Bin ich doch kein Hundemensch ??

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  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #1
MiiA

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Hallo Zusammen,

Ich habe etwas auf dem Herzen.
Vor 1.5 Wochen habe ich mir eine bildhübsche 5 Monatige Hündin aus Rumänien, über einen Tierschutzverein, geholt. Mein ganzes Leben lang habe ich mich nach einem Hund gesehnt. Ich bin mit jedem noch so schwierigen Hund klar gekommen überall war bekannt dass ich einen besonderen Draht zu Hunden habe. Nur leider haben meine Eltern es mir nie erlaubt einen Hund anzuschaffen. Das Thema ist also seit gut 27 Jahren present. Nun kam es so dass meine Mutter sich selbstständig gemacht hat und von zu Hause aus arbeitet. Natürlich kam sofort der Gedanke dass sie ja dann den Hund tagsüber betreuen kann. Mein Traum schien in greifbarer Nähe. Nun ist es so, dass ich absolut keine Freude empfinde dass die kleine da ist. Ich versuche nur es ihr recht zu machen damit sie ruhig ist. Ich bin froh wen sie schläft und mir nicht überallhin folgt. Auch war spazieren mit Hunden immer ein Genuss. Aber nun... Ist es nur ein Verpflichtung. Ich habe Angst dass ich die kleine gar nicht lieben werde... will aber eigentlich auch nicht leichtfertig aufgeben. Aber ich bin einfach von mir selber so enttäuscht dass ich täglich weine, weil ich nicht das empfinde was ich gedacht habe zu empfinden. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich meine Bedürfnisse zu stark zurück schrauben muss... oder ich niemals alleine bin (obwohl ich eigentlich alleine sein hasse)... Ich bin einfach verzweifelt... vielleicht hatte ja jemand mal eine ähnliche Situation ... ich glaube ich habe alles unterschätzt. Ich hätte aber meistens auch Hunde die ruhig waren, keine Welpen. Perfekt erzogene Hunde... Und nun muss ich alles selber machen. Ich wollte es auch so, dass in ihr MEINE Erziehung steckt. Aber ich weiß nicht ob ich so ein schlechter Mensch bin... könnte immer nur weinen weil es mir auch für die kleine so leid tut die total auf mich fixiert ist und mich vergöttert. Mit meiner Schwester, mit der ich zusammenlebe, ist nur noch genervt und hat kein Verständnis wie ein Mensch der sich etwas 27 Jahre lang wünscht, nach 1.5 Wochen so überfordert ist. Aber ich weiß nicht wohin mit meinen Gedanken... Ich glaube manchmal dass ich meine Entscheidung schon getroffen habe, aber Angst habe dass meine Schwester sauer auf mich ist.
Habt ihr einen Rat ?
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #2
Hey

Ich glaube, was du fühlst, ist relativ normal.
Du hast dir jetzt 27 Jahre lang den perfekten Hund an deiner Seite vorgestellt - das kann kein Hund von Anfang an erfüllen. Und diese Erkenntnis tut einfach weh, wenn man sich so lang an seine Erwartungen geklammert und darauf gewartet hat.
Gib euch etwas Zeit. Du hast da einen Rohdiamanten, der noch zu genau dem Hund werden kann, den du dir gewünscht hast - beziehungsweise sie hat das Potential, dem sehr nah zu kommen. Und wer weiss, vielleicht wird sie sogar besser? Einfach auf ihre Art und Weise.
Aber die erste Zeit ist immer die schwierigste. Halte durch und du wirst es nicht bereuen!
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #3
Hi und erstmal willkommen im Forum :D,

das klingt nach dem berühmten Welpen-Blues. :lol:

Also erstmal, tief durchatmen, nochmal tief durchatmen, mach dir eine Tasse Tee, setz dich ruhig hin und dann nochmal tief durchatmen.

Das ist kein Monster, das ist ein Hund und ja, das Leben kann sich dadurch extrem ändern wenn man es zulässt. Du schreibst, dass du die Kleine seit 1,5 Wochen hast. Sowohl für dich wie auch für sie ist alles Neu, ein neuer Mensch, ein neues Zuhause, eine neue Umgebung, das ist für einen 5 Monate alten Hund extrem viel. Klar rennt die dir gerade überall hinterher, du bist das Einzige, worauf sie sich gerade verlassen kann. Die hat Angst alleine zu sein also klammert sie sich an das einzig Konstante, was es gerade in ihrem Leben gibt.

