Schulhund: Kromfohrländer oder welche Rasse?

S

smoona

08.09.2017
22
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Danke, Julia_93! Der Corgi ist
mir zu klein. Aber den Sheltie schau ich mir gleich mal etwas genauer an! :)
 
S

smoona

08.09.2017
22
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@Julia_93: habe mich ein wenig reingelesen.... Shelties sind anscheinend sehr wachsame Hunde (kein Wunder, mit dem Hütetrieb) und ich kann mir vorstellen, dass es für einen Sheltie schwierig ist, im Klassenzimmer zur Ruhe zu kommen. Ansich bestimmt ein toller Hund, aber man muss wohl schon Glück haben, dass man einen findet, der sich im Klassenzimmer wohl fühlen würde.
 
Arolec

Arolec

04.05.2010
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Danke, Arolec. Das klingt sehr interessant. Die Aussies sind optisch einfach traumhaft! Wie lastest Du Deine Hunde denn sonts noch aus? Machst Du nebst den Spaziergängen noch Sport mit ihnen?
Ich gehe mit meinen Hunden nicht mehr auf den Hundeplatz, eine bestimmte Sportart machen wir nicht.
Wir gehen Spazieren, mal mit Hundefreunden, mal allein, mal 3 Stunden, mal nur eine halbe.
 
S

smoona

08.09.2017
22
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Wow, das überrascht mich echt, Arolec. Aber super, wenn das so klappt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, auch Hundesport zu machen. Lg
 
Michse89

Michse89

14.01.2009
2.407
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Wir haben momentan auch Wasserhunde in den Schulen.

Ansonsten kann ich midori nur zustimmen, leider merken viele Leute nicht, was teilweise die Hunde mitmachen müssen auch wenn diesen nur in einem Raum mit drin liegen.
Grade die aussies die bei uns in Schulen liefen können trotz Rückzugsort und Ruhe nicht abschalten, sondern behalten ihre Gruppe im Blick.
Daher bin ich echt froh das ein Teil von unseren Mitgliedern das selber sieht und sie nur noch stundenweise mit nehmen.
Desweiteren kommt auch, wie bereits erwähnt auch auf die Eltern an. Liegen Allergien vor etc PP...

Wir hatten letztens zur Weiterbildung den schulhund sonho da, ich finde die beiden machen das sehr gut und frauli achtet auch genau auf ihren Schützling.
Desweiteren werden unsere Mitglieder regelmäßig weiter gebildet, damit sie selbst die kleinsten Anzeichen von Stress erkennen, deuten und dementsprechend handeln.

Ich empfehle dir die Seite Schulbegleithunde.de, da steht einiges Wissenwertes drin.

Weitere Rassen die bei uns in die Schule bzw mit Kinder arbeiten

Boxer, malamute, Schäferhunde, labbis und Dobermann...

Interessanterweise hab ich festgestellt das Grade die aufgeweckten Rassen wie Border oder aussie meist bei den Rentnern 'enden' weil diese automatisch mehr Ruhe in die ganze Sache bringen.
Bei Kindern drehen ein Großteil erst richtig auf weil es eben schneller, teils hibbeliger und lauter von statten geht. Nen Malamute zB lässt das kalt. Einfach weil sie von Natur aus Recht entspannt und die "Leck mich am orsch" Einstellung haben :lol:

Da finde ich arolec ihre Beschäftigung mit ihren sehr gut... :D
 
S

smoona

08.09.2017
22
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@Michse89 Danke für die Infos... die von Dir erwähnten Rassen sind mir zu gross. Ich denke, der Elo interessiert mich weiter... und der Pudel...
 
Midoriyuki

Midoriyuki

13.12.2010
3.457
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Beim Elo sollte man inzwischen auch durchaus auf die Linien achten.
Da gibt es jetzt keine klar differenzierten Leistungszuchten oder sonst irgendetwas, die Züchter selektieren idR ihre Zuchttiere nach eigenen Präferenzen.

Grundsätzlich ist das auch durchaus gut so, dass da eine hohe Variabilität erhalten bleibt, nur sollte man sich dann wirklich möglichst viele Tiere aus der Zucht ansehen.

Beispielsweise wohnt direkt nebenan auch ein Elo, der ist aber locker 10 cm größer als mein Großer, wesentlich kräftiger, hat sehr viel mehr Fellmasse und ist noch nicht ausgewachsen.

