Kitten aufnehmen - viele Fragen

  • Ersteller des Themas FinnFinn
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Midoriyuki

Midoriyuki

13.12.2010
3.399
3
Off-Topic
Trotzdem kein sonderlich gutes Beispiel für Spielverhalten- generell neu aufgenommene Katzen zeigen in den seltensten Fällen direkt ihr komplettes Verhaltenskontigent. Da jetzt aber von abzuleiten, dass er niemals katertypisch gespielt hätte, sondern per se
total friedlich und lammfromm war finde ich aber durchaus schwierig.

Ich habe hier ja nun mal einen extrem rüpeligen und brutalen Kater sitzen und trotzdem gehe ich nicht davon aus, dass jeder Kater genau so ist, sondern sehe das noch relativiert. Neben aller Individualität gibt es aber einfach bestimmte Verhaltenstendenzen und die einfach komplett zu ignorieren finde ich einfach sehr kurios.
Der Sinn erschließt sich mir da einfach nicht.

Bei einem gegengeschlechtlichen Paar würde ich persönlich mir dann auch immer die Option offen halten noch eine 3. Katze sprich Kater dazu holen zu können, wenn es eben durch das Spielverhalten nicht funktioniert.
 
seven

seven

24.12.2006
15.120
0
@Audrey: Ich schere ja auch gar nix über einen Kamm ;)
Ich wehre mich nur dagegen, dass hier propagiert wird, dass gleichgeschlechtliche Pärchen besser funktionieren. Ich sag´ ja nicht, dass das nicht funktioniert. Aber ich will auch nicht, dass hier steht, dass es gegengeschlechtlich eben nicht funktioniert...
Und deswegen verstehe ich Dich, Mido, auch gerade nicht, dass Du da so vehement auf die Trommel haust... Kenn´ ich gar nicht von Dir...
Es ist einfach jede Katze anders - in alle möglichen Richtungen... Und ich weigere mich da einfach, zu sagen: "Nimm auf jeden Fall gleichgeschlechtliche" - genauso weigere ich mich zu sagen: "Nimm auf jeden Fall gegengeschlechtliche"... Es kann beides wunderbar klappen oder wunderbar schiefgehen... wobei in den allermeisten Fällen sich die Katzen egal welcher Konstellation ja dann doch irgendwie zusammenraufen (viel wichtiger finde ich da, dass sie ein einigermaßen ähnliches Alter haben, also jetzt nicht ein Kitten mit ´ner 10jährigen Katze zusammenpacken z. B. - je älter, desto mehr relativiert sich das natürlich...)
LG seven
 
Audrey

Audrey

Moderator
13.12.2005
10.067
1
@Audrey: Ich schere ja auch gar nix über einen Kamm ;)
Ich wehre mich nur dagegen, dass hier propagiert wird, dass gleichgeschlechtliche Pärchen besser funktionieren. Ich sag´ ja nicht, dass das nicht funktioniert. Aber ich will auch nicht, dass hier steht, dass es gegengeschlechtlich eben nicht funktioniert...
Off-Topic
Ähm... ich hab Deine Argumente unterstützt, nicht gegen Dich geredet?! :|
 
ShiGi

ShiGi

18.02.2008
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Off-Topic
Jetzt muss ich mich doch mal einmischen, weil ich es schon kurios finde, wie sehr hier aneinander vorbei geredet wird.
Mido behauptet doch gar nicht, dass man auf keinen Fall Kater und Katze halten sollte. Oder dass getrenntgeschlechtlich immer funktioniert. Sie sagt nur, dass die Wahrscheinlich einer harmonischen Katzenbeziehung bei gleichgeschlechtlichen Paaren größer ist.
Und wenn man die Wahl hat, welche Geschlechter man nimmt, warum sollte man nicht ein Pärchen nehmen, das mit höherer Wahrscheinlichkeit harmoniert?

Bei bestehenden funktionierenden Paaren, wie Audrey eins übernommen hat (sofern ich das richtig im Kopf hab), ist das ja völlig hinfällig. Genauso wie du, seven, bei der Teilung der Gruppe schon einschätzen konntest, welche Katzen miteinander harmonieren und daher zusammen bleiben sollen, unabhängig vom Geschlecht.
Aber wenn 2 Kitten übernommen werden sollen, von denen man noch nicht weiß ob sie später mal ein stark geschlechtsspezifisches Spielverhalten zeigen werden oder nicht, finde ich persönlich den Hinweis, dass gleichgeschlechtlich eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, zu funktionieren, durchaus sinnvoll und hilfreich. Das schließt ja weder individuell andere Erfahrungen aus, noch heißt dass das die Paarung zwangsläufig nicht funktioniert, wenn jemand diesen Hinweis nicht berücksichtigt.
 
