Suche Labradoodle Besitzer

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  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #261
Ich wundere mich nur, dass die Labradoodle angeblich nicht von Züchtern stammen sollen. Meine Züchterin züchtet seit 30 Jahren Labradore auch im VDH, hat etliche Vereinsprüfungen absolviert und selbst geprüft.

Das Wissen ist ihr also jetzt beim Züchten von Labradoodlen abhanden gekommen???

Das müsst ihr mir erklären...:roll:
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #262
das problem an der sache ist, dass diese hunde jeder "zuechten" kann .. deine "zuechterin" ist da vllt die ausnahme aber seitdem diese rasse so bekannt ist, moechten viele privat labbi halter einfach mal nachwuchs haben und da bietet sich doch ein doodle wurf prima an ..
dann kommen noch die leute dazu, die das grosse geld wittern und sich einfach labbis irgendwo von privat holen und dazu noch irgendwoher nen pudel und schon wird wild drauflos "gezuechtet" .. natuerlich gibt es solche leute auch bei anerkannten rassen aber bei doodlen wird nunmal absolut nicht von vereinen kontrolliert, ob die tiere zuchttauglich sind oder nicht und seltenst wird auch nur eine erforderliche untersuchung durchgefuehrt ..
von dem her wehren sich hier viele die "zuechter" von doodlen als solche anzuerkennen, da es mehr schwarze schafe als wirklich serioese zuechter dieser tiere gibt und man die serioesitaet sehr schlecht ueberpruefen kann als laie da sind zuchtvereine von anerkannten rassen wirklich hilfreich da man sich meist darauf verlassen kann, dass nur serioese zuechter mitglieder sein duerfen ..
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #263
Deshalb suche ich mir ja auch als Besitzerin den Hund und Züchter VERANTWORTUNGSBEWUSST aus.

Aber das soll ja hier den Doodlehaltern abgesprochen werden.
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #264
Da muss ich Konga beipflichten! Ausserdem stehen die Zeitungen ja auch voll von "Rassehunden" ohne Papiere...ich schätze fast das die Hälfte der Labradore die hier so rumlaufen keine Papiere hat, wenn man sich solch einen Hund kauft muss man genauso schauen warum das so ist...auch da KÖNNEN trotzdem verantwortungsbewusste Züchter am Werke sein! genauso kann man ein "schwarzes Schaf" mit papieren erwischen und preisen und und und....letzten endes muss man IMMER genau schauen wo der Hund herkommt, egal ob rassehund mit oder ohne papiere oder mischling oder labradoodle...
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #265
Wollt Ihr euch hier jetzt nur noch darüber unterhalten ob die Doodles Rassehunde Mischlinge oder sonst was sind und was für Menschen deren Züchter sind, oder einfach nur mal Erfahrungen im Umgang mit diesen Hunden austauschen.
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #266
Ich denke, dass die Erfahrungen die wir mit unseren Doodlen machen, auch abhängig sind von der Erfahrung mit deren Züchtern.
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #267
Dann hab ich jetzt grad mal eine Frage, gerade wo Nienor ja behauptet das man da so einfach drauf los vermehren kann und das dann als Doodle auf dem Markt bringen kann.

Sind die Doodlezüchter in einem Verband organisiert wo dann auch für die Welpen Papiere erstellt werden und wo auf die Zuchtauswahl geachtet wird, unabhängig ob das vom VDH anerkannt ist oder nicht?
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #268
Labradoodle

Hallo, bin Besitzerin eines Labradoodles 12 Wochen alt und würde gerne von anderen Doodles Besitzern wissen wie stark ihre Doodles haaren und ob es nach verschwinden des Welpenfells besser geworden ist, bzw das haaren dann ein Ende hatte ???

Würde mich freuen wenn jemand antwortet
Lg Lord
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #269
Herr Werner hat ja seinen eigenen Verband gegründet...

Ich denke, dass das in der Verantwortung des jeweiligen Züchters liegt und in den Anforderungen der Käufer.

Wir haben z.B. ein tierärztliches Gesundheitszeugnis und eine Abstammungsbescheinigung der Eltern erhalten. Zudem die Bestätigung über das Nichtvorhandensein bestimmter Erbkrankheiten.

Dann natürlich einen Impfpass und eine Chipregistrierung.

Dazu Fütterungsempfehlungen und entsprechendes Futter.

