Wie viele Katzen sind zu viele Katzen??

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Annika-17

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Hallo Katzenfreunde!
Gestern wurde ich gleich von zwei verschiedenen Seiten gefragt, ob ich nicht noch ein Plätzchen frei hätte für eine Katze. :eusa_eh:

Zuerst fragte mich eine Freundin wegen einer 4 oder 5 Monate alten weiblichen Katze. Der Hund will sie einfach nicht recht als Hausgenossin akzeptieren und es gibt immer wieder Stress, sodass sie sich von der Kleinen wieder trennen müssen.

Nun ist ja meine kleine Mira vorigen Monat gestorben und deshalb hab ich spontan gesagt: Ja, ich nehme Charlotte zu mir. Katerchen Mischka hatte ganz schön getrauert um Mira, und vielleicht freut er sich über eine kleine Spielgefährtin. Auch denke ich, dass eine junge Katze von den anderen sicher gut aufgenommen wird und auch die Kleine sich hier bestimmt rasch eingewöhnen kann.

Mit Charlotte wären es dann fünf Kater und zwei weibliche Katzen.

Kaum hatte ich mein Okay gegeben, kam eine andere Freundin auf mich zu: Bei ihrem Tierarzt war ein verletzter Bauernhofkater abgegeben worden, dem das verletzte Bein leider abgenommen werden musste. Ob ich nicht noch ein Plätzchen frei hätte für einen ca. dreijährigen dreibeinigen Kater? Er ist derzeit bei der Tierarzthelferin in Pflege. Ihr ist der Kater schon richtig ans Herz gewachsen, aber sie hat die Befürchtung, dass ein dreibeiniger Freigänger bei ihr zu gefährlich lebt wegen einer recht viel befahrenen Straße. Er war ja immer Freigänger!

Spontan denke ich ja immer: Klar! Alle heimatlosen Kreaturen zu mir! :mrgreen: Besonders die dreibeinigen! ;) (Hab schon einen dreibeinigen Kater!)

Aber würde das gut gehen? Acht Katzen? Sie können alle Freilauf haben, aber jetzt im Winter halten sie sich natürlich schon mehr im Haus auf. Der Hof, auf dem ich wohne, ist groß, voller Stallungen und Heuböden und Schlupfwinkeln, also das beste Katzenparadies, das man sich vorstellen kann. Aber meine Wohnung ist nur 55 qm groß.

Momentan ist meine Katzengruppe sehr harmonisch. Ich will natürlich nicht, dass das gute Gefüge aus dem Gleichgewicht gerät und dann doch Stresssymptome aufkommen, Zoff, Markieren, Unsauberkeit, was auch immer.

Deshalb meine Frage an Euch: Was würdet Ihr machen? Würdet Ihr den Dreibeiner aufnehmen an meiner Stelle - oder eher davon abraten?
Wie viele Katzen sind zu viele Katzen??
 
  • Wie viele Katzen sind zu viele Katzen?? Beitrag #2
Wenn die Katzen die Möglichkeit haben, raus zu gehen, sehe ich da eigentlich kein Problem. Wichtig ist, das sie sich halt auch untereinander verstehen. Weder Dir, noch den Katzen ist geholfen, wenn jetzt das totale Chaos ausbricht. Ich kann Dich zu gut verstehen.
Wenn Du es Dir zutraust, und Du auch die finanziellen Möglichkeiten hast, mach es. Bei uns ist letze Woche auch noch ein Ninchen eingezogen, obwohl es langsam eng wird. Und Fluffy wird demnächst auch noch eine Partnerin bekommen :mrgreen:.
Horch in Dein Herz. Es wird Dir sagen, ob es OK ist.
 
  • Wie viele Katzen sind zu viele Katzen?? Beitrag #3
ich denke s kommt auhc draauf an pb du die finanziellen mittel hast wegen tierarzt oder so umso mehr katzen es sind.
weiß ja nicht, ob du viel geld hast oder vieles mit spendengeldern machst etc.
aber sonst denke ich, bin ich imemr froh, wenn es leute gibt, die katzen aufnehmen und ihnen ein neues zu hause geben, so lange dies machbar ist.
ich denke, du alleie weißt, wie viel und wie oft du dir sowas zumuten kannst und leisten kannst, das hängt alleine an dir, wenn du dir irgendwann sagst, nein geht nicht mehr, dann denke ich musst du es lassen, sonst so lange du sagen kannst machbar, wieso nicht?
 
