Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen?

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  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #41
ihr müsst mich jetzt auch nicht falsch verstehen .. also nicht dass ihr jetzt meint dass ich gar nichts für meine kaninchen tue. Das ist auch falsch .. aber die eine oder andere arbeit schiebe ich hald schon an meine mutter weiter.
& das mit dem bezahlen ist eigentlich nicht das grösste Problem, denn ich habe auch schon alles aufgelistet und zusammen gerechnet wieviel das kosten würde .
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

hm und naja denn stimmt das mit dem nicht was ich gelesen habe ..
es stand einfach dass mit der fell pflege um vieles einfache ist als mit anderen Hunden
 
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  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #42
Ach Fellpflege find ich allg. nicht so aufwendig. Täglich 20 Minuten um beide zu bürsten, da gibts auch Zeitaufweniger Dinge ;)

Das Problem mim Geld ist, wenn du pech hast, braucht der Hund ne Op die in den 4stelligen Bereich gehen kann (gar keine Seltenheit), dass solltest du auf jedenfall einberechnen, falls es dochmal so weit ist.
Du kannst gerne mal deine Liste einstellen und wir ergänzen bzw. können dich vielleicht "beruhigen" wenn du für manche Sachen mehr eingeplant hast.
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #43
Frage deine Eltern wieso sie dir kein Hund erlauben
und was du dafür tun musst um einen hund zu bekommen

vielleicht erlauben sie dir ja einen wenn du ihnen beweist das du dich gut um den hund kümmern kannst!
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #44
hey juuliixx, ich habe genau dasselbe problem und meine eltern meinen du kannst es uns eh nicht beweisen.......hastu vllt ne andere idee??

nen pfelegehund ist einfach nicht dasselbe. jeder hund ist anders, auch vom alter her usw.
klar ist eine lösung zum beweisen, aber ob sie sich davon überzeugen lassen??
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #45
Also, ich hab mir das alles jetzt nicht durchgelesen aber ich habs auch geschafft. Bei mir ars allerdings einfach, weil mein Vater für einen Hund war und nur meine Mutter dagegen. Ich habe mich ziemlich viel informiert und dann den Hund von unsern Nachbarn bekommen. War natürlich Ideal, er ist schon erzogen und alles. Aber ganz wichtig ist beim Eltern überreden: Nicht nerven. Das habe ich am Anfang gemacht und dann wars schon fast nix mehr mit nem Hund-. Ich hoffe, das es doch noch mit dem Hündelchen klappt!!
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #46
Also, meiner Meinung nach ist es schwierig, wenn beide Elternteile dagegen sind. Und je älter man wird (also, je näher man zur Volljährigkeit heranrückt), umso schwieriger wird es.

Ich bin jetzt 16 und komme im nächsten Jahr in die Oberstufe. Ich liebe Tiere, und hätte auch gerne einen Hund. Naja, ich habe meine Eltern zwar noch nicht gefragt, aber da sie schon immer gegen eine Katze waren, ist das mit dem Hund wohl aussichtslos. Und ich muss sagen, eigentlich verstehe ich das.

Es ist ja auch mit den Kaninchen so: Was mache ich, wenn ich in drei Jahren studieren gehe und nur noch am Wochenende nach Hause komme? (Ich wohne nämlich auf dem Land, die nächste Uni ist eine Stunde entfernt, und so viel Geld, jeden Tag nach Hause zu fahren, hat man ja dann auch nicht...)
Sie sind keine Wohnungshaltung gewöhnt, da sie draußen leben - von daher werden sie wohl bei meinen Eltern bleiben müssen.

Das sollte sich jeder vor Augen halten, der einen Hund möchte: Man hat nicht ewig Schule, danach kommt entweder Ausbildung oder Uni. Und, wenn die Eltern dagegen sind, muss man das Tier dann auch mitnehmen. Und genügend Zeit haben, da zb. ein Hund ja auch nicht den ganzen Tag allein zuhause bleiben möchte!