Ausser einem direkten Stammbaum also alles, was du auch bei einem VDH-Züchter bekommst.
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #270
Hallo zusammen...auch wir wollen uns in Kürze einen Labradoodle von Famile Werner aus dem Harz holen. Kann man sich auf deren Beratung hinsichtlich der Fellbeschaffenheit verlassen???
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #271
Hallo, wir haben einen Labradoodle von Familie Werner und unser Schatz haart sich wie verrückt trotz täglicher Fellpflege, selbt beim kämmen hab ich immer ordentlich Haar in der Bürste.Leider habe ich diesbezüglich auch noch kein Antwort von Familie Werner bekommen.Aus diesem Grund hoffe ich ebenfalls von andere Besitzern etwas über das Fell zu erfahren. Und ich hoffe natürlich das wir nur ein Einzelfall sind. Lieben Gruß
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #272
Hallo Lord, ich glaube das ist kein Einzelfall. Unser Labradoodle von Familie Werner haart ebenfalls nicht schlecht. Als Welpe noch nicht, aber jetzt immer mehr. Aber das Versprechen mit dem Nichtallergischen hat zum Glück funktioniert :)
Bei Fragen die Unangenehm wird sich sich dieser Züchter meines Erachtens auch nicht bei Ihnen melden :-(
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #273
@Konga

Das Wissen ist ihr also jetzt beim Züchten von Labradoodlen abhanden gekommen???

Züchter definiert sich nicht nur durch das Wissen, sondern auch dadurch, dass man sich an einen gewissen "Verhaltenscodex" hält.

Nehmen wir mal als Beispiel den reinrassigen Pudel. Eine mir bekannte Züchterin, von der ich jederzeit bedenkenlos einen Hund nehmen würde, züchtet schwarze Grosspudel. Und sie sagt ihren Welpenkäufern ganz klar, dass sie keine Garantie dafür geben kann, dass die von ihr gezüchteten Hunde bis ins hohe Alter lackschwarz bleiben und nicht schon früh "aufgrauen" - wohlgemerkt, wir reden hier nicht von silbernen Pudeln, das sieht man schon als Welpe ob ein Pudel silber ist oder nicht. Ein guter, seriöser Züchter ist in derartigen Punkten ehrlich.

Es gibt genügend andere "Züchter", die schweigen sich darüber aus, dass v.a. die schwarzen, braunen und roten Pudel teilweise schon in jungen Jahren aufgrauen. Was dann natürlich längst nicht mehr so schön aussieht, wie eine satte Farbe.

Und nach wie vor stellt sich mir die Frage, warum jemand, der jahrelang Labrador Retriever im VDH gezüchtet hat, auf einmal umschwenkt und dem Modetrend "Designer Dog" folgt - ehrlich gesagt, derartiges Verhalten macht mich persönlich sofort misstrauisch. Vielleicht liegt das daran, dass ich in den letzten 20 Jahren so einiges in Richtung Zucht und "Zucht" mitbekommen habe. Ich habe nun mal die Erfahrung gemacht, dass Leute, die sich derart "umorientieren", das idR nur aus einem Grund machen - Geld, Profit, Kohle, Gewinn. Die Retriever Clubs im VDH haben mit die strengsten Zuchtordnungen. Und da gibt es eine ganze Reihe von "Züchtern", die auf irgendeine Weise versuchen, diese Zuchtordnungen zu umgehen. Die einen, indem sie aus dem VDH austreten und ausserhalb des VDH und besagten strengen Zuchtordnungen anfangen, Retriever zu produzieren. Und andere, die sich dann auf die lukrativeren "Designer Dogs" stürzen.

Wie gesagt, meine Erfahrung. Kann sein, dass das auf diese Dir bekannte Person nicht zutrifft. Dann ist sie aber die Ausnahme von der Regel.

Zudem die Bestätigung über das Nichtvorhandensein bestimmter Erbkrankheiten.

Welche Erbkrankheiten und wie wurde das untersucht?

@Lord
aus Erfahrung mit "haarenden" Hunderassen (DSH, Berner Sennenhunde) und Pudelmischlingen kann ich Dir eines sagen - das Welpenfell ist das Fell, das noch am besten "hält". Wenn dein Hund beim Welpenfell schon haart, kannst Du davon ausgehen, dass das beim Erwachsenenfell nicht besser wird.