Lass das Hundetier doch erstmal ankommen und lebt euch zusammen. Vielleicht magst du etwas mehr über dich und sie und euer Zusammenleben schreiben, vielleicht kann man dir dann ein paar Tipps geben.

Aber das ist kein Hexenwerk. Ich habe hier einen 10 Monate alten Jungspund liegen und wie oft habe ich am Anfang gedacht, "Mach ich alles richtig? Hat er es woanders nicht besser? Wann klatsch ich ihn an die Wand?" Dann habe ich mir einen Tee gemacht, das Monster dabei beobachtet wie es den Karton zerlegt hat und mir gedacht, "Ach, bist du süß" :mrgreen:

Was das Thema Erziehung angeht, lass es langsam angehen. Erwarte nicht gleich alles von ihr und von dir, wozu diese Hetze? Du udn sie haben doch Zeit. :)

Und zum Thema "Bedürfnisse zurückschrauben." Es liegt an dir ob dein Hund der Mittelpunkt deines Lebens wird oder ob er "nur" ein Teil deines Lebens wird. Man kann die Welt um einen Hund herum aufbauen aber man kann den Hund auch in eine vorhandene Welt einbauen. Das ist immer Sache des Besitzers.

Ich liebe meine Tiere, Hund und Katzen, aber sie sind Teil meines Lebens und nicht der Mittelpunkt. Wir unternehmen auch Dinge ohne Hund und ja, ich genieße diese Zeit auch. Der Hund muss auch mal zurückstecken was Gassi oder Beschäftigung angeht aber genauso gibt es Tage, wo er im Mittelpunkt steht. Das ist immer abwechselnd. Meine Tiere bestimmen nicht mein Leben auch wenn ich sie über alles liebe. :)

Lg Demona
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #4
Hallo Zusammen,

Danke für euren Zuspruch. Ich habe mir selber Zeit gegeben bis Ende des Jahres um zu merken wie es sich entwickelt. Mit einer Frist kann ich glaube ich besser umgehen, weil ich im Moment jeden Tag erwarte dass es klick macht. Und dann am Ende des Tages tot traurig bin und Weine dass es heute wieder nicht "klick" gemacht hat. Ich glaube es ist auch schwer für mich meine Routinen umzuwerfen. Ich schlafe gerne lange. Und liege zu gerne einfach nur auf der Couch und schaue was auf Netflix. Momentan kann ich mir nicht vorstellen dass es noch 15 Jahre so geht. Ich fühle einfach seit 1.5 Wochen eine innere Unruhe. Versuche nachts mich kaum zu bewegen damit sie nicht wach wird etc.
Hinzu kommt dass sie auf meine Eltern nicht so gut reagiert. Heute war der erste Tag an dem sie meine Mutter mal nicht angeknurrt hat. Dafür hat sie meinen Vater extrem angebellt als er heim kam. Und er war eh nie ein Freund von einem Hund und wettert natürlich jetzt etwas gegen sie. Aktuell stehe ich morgens auf, gehe sofort mit ihr kurz runter damit sie sich lösen kann, dann wieder hoch. Umziehen , schminken etc Und dann nochmal 15 min raus. Dann fahren wir zu Mama ich bringe sie auf ihr Kissen, gebe ihr etwas womit sie etwas beschäftigt ist und mache mich aus dem Staub. Wenn ich im Auto bin, bin ich erleichtert. Zeit für mich ... nach der Arbeit (10 Stunden später) fahre ich zu meiner Mutter, packe die kleine ein und laufe nochmal 30 bis 60 min. Vor dem Schlafengehen nochmal eine Runde von 15 min zum lösen und dann wird geschlafen. Geschlafen hat sie von Anfang an immer durch. Zu Hause kuscheln wir noch etwas, üben ein bisschen sitz, platz usw. Sie hat noch vor fast allen fremden und Hunden Angst. Wobei wir gestern einen Schlüssel Moment hatten bei dem sie unbedingt mit dem Nachbarshund spielen wollte und fremde auf der Strasse freudig begrüßt hat. Aber wenn ich mich zurück lehne dann denke ich mir nicht "oh wie süß" sondern eher, gut dass sie schläft oder sich alleine beschäftigt.


1000 Dank an Euch dass ihr euch die Zeit nehmt so ausführliche und aufmunternde Worte zu schreiben! Das hilft mir ungemein.
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #5
Hi,

du erwartest zu viel, finde ich. :eusa_think: Weiß man, wo sie herkommt, dass sie vielleicht Angst vor Männern hat. Das kenne ich von vielen Auslandstierschutzhunden, die reagieren auf Männer nochmal einen Zacken ängstlicher als auf Frauen.