Ich hab eher einen schlanken, ziemlich agilen und mit Abstand nicht so extrem haarigen Kandidaten worauf die Züchterin durchaus auch Wert legt bei ihren Hunden.

Zudem auch durchaus mal nachfragen wann da das letzte Mal andere Rassen eingekreuzt wurden.

Generell gilt es beim Elo noch etwas mehr, dass da der Charakter sehr unterschiedlich ist bzw. die Rasseneigenschaften, weil sie eben noch nicht zu 100% stabil sind.

Beim Pudel neigen erfahrungsgemäß die größeren Vertreter seltener zu übernervösem Verhalten, grundsätzlich halte ich Pudel für großartige und flexible Hunde.
Sind halt Jäger :)
 
S

smoona

08.09.2017
22
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@Midoriyuki Ja, mir ist durchaus aufgefallen, dass Elo nicht gleich Elo ist. Die sehen wirklich sehr unterschiedlich aus und mir gefallen auch nicht alle - ich nenn's mal - "Varianten". Zu breit und massig gefällt mir nicht so. Mir gefallen die Wesensbeschriebe sehr - optisch wär's nicht mein Traumhund, aber eben, da habe ich welche gesehen, die mir durchaus gut gefallen. Und mir ist das Wesen dann einfach wichtiger als die Optik.

Pudel finde ich mittlerweile auch interessanter. Und ich habe gelesen, dass der Jagdtrieb nicht allzu stark ist, sodass man ihn gut eindämmen/unterbinden kann. Ich habe ja 19-jährige Erfahrung mit meinem JAck Russell Terrier. Er war in jungen Jahren wirklich ein Jäger... auf so einen ausgeprägten Jagdinstinkt könnte ich in Zukunft allerdings verzichten... :)
 
S

smoona

08.09.2017
22
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Aus welcher Zucht kommt denn Deiner, @Midoriyuki? Ich sehe nur das kleine Foto und erkenne nicht so viel. :)
 
Knopfstern

Knopfstern

Moderator
10.09.2005
13.437
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Off-Topic
Muss trotzdem noch kurz was zu deinem vorigen Text sagen: Meine Klasse ist unglaublich lieb und ruhig (geworden), da ich sehr diszipliniert, ruhig und liebevoll unterrichte. Personen, die bei uns ins Zimmer kommen, sind immer "schockiert", wie ruhig es bei uns ist. Trotz Kindern mit massiven Verhaltensauffälligkeiten, "diagnostizierten Störungen", schwierigem familiären Hintergrund und 17 verschiedenen Sprachen/Kulturen im Klassenzimmer. Der Hund hätte auf jeden Fall seine Ruhe. Aber es müsste halt auch ein gelassener Hund sein. Ein Hund, der einen starken Bewacherinstinkt hat, hat sicher Schwierigkeiten zur Ruhe zu kommen. Aber es gibt ja eben auch - rassenspeziisch - Hunde, die von Geduld und Gelassenheit geprägt sind.
Bedenke bitte, das du deine Klasse nicht für immer behalten wirst. ;)
Du wirst auch eine neue Klasse bekommen und diese kann durchaus Aktiver und unruhiger sein, als deine jetzige.
Ich weiss, wovon ich da spreche. Meine erste Vorschulklasse war ein Traum. Die Klasse danach...Chaos. Meine Kollegin, welche in meinem ersten und zweiten Semester mit mir zusammen gearbeitet hatte, hatte danach echt zu kämpfen mit der neuen Klasse.
Dies nur als "im Kopf behalten." ;)

Ich finde Schulhunde bzw Therapiehunde ein ganz Wichtigen Teil in der Pädagogik.
Wenn du magst, kann ich dir sehr gute Bücher darüber Empfehlen. Ich habe meine Facharbeit über einen autistischen Jungen und meinen Hund, welcher uns im vierten Semester begleitet hat, geschrieben. Es ist wirklich interessant.
Jedoch darf man, so wie Mido es bereits erwähnte, das Thema ruhe und zu viel Arbeiten nicht unterschätzen.

Ich bin im Assistenbedarf mit Hund. Und ich kann dir sagen, es ist für so ein Tier wirklich enorm anstrengend. Auch wenn es gar nicht so aussieht.