Etwas wird immer wieder gern übersehen - nämlich dass auch reinrassige Pudel haaren und zwar ganzjährig. Ich spreche da aus Erfahrung, wir haben seit über 20 Jahren Pudel in allen Grössen und allen Fellängen von kurzgeschoren bis volle Ausstellungsschur. Der Unterschied liegt in der Fellstruktur - das Pudelfell ist eher wie Unterwolle, die abgestorbenen Haare verfangen sich im Fell und verbleiben da, bis man sie ausbürstet. Mit ein Grund, warum man Pudel regelmässig, mindestens 1x die Woche, gründlich ausbürsten sollte. Dabei kann man dann ganz deutlich sehen, wie viel Fell da rauskommt. Das ist bei einem GP schnell mal ne gute Handvoll Haare.

Ich weiss nicht, was Du als Bürste hast. Aber ich würde Dir, wenn Du die nicht sowieso schon hast, eine "Les Pooches" Bürste empfehlen. Musst Du mal per Google suchen. Idealerweise die lila-farbene (die Farben zeigen die Härte der Bürste an). Und dann solltest Du Dir von einem Hundefriseur, der sich mit Pudeln auskennt, zeigen lassen wie man damit den Hund gründlich ausbürstet. Diese Bürsten sind einfach genial. Allerdings auch sündhaft teuer. Die kleinen Bürsten kosten um die 40 Euro, die grossen um die 70 Euro. Ich habe mich zwei Jahre lang standhaft geweigert, da ich bei meinen beiden Grossen mit meinen alten DoggyMan-Bürsten gut zurechtkam. Nur hat mein Gartenzwerg ein derart miserables, schnell filzendes Fell, da habe ich mich dann doch irgendwann dazu durchgerungen, das Geld für diese Bürste auszugeben. Und ich würde sie nicht mehr hergeben. Kommt allerdings auch ein bischen auf die Fellstruktur an. Wenn dein Kleiner ein recht glattes, kurzes Fell hat, wäre vielleicht ein Furminator besser geeignet. Erfüllt den gleichen Zweck.
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #274
Hallo, bin Besitzerin eines Labradoodles 12 Wochen alt und würde gerne von anderen Doodles Besitzern wissen wie stark ihre Doodles haaren und ob es nach verschwinden des Welpenfells besser geworden ist, bzw das haaren dann ein Ende hatte ???

Würde mich freuen wenn jemand antwortet
Lg Lord

Unser Doodle ist vom Fell glatt und ein wenig drahtig. Haart genauso schlimm wie ein Labbi oder Goldi (nach Gesprächen mit Bekannten die diese Hunde haben). Er ist im Mai 07 geboren, haart seit Jan. 08 - bis heute.
Haben erst gedacht es liegt am Futter, war aber nicht so. Zur Zeit des normalen Fellwechsels haart er etwas mehr.
Hin und wieder mit dem Trimm-Messer behandeln und 2 bis 3 x die Woche ausbürsten, dann gehts es schon;)


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Arabella schrieb nach 5 Minuten und 39 Sekunden:

nö, Du musst es nur vernünftig aufbauen. Dann dauert es auch nicht nennenswert länger als mit einem "rohen" Hund. Nur sollte dann auch gewährleistet sein, dass die Kinder den Übungsaufbau nicht versauen, indem sie Teile des Übungsaufbaus in ihr Spiel einbauen. Und ich würde die Trainingsgegenstände wirklich nur zum Training nutzen. Ganz klare Unterscheidung zwischen Spielzeug und Apportel.

Die Kinder meiner Cousine werfen meinen Hunden auch alles mögliche, ohne dass die Hunde diese Spielzeuge "korrekt" apportieren, inkl. Spielzeug vor die Füße spucken. Hunde sind intelligent genug, den Unterschied zwischen "Spielapport" und "richtigem Apport" zu lernen.



jetzt bringst Du mich ins Grüblen. WIE kann man "weichen Apport" versauen, weil man dem Hund Quietschspielzeug gibt? Ich meine, siehe oben - Apport ist Apport und Spielzeug ist Spielzeug.

Sorry, meine natürlich das "weiche Maul" also, so, dass der Hund nicht auf dem Dummy herumbeisst.

Wenn Ihr wollt schreibe ich hier mal eine schrittweise Anleitung zum einarbeiten des Hundes zum Apport.

Gern, bin für jeden Tipp dankbar.