Ich weiß, dass ich das alles ohne die Unterstützung meiner Eltern nie und nimmer schaffen würde. Es wäre zwar immer jemand da, was ideal wäre (mein Vater hat einen Heimarbeitsplatz und ist recht flexibel, was seine Arbeitszeiten angeht) - aber wenn dieser jemand (in dem Fall eben mein Vater) vor Hunden, die nicht grade Jack Russel Terrier sind, Angst hat und sich so vor Tierhaaren ekelt, dass er glaubt, unter einer Allergie zu leiden ("Mir kommt kein Tier ins Haus - Tiere gehören nach draußen!!" - Ja, klar... darum heißen sie auch "Haustiere" *kopfschüttel*), dann wäre das Tier, insbesondere der Hund, der ja ein Familienmitglied ist und von allen geliebt werden möchte, nur unglücklich.

Es ist schade, da ich weiß, dass meine Mutter selbst nichts gegen einen Hund hätte. Bei ihr hätte ich die Kaninchen sicher auch in der Wohnung halten können. Aber sie hält ja immer zu meinem Vater.

Tja, und dann muss man vernünftig sein und das beste daraus machen. Und einfach warten, bis man selbst die Verantwortung für einen Hund übernehmen kann (zeitlich, und auch finanziell!).

Wobei ich glaube, dass es später auch nicht unbedingt leichter wird, wenn man dann ganztags arbeitet... Wenn es auch dann nicht geht, dann muss man es sich eben eingestehen und zum Wohl des Tieres auf einen Hund verzichten. Ich kann zur Not noch warten, bis ich später in Rente bin ;)

Das, was man in dieser Zeit machen kann, ist, in das nächste Tierheim fahren. Die Tiere dort freuen sich immer über Zuwendung oder jemanden, der mit ihnen Gassi geht!

(Blöd nur, wenn das nächste Tierheim auch über eine halbe Stunde von dem eigenen Wohnort entfernt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen ist...) Aber sobald ich dann 18 bin, kann ich ja so oft dorthin fahren, wie ich will - und bis dahin hat mir meine Mutter versprochen, mal mit mir hinzufahren (Ja - sie ist nicht so, sie mag Tiere, ist auf einem Bauernhof aufgewachsen... und vielleicht verliebt sie sich ja doch noch dort, wer weiß? Man kann immer noch hoffen, und sonst eben... abwarten ;) )

Viele Grüße!
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #47
Off-Topic
@Sunnyy: Man kriegt in der Regel durch die Sozialbeiträge ein Uni Ticket, da kann man recht weit kostenslos mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Ich muss an meinen Uni Tagen nach Bonn und komme aus Rlp, kriege es aber bis auf 2 Stationen voll bezahlt ;)
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #48
Tut mir leid, dass ich mich so lange nicht gemolden habe .
ia da hat man schon recht .. man kann nie wissen was passiert ..
aber wir wollen ia nicht vom Schlimsten ausgehen .. : )

also hier mal die Auflistung :
zuerst mal der Hund selber:zwischen 1000 und 2000Euro
Leine:5-15 Euro
Körbchen:ab 20 Euro
Versicherungen: ab 65 Euro pro Jahr
Hundeschule: 15 Euro pro 2,5 Stunden und
Tierarzt: 30-40 Euro pro Jahr z.B für Impfungen
dann habe ich noch etwa 5o Euro für zusätzliche sachen einberechnet.

die meisten Informationen habe ich von einer Freundin die ebenfalls einen Hund besitzt
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

das Futter habe ich noch vergessen : 10-20 Euro pro Woche
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

und eine Wurmkur habe ich auch vergessen : etwa 5 Euro
 
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  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #49
Lies dir doch bitte noch mal ganz genau den Bericht von Sunny durch. Da steckt ne Menge eigene Erfahrung und gute Überlegung drin.

Zu den Kosten: 30-40 € für Tierarzt ist ein bisschen wenig. Da ist ja wirklich nur die Impfung drin, dazu kommen Wurmkur, Vorsorgeuntersuchung, auch mal ein Besuch wegen Durchfall, Erbrechen oder sonstigen "harmlosen" krankheiten. Auch wenn man nicht gerade von ner schlimmen OP ausgeht, kommt da schon einiges mehr zusammen. Dazu dann mindestens noch ein zusätzliches Halsband, weil auch kleine Hunde schließlich wachsen. Dazu kommen Futterkosten, Leckerlis, Spielzeuge, Hundesteuer, Näpfe, Anti-Zeckenmittel, Wurmkuren und und und.

