Sollte man die Hundezucht mit schädlichen Mutationen, wie dem Merle - Faktor , oder ins Extrem gezüchtet Rassenmerkmale nicht stärker ächten ?

Diskutiere Sollte man die Hundezucht mit schädlichen Mutationen, wie dem Merle - Faktor , oder ins Extrem gezüchtet Rassenmerkmale nicht stärker ächten ? im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Also ganz ehrlich, ich habe mich noch nie wirklich firstmit Genetik beschäftigt aber selbst ICH verstehe verstehe diesen einfachen Satz das Merle...
Jacky83

Jacky83

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Also ganz ehrlich, ich habe mich noch nie wirklich
mit Genetik beschäftigt aber selbst ICH verstehe verstehe diesen einfachen Satz das Merle + Merle = Schlecht ist und Merle + NICHT Merle= unproblematisch ist.
 
Jacky83

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Es gibt Leute die sind unbelehrbar 😉
 
Hundefreundin12

Hundefreundin12

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Also Fritz, sie soll ihren Hund kastrieren lassen, weil es schlecht waere, wenn er zufaelligerweise auf ne Merle Huendin trifft.
Oder so ähnlich :D

Tja, also ich kenn mich auch so null aus wie Jacky, aber ja. Plus und Plus ist Minus, alles andere is doch ok.
 
A

A-Fritz

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Also ganz ehrlich, ich habe mich noch nie wirklich mit Genetik beschäftigt aber selbst ICH verstehe verstehe diesen einfachen Satz das Merle + Merle = Schlecht ist und Merle + NICHT Merle= unproblematisch ist.
Hallo,
die Diskussion dreh sich im Kreis , aber noch ein Mahl .

Merle ist weder notwendig , noch irgendwie GUT !

So gar Tiere , die Merle nur auf dem einfachem Chromosomensatz tragen,
können schon krankhafte Veränderungen zeigen.

Ich halte es für großen Unfug, jedwede Form einer Mutation , ohne einen vernünftigen Grund weiter zu vermehren ,
wenn diese keinen Vorteil für die Tiere tat.
Es ist unnötig ,wegen irgendwelcher skurrilen , Form- oder Farbveränderung ,
an denen nur einige Menschen Interesse haben , krankhafte DNA immer weiter zu züchten.

Ich kann auch nicht finden , dass so etwas mit einer guten und seriösen Zucht zu vereinbaren ist .

Fritz
 
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Hundefreundin12

Hundefreundin12

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Also Fritz, Hundezucht und Notwendigkeit abgesehen von bestimmten Gebrauchshunderassen oder wie sich das schimpft, schließt sich doch eh aus.
Demona für ihren Teil tut was sie kann zwecks Gesundheit- das wuerde ich keine Sekunde bezweifeln.
Für alles andere wende dich doch an die Leute, die das Rasseelend verzapft haben.
 
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Jacky83

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Eben, wenn man es ganz eng sieht dürften gar keine Hunde existieren, auch keine Wach, Hüte oder sonst was für Rassen, denn das sind auch Mutationen. Aber die Menschheit musste ja aus dem Wolf heraus viele andere Rassen erschaffen weil er es nicht schaffte bestimmte Aufgaben zu erledigen. Genau genommen dürfte man generell keine Hunde halten und schon gar nicht einzeln. Der Wolf ist ein Rudeltier und wir Menschen können, auch mit noch so viel Bemühungen ein echtes Rudel nicht ersetzen. Gehst du jetzt davon aus das sich alle Hunde die nicht in Rudeln leben quälen??
 
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Nienor

Nienor

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Ich halte es für großen Unfug, jedwede Form einer Mutation , ohne einen vernünftigen Grund weiter zu vermehren ,
wenn diese keinen Vorteil für die Tiere tat.
Na dann weg mit allen Riesen- sowie den kleinen oder Zwergrassen. Weg mit allen Rassen mit Schlappohren, langem Fell oder Ringelschwanz.
Und zurück zum Graubraun vom Wolf - das alles bringt ja dem Hund nichts.

Ich habe langsam das Gefühl, dass du nicht verstehen willst, dass Merle nicht in jeder Rasse zu Problemen führt. Solang du dich vor dieser Tatsache versperrst, drehen wir uns hier im Kreis.
 
demona

demona

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Genau,was ICH doof finde, müssen alle doof finden. Weil MEINE Meinung ja die einźig Richtige ist. Mal eingestehen, dass man sich geirrt hat und sich Andere bei einem Thema besser auskennen, ist ja eine Zumutung für den Fritz.😒

Was nicht sein kann, kann einfach nicht sein. Total logisch. Also schaffen wir die Hundezucht ab. Passt. Alle glücklich. Halten wir halt Ameisen, ist ja fast das Gleiche.
 