Diese Teilung - so schön wie es ist wenn man einen zuverlässigen Sitter hat - ist für die Hündin natürlich schwierig. Versetz dich in ihre Situation:
- du kommst in eine fremde Familie, wo du niemanden kennst und niemanden verstehst. Da ist ein Mensch (Du), der sich Abends um dich kümmert, mit ihr kuschelt, da darfst du im Bett schlafen und am nächsten Tag, zack ist der Mensch plötzlich weg und da sind zwei Fremde, von denen einer scheinbar keinen Hund wollte. Tiere spüren so etwas. Das ist für die Hündin mehr als nur verwirrend.

Gib ihr Zeit, sie muss erstmal ankommen. Ich weiß nicht wo sie herkommt, was sie vorher erlebt hat und wie sie aufgewachsen ist, aber je nachdem wie ihre Vergangenheit war, kann sich das auf das Jetzt auswirken.

Ein Welpe, der nicht viel kennengelernt hat, kann ängstlich sein und Angst vor fremden Dingen haben.
Ein Welpe, der nicht richtig sozialisiert wurde, kann Angst vor anderen Hunden haben.
Ein Welpe, der wenig Kontakt zu Menschen hatte, kann immer Probleme mit Menschen haben.

Alles ein KANN, kein MUSS.

Ich würde versuchen in aller Ruhe mit ihr zusammen die neue Welt zu entdecken, gemeinsam und nicht gegeneinander. Such dir die schönen Dinge raus und wenn sie dich wieder zur Weißglut treibt, denk daran. Ach, und kauf Beruhigungstee. Für Dich. :mrgreen:

Macht sie denn irgendwelche Probleme? Oder ist es wirklich nur die ungewohnte Umstellung für dich?

Lg Demona
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #6
Huhu

Hach MiiA ich kann dich soo gut verstehen.

Ich hatte jetzt selbst gut 3 Jahre einen Weißen Schäfer bei uns wohnen. Es war ein Tragischer Fall mit vielen höhen und Tiefen. Du kannst natürlich gerne unsere Geschichte Lesen. Elroy hat hier irgentwo einen eigenen Thread gehabt.

Jetzt nach fast 6 Monaten Ohne Hund sind wir auch wirklich am Überlegen ob wir wieder einen wollen. Einerseits war und ist es toll mit Hund, aber diese Freiheten die man Ohne Hund hat sind hald auch sehr verlockend. Ich meine klar haben wir un den 3 Jahren gute Sitter kennengelernt oder mal ein Nachbar übernimmt die eine oder andere Gassirunde. Aber das ist alles nix im vergleich zu dieser Freiheit die ich jetzt habe. Klar es ist schön mit Hund und ich will auch irgentwann wieder einen. Aber ich habe für mich beschlossen: erst wenn meine Arbeitssituation deutlich besser ist. Und darauf arbeite ich nun hin. Hier bei mir wird sich die nächsten Monate viel ändern ich kann noch nicht zu viel sagen aber wenn alles Klappt dann zieht auch demnächst wieder ein Hund hier ein.

PS: Demona ich liebe deine Texte einfach, Ich musste so schmunzeln bei deinen beiden Beiträgen :)

Lg Flumina
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #7
Guten Morgen,

an sich macht sie keine großen Probleme. Ich denke sogar dass ich mit ihr einen guten Fang gemacht habe. Sie läuft relativ gut an der Leine, außer dass sie (meist Abends) alle 1,5 Meter stehen bleibt und nach jedem Geräusch horcht. Da gebe ich ihr meist die Zeit zu hören, dann gehen wir weiter. Aber wenn das permanent so geht, dann nervt es schon. Mal will ja entspannt laufen. Kann man mit Autofahren vergleichen. Möchte auch niemand alle 1,5 Meter an einer roten Ampel stehen. Auch wenn es nur 10 Sekunden sind. Wie gesagt, schlafen tut sie durch. Außer heute Nacht. Da war sie sehr aktiv. Wahrscheinlich ist der Spaziergang mit 30 Minuten zu kurz gewesen. Obwohl sie danach sofort geschlafen hat, nachdem sie vielleicht 3 Minuten komplett überdreht war. Daher dachte ich dass der Spaziergang doch genug war. Lernen tut sie auch relativ schnell. Sitz und Bleib kann sie schon gut. An "komm" hapert es etwas, vorallem wenn sie keine Lust hat. Rausgehen mag sie an sich, aber sie will nie über die Türschwelle von der Wohnung in den Flur. Obwohl es andersherum super klappt. Also Erziehung wird. Aber ich hätte natürlich gerne, dass sie einfach entspannt ist wenn sie zu Hause ist und nicht immer wenn ich mich bewege auch bewegen muss. Und wenn ich dann so gegen 20.30 Uhr nochmal mit ihr gehe damit sie sich lösen kann ist sie danach auch total aufgedreht. Da habe ich sorge dass sie nicht richtig ausgelastet ist. Halltet Ihr Eure Hunde abends wach, damit sie Nachts schlafen ?
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #8
Guten Morgen,