Aber ich denke, das Finanzielle ist wirklich dein kleinstes Problem, denn wenn du es nicht einmal schaffst, die Verantwortung für zwei Kaninchen übernehmen zu können oder zu wollen, dann schaffst du es mit einem Hund schon gar nicht. Auch ein Mops will nicht nur den ganzen Tag beschmust werden, sondern er muss erzogen werden, es muss am Bindungsaufbau, am Gehorsam wie auch an der Rangordnung gearbeitet werden. Auch mal eben Stall sauber machen ist ein Klacks zum ständigen Gassi gehen bei Wind und Wetter, bei Regen und Kälte. Ein Hund kotzt auch ganz gerne mal in die Wohnung, ein Welpe erledigt sogar bis zu Stubenreinheit seine Geschäfte im Haus (und dann noch bevorzugt auf saugenden Untergründen wie Teppischen). Kannst du Erbrochenes und Kot wegwischen? Und nun sei mal ehrlich zu dir selbst, bitte.

Distanziere dich erst von dem Gedanken, dass du einen Hund möchtest, weil er so süß ist und man ganz toll mit ihm knuddeln und schmusen kann und gewöhne dich lieber an den Gedanken, dass du mit dem Hund arbeiten musst (und ich rede nicht von Tricks wie Pfötchen geben, das kommt ganz zum Schluss), dass du auch bei strömendem Regen mit ihm raus musst, dass er dir am Anfang vielleicht sogar persönliche Dinge in seiner Spiellaune zerstört. Du wirst weniger Zeit für deine Freunde und Hobbies haben, weil der Hund sein Recht fordert und du ihm viel Zeit widmen musst. Du hast mit einem Hund Verantwortung und Verpflichtung für die nächsten 15 Jahre. Andere Teenies fahren nach Spanien in Urlaub, du bleibst zuhause, weil du ja schließlich mit nem Hund nicht am spanischen Nachtleben teilnehmen kannst.

Ich denke, du solltest deine Jugend in Ruhe genießen und den Hundewunsch noch ein paar Jährchen verschieben.
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #50
Hast du mitlerweile einen Hund ?????
Also ich wollte nur mal mitteilen das ich auch einen hund möchte.
Im prinzip ist es das gleiche wie bei dir nur das ich keinen welpen bekomme naja alsodas bedeutet ich will einen kompromis eingehen.
Ich habe mir überlegt einen schon 4 jährigen rüden zu wollen.
Ach und es sollte ein golden retriever sein.
Da fällt mir ein urlaub ist ja immer so eine sache mit hund.
Ich habe mich informiert 1: Oma und Opa leben bei uns mit im haus
2:meine freunde und familie wirde ihn auch versorgen.
Gassi gehen macht voll viel spaß meine freundin hat nähmlich enen welpen bekommen.
Die sauerei im garten wegmachen habe ich schon bei freunden gemacht mit schippe ist das gar nicht schlimm.
Bei wind und wetter gassi gehen immer doch.
Ach ein tierheim ist bei uns nicht in der nehe.
Die nachbarn mit hund habe ich auch gefragt ob ich mit den hunden gassi gehen darf und die antwort war nein.
Da ich eine kleine nichte habe sind golden retriever perfect geeignt.
Bitte gebt mir auch tipps.
 
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  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #51
Liebe Lilalara,

damit alle User deine Texte besser lesen können bitte ich dich linksbündig zu schreiben.
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #52
Lilalara, ist 1999 dein Geburtsjahr? Dann bist du noch nicht kräftig genug, um einen Retriever halten zu können.
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #53
danke aber ganz viele meiner freunde haben einen hund und die kommen auch alle kalr
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #54
Wie alt bist du denn nun?
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #55
na ich bin 12 und meine freunde auch =) danke für die hilfe
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #56
Sorry, aber nur weil andere auch einen Hund haben, muss das noch lange nicht heißen, dass deren Eltern korrekt handeln. Ein zwölfjähriges Kind ist definitiv noch nicht in der Lage, einen losstürmenden 30-Kilo-Hund zu halten. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, denn ich übe dies in regelmäßigen Abständen mit meinem Sohn, der im selben Alter ist wie du. Auch er möchte gerne alleine mit dem Hund rausgehen, nur wird er dies erst dürfen, wenn er ihn auch wirklich halten kann.