Mein Hund ist ein sehr offener und freundlicher Kerl, kommt aus sehr schlechten Verhältnissen und ich habe lange mit ihm gearbeitet um dort zu sein, wo Ich nun bin mit ihm.
Er sucht gezielt nach Kontakten wenn er z.B. RolliFahrer sieht oder Leute die am Stock oder einer Gehhilfe laufen. Das merkt man richtig. Ansonsten ist jeder sein Freund.
Ich will dir damit nichts schlecht reden, ich finde es super, wenn es mehr eingesetzt wird, jedoch sollte der Hund nicht jeden Tag dieser Arbeit ausgesetzt werden.
Ich habe meinen 1-2 mal, in sehr seltenen Fällen 3 mal die Woche dabei.
Und dann eine Woche mal nicht. Ich habe 1 Kids um mich rum gehabt. Und das hat meinem dann auch gelangt.

Wir haben übrigens keine Ausbildung. ;)
Unsere Chefin war dem ganzen einfach aufgeschlossen und hat mir da freie Hand gegeben, so das ich mich austesten und probieren konnte und meinen Hund mit dem jungen autisten arbeiten konnte. So, wie ich es am besten fand und was dem jungen gut tat.
Jedoch musste ich vorher wegen allergien und religionen abklären, ob das auch alles Ok geht.
Nein, eine Ausbildung ist keine Pflicht.


Nun aber zur Rasse. Ich kenne Elos als sehr sehr sehr sehr aktive Hunde.
Ich halte einen Aussie, wenn dieser ein eher ruhiger gefährte ist und in dem Job passt, auch für Ok. Was machst du jedoch, wenn der Hund nicht für deinen Plan geeignet ist?
Ich kenne einige Aussies, die im Pädagogikbereich tätig sind.

Oder man schaut nach einem Mischling. Meiner ist ja auch einer. ;)
Es hat einfach zu 100% gepasst.

Ich finde deine Idee, einen Schulhund einzusetzen, jedenfalls super.

Übrigens, 3 Hunde in einer Schule, welche einer Person gehören, finde ich persönlich unverantwortlich und sollte meiner Meinung nach nicht genehmigt werden.
Irgendwann langt es auch. Ein Hund und Kinder sind schon sehr viel Verantwortung. Lass da nur einmal was schief gehen...
 
Kompassqualle

Kompassqualle

Moderator
27.11.2006
4.157
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Ich denke man macht es sich zu einfach, wenn man davon ausgeht, dass einfach alles "Erziehungssache" ist.
In einem Wurf Welpen ist jeder Hund anders, obwohl sie alle die gleiche Herkunft haben. Natürlich erzieht man seinen Hund nach bestimmten Vorstellungen, allerdings lernt nicht jeder Hund alles gleich gut und dass hat nicht nur was mit Rasseeigenschaften zu tun, sondern auch schlicht und einfach mit dem persönlichen Charakter des Hundes.
Einen Hund der in seiner Grundanlage zurückhaltend, vorsichtig und eher unsicher ist wird man kaum dazu erziehen voller Eifer und Freude auf jede laute Kinderhorde zuzuspringen um sich von allen knuddeln und streicheln zu lassen.

Bedenke, dass egal wie viel Zeit und Aufwand du in die Ausbildung eines Hundes steckst, trotzdem die Möglichkeit besteht, dass der Hund am Ende trotzdem nicht für den Job geeignet ist. Wäre das dann ein Problem für dich, oder könnte der Hund dann auch Zuhause bleiben?

Letztendlich glaube ich, dass ein Hund für so eine Aufgabe Dinge mitbringen muss, die man einem Hund weder als Welpen ansieht, noch ihm in jedem Fall anerziehen kann.
Ich kenne zum Beispiel einen alten Staffordshire Terrier der für so eine Aufgabe durchaus geeignet wäre. Er liebt alle Menschen, will mit jedem Fremden Freundschaft schließen, hat eine Reizschwelle die wohl auch das nervigste Kind nicht überstrapaziert bekommt und ist dazu noch ein wenig alterstaub, so dass ihn auch Lärm nicht sonderlich stören würde. Er lässt sich von jedem streicheln, schmiegt sich an und wedelt immer mit dem Schwanz.
Dieser Hund ist allerdings etwa 11 Jahre, hat eine unbekannte Vergangenheit (wurde aus schlechter Haltung beschlagnahmt), diverse Alterswehwehchen und verträgt sich auf keinen Fall mit anderen Rüden.
Dazu kommt noch, dass er nicht sonderlich hübsch aussieht (er hat nicht mehr überall Fell) und als "Kampfhund" natürlich ein schlechtes Image hat.
Niemals würde man nach so einem Hund für eine Schulklasse suchen und dennoch wäre er von den vielen, vielen Hunden die ich kenne wohl derjenige bei dem ich keine Bedenken hätte, wenn er mal einen Tag in einer Kindergruppe verbringt.