das klingt nach einem Hund, der schlicht und einfach ängstlich in seiner neuen Umgebung ist. :eusa_think:

Mit einem Auto kann man das nicht vergleichen denn der Grund deiner Fortbewegung ist ja ein Anderer.

Du fährst ja mit dem Auto weil du von A nach B willst, du hast ein Ziel, dass du erreichen willst.

Mit dem Hund gehst du raus wegen dem Hund, dass ist Qualitätszeit für ihn, Bewegung, "Zeitung lesen", vielleicht Freunde treffen und spielen, oder mit Frauchen spielen. zumindest ich habe nicht das Ziel, ich muss mit dem Hund jetzt von A nach B laufen. Mit Welpen kommt man teilweise nur bis zum ersten Grasbüschel weil der ja soooooooo interessant ist. :lol:

Auch das über die Schwelle gehen, ist eigentlich normal. Dein Hund soll seine sichere "Höhle" verlassen udn weiß erstmal nicht, was da ist. Andersherum geht das schon leichter, die "Höhle" ist in dem Alter noch wichtig. Gerade wenn sie vielleicht vorher nicht so gute Erfahrungen draußen gemacht hat.

Wie wartest du denn wenn sie horcht? Ungeduldig neben ihr stehend und dann stillschweigend weiter gehend wenn sie weiter läuft? Oder animierst du sie weiter zu gehen, ein Spiel mit dir, ein tolles Leckerli?

Was habe ich mich hier zum Affen gemacht als die Biotonne plötzlich am Weg stand - OH MEIN GOTT!!!! :lol: Ich habe mich ruhig der Biotonne genähert, habe sie inspiziert, sogar mal rein geguckt und mich dann hingehockt und den Zwerg ran gelockt, während ich die Biotonne gestreichelt habe. Irgendwann kam er dann, hat die Biotonne beschnuffelt und damit war es gut. Seitdem kann das Teil stehen wo es will, er weiß, dass es nicht gefährlich ist.

Oder das erste Gewitter. Rums machte es, Welpi sprang hoch und guckte mich panisch an. Leider spielte ich zu diesem Moment am Laptop und hatte keine Zeit (Endboss:lol:) und sagte nur "Alles gut, schlaf weiter." Im Nachhinein das Beste, was ich hätte tun können denn wenn Frauchen so entspannt bei dem Krach bleibt, kann er einfach nicht gefährlich sein. Das hat er an dem Abend gelernt hat. Später habe ich dann die nächsten Gewitter noch mit Leckerli und Spieli belegt, hat super geklappt aber das System klappt halt bei vielen Dingen.

Das "Komm" und keine Lust - glaub ich nicht. Ich glaube eher, dass sie entweder noch nicht wirklich weiß, was das Wort bedeutet oder dass die Ablenkung zu groß ist oder dass die Belohnung sich einfach nicht für sie lohnt.
Das typische Bild, was sich bei uns in der Gegend abspielt. Es wird "Komm" geschrieen, der Hund kommt mehr oder weniger schnell und wird angeleint. Zack, toller Freilauf vorbei und das merken sich die Hunde. Oder das "Komm" wird immer lauter, strenger, da hätte ich auch keine Lust zu kommen.

Ich mache mich - auch da - regelmässig zum Affen beim Rückruf. Was bis jetzt den Erfolg hat, dass ich das Pubertier momentan noch von allem abrufen kann. Menschen, Hunde, Wild und sogar läufige Hündin. Kann sich noch ändern, der Herr ist ein Spätentwickler aber ich denke, ich habe einen guten Grundstein gelegt.

Ob sie unter- oder vielleicht überfordert ist, kann man übers Netz schlecht sagen. Ich merk es an meinem, dass es den Tag über zu viel war wenn er sein Plüschhippo in der Box poppt.