Luna & Artemis

Luna & Artemis

Moderator
01.12.2006
2.394
0
Inzwischen mache ich da auch nicht mehr so ein Aufheben um die Konstellation. Hier wohnt derzeit ein Kater und vier Katzen. Drei der Mädels eben typische Mädels alá nett und schick aussehen, bloß nicht schmutzig machen und zwei davon Zicken vor dem Herrn :roll: Der Kater ein echter Raufbold, kam früher 2x aus Vermittlung zurück da er ein echt unruhiger Geist ist der nichts lieber tut als wenn ihm langweilig ist die gesamte Gruppe aufzumischen und er wurde mir damals als "Mobber" beschrieben, "der nicht mit jeder Katze zurecht kommt". Und dann wohnt hier noch Lina, die ideale Mischung aus Miss Etepetete und Raufboldin. Wenn Lina loslegt mit raufen ist es manchmal sogar unserem Kater zu bunt :lol: Lina ist auch nicht mehr all zu jung, das man es als Jungspundverhalten abtun könnte. Klar wäre die ideale Konstellation laut Vorgabe ein weiterer Kater, aber mal angenommen es wäre ein ruhiger Kater, vielleicht auch ein bisschen ängstlich/ schreckhaft. Dem würde Leo auch nichts bringen, weil Leo den dann mit seiner wilden ungestümen Art verschreckt... Genauso wie mit einem eher anscheinend ruhigen Kater, wie sevens Poldi, was bringt es da einen weiteren Kater zuzusetzen, nur weil es angeblich besser wäre, aber der Pold eigentlich ganz glücklich mit seinen Damen ist und der neue Kater aber doch lieber "katerlike" Raufen will? Ich denke man sollte mal langsam Abschied nehmen von "Kater zu Kater" und "Katze zu Katze", es gibt genug Beispiele das auch gemischte Paare wunderbar harmonieren können ohne das einem was fehlt. Klar gibt es auch genug Gegenbeispiele, da würde mich dann aber auch interessieren wie die Katzen überhaupt zueinander gefunden haben, ob da einfach zwei Katzen zusammengesetzt wurden ("die hatten so schöne Fellfarben" oder "der Züchter hatte nur noch die beiden") oder sich die Mühe gemacht worden ist den passenden Partner zu finden.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

13.12.2010
3.399
3
Off-Topic
Danke, ShiGi, ich habe schon etwas an meinen Kommunikationsfähigkeiten gezweifelt...
 
seven

seven

24.12.2006
15.120
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Audrey, ich hatte Dich schon richtig verstanden ;) Alles ist gut ;)
ShiGi, ich habe nirgends geschrieben, dass gleichgeschlechtliche oder gegengeschlechtliche Pärchen nicht funktionieren.
Ich kann mich da Luna nur anschließen - und mich gebetsmühlenartig wiederholen: Es kommt auf das Tier an, nicht auf das Geschlecht.
Poldi und John-Boy waren auch ein Dream-Team - wir haben sie trotzdem schweren Herzens getrennt, weil wir Audrey und John-Boy als Geschwister nicht auseinanderreißen wollten, und weil sowohl Poldi mit Netty als auch John-Boy eben mit Audrey und Julchen gut klarkam..
Hätten wir Dinah, Netty, Audrey und Julchen zusammengelassen und Poldi mit John-Boy, dann wäre bei den Mädels ein Zickenkrieg sondergleichen ausgebrochen - Audrey und Julchen hätten sich evtl. zusammengeschlossen, die alte Dame Netty hätte mit den beiden "Jungspunden" nicht sonderlich viel anfangen können, und die Dinah wäre auf alle drauf... Joar...
Klar, das sind jetzt meine persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen. Andere Konstellationen laufen sicher anders.

Insofern... unterschreib´ ich nochmal Lunas Beitrag ;)
LG seven
 
ShiGi

ShiGi

18.02.2008
1.135
0
Off-Topic
ShiGi, ich habe nirgends geschrieben, dass gleichgeschlechtliche oder gegengeschlechtliche Pärchen nicht funktionieren.
Das hab ich doch auch nie behauptet. KEINER von euch hat geschrieben, dass eine der Konstellationen auf jeden Fall oder auf keinen Fall funktioniert, aber aus irgendeinem, für mich nicht erkennbaren Grund, wird das herausgelesen und die Diskussion schaukelt sich so auf :eusa_think:
Mido spricht von der Wahrscheinlichkeit im Allgemeinen & von ihrem individuellen Beispiel, wo der Kater nicht zu den Katzen passt. Seven, Audrey und Luna sprechen von ihren indivduellen Beispielen, wo es eben doch funktioniert. Das schließt sich doch alles nicht gegenseitig aus.
 
S

Simpat

Moderator
06.03.2010
7.180
0
Ich denke am wichtigsten ist einfach, dass die Tiere vom Wesen, Charakter, Temperament und auch vom Alter zusammenpassen.