ShiGi

ShiGi

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Fritz, du hast doch selbst einen Mini Aussie. Inwieweit lässt sich denn diese Rasse mit deiner Vorstellung von guter Zucht vereinbaren?
 
Mr. Spock

Mr. Spock

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Fakt ist: 2 merle verpaaren ist m.W.n. sowieso in D/Eu verboten,GsD,zumal dann ein weißer Hund rauskäme und kein merle mehr. In USA ist es leider nicht verboten....
 
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A

A-Fritz

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Hallo,
richtig , ich habe einen Mini Aussie und solche Hunde können auch von vielen kranken Genen betroffen sein ,
da sich jedoch meine Familie für diese Rasse entschieden hat,
habe ich lange gesucht , um einen relativier gesunden Welpen zu finden.

Viele Züchter lassen zwar ihre Tiere auf die bekannten Erbkrankheiten ,
die bei dieser Rasse vorkommen untersuchen , doch gibt es zeitweise kaum noch Verpaarungen ,
bei denen wirklich beide Elterntiere auch ohne den Merle- Faktor sind .

Eine , nach menschlichen Vorstellungen manipulierte DNA bei Tieren ist immer Zweifelhaft
und sollte nicht alle Schranken, jeglicher ethischer und moralischer Grenzen überschreiten.
Wenn eine natürliche Selektion bei der Hundezucht völlig verhindert wird
und im Gegenteil, nur noch die schwächsten, oder missgebildeten Individuen
durch eine künstliche Auslese am Leben erhalten und vermehrt werden ,
kann dieses kein gutes Ende nehmen.

Ich denke es ist wichtig, dass potentielle Käufer von Welpen sich Gedanken machen sollten
und um Tiere mit irgendwelchen ungünstigen äußerlichen Merkmalen , welche im ungünstigen Fall
dem Hund schadet , oder seine Lebenserwartung verkürzen , von ihre Wahl ausschließen.

Fritz.
 
Der Grasfrosch

Der Grasfrosch

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Ich lese hier jetzt schon eine Weile mit und wollte auch mal etwas zum Thema sagen.

Zum Merle-Faktor:
Auch ein geringer Prozentsatz heterozygoter Hunde kann Taubheiten aufweisen. Dabei ist dieser Anteil aber signifikant geringer als bei anderen Rassen mit Schwarzaufhellung oder Rassen mit hohem Weißanteil, etwa Dalmatiner oder weiße Bulldoggen.
Woran liegt es: Die beobachtete Taubheit hängt mit dem Fehlen von Eumelanin zusammen. Wie dieser Pigmentfehler ausgelöst wird ist also irrelevant, ärgerlich bleibt es trotzdem.
Das bedeutet allerdings nicht, dass man sofort mit der Zucht dieser Rassen aufhören muss. Der Haushund ist wie alle Haustiere ein künstlich selektiertes Lebewesen. Gendefekte lassen sich dabei nie ausschließen, auch nicht, wenn man munter alle Rassen untereinander kreuzen würde oder nur (scheinbar) gesunde Zuchttiere benutzt.
Wichtig ist, dass Züchter darauf bedacht sind, das Risiko für Missbildungen möglichst gering zu halten und Hunde zu „produzieren“, die ihrem artgemäßen Verhalten nachkommen können. Daher gehört der Mops meiner Meinung nach in seiner jetzigen Form verboten. Wir reden von einem Hund, der ob seiner Anatomie nur wenig Mimik zeigen kann, absolut kurzatmig ist und daher kaum artgerecht leben kann.
Man sieht, um es nochmals deutlich zu machen, dass es vor allem auf verantwortungsvolle Zucht ankommt, was im Übrigen auch für Fische, Katzen, Hühner usw. gilt.
 
demona

demona

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doch gibt es zeitweise kaum noch Verpaarungen ,
bei denen wirklich beide Elterntiere auch ohne den Merle- Faktor sind .
Beweise! Leg endlich Beweise für deinen Schwachsinn, den du verbreitest vor. Ich könnte dir allein dieses Jahr 30 Verpaarungen von KHCs (FCI -Zucht) nennen, die entweder gar keine Merle ( sämtliche Verpaarungen mit Sable) oder nur mit einem Merle sind. Alle haben gesunde Welpen hervorgebracht. Leg also endlich Beweise vor oder hör auf so eine gequirlte Scheiße zu verbreiten.