Mag sein, dass einige Eltern dies nicht so genau nehmen, jedoch handeln sie damit grob fahrlässig und werden auch zur Verantwortung gezogen, wenn dadurch andere (Menschen, Tiere, Sachen) zu Schaden kommen.
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #57
Ich finde auch,dass ein Goldi zu groß ist.Mein Stiefcousin (13) hat auch einen (bzw seine Eltern,aber er muss mit raus gehen ) und er hat ziemliche Probleme,ihn zu halten.
Der Goldi zieht zwar auch extrem,aber dafür hat mein Cousin schon ziemlich viel Kraft.Er schafft es zwar,den Hund fest zu halten,aber wenn der Hund unbedingt wohin will,muss mein Cousin
hat mit,ob er will oder nicht ^^
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #58
Ich will einen Hund aber meine Eltern wollen einfach keinen kaufe fals sich das arogant anhört es ist nicht arogant gemeint XD:D
Kann mir bitte mal ein Hunde besitzer oder ein baltiger Hunde besitzer sagen wie er oder sie es geschafft hat seine oder ihre Eltern rum zu kriegen...?!
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #59
Huhu,

wieso wollen deine Eltern denn keinen Hund? Eltern lassen sich nur überzeugen, wenn sie selbst einem Hund nicht abgeneigt sind. Es sei denn, sie handeln eher verantwortungslos und holen ihren Kindern einen Hund, um ihn dann ein halbes Jahr später wieder abzugeben, weil man festgestellt hat, dass er Arbeit macht UND Geld kostet. Wenn dann die Kinder noch die Lust verlieren, ist das Drama perfekt ;)
 
  • Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #60
Meine Eltern haben mir auch nie einen Hund erlaubt, geschweige denn irgendein Haustier. Irgendwann ist mir eine Katze zugelaufen und nach zwei Monatiger Überredenszeit durfte ich sie dann behalten (da hab ich aber auch das ganze Katzenfutter von meinem Taschengeld bezahlt und nun ja, eine Katze, die im Garten lebt, macht nicht so viel Arbeit).
Erst vor eineinhalb Jahren (da war ich 25) hab ich ihnen dann mir nichts dir nichts angekündigt, dass ich einen Welpen heim bring. Meine Eltern waren alles andere als begeistert, obwohl ich inzwischen erwachsen war, sie keine Arbeit damit hatten, ich alles selber zahle und es ihnen eigentlich Wurscht hätte sein können, weil ich eh nur ab und an bei ihnen in den Semesterferien gewohnt habe.
Und ehrlich gesagt, so ein Hund macht wesentlich mehr Arbeit als ich mir vorgestellt habe. Und ich hatte auch viel auf Hunde anderer aufgepasst bevor ich meine bekommen habe. Und ich hab sogar noch einen sehr ruhigen Zeitgenossen hier, der dann und wann auch mal mit einer Stunde rausgehen am Tag klar kommt (is die ABSOLUTE Ausnahme, aber manchmal geht es nicht anders). Außerdem hab ich Glück, dass ich eine hab, die ich wirklich ÜBERALL mithinnehmen kann, sie legt sich in die Ecke und schläft. Auch das ist nicht selbstverständlich.
Hätte sie all diese Eigenschaften nicht, hätte ich sie nicht behalten (hatte sie ursprünglich nur zur Pflege). Normalerweise, wenn man sich nen Welpen holt, holt man sich ja gleich das ganze Paket.

In Familien sollten Hunde nur kommen, wenn die Eltern prinzipiell diejenigen sind, die das Tier anschaffen wollen. Alles andere könnte schief gehen und der Leidtragende wäre der Hund. Und wenn er dann Ärger macht, dann gibt's Ärger in der Familie.
 
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