  • Wie viele Katzen sind zu viele Katzen?? Beitrag #4
Vielen Dank für Eure Antworten!! :)

Es freut mich, dass Ihr mir Mut macht. Vom Geld her geht es schon irgendwie; ich verdiene zwar nicht viel (hab dafür umso mehr Zeit für die Tiere! :mrgreen: ) aber Freunde helfen mir immer wieder mal, bringen Futter mit und sowas. Ich würde schon alle satt kriegen, und auch für Impfungen, Wurmkuren etc. reicht das Budget noch.

Unsicher bin ich eher, ob nicht die Katzen überfordert sein könnten, wenn die Gruppe zu groß wird. Bis jetzt haben sie jeden neuen Hausgenossen (sei es Katze oder Hund) wunderbar gelassen aufgenommen und alles ist sehr harmonisch. Ich kenne zwar jemanden, der 10 (zehn!) Katzen hat - und wo es auch gut funktioniert, aber das ist wohl echt die Ausnahme, dass jemand sooo viele Katzen hat, oder?

Die Tierarzthelferin, wo der dreibeinige Kater jetzt in Pflege ist, würde ihn auch wieder zu sich nehmen, wenn das hier nicht klappen sollte, aber man will ja nicht einfach so mittels der Tiere etwas "ausprobieren". Deshalb möchte ich schon gern vorher möglichst realistisch einschätzen, ob es zumindest wahrscheinlich ist, dass es klappt.

Der Kater wird als sehr sozial beschrieben, anderen Katzen gegenüber tolerant und gelassen, er ist also Katzengruppen gewöhnt - und meine ja auch.... :eusa_think:

Gibt es auch Kritiker unter Euch? Jemanden, der die Erfahrung gemacht hat, dass eine Katzengruppe irgendwann zu groß wurde und "aus den Fugen geraten" ist? :roll:
 
  • Wie viele Katzen sind zu viele Katzen?? Beitrag #5
Na ja, wenn ich da so an die ca. 25 Katzen von meiner Mutter denke... Sie hat ja früher eine Katzenstation vom TSV geleitet. Aus der TSV-Arbeit haben wir uns zurückgezogen und nun versucht sie die Tiere privat zu vermitteln. Etwa 3 oder 4 Tiere sind dabei, die definitiv besser als Einzeltiere gehalten werden sollten oder zumindest in einem kleineren Umfeld.

Von deinem Platzangebot sehe ich da also auch überhaupt kein Problem. Eine neue Katze kann immer Unruhe in ein gut funktionierendes Rudel bringen, aber da bleibt eigentlich nichts anderes als es auszuprobieren. Da du ja die Option hast, den Kater bei einem gescheiterten Versuch zurückzugeben, würde ich es an deiner Stelle auch wagen.

Ab wann es einfach zuviele Katzen sind oder Katzen überfordert sind, lässt sich schwer sagen. Meinen Hector habe ich im April von meiner Mutter übernommen. Er war in diesem großen Rudel auch sehr sozial und hat sich sehr gut bei mir eingefügt zu meinen zwei bereits vorhandenen Kater. Seit etwa 3 Wochen reagiert er aber mit Unsauberkeit. Gesundheitliche Ursache wird momentan abgeklärt. Möglicherweise hängt es auch mit meinen Pflegekitten zusammen. Vielleicht war ihm das jetzt doch plötzlich zuviel.
 
  • Wie viele Katzen sind zu viele Katzen?? Beitrag #6
Na ja, wenn ich da so an die ca. 25 Katzen von meiner Mutter denke...

25 Katzen!? :shock: Und das geht? Wie leben die so und wie kommen sie miteinander klar?
Wenn Du schreibst, dass von den 25 nur drei oder vier lieber Einzelkatzen wären - spricht das nicht eigentlich dafür, dass Katzen durchaus in größeren Gruppen zurechtkommen?