Hier ist der Abend unterschiedlich gestaltet. Mal clickern wir, mal tobt er alleine durch die Bude, mal liegt er hier rum und pennt. Mein Mann geht - direkt bevor wir ins Bett gehen - nochmal mit ihm runter. Nur lösen, kein Spaziergang. Also nur bis zur Lösestelle und dann da rum stehen bis sich was gelöst hat. Dann wieder hoch, ab in die Box, Leckerli und Gute Nacht. In 99 % der Fälle ist Ruhe, das 1 % sind die Tage, wo er noch das Hippo poppt.

Und noch eine Anmerkung: Alles, was ich schreibe, hat bei meinem Hund geklappt, muss aber nicht bei jedem Hund klappen. Den richtigen Weg muss jeder für sich selber finden, man kann sich im Netz und bei Trainern lediglich Anregungen holen aber den Weg muss jeder selber finden. Ein Shema F gibt es nicht, sind ja keine Maschinen sondern Lebewesen.

Lg Demona
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #9
Hallo Demona,

wenn sie mal wieder stehen bleibt und horcht, schnalze ich kurz mit der Zunge sage ruhig komm und dann kommt sie auch. Wenn tatsächlich mal etwas kommt dass ihr Angst macht, zB ein dunkel gekleideter großer Mann von hinten, habe ich sie zur Seite genommen mit zu ihr gehockt, ABER nicht gestreichelt und sie in Ruhe gucken lassen bis das "Übel" vorbei war. Ich werde dann nun versuchen das letzte lösen wirklich nur aufs lösen zu beschränken, ihre Stellen dazu hat sie tatsächlich schon. Ich werde am Wochenende mal prüfen ob sie da Nachts besser schläft wenn ich mehr Zeit mit ihr verbringen und auf der Hundewiese bzw. bei der Hundeschule war. Wenn wir rausgehen lässt sie sich gut mit Leberwurst aus der Tube über die Türschwelle locken, im Hausflur geht es. Ich weiß auch noch nicht so genau ab wann ich sie die Treppen laufen lassen soll. Ich wohne in der 4. Etage, allerdings steht überall dass ich sie nicht ewig tragen soll (Bei Kindern wartet man auch nicht bis zum 16. Lebensjahr, bis die Knochen und Gelenke voll ausgereift sind, und trägt sie solange noch). Treppen laufen kann sie schon super und hat auch keine Angst. Ich hoffe dass die Bindung noch stärker wird, meine Schwester und meine Mutter (die Pippa, meine Hündin, nicht mal großartig leiden kann) wollen sie schon nicht mehr hergeben und sind über meine Gedanken eher am Boden zerstört. Meint Ihr denn dass bis Ende des Jahres ein realistischer Zeitraum wäre um festzustellen ob ich es schaffe oder nicht ? Ich denke nicht nur an mich sondern auch an die kleine...
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #10
Hallo,

ich kann nicht viel beisteuern, aber zu demn Thema Rumänien und Hunde.
Wir haben oft solche Hunde aus dem Land und der Großteil ist verängstigt und fast alle haben überwiegend Angst vor Männern.
Einfach deshalb, weil in Rumänien die Hunde immernoch aufs grausamste gefoltert und getötet werden - überwiegend von Männern.
Weißt du, ob sie in der Tötung saß? Dort wird ja auch alles andere als gut mit ihnen umgegangen.

Hast du den Hund nicht vorher öfter im Tierheim besucht, bist Gassi gegangen etc oder war das so: gesehen - gleich mitgenommen?

Wir beobachten das Verhalten der Hunde immer, üben mit ihnen an der Leine zu gehen, zeigen ihnen, dass Männer nicht schlimm sind. Oft bessert sich das Verhalten dann auch. Eine gewisse Unsicherheit bleibt meistens immer, denn wenn Besucher kommen, sind da sicher welche dabei, vor denen der Hund dann einfach Angst hat, weil deren Aussehen z.B. den Peiniger in Rumänien gleich. Hunde merken sich sowas. Sie sind da geprägt fürs Leben.

Und deiner ist ja noch ein Welpe. Wer weiß, was sie drüben erlebt hat, dann die lange Reise nach Deutschland, neue Gerüche, fremde Umgebung. Deine Unsicherheit etc wird sie auch spüren...

Also tief durchatmen und was den Rest angeht, lasse ich den anderen die Bühne :)
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #11
Ich kann mich Demona nur anschliessen: denn das haben viele Muetter nach der Geburt ihrer Kinder.
Kann man 1 zu 1 uebertragen.