Bei Kitten kann man es aber oft noch nicht so gut absehen und da hat man einfach wenn man sich für gleichgeschlechtlich entscheidet meist eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass es auch auf Dauer passt. Wobei man bei Kitten die zusammen aufwachsen schon immer die Chance hat, dass die sich dann auch in Zukunft verstehen egal für welche Kombi man sich entscheidet. Wenn man aus (am besten aus einem Wurf) mehreren Kitten auswählen kann, würde ich schauen, ob sich da nicht schon zwei gefunden haben.

Ich wollte damals zwei Kater aussuchen und habe mich dann bei der Züchterin doch für Kätzin und Kater entschieden, weil die beiden einfach unzertrennlich waren, trotz noch 6 weiterer Kitten, haben die zwei immer nur miteinander gespielt, da wollten wir sie nicht trennen. Auch nach ihrem Einzug bei mir, die zwei waren einfach unzertrennlich. Leider ist das Katerchen dann verstorben und als ich wieder einen Kater dazuholte, damit Sue nicht alleine bleiben muss und weil kein vom Alter passendes anderes Kitten zur Verfügung stand. Doch hier zeigte sich ganz deutlich der Geschlechterunterschied, Sue hat zwar ihr Brüderchen über alles geliebt und auch mit ihm gebalgt, aber mit anderen Katern wollte sie das auf keinen Fall. Sie hat sich gut mit Murphy verstanden und die beiden haben sich sehr gut vertragen, waren ja auch beide bestens sozialisiert, aber trotzdem wollte Murphy halt doch ab und zu mit ihr nach Katerart raufen und balgen und Sue wollte das absolut nicht, er ließ immer sofort wieder von ihr ab, hat sie nie ernsthaft bedrängt. Aber die beiden taten mir trotzdem leid, weil er ja eigentlich nur spielen wollte und immer wieder eine Abfuhr bekam und sie, weil sie doch immer wieder bedrängt wurde und sich wehren musste. Seit Felix dann als Raufkumpane bei uns eingezogen ist, habe ich bis heute ein sehr tolles Katzen-Trio die sich auch Jahre später immer noch bestens verstehen. Felix wird ja morgen schon 7 Jahre, Murphy und Sue werden dieses Jahr 8 Jahre.

Meine Schwester hat Kater und Kätzin, keine Geschwister aber zusammen groß geworden, hat auch immer bestens funktioniert.

Nichts desto trotz ist es nun mal so, dass Kater und Kätzinnen nun mal recht unterschiedliches Spiel- und Sozialverhalten aufweisen, was sich vor allem in der Jugend zeigt. Die meisten Kater raufen und balgen nun mal gerne nach Katerart miteinander und sind auch meist deutlich ruppiger und körperbetonter im Umgang miteinander, wohin gegen die meisten Kätzinnen meist nur in den ersten Wochen mit ihren Geschwistern raufen und balgen und später dann gar nicht mehr auf solche Raufereien stehen und eher Jagdspiele bevorzugen. Aber es gibt halt auch zurückhaltende Kater die nicht ganz so rauflustig sind und auch weibliche Raufbolde, da muss man einfach schauen was passt. Mit gleichgeschlechtlich tut man sich halt meines Erachtens nach bei Kitten leichter, weil man die noch nicht so gut einschätzen kann und da hat man die größten Chancen, dass es wirklich ein Leben lang passt.
 
micky281105

micky281105

22.05.2009
274
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Hallo Finnfinn,
Vorab finde ich es super, dass du dich vorher informieren möchtest.
Umso mehr ärgert es mich, dass wie so oft völlig am Thema vorbei diskutiert wird.
Ich bin in diesem Forum normalerweise nicht mal mehr als Mitleser aktiv eben weil die Diskussion hier immer total fernab vom Thema ausarten.
Jetzt bin ich durch Zufall doch noch mal hier drauf gestoßen und ärgere mich weil es genau so ist wie meine letzten Erfahrungen.


Die meisten fragen wurden hinreichend beantwortet.
Zu der Frage mit dem begrenzten Zugang möchte ich noch ergänzen, dass ich natürlich nicht für alle Katzen sprechen kann, es bei meinen aber relativ gut funktioniert hat. die durften nachts nämlich nicht ins Schlafzimmer meiner Mutter als ich noch daheim lebte, weil meine eine Katze Mama immer geweckt hat.

