- Woher einen Mischling nehmen? Beitrag #1
Kompassqualle
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Hallo zusammen
Wie ja einige von euch sicher wissen ist vor einiger Zeit mein geliebter Ringo gestorben. Da ein Leben ohne Hund für mich nicht viel Sinn macht bin ich nun auf der Suche nach einem Nachfolger für ihn. Wie Ringo sollte der Hund etwa mittelgroß (45-55 cm) sein, kurzes Fell haben und maximal um die 20kg wiegen. Mehr Einschränkungen gibt es im Grunde nicht, außer dass ich einen jüngeren Hund möchte (der schmerzliche Abschied ist mir noch zu gut in Erinnerung, Hut ab an dieser Stelle an alle Menschen die regelmäßig alte Hunde adoptieren).
Jetzt fangen die Probleme auch schon an, denn woher bekomme ich am besten einen Hund der meinen Vorstellungen entspricht?
Zur Zeit gucke ich rotierend durch ebay-Kleinzeigen, Tiervermittlung, Zergportal, örtliche Tierheime und Seiten von diversen Orgas die mir empfohlen wurden.
Zuerst muss ein Hund mal für mich in Frage kommen was die Rahmenbedingungen angeht und dann braucht es noch etwas Liebe-auf-den-ersten-Blick dazu
Dann kommt es darauf an wo er herkommt, denn ich möchte keine Organisation unterstützen die mir nicht seriös erscheint, oder Dinge praktiziert mit denen ich mich nicht anfreunden kann (Frühkastration), ebensowenig möchte ich Leute unterstützen die Welpen nur weiterreichen um Geld zu verdienen oder diese sogar absichtlich produzieren. Upps-Würfe sind rein moralisch auch nicht das Gelbe vom Ei.
Häufig erfährt man diese Dinge aber alle erst wenn man bereits Kontakt aufgenommen hat zu den Leuten die den Hund aktuell besitzen. Klar kann ich dann wieder abspringen (und habe dies auch bereits getan), allerdings bleibt irgendwie ein doofes Gefühl zurück, denn ich sehe ja nicht jeden Tag ständig lauter Hunde die für mich in Frage kommen und bin dann natürlich traurig.
Was also tun? Früher oder später von den Prinzipien und guten Vorsätzen abrücken und doch einen Hund aus einem Wir-wollen-einmal-Welpen-Wurf nehmen? Oder einen Hund von einer Organisation mit der ich eigentlich nicht so ganz einverstanden bin? Oder monatelang weitersuchen bis vielleicht irgendwann der richtige auftaucht und in Kauf nehmen, dass die Zeit bis dahin voller Enttäuschungen und sinnloser E-Mails und Telefonate sein wird?
Wo habt ihr euren Mischling her und wie seid ihr an die Suche rangegangen?
Wie ja einige von euch sicher wissen ist vor einiger Zeit mein geliebter Ringo gestorben. Da ein Leben ohne Hund für mich nicht viel Sinn macht bin ich nun auf der Suche nach einem Nachfolger für ihn. Wie Ringo sollte der Hund etwa mittelgroß (45-55 cm) sein, kurzes Fell haben und maximal um die 20kg wiegen. Mehr Einschränkungen gibt es im Grunde nicht, außer dass ich einen jüngeren Hund möchte (der schmerzliche Abschied ist mir noch zu gut in Erinnerung, Hut ab an dieser Stelle an alle Menschen die regelmäßig alte Hunde adoptieren).
Jetzt fangen die Probleme auch schon an, denn woher bekomme ich am besten einen Hund der meinen Vorstellungen entspricht?
Zur Zeit gucke ich rotierend durch ebay-Kleinzeigen, Tiervermittlung, Zergportal, örtliche Tierheime und Seiten von diversen Orgas die mir empfohlen wurden.
Zuerst muss ein Hund mal für mich in Frage kommen was die Rahmenbedingungen angeht und dann braucht es noch etwas Liebe-auf-den-ersten-Blick dazu
Dann kommt es darauf an wo er herkommt, denn ich möchte keine Organisation unterstützen die mir nicht seriös erscheint, oder Dinge praktiziert mit denen ich mich nicht anfreunden kann (Frühkastration), ebensowenig möchte ich Leute unterstützen die Welpen nur weiterreichen um Geld zu verdienen oder diese sogar absichtlich produzieren. Upps-Würfe sind rein moralisch auch nicht das Gelbe vom Ei.
Häufig erfährt man diese Dinge aber alle erst wenn man bereits Kontakt aufgenommen hat zu den Leuten die den Hund aktuell besitzen. Klar kann ich dann wieder abspringen (und habe dies auch bereits getan), allerdings bleibt irgendwie ein doofes Gefühl zurück, denn ich sehe ja nicht jeden Tag ständig lauter Hunde die für mich in Frage kommen und bin dann natürlich traurig.
Was also tun? Früher oder später von den Prinzipien und guten Vorsätzen abrücken und doch einen Hund aus einem Wir-wollen-einmal-Welpen-Wurf nehmen? Oder einen Hund von einer Organisation mit der ich eigentlich nicht so ganz einverstanden bin? Oder monatelang weitersuchen bis vielleicht irgendwann der richtige auftaucht und in Kauf nehmen, dass die Zeit bis dahin voller Enttäuschungen und sinnloser E-Mails und Telefonate sein wird?
Wo habt ihr euren Mischling her und wie seid ihr an die Suche rangegangen?