- - - Aktualisiert - - -

Was das tragen angeht.. hoere auf dein Gefuehl.

Dieses ganze "das nicht,sonst..." ist echt.. naja.

Solange du den Hund dadurch psychisch oder koerperlich "niederdrueckst", ist doch alles gut.
Geh nicht zu sehr nach Lehrbuch, ihr seid doch ein Team und Freunde:)
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #12
Hallo Son-Gohan,

sie kam direkt aus Rumänien zu mir. Es war nicht möglich sie vorher kennenzulernen. Quasi ein Blind Date ;)
Ich weiß soviel, dass sie in jungem altern über das Hoftor der Tierschutzorganisation "geworfen" wurde. Seit dem saß sie dort... wie lange weiß ich nicht.
Ich verstehe dass ihr einige Dinge angst machen, ich schätze sie dennoch eher als fröhlichen und mutigen Hund ein, der nur Zeit braucht. Den einen oder anderen passanten hat sie ja schon angesprungen und sich sehr gefreut sie zu sehen und wollte ich sogar streicheln lassen... Nur bei meiner Mutter klappt das nicht so. Gestern hat sie die kleine einfach mal ignoriert und sie war direkt entspannter. Aber anfassen lassen will sie sich immer noch nicht.
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #13
Mir ging es damals ganz genauso, 2 Wochen lang habe ich jeden Tag geheult und wollte unseren Hund wieder loswerden :lol:
Ich hatte von klein auf immer Hund und habe mir so sehr einen eigenen gewünscht und als sie da war fand ich das ganz schrecklich. Meine Hündin war auch überhaupt nicht so wie ich es mir vorgestellt habe, sie war völlig unterfordert und nicht erzogen, hat gebissen, gekratzt und mir die ganze Bude zerlegt, ich war fix und fertig und mega überfordert. Ich musste mich richtig zwingen mich mit ihr zu beschäftigen aber dann wurde es tatsächlich besser. Ich bin mit ihr in die Hundeschule gegangen, wir haben geübt und ich habe mir eine Gruppe zum gemeinsamen spazieren gehen gesucht. Nach und nach ließ das Gefühl nach und heute würde ich sie nie wieder abgeben :)
Viele Leute die sich einen Hund anschaffen kennen dieses Gefühl, das ist wirklich wie der Baby Blues aber das geht vorbei. Such dir jemanden mit dem du darüber reden kannst und such dir was wo du mit deinem Hund zusammen Spaß haben kannst z.b Leute mit Hund mit denen man zusammen laufen gehen kann oder ein Kurs in der Hundeschule der auf junge Hunde zugeschnitten ist oder einfach ein Spiel und Spaß Kurs, so könnt ihr etwas zusammen machen, lernt euch besser kennen und habt Spaß zusammen
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #14
Hallo Cherry-Lein,

ich habe ja auch die Hoffnung dass die richtige Bindung noch kommt. Deswegen möchte ich auch nicht leichtfertig sagen dass ich sie wieder abgebe. Aber wahrscheinlich liegt es daran, das momentan nichts so ist wie ich mir das Leben mit einem Hund vorgestellt habe.
Ich weiß auch noch nicht wie ich ihr meine Mutter Nahe bringen kann. Meine Mutter würde so gerne mit ihr schmusen, aber sie knurrt immer. Daher lässt meine Mutter sie einfach in Ruhe und ignoriert sie. Sie ist ruhig und kommt auch mal gucken, aber ich denke dass sie jetzt meiner Mutter auf der Nase rumtanzen wird wenn sie einfach machen darf was sie will hauptsache der Hund ist glücklich... Ich hoffe dass ein gemeinsames Spazierengehen sie näher bringt. Oder vielleicht sollte meine Mutter sie an die Leine machen und ihr überall hinfolgen lassen in der Wohnung ?
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #15
Hey,

ja Welpenblues gibt's auch für ältere Hunde. Ich war am Anfang mit unserem Rumänen auch so. Viel Zweifel, es liefen auch mal Tränen, weil es nicht so lief, wie ich es mir vorstellte.
Bindung hatte ich zu Anfang sehr wenig - also wenig das Gefühl "ja wohl, das ist MEIN Hund". Das kam erst mit der Zeit, ich musste mich für ihn auch erstmal interessant füttern :lol:

Es war bei uns auch am Anfang so, dass er null so gar nicht, überhaupt nicht, nix, auf mich geachtet hat. Herrchen war der Beste, ich war okay. Ganz nett, aber es lohnte sich nicht, dafür an der Schlepp in der Nähe zu bleiben.