Mir kann ja schon lange keiner mehr weismachen, dass Katzen immer Einzelgänger seien. Aber sie brauchen doch auch sehr ihre Freiräume, Rückzugsmöglichkeiten und Ruheplätze. Und je mehr Katzen es sind, die in einem Haus leben, desto komplizierter wird die ganze Kommunikation untereinander.

Meinen Hector habe ich im April von meiner Mutter übernommen. Er war in diesem großen Rudel auch sehr sozial und hat sich sehr gut bei mir eingefügt zu meinen zwei bereits vorhandenen Kater. Seit etwa 3 Wochen reagiert er aber mit Unsauberkeit. Gesundheitliche Ursache wird momentan abgeklärt. Möglicherweise hängt es auch mit meinen Pflegekitten zusammen. Vielleicht war ihm das jetzt doch plötzlich zuviel.

Das mit der Unsauberkeit ist auch meine große Sorge. Warum meinst Du, ist Hector im Zusammenhang mit Deinen Pflegekätzchen unsauber geworden (falls es nichts Gesundheitliches ist)? Wie war/ist da die Situation?

Ich habe gehört, dass, wenn so viele Katzen unter einem Dach leben, sie schon eher dazu tendieren, zu ihren anderen Ausdrucksmöglichkeiten dazu auch das Markieren mit Urin als Kommunikationsmittel einzusetzen (unabhängig davon ob Katze oder Kater, und auch wenn sie kastriert sind). Und (leider ;) ) ist das für uns Menschen dann unakzeptabel. Darum ist mir sehr daran gelegen, die Katzen nicht zu überfordern.

Trotzdem tendiere ich dazu, den Kater bei mir aufzunehmen (wenn die Tierarzthelferin ihn nicht behalten will! :D ) und vorher noch ein paar bauliche Veränderungen vorzunehmen, einen "Catwalk" rund um die Zimmerwand zu bauen mit zusätzlichen erhöhten Schlafebenen.
 
  • Wie viele Katzen sind zu viele Katzen?? Beitrag #7
25 Katzen!? :shock: Und das geht? Wie leben die so und wie kommen sie miteinander klar?
Wenn Du schreibst, dass von den 25 nur drei oder vier lieber Einzelkatzen wären - spricht das nicht eigentlich dafür, dass Katzen durchaus in größeren Gruppen zurechtkommen?

Ja, im großen und ganzen kommen sie irgendwie zurecht. Sie haben bis auf Neuzugänge alle Freigang, wobei 2 Katzen diesen noch nicht einmal in Anspruch nehmen. Etwa die Hälfte der Katzen sind recht scheu und einige lassen sich noch nicht einmal von meiner Mutter anfassen. Trotzdem genießen sie hin und wieder einen warmen Schlafplatz und ihre Futterrationen. Bis auf etwas Gezanke hin und wieder, klappt es aber. Es ist nicht so, dass sie jetzt wirklich dabei richtig aufeinander losgehen. Das größte Problem ist, dass diese 3 oder 4 Tiere markieren (kastriert sind alle). Ich denke in dem Fall wollen sie tatsächlich auch ihr Revier in der Wohnung (ca. 70 m²) abstecken.
Oftmals hat meine Mutter 6 oder 7 Katzen mit im Bett liegen.
Durch den angrenzenden Reitstall und den dort vorhandenen Heuboden bieten sich für die Tiger auch noch etliche Unterschlupfmöglichkeiten.

Das mit der Unsauberkeit ist auch meine große Sorge. Warum meinst Du, ist Hector im Zusammenhang mit Deinen Pflegekätzchen unsauber geworden (falls es nichts Gesundheitliches ist)? Wie war/ist da die Situation?

