Hilfe: Nachbarskatze leidet

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  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #1
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stpp

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Hallo,

da erklärt man sich bereit, zwei Tage auf die beiden Nachbarskatzen aufzupassen und dann so etwas: Einer der beiden gehts nicht gut. Sie wollte heute morgen gar nicht raus, was ungewöhnlich ist und humpelte leicht. Na gut, dachten wir, die hat sich vielleicht leicht am Bein verletzt.

Als wir vor ein paar Minuten wieder nach den Katzen gucken wollten, humpelte sie deutlich stärker und zwar mit allen Beinen. Jede Bewegung scheint ihr Schmerzen zu bereiten. Sieht also nicht nach einer lokalen Verletzung aus. Was könnte das sein? Sie krümmt sich beim Laufen, jault und bewegt sich nur ganz vorsichtig, setzt sich nicht einmal richtig hin. Jetzt hat sie sich aufs Sofa gequält und schläft da wohl jetzt erstmal.

Die Besitzer sind leider im Moment nicht zu erreichen. Was scheint das zu sein? Ist so ein Krankheitsbild bekannt? Verstopfung oder so? Ein bisschen Sorgen machen wir uns schon.

Für schnelle Hilfe wäre ich sehr dankbar,
liebe Grüße
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #2
da hilft nur eins und das ist so schnell wie möglich zum ta. hattet ihr vielleicht im haus irgendwo ein fenster auf kipp. das hört sich echt nicht gut an. und leider können wir auch keine eferndiagnosen stellen . und jetzt fahrt bitte sofort zum tierarzt
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #3
Wenn ich die Verantwortung für das Tier übernommen hätte, würde ich bei den Symptomen schnell zum TA fahren. Das kann mit Sicherheit alles mögliche sein, ist aber bestimmt nicht harmlos. Genaue Diagnose kann eh nur der TA stellen.
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #4
Oh, das hört sich schrecklich an, die arme Katze...ich würde auch sofort zum Tierarzt fahren...
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #5
Hi,

ja auch ich würde sobald wie möglich mit der armen Katze zum Tierarzt fahren. Das hört sich wirklich so an, als würde sie starke Schmerzen haben.

Würde auf alle Fälle nochmal versuchen die Besitzer des Tieres zu erreichen.

Gruß Cap
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #6
Also: Wir konnten kurz nach dem Post die Besitzer doch noch erreichen und die haben uns gesagt, dass er öfters rumjault und recht wehleidig ist. Sie haben gesagt, wir sollen erstmal noch abwarten, wie sich das weiter entwickelt und im Moment siehts deutlich besser aus. Er liegt immernoch auf dem Sofa und döst, ist aber, sobald wir da sind, hellwach, guckt uns hinterher, putzt seine beiden Vorderläufe, jault nicht mehr und schnurrt sogar schon wieder leicht beim Streicheln. Er bewegt sich aber halt nur wenig. Dazu kommt eine etwas hastige Atmung, jedenfalls erscheint mir das so, aber ich kenne mich mit Katzen auch nicht aus.

Es sieht im Moment also wieder besser aus und wir warten mit dem TA-Besuch - so wie mit den Besitzern abgesprochen - erstmal ab.

Danke für die Ratschläge, ihr sorgt euch richtig mit hier. ;) Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Ach ja: Gefressen hatte er heute Morgen und heute Mittag noch (Trockenfutter), also er verweigert nicht die ganze Zeit die Nahrung. Vielleicht habe ich mich auch einfach geirrt und es ist doch eine Verletzung und keine Krankheit, obwohl sich optisch nichts erkennen lässt.
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #7
Na, wenn sich der Besitzer sicher ist, das es normal ist :eusa_think:. Allerdings wäre ich, wenn es meine Katze wäre, bei der Beschreibung, die ihr am Anfang geschrieben habt, schon dafür, sie zum TA zu bringen. Aber zum Glück ist es ja nicht meine. Letzten Endes müsst ihr selbst entscheiden, wie schlimm es ist. Nur ihr seht das Tier. Drücke die Daumen, das es nichts schlimmes ist.
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #8
Ich würde die Katze einfach weiter beobachten.

Der Hund von meiner Tante hatte mal ne Verletzung und wurde entsprechend betuddelt, besonders von der Oma. Danach find der Hund bei immer schrecklich an zu humpeln -> dann gab es Fleischwurst und betuddeln auf dem Sofa. Zu Hause war alles ok.