Ich sag immer: Hätte ich tot am anderen Ende der Leine gehangen, der Köter hätte sich nur an dem nervenden Gewicht gestört :mrgreen:

Das ist jetzt etwas ca. 1,5 Jahre her und inzwischen ist es wesentlich besser. Es war niemals von heute auf morgen gut, das war ein schleichender Prozess.
Es gab tolle Tage, es gab ganz miserable Tage (die gibt es immer noch). Ich drohe ihm manchmal, ihn bei der Raststätte in der Nähe auszusetzen :eusa_shhh:

Aber inzwischen ist die Bindung da. Anders, als ich es erwartet/gehofft hatte, aber sie ist da. Es ist wunderbar, wenn er mir beim Arbeiten seine volle Aufmerksamkeit schenkt. Gibt fast kein tolleres Gefühl ;)
Er kommt zum Schmusen mal auf den Schoß, ist aber generell kein großer Kuschler. Damit muss ich eben leben. Er bleibt ein eigenwilliger Kopf, der eben in seinem ersten Lebensjahr gelernt hat, auf sich selbst aufzupassen.

Nun scheint deine Hündin ein typischer Rumäne zu sein. Viele Ängste, viel Unsicherheit. Das ständige Folgen hatten wir am Anfang auch :roll:

Du hast da einen Hund bei dir, für den sich gerade das komplette Leben geändert hat. Vom Zwinger der Tierschutzorga, in eine Wohnung in Deutschland. Allein das Geräusch der Kaffeemaschine ist für sie schon neu - dann Autos, Straßen, Bäume, Lichter, Sofas... quasi alles ist neu.

Entspann dich. Je ruhiger du bist, desto ruhiger wird der Hund. Hab NAchsicht.

Und nein. Dein Hund wird dir sicherlich nicht "auf der Nase herumtanzen". Sie knurrt nicht, weil sie euch hasst. Sie hat einfach Angst. Sie versteht euch einfach nicht. Sie weiß nicht, was Schmusen ist.
(Wusste unser Hund auch nicht).

Spielen kannte Moritz auch nicht. Spielzeug hingeworfen und sein Blick war einfach nur drei Fragezeichen. Kannte er einfach nicht.

Wichtig wäre ein sicherer Ort. Ein Körbchen mit hohem Rand fand Moritz am Anfang am besten, alternativ wäre vielleicht auch eine große Box denkbar. Ein Ort, wo sie nicht gestört wird (gar nicht, kein Zwangs-Kuschel, nix), wo sie vielleicht mal eine Kaustange bekommt, wo sie ruhig sein kann. wenn ihr es schafft, dass sie ein Körbchen habt, in dem sie entspannt ist, ist das viel wert.
Deine Mutter sollte sie wirklich einfach ignorieren. Einfach in Ruhe lassen, den Hund das Tempo bestimmen lassen.

Anleinen geht aber? Wie sieht's mit Gassi aus? Oder hätte deine Mutter auch die Möglichkeit, erstmal in den Garten zu gehen?
Bei solchen Hunden ist übrigens weniger oft mehr. Also lieber kurze Runden gehen, immer gleiche Strecken, ruhige Strecken wählen. Die braucht jetzt keine große Auslastung, kein Agility, keine Schnüffelspiele draußen. Erstmal viel Ruhe und Sicherheit rein bringen.
(Gott hat mich das am Anfang genervt :roll: )

So zurückblickend bin ich übrigens sehr erstaunt, wie viel Erziehung/Bindung so "nebenbei" passier ist. Durchs Füttern, durchs gemeinsame Üben, gemeinsame Spaziergehen.


LG und Kopf hoch :lol:

P.S. meine Mutter liebt den Köter auch abgöttisch. Schon zu Anfang super begeistert gewesen, ich glaube würde ich ihn abgeben, ich würde enterbt werden. Aber ist ja auch klar. Die haben nicht die Verantwortung, nicht die Arbeit. Die sehen den ab und zu, bei schönem Wetter nehmen sie ihn mal zum Wandern mit - aber die wirkliche Arbeit, Erziehung, Verantwortung, die haben wir. Und da gibt's eben auch mal unschöne Tage :102:
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #16
Hallo Keisuke,

