- Sollte man die Hundezucht mit schädlichen Mutationen, wie dem Merle - Faktor , oder ins Extrem gezüchtet Rassenmerkmale nicht stärker ächten ? Beitrag #21
demona
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Dieser Blog hat ungefähr das Niveau der Bild-Zeitung. Ist das das Niveau, auf dem du dich bewegst, dann wundert mich nichts mehr. Der Schreiber disqualifiziert sich bereits im zweiten Satz. Bei den Chihuahuas ist Merle zuchtausschließend und damit seit Generationen nicht mehr in der Zucht - bei GUTEN Züchtern.
Die Schwemme an Merle-Chis, die gerade den Markt überschwemmt, kommt entweder aus der Dissidenz - die teilweise ihre Regeln alle fünf Wochen ändern - oder es sind schlicht und einfach Mischlinge, Shelties und Dackel werden gerne eingekreuzt.
Sprich, der Schreiber vermischt bereits im zweiten Satz Mischlinge mit Rassehunden.
Dann handeln 90 % des Blogs über homozygote Tiere - Double-Merle - und deren Verpaarung und ja, das ist scheiße und VERBOTEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Bei guten Züchtern, was die Dissidenz und sinnlose Vermehrer machen, da kann kein guter Züchter was für.
beim ersten Bild wird ein Homozygoter Merle mit einem genetisch freien Hund verpaart - ist verboten.
beim zweiten Bild werden zwei heterozygote Merle miteinander verpaart - ist verboten.
Lediglich das dritte Bild ist erlaubt - ein heterozygoter Merle mit einem genetisch freien Hund - ist erlaubt und keine gesundheitliche Beeinträchtigung. Und das ist kein Trick der Züchter, das nennt sich VErantwortung.
Wo ich zustimmen muss, ist die Tatsache, dass die FArbe Gelb - beim KHC nennt es sich Sable - das Merlegen überdeckt aber da gibt es eine ganz einfache Lösung. Es ist ebenfalls verboten, ich darf keinen Merle mit einem Sable verpaaren, fertig.
In Schweden ist es erlaubt Sable und Merle zu verpaaren WENN der Sable vorher genetisch getestet wurde denn - o Wunder - man kann den Merlefaktor tatsächlich testen. Ist der Sable genetisch frei, kann er problemlos verpaart werden. die Nachkommen werden dann vom Züchter ebenfalls getestet und bekommen eine entsprechende Anmerkung im Zuchtbuch und auf der Ahnentafel.
Ja, es gibt Cryptic und Phantommerle aber die Chance, dass so ein Hund in einer verantwortungsvolle Zucht fällt, ist mehr als gering und selbst bei 90 % dieser Hunde ist irgendwo am Körper eine Merleveränderung. Da muss man halt schauen udn testen.
Mir sind auch beispielsweise mehr Merle mit defekt bekannt wie welche die gesund sind, Langhaar Chi, Merle, unnatürlich blaue Augen, Eine Pupille ist schlitzförmig wie die einerViper, das andere Auge zeigt eine Doppelpupille. Laut Tierarzt ist das Tier nicht blind, wieviel das Tier sieht kann man nur abschätzen. TIER wird aber höchstwahrscheinlich erblinden, da die Reflexe der Augen nicht in Ordnung sind, 90 Prozent der merletiere haben diese hautausschläge, Allergien oder futterunverträglichkeiten. Weiss zwar nicht ob das im Zuchtverband noch geduldet wird- ich als Hundehalter dulde das nicht.
Siehe oben, es gibt im FCI keine reinrassigen Merle-Chis. So einen Hund zu finden, ist so wahrscheinlich wie ien 6er im Lotto und vom Blitz erschlagen zu werden und das innerhalb von 10 Minuten. Sprich, Mischling und da kann sonst was mitgemischt werden. Oder irgendwelche Dissidenz-Vereine, die mit allem Züchten, was es so gibt. Es gibt - o Wunder - auch keine Teacups im FCI denn dort gibt es ein Mindestgewicht für Zuchthunde beim Chi, interessiert die bekloppten Vermehrer nur nicht.
Das 90% der Merle Hautausschläge, Allerdien und Futterunverträglichkeiten haben, ist - mal wieder - gefährliches Halbwissen oder auch Schwachsinn.
Das Problem in der Zucht ist leider, dass nur maximal 50 % die gewünschten erbmerkmale beider Eltern haben.
Das ist keine Unverschämtheit, sondern genetisch bewiesen. Der Rest ist Ausschuss, oder zumindest der Verlierer im Platz für Schönheit, i Intelligenz oder Gesundheit. Gregor Mendel hat das erforscht.
Loki hat ja nun einige Halbgeschwister und - o Wunder - da sind immer Kurzhaarcollies bei raus gekommen, nicht nur 50 %. Die haben genau die Erbmerkmale bekommen, die die Züchter vorhergesagt haben weil es nachvollziehbar ist. Und da ist keiner ein Verlierer in keinem deiner Punkte. Ich bezweifle nicht, dass Mendel das erfoscht hat, ich bezweifle nur, dass du es verstanden hast.