Haben jetzt mal mit Frisbee angefangen weil er da die Scheibe auf Kommando nur fallen lassen muss, das klappt schon gut und macht richtig spass.:mrgreen:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #275
meine hat als welpe auch teilweise ziemlich gehaart, jetzt haart sie sich immer etwas, hat aber keinen fellwechsel! mit allergie klappt ebenfalls trotzdem...

hab ich grad im net aufgestöbert...:

sowie Jennifer Aniston führen einen aus, und auch Obamas Vize Joe Biden ist Labradoodle-Besitzer.
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #276
Hallo, ich bin ganz neu hier im Forum. Wir haben einen 6 Monate alten Labradoodle der genau so ausschaut wie der von ARABELLA. Er heißt Lennox und ist ein ganz lieber.
Dafür, dass die Züchterin sagte, er würde nicht haaren, haart er im Moment ganz doll. Mein Sohn hat zwar laut Rast-Test eine Hundehaar-Allergie, deshalb haben wir uns für einen Labradoodle entschieden, jedoch reagiert er Gott sei Dank nicht auf das extreme Haaren von Lennox.
Wie alt ist Ihr Hund ?
LG
Ute M.
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #277
Unserer ist 12 wochen alt
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #278
Hallo Arabella,

wie machst Du das mit dem Trimmmesser? Zorro hat auf dem Rücken einen Wirbel der gegen den Strich wächst und wenn wir ihn nicht frisieren, sieht er oben aus wie ein expoldierter Handfeger oder wie eine :) Das hat sich auch erst nach dem schönen weichen Welpenfell entwickelt und ist wohl genetisch so veranlagt, so dass man nichts dagegen tun kann.
Soviel dann auch zu dem Versprechen des Züchters, wie ein Labradoodle aussehen wird :shock:!!!!
Wir hatten ihn jetzt 2x beim Hundefrisör, der ihn super gestylt hat, ist aber ein wenig teuer, daher habe ich es letzte Woche auch mal selber mit einer Schermaschine versucht. Sieht zum Glück auch ganz gut aus:lol:, aber vielleicht wäre trimmen ja noch besser. Man tut ihm doch dabei nicht weh, oder? Zum Glück lässt sich Zorro wirklich alles anstandslos gefallen (Eben halber Pudel, grins...) und ich möchte natürlich nicht, dass sich das ändert, weil es ziept.

LG Tanie
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #279
@Tanie

Trimmen ist nur sinnvoll, wenn das Fell eher rauhaarig/drahthaarig ist. Typisches Pudelfell zu trimmen wäre schon fast Tierquälerei. Idealerweise fragst Du da euren Hundefriseur. Zumal Du dir ja auch erst mal zeigen lassen solltest, wie das mit dem Trimmen funktioniert.
Klar sind Hundefriseure im ersten Moment "teuer". Nun ja, damit muss man bei einem Pudelmischling immer rechnen, dass man um den Hundefriseur nicht drumrum kommt. Und wenn man mal überlegt, wie lange ein Hundefriseur an so einem Hund rummacht - rechne Dir mal noch Ladenmiete, Strom, Wasser, Gerätschaften usw. von dem Preis ab ..... da bleibt nicht mehr wirklich viel über.
Als Schermaschinen taugen da nicht die für 70 Euro im Fressnapf. Anders ausgedrückt - das, was der normale Hundefriseur so im Laden als Schermaschine hat, da kostet allein ein Scherkopf schon 50-80 Euro. Von der Maschine mal ganz zu schweigen. Dazu noch Handscheren - da legt man sich erst mal flach, wenn man mal erfährt, was so eine Schere kostet. 80-100 Euro sind da "Billigware". Trimmesser - da kenne ich mich mit der Preislage nicht so aus. Aber die "Profi-Sachen" sind da auch wesentlich teurer als das, was man so für den Hausgebrauch nimmt.
Scherköpfe, Scheren und Trimmesser müssen regelmässig geschliffen werden. Und und und.
Und wenn man mal bedenkt, dass bsp. ein Grosspudel locker mal 2 Stunden braucht und dann kostet das gerade mal 50-60 Euro ...... da bleibt nicht viel davon über'n Daumen gepeilt.

@Arabella

Du meinst "Knautschen". Das hat mit dem Quietschespielzeug nichts zu tun. Knautschen kommt idR durch falschen Aufbau, Stress und Konflikte.
 
  • Suche Labradoodle Besitzer Beitrag #280
Hallo Yane,

das Fell ist rauhhaarig und hat nichts vom Pudelfell (vom dem hat er wohl nur die Wirbel abbekommen) Wir werden auch weiterhin zum Hundefrisör gehen, da sie es wirklich toll macht, ich würde die Spanne nur etwas verlängern wollen. Sie hat beim letzten Mal auch getrimmt und geschoren.
 
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Für weitere Antworten geschlossen.
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