- Gliederhalsband / Kette als Bedingung!? Beitrag #1
Annika-17
- Beiträge
- 1.099
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo Ihr!
Ich bräuchte mal Eure Erfahrungen, Eure Einschätzung, Eure Meinungen zu einem Thema:
Ich war mit Pünktchen gestern das zweite mal im Hundeverein hier in der Nähe, und ihr tut das Üben in der Gruppe wirklich gut! Es macht Spaß!
Hinterher wurde angesprochen, wer mitmachen möchte bei einem Kurs, der zum TEAM-TEST vorbereitet. Ich hätte große Lust dazu, das mit Pünktchen zu machen! Aber dann sagte der Gruppenleiter: Bedingung sei, dass die Hunde alle ein Gliederhalsband tragen, diese Kette, wo man ein Ende durch den Ring am anderen Ende durchzieht und es dann mit dem Karabiner der Leine an einer Öse festmacht. (Kein Würgehalsband!) So eines:

(quelle zooplus.de )
Ich fragte dann einfach nach dem Warum. Wollte verstehen, wieso so ein Halsband und kein normales. Der Hundetrainer meinte, ein Lederhalsband sei zu "weich", da würde bei einem leichten Ruck an der Leine "beim Hund nichts ankommen". :roll:
Was haltet Ihr von dieser Begründung??
Man sagte mir, diese Kettenhalsbänder seien Bedingung für die Teilnahme am Kurs und seien auch für die Prüfung vorgeschrieben. Weiß einer von Euch warum?
Ich bin jetzt etwas unsicher, ob ich wirklich an dem Kurs teilnehmen soll. Nicht eigentlich wegen des Halsbandes (denn Pünktchen geht wirklich schön locker an der Leine und rucken würde ich eh nie), sondern wegen dieser Betonung, dass der Hund einen Zug am Halsband ja auch spüren solle und der komischen Begründung, dass er dies bei einem Lederhalsband nicht täte. Wie unempfindlich muss ein Hund sein, um einen Zug am Lederhalsband nicht zu spüren?? Ist der Hals nicht mit das empfindlichste Körperteil am Hund? Oder besitzt dieser Trainer vielleicht schlicht zu wenig Sachkunde?
Auch habe ich gestern beobachtet, dass zwei Hundehalter, während man mit dem Hund locker bei Fuß in einer Reihe hintereinander her gehen sollte, recht oft ziemlich grob an der Leine geruckt haben, wenn der Hund nicht bei Fuß ging. Und dieses grobe Verhalten wurde von den Hundetrainern nicht korrigiert! Geschah das nun einfach aus Unachtsamkeit (dass niemand das richtig mitgekriegt hat), oder ist es in diesem Verein normal, dermaßen an der Leine zu rucken?
Natürlich bräuchte ich das nicht zu übernehmen; ich könnte diesen Team-Test mitmachen, ohne Pünktchen am Halsband zu rucken - und auch ohne im Verein Mitglied zu werden. Ich könnte einfach das für mich daraus ziehen, was mir weiterhilft.
Aber ich wüsste gern Eure Meinung
a) zu diesen Gliederhalsbändern und
b) zu der Begründung des Trainers, warum die getragen werden müssen.
Was haltet Ihr davon?
Ich bräuchte mal Eure Erfahrungen, Eure Einschätzung, Eure Meinungen zu einem Thema:
Ich war mit Pünktchen gestern das zweite mal im Hundeverein hier in der Nähe, und ihr tut das Üben in der Gruppe wirklich gut! Es macht Spaß!
Hinterher wurde angesprochen, wer mitmachen möchte bei einem Kurs, der zum TEAM-TEST vorbereitet. Ich hätte große Lust dazu, das mit Pünktchen zu machen! Aber dann sagte der Gruppenleiter: Bedingung sei, dass die Hunde alle ein Gliederhalsband tragen, diese Kette, wo man ein Ende durch den Ring am anderen Ende durchzieht und es dann mit dem Karabiner der Leine an einer Öse festmacht. (Kein Würgehalsband!) So eines:

(quelle zooplus.de )
Ich fragte dann einfach nach dem Warum. Wollte verstehen, wieso so ein Halsband und kein normales. Der Hundetrainer meinte, ein Lederhalsband sei zu "weich", da würde bei einem leichten Ruck an der Leine "beim Hund nichts ankommen". :roll:
Was haltet Ihr von dieser Begründung??
Man sagte mir, diese Kettenhalsbänder seien Bedingung für die Teilnahme am Kurs und seien auch für die Prüfung vorgeschrieben. Weiß einer von Euch warum?
Ich bin jetzt etwas unsicher, ob ich wirklich an dem Kurs teilnehmen soll. Nicht eigentlich wegen des Halsbandes (denn Pünktchen geht wirklich schön locker an der Leine und rucken würde ich eh nie), sondern wegen dieser Betonung, dass der Hund einen Zug am Halsband ja auch spüren solle und der komischen Begründung, dass er dies bei einem Lederhalsband nicht täte. Wie unempfindlich muss ein Hund sein, um einen Zug am Lederhalsband nicht zu spüren?? Ist der Hals nicht mit das empfindlichste Körperteil am Hund? Oder besitzt dieser Trainer vielleicht schlicht zu wenig Sachkunde?
Auch habe ich gestern beobachtet, dass zwei Hundehalter, während man mit dem Hund locker bei Fuß in einer Reihe hintereinander her gehen sollte, recht oft ziemlich grob an der Leine geruckt haben, wenn der Hund nicht bei Fuß ging. Und dieses grobe Verhalten wurde von den Hundetrainern nicht korrigiert! Geschah das nun einfach aus Unachtsamkeit (dass niemand das richtig mitgekriegt hat), oder ist es in diesem Verein normal, dermaßen an der Leine zu rucken?
Natürlich bräuchte ich das nicht zu übernehmen; ich könnte diesen Team-Test mitmachen, ohne Pünktchen am Halsband zu rucken - und auch ohne im Verein Mitglied zu werden. Ich könnte einfach das für mich daraus ziehen, was mir weiterhilft.
Aber ich wüsste gern Eure Meinung
a) zu diesen Gliederhalsbändern und
b) zu der Begründung des Trainers, warum die getragen werden müssen.
Was haltet Ihr davon?
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