Im großen und ganzen schließe ich mich also Midoriyuki an, es ist nicht so einfach eine bestimmte Rasse zu wählen und dann davon auszugehen, dass dieser schon seine Aufgabe macht und dabei auch noch glücklich ist, wenn man ihn einfach nur entsprechend "erzieht".
 
S

smoona

08.09.2017
22
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Danke für Deine Antwort, Knopfstern. Ja, Du hast absolut recht - vielleicht hätte ich noch mehr erläutern sollen: meine Klasse war zu Beginn sehr schwierig und es hat einige Kinder, die sehr verhaltensauffällig sind. Aber da ich Klassenlehrerin und eben sehr diszipliniert bin, mein Unterricht sehr ritualisiert ist, hat es nach ca. einem halben Jahr härtester Arbeit geklappt. Auch die Beziehungsarbeit mit den Kindern hat sehr geholfen. Bei den Fachlehrpersonen, die die Kinder nur 1-2 Stunden pro Woche sind, ist es absolut chaotisch, die Klasse ist laut und kaum zu bändigen (so wird es mir erzählt - ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen bei meinen SchülerInnen... es ist und bleibt ein Phänomen). Wenn ich eine neue Klasse übernehme, könnte mir auch vorstellen, den Hund zunächst nicht mitzunehmen, bis die Klassenführung klappt. Die ersten 3-4 Monate sind einfach ausschlaggebend mit einer neuen Klasse...

DAs klingt toll, was du mit deinem Hund auf die Beine gestellt hast!!! :)))

Ich finde es einfach unheimlich schwierig mit der Hundesuche. Mir ist absolut klar (@kompassqualle), dass es ein Risiko ist und keiner kann mir 100% sagen, welche Rasse und welcher individuelle Welpe dann wirklich der Richtige wäre. Ich kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, einen erwachsenen Hund zu nehmen. Im Privaten könnte ich es mir schon vorstellen, aber im Beruflichen wäre es mir einfach zu riskant, da man ja oft nicht weiss, was der Hund alles erlebt hat. Höchstens vielleicht eine Familie, die den Hund schweren Herzens abgeben muss. Aber da leidet ja der Hund unglaublich... also ich kanns mir einfach nicht vorstellen. Bei einem Welpen kann ich ihm positive Erfahrungen von fast Anfang an schenken.

Mein Freund und ich sind zurzeit ein wenig am Planen, was wir machen könnten, wenn dem Hund 4 Stunden in der Schule zu viel sind. Dass er ihn evtl. nach 2 Stunden abholen könnte. Aber wenn der Hund absolut ungeeignet wäre für die Arbeit, dann wüsste ich auch nicht weiter. Ich kann ihn ja schlecht von 7:30 bis ca. 14:00 Uhr Zuhause lassen (und das will ich auch auf keinen Fall). Und mein Freund kann ihn nicht den ganzen Morgen mitnehmen. Also meine Idee wäre schon, dass ich der Hauptpartner des Hundes wäre. Und irgendwie muss es doch möglich sein einen Hund zu finden mit dem man ein super Team sein kann? Andere Leute schaffen das ja auch?

Naja, auf jeden Fall bin ich jetzt total verunsichert von den ganzen Antworten und habe das Gefühl, dass ich nie einen passenden Hund finde bzw. alles in einer Katastrophe endet. Supi! :) Ich werde mal weiter recherchieren, welche Rassen noch in Frage kämen. Aber soooo viele mittelgrosse Rassen gibt es ja dann auch wieder nicht. Ach herrje!

Hast Du, Knopfstern, denn einen Hund gesucht für die Arbeit oder hast Du Dir den Hund fürs Private geholt und dann darauf hin gearbeitet? Ich frage mich einfach, ob die Menschen das andersrum angehene: zuerst Hund und dann per Zufall drauf kommen, dass er den passenden Charakter für die Arbeit hat? Gehe ich das völlig falsch an? Ich möchte ja schon den Hund fürs Private... aber eigentlich unter der Voraussetzung, dass ich ihn in der Schule einsetzen kann.
 