meine Eltern haben einen Garten. Da geht sie ab und an raus und löst sich. Geht dann wieder rein und schläft. Bei meiner Mutter ist es eher so, dass sie so unbedingt will das der Hund sie mag und nicht angespannt ist, dass sie beim ignorieren vergisst dem Hund trotzdem Grenzen zu setzen. Eigentlich sollte sie nie auf Couch. Nun bekomme ich ein Foto wie sie dort liegt. Ich habe ihr gesagt dass sie sie ruhig runter schicken kann. Aber Mama ist froh dass der Hund entspannt ist und schläft. Gestern lag sie den ganzen Tag im Büro und niemand ist rein. Als mein Vater dann von der Arbeit kam hat sie ihn stark angebellt. Ich vermute weil sie das Büro für sich eingenommen hat. Das gefiel meinem Vater natürlich gar nicht. Wenn wir bei uns sind ist sie ganz verschmust. Zum schlafen legt sie sich aber weg, somit haben wir alle unseren Freiraum :)
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #17
Hmm, es ist schon sehr suboptimal, wenn nicht alle an einem Strick ziehen.
Wenn der eine es so macht, der andere so, wie will der Welüe da richtig erzogen werden?
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #18
Hey,

nur so als Tipp: Unser Hund darf auch nicht auf unsere Couch. Auf die meiner Eltern und die im Gästezimmer schon. Das kann der super unterscheiden ;)

Aber ja - deine Mutter sollte deine Regeln schon einhalten. Das stimmt schon. Kann der Hund denn überhaupt sowas wie "runter"?

Ich habe Mo am Anfang auf meinen Finger konditioniert. Stups am Finger = Leckerchen. So kann ich ihn inzwischen überall hin manövrieren, weil er mit seiner Nase dem Finger folgt. So habe ich auch das "auf den Platz" aufgebaut, weil er vorher nur mit Leckerchen reinwerfen nicht rein gegangen ist :102:

Einfach nur brüllen "RUNTER!" kann so einen Angsthund natürlich auch wieder verunsichern. Sie versteht es schlicht nicht. Da müsst ihr dann schauen, wie ihr so ein Signal sauber aufbaut - vielleicht kann dir ja Jemand hier im Forum noch helfen.

Hat sie denn bei deiner Mutter einen festen Platz?
 
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #19
Ich denke das Zauberwort heisst "Verantwortung". Du hattest immer Hunde die du zurückgeben konntest, die du für Stunden betreut hast, und dann wieder abgeben konntest. Nun hast du einen Hund, den du formen kannst, wie ein Bildhauer seine Statue, wie ein Künstler sein Bild. Die Leinwand ist noch weiß und dein Hund erwartet von dir, dass du ihm das schönste Leben malst. Mit all seinen Freuden, Entbehrungen, Traurigkeiten und Hoffnungen.

Sei nicht feig und nimm einen Pinsel in die Hand. Kein Hund ist perfekt und auch kein Hundebesitzer wurde als solches geboren. Ich bin über 40 und hatte schon 2x das Vergnügen und die Arbeit und die Verantwortung und den Frust, und den Selbstzweifel aus einem kleinen Welpen ein "Gesamtkunstwert" bauen zu dürfen. Nach meinen Vorstellungen, nach meinen Bedürfnissen und natürlich auch das beste für den Hund wollend. Es ist mir beide Male gut gelungen, auch wenn das erste Tier ein widerspenstiges eigensinniges und selbstständiges Lebewesen war. Wir haben die Leinwand oft genommen und haben sie auf den Boden geworfen und dann haben wir gemeinsam angefangen zu malen...

Dein Problem ist, dass du viele "fast perfekte" Hunde gesehen hast und dir ein Bild ausgemalen hast - wie "dein" Hund sein soll, ein Schäufelchen von dem, das andere schäufelchen vom diesem und ein Schäufelchen von dem Hund - der mit überbrausendem Frohsinn sein Leben gestaltet hat... Und nun hast du ein kleines Häufchen etwas vor dir, es pinkelt rein, es zerbeisst schuhe, es schläft dauernd und ausserdem verfolgt es dich die ganze Zeit. Es ist mit keinem deiner "fast perfekten" Hunde vergleichbar, aber daran kann man arbeiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #20
Jepp-ich wuerde einmal ein ernstes Gespraech fuehren mit allen zusammen, und da waeren wir wieder bei Kindern:lol:

Wer von euch hat welche Wuensche/welcher Kompromiss waere vertretbar?
Was moechte wer nicht-und warum?
(Dieses Dominanzding,falls du das im Kopf hast,vergiss einfach)

Hier ist die Kommunikation echt das A und O, sonst geht das richtig in die Hose.
 
Thema:

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