Eine , nach menschlichen Vorstellungen manipulierte DNA bei Tieren ist immer Zweifelhaft
und sollte nicht alle Schranken, jeglicher ethischer und moralischer Grenzen überschreiten.
Wenn eine natürliche Selektion bei der Hundezucht völlig verhindert wird
und im Gegenteil, nur noch die schwächsten, oder missgebildeten Individuen
durch eine künstliche Auslese am Leben erhalten und vermehrt werden ,
kann dieses kein gutes Ende nehmen.
Dann müsste sämtliche Tierhaltung sofort eingestellt werden. Würde dann zu PETA passen, das passt zu dem Rest, den du hier schreibst.

richtig , ich habe einen Mini Aussie und solche Hunde können auch von vielen kranken Genen betroffen sein ,
da sich jedoch meine Familie für diese Rasse entschieden hat,
habe ich lange gesucht , um einen relativier gesunden Welpen zu finden.
Woher weißt du, dass dein Hund gesund ist? Hat er genetische Untersuchungen? Hast du ihn röntgen lassen? Kennst du die Eltern, Großeltern, Geschwister, Tanten, Onkels und sind die durch untersucht? Wie viele Generationen kannst du deinen Hund nach verfolgen? MDR1 Status? Augenkrankheiten getestet? Schön auf Andere drauf hauen aber eine Rasse kaufen, die noch nicht mal FCI anerkannt ist und wo jeder Verein sein eigenes Süppchen kocht. Ganz großes Kino.

Keine Beweise, bloßes Draufhauen und verbreiten von Stammtischparolen, ein Niveau, zu dem ich sehr tief sinken müsste.

Zum Merle-Faktor:
Auch ein geringer Prozentsatz heterozygoter Hunde kann Taubheiten aufweisen. Dabei ist dieser Anteil aber signifikant geringer als bei anderen Rassen mit Schwarzaufhellung oder Rassen mit hohem Weißanteil, etwa Dalmatiner oder weiße Bulldoggen.
Woran liegt es: Die beobachtete Taubheit hängt mit dem Fehlen von Eumelanin zusammen. Wie dieser Pigmentfehler ausgelöst wird ist also irrelevant, ärgerlich bleibt es trotzdem.
Das bedeutet allerdings nicht, dass man sofort mit der Zucht dieser Rassen aufhören muss. Der Haushund ist wie alle Haustiere ein künstlich selektiertes Lebewesen. Gendefekte lassen sich dabei nie ausschließen, auch nicht, wenn man munter alle Rassen untereinander kreuzen würde oder nur (scheinbar) gesunde Zuchttiere benutzt.
Wichtig ist, dass Züchter darauf bedacht sind, das Risiko für Missbildungen möglichst gering zu halten und Hunde zu „produzieren“, die ihrem artgemäßen Verhalten nachkommen können. Daher gehört der Mops meiner Meinung nach in seiner jetzigen Form verboten. Wir reden von einem Hund, der ob seiner Anatomie nur wenig Mimik zeigen kann, absolut kurzatmig ist und daher kaum artgerecht leben kann.
Man sieht, um es nochmals deutlich zu machen, dass es vor allem auf verantwortungsvolle Zucht ankommt, was im Übrigen auch für Fische, Katzen, Hühner usw. gilt.
Stimmt alles, aber mir ist kein FCI- Kurzhaarcollie bekannt, der ein oder beidseitig taub ist. Wo die Taubheit auftritt, ist bei den sogenannten Weißen Collies -, viel Weiß und farbiger Kopf - und wenn das Weiß dann bis zu den Ohren reicht, kann Taubheit auftreten. Aber das betrifft alle Farben - Sable, Tricolor, Merle - und selbst da wird normalerweise darauf geachtet, dass die Köpfe komplett farbig sind.

Dalmatiner wird auch vermehrt darauf geachtet, dass die Ohren nicht komplett weiß sind sondern möglichst viel schwarz. Bei weiße Bulldoggen kenn ich mich nicht aus. Aber z.B. Weiße Schäfer, Samojeden, und andere komplett weiße Rassen haben dieses Problem nicht, es kann also nicht nur an der Farbe liegen. Bzw. an den verschiedenen Gensequenzen, die für das Weiß und die Scheckung zuständig sind.

Dass Mops und Frenchis am Ende sind, bestreite ich nicht, stimmt völlig. Genau wie einige andere Rassen aber den größten Teil könnte man noch retten, beim Mops fehlt schlicht und einfach das "Material" um da noch gesunde Hunde raus zu bekommen. Da würde nur noch ein Kreuzungsprojekt oder das Aussterben der Rasse helfen.

Lg Demona
 
Der Grasfrosch

Der Grasfrosch

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Stimmt alles, aber mir ist kein FCI- Kurzhaarcollie bekannt, der ein oder beidseitig taub ist. Wo die Taubheit auftritt, ist bei den sogenannten Weißen Collies -, viel Weiß und farbiger Kopf - und wenn das Weiß dann bis zu den Ohren reicht, kann Taubheit auftreten. Aber das betrifft alle Farben - Sable, Tricolor, Merle - und selbst da wird normalerweise darauf geachtet, dass die Köpfe komplett farbig sind.