S

smoona

08.09.2017
22
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Danke, Kompassqualle. In meiner Antwort an Knopfstern stehen auch Antworten an Dich. :)
 
Kompassqualle

Kompassqualle

Moderator
27.11.2006
4.157
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Aber wenn der Hund absolut ungeeignet wäre für die Arbeit, dann wüsste ich auch nicht weiter. Ich kann ihn ja schlecht von 7:30 bis ca. 14:00 Uhr Zuhause lassen (und das will ich auch auf keinen Fall). Und mein Freund kann ihn nicht den ganzen Morgen mitnehmen.
Ein Welpe könnte am Anfang gar nicht allein sein, später wenn es gelernt es allerdings schon stundenweise. Von 7:30 - 14:00 wäre es 6,5 Stunden, das fände ich für einen erwachsenen Hund durchaus vertretbar.

Wie soll es denn in der Anfangszeit laufen, zuerst ist der Hund ja noch klein, ab etwa 1- 1,5 Jahren kann man, je nach körperlicher und geistiger Reife des Hundes, intensiv mit einer Ausbildung anfangen (davor würde man natürlich schon vieles spielerisch üben). Bis Kommandos und Verhaltensweisen so sicher sitzen, dass man sich darauf verlassen kann, dass es (fast immer) klappt ist der Hund etwa 3 Jahre alt (erst mit etwa 3 Jahren kann man sicher sein, dass der Hund geistig ausgereift ist, keine Pupertätsphasen mehr zu erwarten sind und er eine stabile Persönlichkeit entwickelt hat).

Auch bis der Hund fertig ausgebildet ist (nehmen wir mal an, das klappt alles so, wie du es dir wünscht), vergehen also 2-3 Jahre, was wäre in dieser Zeit mit ihm, wenn ihr beide bei der Arbeit seid?
 
S

smoona

08.09.2017
22
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@Kompassqualle Also ich dachte mir Folgendes: in den ersten paar Monaten müsste er noch nicht mitkommen (also nur besuchsweise zum Eingewöhnen). Mein Freund kann flexibel arbeiten, allerdings nicht für immer und ewig sondern wirklich nur solange der Hund klein ist und es braucht. Und wenn er dann etwa 6-7 Monate alt ist, möchte ich ihn dann schon zur Schule mitnehmen. Wie gesagt, überlegen wir, ob es am Anfang nur 2h wären und erst später 4 Stunden.

Persönlich finde ich 6 1/2 Stunden alleinsein doch ziemlich viel für einen erwachsenen Hund. Unser früherer Hund war grundsätzlich auch selten mehr als 2 Stunden am Stück alleine. Er war eigentlich überall dabei. Er war einfach ein vollwertiges Familienmitglied. Wurde übrigens 19 Jahre alt - Wahnsinn! :)
 
Roli2190

Roli2190

09.09.2017
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Hallo!
Bei diesen Anforderungen sollte es ein Hund sein, der Kinder kennt, sicher im Wesen ist sowie vielleicht ein eher ruhiges Gemüt.
Was hältst du von den Rassen Labrador und Golden Retriever?
Ich finde, die würden gut auf die Beschreibung was du suchst passen.
Aber auch hier gibt es Arbeitslinien und Showlinien, man sollte es finde ich immer nach dem einzelnen Hund entscheiden.
Nette Grüße
 
Arolec

Arolec

04.05.2010
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Wow, das überrascht mich echt, Arolec. Aber super, wenn das so klappt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, auch Hundesport zu machen. Lg
Das klappt super.
Meine Hunde sind ausgeglichene Gesellen, die gut Gas geben können aber genauso gut auch faul sein können und dürfen.
Der Alltag ist oft schon anstrengend genug, wenn ich eine halbe Stunde mit denen durch den Park laufe und Alltägliches übe, sind die danach platt.
Ich würde auch gerne Hundesport machen, sehr gerne sogar, leider scheitert es hier an einem Verein.
Achso, mit meinem Rüden fahre ich Dogscooter, allerdings in Eigenregie und nach Lust und Laune.
 
S

smoona

08.09.2017
22
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Danke Roli2190! Ich liebe Labradore und Golden Retriever. Allerdings sind sie mir zu gross. Ich suche einen mittelgrossen Hund zwischen 38-48cm. 48cm wäre aber obere Grenze. Es gibt ja da auch die sogenannten Hybridhunde (springt mir bitte nicht an die Gurgel). Z.b: mini Labradoodle. Ich weiss allerdings (noch) nicht, was ich von diesen Hybrid-Zuchten halte...
 
S

smoona

08.09.2017
22
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Das klingt super, Arolec! Wünsche Euch 4 weiterhin viel Spass! :)
 

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