Wie mido schon sehr treffend beschrieben hat tendieren fortschrittliche Tierärzte durchaus zu Frühkastration da diese risikoärmer sind.
Meine Mädels sind auch mit der 11 bis 12 Woche kastriert worden noch von der Züchterin und es ist alles super komplikationslos abgeheilt. Ich würde auch nicht behaupten dass es irgendwelche hormonellen Schäden gegeben hätte oder sie sich schlechter entwickelt hätten als jede andere Katze aber sie waren definitiv nie rollig womit ich das Risiko einer Dauerrolligkeit und von eventuellem Markierverhalten gottseidank umgehen konnte.
Natürlich kann ich nicht für alle Katzen sprechen allerdings die Katzen mit Frühkastration die ich kenne bzw auch Kater haben alle keinen Schaden davon getragen.

Wegen der Katzenwahl:
Ich persönlich würde eher versuchen am Charakter festzumachen ob die Katzen sich verstehen. was allerdings bei kitten kaum möglich ist .
Meine Mädels waren als Kitten ein Herz und eine Seele fahre nie in getrennten Räumen immer beieinander. Jetzt gibt es hier durchaus innige Phasen wo geschmust und geputzt wird und auch gespielt aber hier gab es auch schon des öfteren ordentlich Krach wo die beiden sich mal ein paar Tage aus dem Weg gegangen sind. Ich weiß zwar von anderen Katzen Haushalten dass die Fetzen noch deutlich schlimmer fliegen können verglichen mit dem wie sie sich als Kitten verhalten haben ist es für mich trotzdem immer schlimm mit anzusehen.
Ursache ist hier definitiv dass die Charaktere kaum unterschiedlicher sein könnten und Molly ihren Frust auf deinem Plan auslässt. Worauf ist also eigentlich nur hinaus wollte am Kittenverhalten kann man leider nicht absehen wie es im Erwachsenen später sein wird.


Off-Topic

Nur noch mal abschließend um eventuell die Fronten klären zu können.

Aussage von Seven und Audrey: " es gibt gegengeschlechtliche Paare die sich vertragen"

Aussage von Mido: "Die WAHRSCHEINLICHKEIT, dass es zu Differenzen bei gleichgeschlechtlichen Paaren kommt ist geringer, als bei gegengeschlechtlichen Paaren, da diese unterschiedliche typische Verhaltensweisen aufweisen"

Demnach hat keiner dem anderen widersprochen.
Es ging lediglich um Wahrscheinlichkeiten. So wie es möglich ist in höheren Kategorien im Lotto zu gewinnen so ist es auch möglich dass sich gegengeschlechtliche Paare wohl verstehen. Rein statistisch ist es aber unwahrscheinlicher als wenig bis gar nicht zu gewinnen.
Auch rein von der Wahrscheinlichkeit rät man von Mutter -Kind- Gespannen ab weil die Mutter die Kinder irgendwann verstoßen wird damit sie eigenständig werden.

Weiterhin bezog sie sich vor allem auf stark variierendes Spielverhalten, welches die meisten Katzen nunmal an den Tag legen.
Deshalb sorry seven erschließt sich mir nicht warum du deine Katzen als Beispiel zum Widerlegen dieser Behauptung heranziehst wo sie doch nach eigener Aussage nicht spielen. (Eine Aussage die sich wie gesagt nur auf Wahrscheinlichkeiten bezieht)

So und bevor ich jetzt zerrissen werde trete ich schnell mal den Rückzug an.
 
FinnFinn

FinnFinn

11.05.2012
215
0
Ich finde es nicht so schlimm, das es etwas abgeschweift ist... es passt ja doch zu meinem Gedankengang im Moment und zu der Entscheidungsfindung.

Der beste Tipp ist finde ich, zu schauen, ob es vielleicht schon Sympathien gibt bei den Babys und das als Grundlage zur Entscheidung zu nehmen. Da so oder so früh kastriert wird, ist es auch egal, welche Konstellation es am Ende wird.

Bezüglich der Situation mit den Schlafzimmern würde ich danach entscheiden, wie de Katzen sich tatsächlich Nachts verhalten. Mein Bedenken ist, das sich eine oder beide zu meiner kleinen Tochter an oder auf den Kopf legen. Mein Mann meint aber, sie würde das mit dann 2,5 schon merken und aufwachen / rufen. Sie is ja kein ganz kleines Baby mehr.

Ich habe mich jetzt noch zu Futter und Katzentreu belesen. Habt ihr sonst noch Tipps zur Erstausstattung?
 
Luna & Artemis

Luna & Artemis

Moderator
01.12.2006
2.394
0
Zum Thema Kleinkinder und Katzen: Thorin ist ja jetzt knapp 1 Jahr und 3 Monate und seitdem wir umgezogen sind dürfen die Katzen tagsüber und nachts ins Schlafzimmer, wo ja auch noch Thorin schläft. Egal wie tief Thorin schläft, sollte sich mal eine Katze neben ihn legen, wenn er bei uns im Bett schläft, dreht er sich weg. Sein Gitterbett ist aber tabu für die Katzen (und die Katzen auch viel zu faul um übers Gitter zu hüpfen :mrgreen::silence:)
 

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