- Bin ich doch kein Hundemensch ?? Beitrag #1
MiiA
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Hallo Zusammen,
Ich habe etwas auf dem Herzen.
Vor 1.5 Wochen habe ich mir eine bildhübsche 5 Monatige Hündin aus Rumänien, über einen Tierschutzverein, geholt. Mein ganzes Leben lang habe ich mich nach einem Hund gesehnt. Ich bin mit jedem noch so schwierigen Hund klar gekommen überall war bekannt dass ich einen besonderen Draht zu Hunden habe. Nur leider haben meine Eltern es mir nie erlaubt einen Hund anzuschaffen. Das Thema ist also seit gut 27 Jahren present. Nun kam es so dass meine Mutter sich selbstständig gemacht hat und von zu Hause aus arbeitet. Natürlich kam sofort der Gedanke dass sie ja dann den Hund tagsüber betreuen kann. Mein Traum schien in greifbarer Nähe. Nun ist es so, dass ich absolut keine Freude empfinde dass die kleine da ist. Ich versuche nur es ihr recht zu machen damit sie ruhig ist. Ich bin froh wen sie schläft und mir nicht überallhin folgt. Auch war spazieren mit Hunden immer ein Genuss. Aber nun... Ist es nur ein Verpflichtung. Ich habe Angst dass ich die kleine gar nicht lieben werde... will aber eigentlich auch nicht leichtfertig aufgeben. Aber ich bin einfach von mir selber so enttäuscht dass ich täglich weine, weil ich nicht das empfinde was ich gedacht habe zu empfinden. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich meine Bedürfnisse zu stark zurück schrauben muss... oder ich niemals alleine bin (obwohl ich eigentlich alleine sein hasse)... Ich bin einfach verzweifelt... vielleicht hatte ja jemand mal eine ähnliche Situation ... ich glaube ich habe alles unterschätzt. Ich hätte aber meistens auch Hunde die ruhig waren, keine Welpen. Perfekt erzogene Hunde... Und nun muss ich alles selber machen. Ich wollte es auch so, dass in ihr MEINE Erziehung steckt. Aber ich weiß nicht ob ich so ein schlechter Mensch bin... könnte immer nur weinen weil es mir auch für die kleine so leid tut die total auf mich fixiert ist und mich vergöttert. Mit meiner Schwester, mit der ich zusammenlebe, ist nur noch genervt und hat kein Verständnis wie ein Mensch der sich etwas 27 Jahre lang wünscht, nach 1.5 Wochen so überfordert ist. Aber ich weiß nicht wohin mit meinen Gedanken... Ich glaube manchmal dass ich meine Entscheidung schon getroffen habe, aber Angst habe dass meine Schwester sauer auf mich ist.
Habt ihr einen Rat ?
Ich habe etwas auf dem Herzen.
Vor 1.5 Wochen habe ich mir eine bildhübsche 5 Monatige Hündin aus Rumänien, über einen Tierschutzverein, geholt. Mein ganzes Leben lang habe ich mich nach einem Hund gesehnt. Ich bin mit jedem noch so schwierigen Hund klar gekommen überall war bekannt dass ich einen besonderen Draht zu Hunden habe. Nur leider haben meine Eltern es mir nie erlaubt einen Hund anzuschaffen. Das Thema ist also seit gut 27 Jahren present. Nun kam es so dass meine Mutter sich selbstständig gemacht hat und von zu Hause aus arbeitet. Natürlich kam sofort der Gedanke dass sie ja dann den Hund tagsüber betreuen kann. Mein Traum schien in greifbarer Nähe. Nun ist es so, dass ich absolut keine Freude empfinde dass die kleine da ist. Ich versuche nur es ihr recht zu machen damit sie ruhig ist. Ich bin froh wen sie schläft und mir nicht überallhin folgt. Auch war spazieren mit Hunden immer ein Genuss. Aber nun... Ist es nur ein Verpflichtung. Ich habe Angst dass ich die kleine gar nicht lieben werde... will aber eigentlich auch nicht leichtfertig aufgeben. Aber ich bin einfach von mir selber so enttäuscht dass ich täglich weine, weil ich nicht das empfinde was ich gedacht habe zu empfinden. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich meine Bedürfnisse zu stark zurück schrauben muss... oder ich niemals alleine bin (obwohl ich eigentlich alleine sein hasse)... Ich bin einfach verzweifelt... vielleicht hatte ja jemand mal eine ähnliche Situation ... ich glaube ich habe alles unterschätzt. Ich hätte aber meistens auch Hunde die ruhig waren, keine Welpen. Perfekt erzogene Hunde... Und nun muss ich alles selber machen. Ich wollte es auch so, dass in ihr MEINE Erziehung steckt. Aber ich weiß nicht ob ich so ein schlechter Mensch bin... könnte immer nur weinen weil es mir auch für die kleine so leid tut die total auf mich fixiert ist und mich vergöttert. Mit meiner Schwester, mit der ich zusammenlebe, ist nur noch genervt und hat kein Verständnis wie ein Mensch der sich etwas 27 Jahre lang wünscht, nach 1.5 Wochen so überfordert ist. Aber ich weiß nicht wohin mit meinen Gedanken... Ich glaube manchmal dass ich meine Entscheidung schon getroffen habe, aber Angst habe dass meine Schwester sauer auf mich ist.
Habt ihr einen Rat ?