- tattoo und piercings Beitrag #2.141
Joleen
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Wenn man jung ist, macht man sich nicht immer Gedanken, was in 20 Jahren sein könnte und schon garnicht will man hören, daß einem das Leben ganz woanders hinführt, in eine Szene wo man heute nie nie hinwill.
Aber ein Tattoo geht mit.
Eine Stelle die man nicht oder nur umständlich mit einem Stück Stoff bedecken ist keine gute Idee als platz für ein Tattoo.
viele Punkrocker von gestern sind heute biedere Bankangestellte und wären froh, mal ein kurzärmeliges Hemd hinterm Schalter anziehen zu können, ohne dabei ein Tattoo frei zu legen.
Wenn ich mal alt bin und in Pflege muß, warum auch immer, bin ich vielleicht "die Oma aus Zimmer 8, die mit der Katze auf dem Oberarm.
Das hilft Verwechslungen zu vermeiden.
Aber heute sage ich mir, mein Tattoo ist was ganz persönliches und geht nicht jeden was an. Gerade auch weil es eine bestimmte Zeit in meinem Leben symbolisiert.
Wäre das eine Oberarmtattoo da wo es der Tättowierer hinmachen wollte, nämlich fünf Zentimeter höher, könnte ich heute Kurzarmblusen tragen ohne meine Privatspäre, mein bild aus vergangenen Zeiten, meine ganz private, fast heilige Erinnerung, jedem bloß zu legen.
Ein Tattoo ist etwas, das macht einem unverwechselbar.
Man habt sich ab von der grauen Masse.
Man erinnert sich, z.B. "da wars schwer und du hast es geschafft, du wirst es jederzeit wieder schaffen,.."
Aber ab und zu will man in der grauen masse untertauchen, nur für sich sein, niemandem etwas persönliches Vorführen, und dasnn ist man dankbar, das Tattoo eben nicht gerade auf der Stirn zu haben.
Niemand weiß was aus ihm wird, was die zukunft bringt, Pläne sind nicht immer realisierbar, oder sie werden als falscherkannt,..
Aber was auch immer kommt, das Tatto geht mit.
Und nicht immer ist es sinnvoll sicjh so angreifbar zu machen, indem man so etwas privates wie ein Tattoo jedem offen zeigt.
Überlegt euch gut, was ihr wohin tättowieren laßt.
Das Tattoo ist auch noch da wenn ihr in Rente geht.
Den alten Witz vom Tretboot auf dem Buch das im Laufe der Jahre ein Dampfer wurde, weil die Dame ihre Konfektionsgröße änderte, kenn ja glaube ich fast jeder.
LG
Joleen
Aber ein Tattoo geht mit.
Eine Stelle die man nicht oder nur umständlich mit einem Stück Stoff bedecken ist keine gute Idee als platz für ein Tattoo.
viele Punkrocker von gestern sind heute biedere Bankangestellte und wären froh, mal ein kurzärmeliges Hemd hinterm Schalter anziehen zu können, ohne dabei ein Tattoo frei zu legen.
Wenn ich mal alt bin und in Pflege muß, warum auch immer, bin ich vielleicht "die Oma aus Zimmer 8, die mit der Katze auf dem Oberarm.
Das hilft Verwechslungen zu vermeiden.
Aber heute sage ich mir, mein Tattoo ist was ganz persönliches und geht nicht jeden was an. Gerade auch weil es eine bestimmte Zeit in meinem Leben symbolisiert.
Wäre das eine Oberarmtattoo da wo es der Tättowierer hinmachen wollte, nämlich fünf Zentimeter höher, könnte ich heute Kurzarmblusen tragen ohne meine Privatspäre, mein bild aus vergangenen Zeiten, meine ganz private, fast heilige Erinnerung, jedem bloß zu legen.
Ein Tattoo ist etwas, das macht einem unverwechselbar.
Man habt sich ab von der grauen Masse.
Man erinnert sich, z.B. "da wars schwer und du hast es geschafft, du wirst es jederzeit wieder schaffen,.."
Aber ab und zu will man in der grauen masse untertauchen, nur für sich sein, niemandem etwas persönliches Vorführen, und dasnn ist man dankbar, das Tattoo eben nicht gerade auf der Stirn zu haben.
Niemand weiß was aus ihm wird, was die zukunft bringt, Pläne sind nicht immer realisierbar, oder sie werden als falscherkannt,..
Aber was auch immer kommt, das Tatto geht mit.
Und nicht immer ist es sinnvoll sicjh so angreifbar zu machen, indem man so etwas privates wie ein Tattoo jedem offen zeigt.
Überlegt euch gut, was ihr wohin tättowieren laßt.
Das Tattoo ist auch noch da wenn ihr in Rente geht.
Den alten Witz vom Tretboot auf dem Buch das im Laufe der Jahre ein Dampfer wurde, weil die Dame ihre Konfektionsgröße änderte, kenn ja glaube ich fast jeder.
LG
Joleen