast - es soll zur Unterstützung dienen, den Rest muss ich machen. Der Muskelaufbau hat nur abgebaut, weil ich nicht mehr geritten bin, sondern mich viel mit ihm im Platz beschäftigt habe. Dass er dort keine Muskeln aufbaut ist mir bewusst.
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #14
Liebe Saraa,

ich komme zwar aus dem Springsport aber Muskeln kann man nicht zufüttern. Die müssen, wie beim Menschen auch, mit viel Fleiß und Arbeit antrainiert werden. Logischerweise muss das Futter dem Training angepasst werden. Für die Hinterhand würden sich viele Bergaufpassagen anbieten, alternativ Laufband mit einstellbarer Neigung.

Da du geschrieben hattest, dass sein Muskelaufbau schon schlecht war und noch weiter abgebaut hat, denke ich mal, dass es noch weitere Gründe gibt, die am besten ein Tierarzt abklären sollte. Blutbild, Gelenke etc. Wenn das alles abgeklärt ist, würde ich den Osteopathen holen in Zusammenarbeit mit dem Tierarzt und nem guten Trainer.

Was den Schlachter angeht. Viele gerettete Schlachtpferde verursachen im Laufe ihres Lebens so viele Kosten, dass ein gesundes, im Kopf klares Pferd, geradezu billig wäre im nachherigen Vergleich. Vom Spaß und nicht vorhandenen Ärger ganz abgesehen. Übrigens Kühe, Schweine und Pelztiere werden auch geschlachtet. Das ist Bestandteil des Lebens dieser Nutztiere.

Grüßle
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #15
Und da ich kein Fan vom Pferdesport bin, sehe ich im Pferd kein Nutztier, sondern einen Freund.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Zudem verusacht jedes Pferd Kosten, ganz gleich ob gerettet oder teuer gekauft, von daher finde ich die Aussage ein wenig irrelevant.
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #16
Ich möchte versuchen, dir zu erklären wie ich es meine mit den Kosten. Ich gebe dir recht, jedes Tier verursacht Kosten. Jedes Pferd verursacht große Kosten. Soweit so gut.

Wenn du ein Auto kaufen möchtest und 2 Angebote stehen zur Wahl. A) eine uralte Ente für den Liebhaberpreis von € 1.500,00 (die neu schon ziemlich katastrophal und kein Wunder an Zuverlässigkeit war) B) ein gebrauchter VW Polo für 8.000 Euro. Mit dem gerupften, alten Federvieh wirst du nie weiter wie 25 km von deinen Wohnort wegfahren können, weil wieder irgendetwas abgefallen oder kaputt gegangen ist. Ein Jahr nach dem Kauf steht der TÜV an, dort fällst du durch und musst die Ente aufwändig schweißen lassen. Die Bremsen sind Lebensgefährlich, Airbag und Sicherheitsfeatures gibt es nicht.

Mit dem Polo würdest du an den Gardasee fahren können, er hat funktionierende Bremsen, Airbags und wenn es regnet wirst du nicht nass in ihm.
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #17
Deine These mag schön und gut sein, wobei ich aber kein Pferd mit einem Auto verlgeichen kann.
Ich möchte nicht über dich urteilen, doch meiner Meinung nach trifft hier ein Freizeitreiter auf einen Springreiter. Wir beide haben unterschiedliche Ansichten: Ich mag keinen Pferdesport, du hingegen betreibst ihn. Du findest, Traber usw. wären billig und kaputt im Kopf, ich bin der Meinung, dass jedes Pferd eine Chance verdient hat und ich sehe, wie er Fortschritte macht. Ich weiß, dass das Pferd soweit gesund ist aber gewiss Schäden hat wie jedes andere Sportpferd. So auch deines. Und nur mal so am Rande angemerkt: Damals hatte ich ein tschechisches Warmblut, nicht gerade billig und mit guter Abstammung. Ende vom Lied? Hochgradige Hufrollenentzündung die weggespritzt wurde und nach Monaten zum Vorschein kam. Am bessten wir belassen es dabei und danke dir für deine kleinen Ratschläge. Manche werde ich annehmen, manche wohl nicht.
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #18
Saraa, ich finde deine Einstellung ganz toll. Viel Spaß mit deinem kleinen Freund und halte uns auf dem Laufenden. Du hast auf jeden Fall schon mal den richtigen Ansatz. ;)
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #19
Sollte dich ja auch nicht persönlich angreifen und schon gar nicht verletzen. Übrigens würde ich mich ebenfalls als Freizeitreiter bezeichnen, da ich den Springsport lediglich in meiner Freizeit ausüben kann. Deshalb sind meine Pferde trotzdem mein Partner, denn wenn meine Pferde nicht wollen, dann hilft auch der beste Reiter nichts. Man muss die Pferde zu 100% auf seiner Seite haben, sonst hat man keinen Erfolg. So einfach ist das. Somit sehe ich meinen Sport als Kontrolle meiner Ausbildung und bin mir sicher, meine Pferde zeigen mir sehr genau wie weit sie bereit sind mit mir zu gehen.

Ein ordentlicher Traber ist übrigens gar nicht billig im Gegenteil. Die aussortierten, billigen Tiere haben jedenfalls eine Menge erlebt und erleiden müssen und sind eigentlich nicht für Hände unerfahrener Freizeitreiter gedacht die sich dann ihre Tipps in irgendeinem Forum holen müssen. Versteh mich nicht falsch aber ein Shetty kann nahezu jeder "bedienen". Ein traumatisiertes Pferd wieder reitbar und kontrollierbar zu bekommen ist eine Aufgabe für erfahrene Pferdeleute und hier meine ich jetzt nicht Frau Prüüüüma die bald wieder ihr Unwesen im Fernsehen treiben wird.
 
  • Traber verfällt in Panik Beitrag #20
Ich wollte lediglich hilfreiche Ratschläge zu meinem oder unserem Problem. Verzeih wenn ich "Traber sind kaputt - Man kann bessere Pferde haben - oder Traber sind billig" als Vorwürfe aufnehme und dies Meinungen sind, die ich für unnötig empfinde. Selbst ein Traber KANN zu deinem Partner werden, Springen, Dressur gehen uvm.. denn es ist ein Pferd wie jedes andere nur dass ein Mensch es "Traber" nannte.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich wüsste nicht, woher du das Recht dazu hast, mich als unerfahren zu betiteln, nur weil ich mir Tipps aus einem Forum hole. Es ist nicht mein erster Traber und ich weiß mit ihm umzugehen, doch wenn man schließlich selber keinen Rat mehr hat und nichts falsch machen will, erkundet man sich lieber bei Leuten, die ähnliche Erfahrungen haben wo du in meinen Augen nicht dazu gehörst.
 
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