- Alles zum Thema FELLFARBE Beitrag #181
Canis
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hier ein paar fotos von meinen gefleckten nerzen isca und nuca.
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Die verformten und behaarten Atemwegsorgane sorgen zudem für Atemwegsprobleme, wie eine skandinavische Studie belegte.
In vielen Linien haben Langhaarfähen keine gut ausgeprägten Milchleisten und können ihren Nachwuchs nicht richtig säugen. Ihre Milch gilt ebenfalls als nährstoffärmer als bei Kurzhaar- oder Halblanghaarfrettchen. In Linie, wo aber vermehrt Kurzhaarfrettchen eingezüchtet wurden, gibt es allerdings auch Langhaarfähen, die viel gute Milch haben und durchaus in der Lage sind ihren Nachwuchs richtig zu versorgen. Verantwortungsvolle Züchter achten besonders darauf, dass ihre Langhaarfähen aus diesen Linien kommen und ihren Nachwuchs alleine versorgen können. Meistens wir noch eine Ammenfähe (meist eine Kurzhaarfähe) eingesetzt, die den Nachwuchs der Langhaarfähe mitsäugt, sollte diese zu wenig Milch haben.
Bei verantwortungsvollen Züchtern, die sich mit der Langhaarzucht auskennen, gib es keinerlei Probleme mit den Langhaarmüttern. Vermehrer, Hobbyzuchten oder Massenzuchten achten meistens nicht auf die Mütter, die Welpen, haben ebenfalls Probleme mit den Langhaarmüttern und sollten daher auch nicht unterstützt werden.
Definitiv ja. Obwohl in den Niederlanden die Langhaarfrettchen nur dann anerkannt werden, wenn sie eine behaarte Nase haben, wird in Deutschland darauf geachtet, dass Langhaarfrettchen keine behaarten Nasen haben. Ebenfalls werden öfter Kurzhaarfrettchen sowie Halblanghaar eingekreuzt, sodass in verantwortungsvollen Zuchten die Langhaarfähen eine normal ausgeprägte Milchleiste haben. Hierbei werden bestimmte Kreuzungen eingesetzt: Mutter Kurzhaar oder Halblanghaar und der Vater ein reiner Langhaar.