Im Gegensatz zu den Katzen meiner Mutter, die meist nur so ein paar Markierungsspritzer absetzen, setzt Hector richtige Seen ab. Leider ist es gar nicht so einfach, eine Urinprobe zu bekommen. Bei der ersten Untersuchung reichte der Urin nur für einen Test. Blasenentzündung und Blut im Urin hat er schon mal nicht, allerdings ist wohl der PH-Wert erhöht. Heute hab ich erneut eine Probe abgeben können und gerade eben noch mit der TÄ telefoniert. Also er hat einige Struvitsteinchen im Urin und soll jetzt erst einmal eine Paste bekommen. Dann wird in etwa 3 Wochen erneut getestet.
Sollte seine Unsauberkeit trotzdem psychisch bedingt sein, gibt es da leider viele Möglichkeiten. Zum einen wirklich wegen den Kitten (etliche Wochen war ja auch noch die Mama mit dabei), obwohl er mit denen eigentlich sehr gerne spielt, sie abschleckt und mit ihnen kuschelt. Zum anderen kann es sein, dass er von meinem Kater Felix "gemobbt" wird. Felix ist Freigänger mit Leib und Seele, aber bei dem Wetter hat er wegen seiner leichten Arthrose Probleme und ist dann übel gelaunt. Hector bekommt dann schon mal hin und wieder ein paar Backpfeifen oder wird in eine Ecke gedrängt.
Möglich ist auch, dass mal irgendetwas im Katzenklo vorgefallen ist, also Felix ihn da bedrängt hat. Obwohl ich mich nicht bewusst darin erinnern kann, Hector jemals seit ich ihn habe, mal in der Toilette gesehen zu haben.


Trotzdem tendiere ich dazu, den Kater bei mir aufzunehmen (wenn die Tierarzthelferin ihn nicht behalten will! :D ) und vorher noch ein paar bauliche Veränderungen vorzunehmen, einen "Catwalk" rund um die Zimmerwand zu bauen mit zusätzlichen erhöhten Schlafebenen.

Das ist doch eine gute Idee. So haben sie noch mehr Ausweichmöglichkeiten. Wenn deine Tiere sehr sozial sind und auch schon länger in einer Gruppe leben, dürfte es bei deinem Platzangebot eigentlich keine gravierenden Probleme geben.

Drücke dir die Daumen, dass alles klappt.
 
  • Wie viele Katzen sind zu viele Katzen?? Beitrag #8
damals als ich noch nicht mutter war hatte ich auch 4 katzen in einer wohnung und die kamen super klar.
wenn ich huete noch so viel geld hätte würde ich sicherlich wieder einige mehr haben aber mit hartz4 und kind ist das geld knapp und die miezen sollen ja gute pflege bekommen, daher bin ich nur bei meinen 2 geblieben aber gehabt habe ich auch mal mehr und einige haben mich immer für verrückt erklärt.
aber sie haben sich alle verstanden und man hatte auch freude und so wenn man sie toben sah nur leider blieb essen nie auf dme tisch wenn man nicht schnell genug war.
am ende hatte ich dann noch ne 5. katze von einem allergiehaushalt übernommen, leider habe ich diese 5 katzen insgesamt dann nachher nicht mehr lange gehabt eine ist mir damals geblieben, die erste die wir hatten, denn ich hatte damals einen üblen wohnungsbrand und da sind leider einige umgekommen.
naja und die die mir geblieben war musste irgendwann auch eingeshcläfert werden da sie durch den rauch und so an den lungen was abbekommen hatte.
naja, war traurig aber dennoch ein schönes erlebnis und ohne katzen kann ich nicht, vermisse das sinst und hänge zu sehr an ihnen.
 
  • Wie viele Katzen sind zu viele Katzen?? Beitrag #9
Danke für Eure ausführlichen Beiträge! Das hilft mir wirklich schon mal ein Stück weiter in meiner Entscheidung.

@eifelbiene: Vermutlich ist die Ursache für die Unsauberkeit bei Deinem Kater Hector wirklich der Harngrieß. Jedenfalls hoffe ich sehr, dass das Problem wieder aufhört, wenn das Mittel angeschlagen hat und drücke die Däumchen, dass es ihm bald wieder besser geht!

Was Du über Felix und Hector berichtest, habe ich ganz ansatzweise auch mal bei wirklich schlechtem Wetter. Also wenn die Kater den ganzen Tag nicht hinaus können, weil es so viel regnet, dann sind ein paar von ihnen auch mal missgelaunt und etwas stänkerig. Leo und Schnuffel raunzen sich dann mal an, aber ernsthafte Kämpfe gab es nie. Es bleibt bei Geknurre und Gefauche, und sie hören auch sofort auf, wenn ich kurz dazwischen gehe. (Ich glaube, dann sind sie fast erleichtert, dass ich ihnen die Entscheidung abnehme, ob sie sich nun zoffen sollen oder nicht. :D ) Das sind aber nur wenige Tage im Jahr, wo das Wetter wirklich durchgehend so mies ist.

