- Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugen? Beitrag #61
Mitch
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Also, ich wollte auch immer einer Hund, aber da meine Eltern gerne in den Urlaub fahren, und dass dann natürlich ausnutzen wollen, sobald ich aus dem Haus bin, haben die immer gesagt, dass ich keinen kriege, weil ich den ja ganz sicher nicht in meine erste Wohnung mitnehmen kann, und ich dann ja auch keine Zeit habe usw..
Dann vor einem Jahr hab ich beide endlich dazu gebracht, dass die wenigstens mal darüber nachdenken, einen älteren Hund zu nehmen, da meine Eltern beide auch sehr gerne Hunde mögen (vor allem meine Mutter), aber halt nicht wollten, dass der nach meinem Auszug noch 10 Jahre bei denen lebt. Kurz darauf war dann bei uns in der Stadt eine Heimtiermesse, also haben meine Eltern sich mal über Hunderassen usw informiert (meine Mutter wollte lieber einen Mischling ^^), aber da wurde uns geraten, dass man als ersten Hund lieber einen reinrassigen Welpen holen soll, da man a) bei einem Mischling nie genau weiß, was drinsteckt, und wie der sich später verhält, und b) weiß man bei einem älteren Hund nie, was der schon erlebt hat, und der plötzlich auf einige Dinge sehr unerwartet reagiert, und einen Welpen kann man von Anfang so erziehen, dass es zum Alltag braucht usw...
Da meine Eltern sich in der Zeit aber schon so mit dem Thema Hund angefreundet haben, gab es dann also doch einen Welpen
Aber früher (ich war da 14 Jahre alt) hätte ich so oder so keinen bekommen, da ich dann halt wirklich verantwortung übernehmen konnte und auch alleine mit dem Hund spazieren gehen konnte 
Also kam im November 2010 unsere Amy zu uns
Im März hat meine Mutter sich dann das Knie gebrochen, weshalb mein Bruder (war zum Glück Abi Zeit, deshalb war er zu Hause) immer morgens mit ihr raus war und ich dann nachmittags direkt nach der Schule nochmal 1-2 Stunden, da war sie ja erst ein paar Monate alt und durfte sowieso noch nicht so viel machen. Also mein Bruder dann für die Arbeiten zur Schule musste, konnte Amy zum Glück zu einem Nachbar, der damals auch zwei Hunde hatte (wovon eine leider an Nierenversagen gestorben ist :I). Das alles ging dann etwas ein halbes Jahr, bis meine Mutter wieder mit dem Hund rauskonnte.
Nach einem Jahr mit Hund muss ich sagen, dass ich sehr froh bin, dass die gesamte Familie hinter dem Hund stand (meine Eltern, mein Bruder und ich), sonst hätten wir das niemals geschafft
Und da Amy inzwischen echt gut hört und wir sie fast überall ohne Leine laufen lassen können, genießen wir alle sehr die Spaziergänge mit dem Hund
Und auch Campen geht, dank eines Kastenwagen-Wohnmobils, sehr gut mit ihr 
Lange Rede, kurzer Sinn: Die Eltern müssen AUF JEDEN FALL voll und ganz hinter dem Hund stehen! Und zwar BEIDE, wenn nämlich was passiert, muss ja der jeweils andere einspringen.
Dann vor einem Jahr hab ich beide endlich dazu gebracht, dass die wenigstens mal darüber nachdenken, einen älteren Hund zu nehmen, da meine Eltern beide auch sehr gerne Hunde mögen (vor allem meine Mutter), aber halt nicht wollten, dass der nach meinem Auszug noch 10 Jahre bei denen lebt. Kurz darauf war dann bei uns in der Stadt eine Heimtiermesse, also haben meine Eltern sich mal über Hunderassen usw informiert (meine Mutter wollte lieber einen Mischling ^^), aber da wurde uns geraten, dass man als ersten Hund lieber einen reinrassigen Welpen holen soll, da man a) bei einem Mischling nie genau weiß, was drinsteckt, und wie der sich später verhält, und b) weiß man bei einem älteren Hund nie, was der schon erlebt hat, und der plötzlich auf einige Dinge sehr unerwartet reagiert, und einen Welpen kann man von Anfang so erziehen, dass es zum Alltag braucht usw...
Da meine Eltern sich in der Zeit aber schon so mit dem Thema Hund angefreundet haben, gab es dann also doch einen Welpen
Also kam im November 2010 unsere Amy zu uns
Nach einem Jahr mit Hund muss ich sagen, dass ich sehr froh bin, dass die gesamte Familie hinter dem Hund stand (meine Eltern, mein Bruder und ich), sonst hätten wir das niemals geschafft
Lange Rede, kurzer Sinn: Die Eltern müssen AUF JEDEN FALL voll und ganz hinter dem Hund stehen! Und zwar BEIDE, wenn nämlich was passiert, muss ja der jeweils andere einspringen.