Dalmatiner wird auch vermehrt darauf geachtet, dass die Ohren nicht komplett weiß sind sondern möglichst viel schwarz. Bei weiße Bulldoggen kenn ich mich nicht aus. Aber z.B. Weiße Schäfer, Samojeden, und andere komplett weiße Rassen haben dieses Problem nicht, es kann also nicht nur an der Farbe liegen. Bzw. an den verschiedenen Gensequenzen, die für das Weiß und die Scheckung zuständig sind.

Dass Mops und Frenchis am Ende sind, bestreite ich nicht, stimmt völlig. Genau wie einige andere Rassen aber den größten Teil könnte man noch retten, beim Mops fehlt schlicht und einfach das "Material" um da noch gesunde Hunde raus zu bekommen. Da würde nur noch ein Kreuzungsprojekt oder das Aussterben der Rasse helfen.

Lg Demona
Deshalb sage ich ja: Es kommt auf seriöse, kompetente Züchter an. Wo Idioten am Werk sind, da fallen (vermehrt) kranke Welpen.
 
S

Schweinemama

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Deshalb sage ich ja: Es kommt auf seriöse, kompetente Züchter an. Wo Idioten am Werk sind, da fallen (vermehrt) kranke Welpen.
Das Problem liegt leider an der heutigen alterserwartung der hunde. Meine Hündin mit 14,5 Jahren, die Genetik schlägt erbarmungslos zu, 4,5 jahre insulinpflichtige diabwtikerin. Ich habe sie Gottlob sterilisieren lassen, sonst hätten wir jetzt ein Dutzend Welpen von dieser ausgesprochen hübschen Hündin die sehr viele positive Eigenschaften zeigte. Nur bei altersdianetes im Mittelalter, die Rasse wird bis 18 Jahren, kräht im gebärfähigen Alter kein hahn danach.
 
A

A-Fritz

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Hallo,
sicherlich möchte und will kein Tierhalter auf sein geliebtes Haustier verzichten,
daran soll sich natürlich auch nichts ändern , solange man kranke Tiere nicht vermehren will .

Es ist aber immer sehr wichtig , sich vor jeder Anschaffung eines neuen,
jungen Tieres, darüber Gedanken zumachen , welche Tiere wirklich geeignet und noch relativ gesund sind ,
oder aus welcher Zücht man seinen Tier beziehen sollte .
Natürlich ist immer jeder Züchter von der Qualität ,gerade seiner Tiere überzeugt
und jeder Zweifel daran wird nicht gelten lassen , auch wenn es problematische Fakten gibt .

Leider gibt es auch keine moralische Instanz, oder Selbstkontrolle und Aufsicht bei irgendeiner Organisation ,
wie z. B. dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH), oder dem (FCI) , Fédération Cynologique Internationale, dem größte kynologische Dachverband, auch wenn es hier zu vielen Qualzuchten kommt.
Nur die Tierschutzgesetze der einzelnen Länder konnten den größten Mißhandlungen bei der Tierzucht
wirklich Grenzen setzen , oder Mißhandlungen , wie das Kupieren von Ohren , oder Schwänzen einschränken.

Es ist traurig , doch werden heute noch weiterhin absichtlich Tiere mit krankmachenden
Veränderungen gezüchtet, nur weil solche irgend einem fraglichen Schönhitzeideal entspricht sollen .
Egal ob bei manchen Tieren , durch krankmachende Merle-Gene , die Farben verändert werden ,
worauf leicht verzichtet werden könnte, oder die Körperformen werden bei manchen Rassen immer extremer ,
so , daß viele dieser Tiere in ihrer Lebensqualität extrem eingeschenkt sind .
Leider wird dieses von weiten Kreisen in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen , ignoriert
und auch häufig gar nicht erkannt .

Zunehmend erscheinen gerade immer mehr solche Hunderassen , wie Bulldogge ,oder Mops
in den Medien, die schon als Qualzucht gelten können und werden dort noch als Sympathieträger eingesetzt .

Über Tiertransporte mit kranken Tieren , oder Misshandlungen im Ausland wird häufig berichtet ,
aber die Erkenntnis , daß es auch hier bei uns mannigfach zu unnötigem Tierleid kommt ,
wird nicht erkannt und manchmal auch noch schön geredet .

Neben vielen kranken und ins extreme gezüchteten Hunderassen ,
gibt es natürlich auch andere Tiere , welche durch die Zucht verunstaltet wurden
und nun verunstalt, oder verkrüppelt ihr Dasein fristen müssen.


Qualzucht
Qualzucht bei Hunden - Erna-Graff-Stiftung
Tierquälerei: Diese 10 Hunderassen sind reine Qualzuchten – hört endlich auf damit!

Fritz.





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Thema:

Sollte man die Hundezucht mit schädlichen Mutationen, wie dem Merle - Faktor , oder ins Extrem gezüchtet Rassenmerkmale nicht stärker ächten ?