Also, es gibt tatsächlich wehleidige Tiere, aber trotzdem gut achtgeben und im Zweifel lieber einmal zu viel zum Tierarzt als zu wenig.
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #9
Das Tiere gut Schauspielern können, haben meine auch schon oft gezeigt :mrgreen:. Allerdings wäre mir das relativ egal, wenn ich fremde Katzen betreue und sie so vorfinde, wie im ersten Beitrag beschrieben. Wenn ein Tier anscheinend solche Schmerzen hat, kann ich irgendwie nicht glauben, das es nur Schow ist :shock:.
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #10
Oh doch, Tiere sind gute Schauspieler! Der Hund meiner Oma hatte auch manchmal solche Allüren: beim spazierengehen ist er oft stehengeblieben, hat gehumpelt, Schwanz eingezogen und war nurnoch ein Häuflein Elend. Kaum daheim, ist er freudig auf dem sofa rumgesprungen und wollte mit allen spielen.
Der war bloß zu faul zum gehen und wollte lieber getragen werden *gg*

Wie es bei deiner Pflegekatze aussieht, weiß ich allerdings nicht. Beobachte sie mal weiter.
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #11
Na ja, dass die Katze 'ne Jammertröte ist, ist nicht unbekannt. ;) Wenn die bei uns im Garten ist und du rufst den Namen, kommt nur ein lautes, wehklagendes Weinen zurück und sobald du dich ihr näherst, haut sie ab. Wenn er bei uns in Pflege ist und über Nacht draußen war, stellst du dich morgen in den Garten, rufst den Namen und von irgendwo her fängts sofort an zu jaulen...;) Also er hat schon 'nen Hang zum Weinerlichen. Liegt vielleicht daran, dass er von seinen jetzigen Besitzern mal verwahrlost in einem Graben gefunden, nach Hause mitgenommen und aufgepeppelt wurde. Das Jaulen hat ihm da das Leben gerettet. ;)

Aber ganz in Ordnung ist sie nicht. Situation hat sich zum letzten Post kaum verändert. Sie wirkt ein wenig schwach, aber man hat nicht mehr das Gefühl, dass sie akut krank ist. Spätestens morgen gegen Mittag sind die Besitzer wieder da und ich hoffe mal, dass sie sich bis dahin noch ein bisschen bessert. :)
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #12
Und vielleicht lassen sie sie ja auch mal von einem TA durchchecken...?!
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #13
Werden sie sicher morgen machen. ;)

War vielleicht etwas missverstädlich von mir geschrieben: Die ist schon seit langer Zeit hier. Es ist schon fünf Jahre oder so her, dass sie gefunden wurde und sie war eigentlich immer topfit und wird bestens gepflegt und behandelt.
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #14
Hab ich schon so verstanden ;-)
Dachte nur, dass man bei Freigängern ja nie ausschließen kann, dass wirklich irgendeine Verletzung oder Krankheit dahintersteckt. Deshalb meinte ich durchchecken wäre nicht schlecht...
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #15
Ok, wollte nur, dass kein falscher Eindruck entsteht. ;)

Zum Sorgenkind: Er frisst! Hat eben geschlafen, als wir reingekommen sind und ist dann aufgewacht. Danach haben wir ihm Trockenfutter hingehalten und er hat eine Portion gefressen. Sieht jetzt wohl doch eher nach einer Verletzung aus (linkes Hinterbein ausgerenkt oder so, jedenfalls hält er das immer besonders komisch, von außen ist aber nichts erkennbar). Das ist zwar bestimmt schmerzhaft, aber zum Glück nicht so gefährlich und akut. Da macht sich jetzt etwas Erleichterung breit. :)
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #16
Wenn etwas ausgekugelt ist, sollte sich der Kater nach Möglichkeit so wenig wie nur irgend möglich bewegen. Könnt ihr ihn in einem Raum einsperren wo er nicht viele Klettermöglichkeiten hat.

Am sinnvollsten wäre es trotzdem, ihn schon heute, trotz Abwesenheit der Besitzer beim TA vorzustellen. Je früher sowas behandelt wird je besser.

Wünsche gute Besserung für den Kater.
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #17
Ich würde auch schnellstens zum TA gehen. Katzen sind normalerweise keine "Schauspieler":? Im Gegenteil, eigentlich versuchen sie, sich Schmerzen nicht anmerken zu lassen.
Und wenn sie das Bein "komisch" hält und nicht richtig laufen kann, hat sie mit Sicherheit Schmerzen.
Lasst sie bitte nicht unnötig leiden, sondern geht schnell zum TA!
Ich wünsche gute Besserung!
 
  • Hilfe: Nachbarskatze leidet Beitrag #18
Schnell zum TA!

Selbst einmal zu viel kann nicht schaden!
Einmal zu wenig könnte ein ganzes katzenleben kosten!


LG Jenny
 
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