Ne, sorry, ihr vermischt lustiv Züchter und Vermehrer, Rassehunde und Mischlinge, Homozygote Hunde mit heterozygoten Hunden, das macht keinen Sinn.
Ja, es gibt Qualzuchten, auch im VDH aber Merle gehört nicht dazu. diese Post hier haben nur ein Ziel, das Rassehunde-Bashing und dafür ist mir meine Zeit zu schade.
Hallo Midoriyuki ,
ich freue mich immer , wenn es einen Widerspruch gibt ,
nun habe ich Gelegenheit , neue Argumente zu bringen
und diesen Widerspruch zu widerlegen.
Wer Hunde mit Dem Merle - Faktor , dieser krankmachenden Mutation züchtet ,
kann nicht daran glaubhaft interessiert sein ,
- dass versucht wird absehbare negative Konsequenzen auszuschließen - !!!
Ich glaube,
wichtig ist nicht der krampfhafte Erhalt irgend einer Hunderasse,
sondern die Gesundheit , Langlebigkeit und Agilität jedes einzelnen Hundes .
Die jetzt allgemein übliche Linienzucht bei den Rassenhunden,
hat aber wohl nicht ernsthaft das Ziel gesunde Hunde zu bekommen ,
sondern folgt irgendwelchen obskuren vorgaben ,
bei dem alle Hunde einem Standart entsprechen sollen ,
der meistens alles andere als gesund ist.
Auch wenn mancher Hundezüchter einen großen Aufwand betreibt
und für eine Vorpaarung , mit Hilfe von Berechnungen des Inzuchtkoeffizienten
noch hoffen gesunde Nachkommen zu bekommen, läuft alles im Eindefekt immer
darauf hinaus , dass eine genetische Sackgasse mit viel zu engem Genpool entsteht.
Auch wenn es bei manchen Hunderassen keine erblich gesunde Hunde mehr gibt ,
dann wird noch immer versucht diesen fraglichen Zuchtzielen treu zu bleiben ,
nun werden blinde Hunde mit lahmen Hunden miteinander verpaart ,
auch solche mit dem Merle - Faktor .
Doch ist es wirklich ein Rückschritt für die Ressen- Hundezucht ,
wenn eine größere genetische Vielfalt erhalten bleibt
und es keine so uniformiertes , einheitliches Erscheinungsbild bei den Hunden gibt ?
Ist die Reinzucht in geschlossenen Populationen wirklich immer das - Non Plus ultra ?
Ich finde es traurig , wie immer häufiger Hunderassen abgewirtschaftet werden,
weil die Inzucht auf die Spitze getrieben wurde und der Rassestandard ins Extreme überbetont wurde,
so ,dass die betroffenen Hunde kaum noch lebensfähig sind .
Ich kann nicht verstehen, warum Züchter sich als seriös bezeichnen dürfen ,
wenn sie diesen Weg , manchmal bis zur Qualzucht immer weiter verfolgen ?
Besonders auch im die Züchter VDH und FCI , welche den Anspruch der alleinigen
Vertretung aller Hunderassen für sich einnehmen, scheren sich kaum um die Gesundheit
ihrer Hunde !
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Fritz.
Wo bringst du neue Argumente? Du schleifst alle Züchter aller Rassen über einen Kamm, egal ob gesund, krank, genetisch viel, genetisch wenig, du wiederholst irgendwelche Stammtischparolen ohne wirkliche Ahnung zu haben. Und wenn dann Gegenargumente kommen, wird mit dem Fuß aufgestampft und böse geguckt. Sorry, das ist wirklich Kindergarten oder auch Bild-Niveau.
Wie viele Züchter verschiedeneer Rassen kennst du? Wie viele Zuchthunde kennst du? Wie viele Zuchtrüdenbesitzer kennst du? Wie viele Zuchten hast du dir schon life in Farbe und vor Ort angeschaut?
Das ist reines Zucht-Bashing denn egal, was man hier schreibt. Alle Rassehunde sind totkrank und die Mischlinge, ja die sind sosooooooo super gesund und fit und toll und super und gesund und......
Es hat seine Gründe warum es verschiedene Rassen gibt, die nach bestimmten Rassemerkmalen gezüchtet werden. Einen Einheitshund wird es hoffentlich nie geben, vorallem keinen trotteligen, dummen, depperten Labrador, der mit seinem Nie-Satt-Gefühl eher unter Qualzucht fällt als ein MErlehund. ICh möchte nicht mein Leben lang Hunger haben.
Aber hier ist jedes Wort eigetnlich Zeitverschwendung, ihr seit nicht bereit auch nur annähernd darüber nachzudenken. Das ist keine Diskussion, das ist einfach Schwachsinn.