Ich würde natürlich nie so viele Katzen haben, wenn sie reine Wohnungskatzen wären!

Dass es mit den vielen Katzen bei Deiner Mutter insgesamt so gut funktioniert, zeigt, wie anpassungsfähig Katzen doch sind. :clap: Es wäre sicher gut, wenn Deine Mutter die drei oder vier Einzelgänger, die sich durch Markieren abgrenzen müssen, vermitteln könnte. Aber das ist immer nicht so einfach, stimmt's?

@Wellensittich: Das mit dem Wohnungsbrand, wo Deine Katzen ums Leben kamen, ist ja eine schlimme Geschichte! Das tut mir so Leid!
Ansonsten geht es mir genau so wie Dir: Ohne Katzen möchte ich nicht mehr leben! (Ohne Hunde auch nicht.) Ich liebe es, ihre Interaktionen zu beobachten, ich bin glücklich, wenn sie mir morgens oder abends folgen, wenn ich mit den Hunden zur Hauskoppel gehe. Und natürlich auch, wenn ich sie morgens beim Aufwachen schnurrend auf meiner Bettdecke vorfinde. :D

Jetzt bin ich mal gespannt, ob die Tierarzthelferin den dreibeinigen Kater überhaupt wieder hergeben möchte. :) Ansonsten werde ich wohl Ja sagen und ihn aufnehmen.
 
  • Wie viele Katzen sind zu viele Katzen?? Beitrag #10
@Annika: Ich finde das klasse wenn Du bereit bist, kranke und einsame Tiere oder unerwünschte Tiere bei Dir aufzunehmen, natürlich sind 8 Katzen kein pappenstiel ich selbst habe 7 Hunde und bin zu einigen auch gekommen wie die Jungfrau zum Kind, aber irgendwie geht es immer und man kommt auch gut zurecht, natürlich wenn der finanzielle Aspekt ok ist, so wie Du schreibst, dann seh ich da eigentlich auch keinen Grund das du das Katerchen vom Bauer nicht noch zu dir holst, Platz haste ja und was gibt es schöneres für Katzen als auf Heuböden umherzustrolchen!

Wünsche dir mal viel Glück und würd mich freuen von Deiner Katzenschaaar als mal was zu hören!
 
  • Wie viele Katzen sind zu viele Katzen?? Beitrag #11
Hallo Ihr!

Jetzt ist es entschieden: der dreibeinige Kater bleibt bei seiner Pflegestelle! Die Tierarzthelferin mag sich nicht mehr von ihm trennen. Und er fühlt sich dort auch so wohl! Die beiden anderen Katzen haben ihn in ihre Runde aufgenommen.

Ich finde es schön, dass sie ihn behalten will - zumal ihm auf diese Weise ein weiterer Umzug erspart bleibt.

Und in meiner Runde werden es ab Sonntag dann sieben Katzen sein. Das genügt ja irgendwie auch, oder? :mrgreen:

Ich danke Euch allen für Eure Unterstützung! :)
 
  • Wie viele Katzen sind zu viele Katzen?? Beitrag #12
Da sieht man mal wieder wie schnell man sich an so ein Tierchen gewöhnen kann. Schön, dass der Kleine nicht mehr umziehen musste und dort hat er es sicherlich auch sehr gut.

Mit deinen 7 Katzen wird es dir sicherlich auch nicht langweilig. :D

Dass es mit den vielen Katzen bei Deiner Mutter insgesamt so gut funktioniert, zeigt, wie anpassungsfähig Katzen doch sind. :clap: Es wäre sicher gut, wenn Deine Mutter die drei oder vier Einzelgänger, die sich durch Markieren abgrenzen müssen, vermitteln könnte. Aber das ist immer nicht so einfach, stimmt's?

Genau, es ist nicht einfach, weil es hier sehr viele Katzen gibt und die meisten Leute lieber junge Kätzchen haben möchten. Der Großteil der Katzen bei meiner Mutter ist etwa ab 2 Jahre aufwärts. Aber hin und wieder findet sich doch jemand, der auch gerne schon mal eine etwas ältere Katze aufnehmen möchte.
 
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