Warum traut er sich nicht?

Diskutiere Warum traut er sich nicht? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo liebe leut, ich habe mal wieder ein kleines problem mit meinem hund. also als ich letzte woche mit ihm spazieren war, wollte ich noch...
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  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #1
kiki81

kiki81

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Hallo liebe leut,

ich habe mal wieder ein kleines problem mit meinem hund.
also als ich letzte woche mit ihm spazieren war, wollte ich noch schnell mal bei meiner freundin vorbei.also bin ich dann mit meinem amigo zu dem haus gegangen.aber da hab ich gemerkt das der amigo gar net mehr mit mir geht und sich einfach so hingesetzt hat...da bin ich ma zu dem zurück gegangen und hab versucht mit ihm weiter zu gehen aber er wollte aufeinmal nicht mehr..da hab ich gedacht das es vllt wegen der haustür ist...also das er sich nicht an die haustür traut.aber ich wollte ja eigentlich so gerne das er mal mitkommt, aber er wollte eifnach nicht, und ich hatte ja auch keine lust ihn zu zwingen oder ihm weh zutun.
aber als ich die nächsten tage wieder mit ihm spazieren war wollte er wieder nicht...da hab ich mal probiert ob er es nur bei diesem hasu macht oder ob er sich gar nicht vor irgendeine haustür traut....aber er geht einfach nicht mit..einmal habe ich versucht ihn zu tragen..aber das geht auch nicht jeden tag und an jeder haustür denn mei hund ist leider zu schwer dafür...:? hat vllt einer von euch ahnung von sowas?
ich vertehe das einfach nnicht...warum traut er sich das nicht?wieso macht der das die ganze zeit?
naja..jedenfallls hoffe ich das ich bald antwort auf meine fragen bekomme..
kiki
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #2
hi kiki
also wie alt ist den dein hund???
gibt es allgemein dinge wo er angst vor hat???
hat er schlechte erfahrungen in der gegend gemacht sei es nur ein hund der in angegriffen hat oder sonst irgend was?
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #3
ähm..mein hund wird in genau 5 tagen 1 jahr alt..also das mit der angst ist auch noch so ein thema..ok wir hoffen auch alle das es bald besser wird, was unsere züchterin uns versichert hat...aber er traut sich auch z.b nicht in jede ecke und letztens musste ich ihm sogar erst mal die ganzen räume bei meiner oma zeigen..alleine hätte er sich das nie im leben getraut..das ist eben so ein richtiger kleiner angsthase..aber ich denke das es sich wirklich bald ändert nur das mit der haustür das is echt abnormal..wenn ich versuche ihn am halsband festuhalten um mit ihm dann ganz langsam schritt für schrtitt voran zu gehen..springt er immer hoch..versucht mich irgendwie zu umarmen und versucht anschließend sich auszustrüppen...nein also..schlechte erfahrungen hat r auch nicht gemacht..und am anfang als wir ihn bekommen haben hat er es auch ganz toll gemacht nur jetzt auf einmal nicht mehr..ich verstehe im moment irgendwie gar nichts mehr...weißt du vllt wie man das ändern oder üben kann oder so? oder irgendiwe halt vermeiden kann?
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #4
boah also ich hab das mit meim hund gehabt da war er noch nen welpe er hatte nen schweren autounfall und hat vorallem und jedem angst gehabt.
das ist nun über 7 jahre her.
also wichtig ist erst mal das du ihn nicht bestätigen tust das heist das du ihm zum beispiel mit dem rückzug zeigst gut du hast angst dann machen wir das was du willst.ist der hund den ander leine oder immer ohne leine????
es gibt hunde die haben angst und welche die sind eben mutiger!!!
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #5
Denk mal, es ist ihm nicht sehr gehuer. Kennt er deine Freundin? Vielleicht sollte sie ml mitkommen, wenn du zu hr gehst. Oder geh zur Tür und rein und ruf den Hund. Natürlich nur, wenn du da nicht an einer Strße bist. Könnt für den hund gefährlich werden, wenn er an der Straße nicht festgehalten wird.

Bin letztens runter zum Park, da auf dem Weg ist so n Geschäft für Brautmode. Caspar ha sich vpr das Gechäft gesetzt und die Schaufensterpuppe angebellt -.-

tse....
Also manche Hunde ham doch n knall...
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #6
gold-fish es gibt keine hunde die nen knall haben.
wir machen die erziehung der hunde und nicht der hund.der hund ist wie ein spiegel.er macht uns nur nach!!!
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #7
ui....n autounfall....das war bestimmt heftig oder?
naja..zum glück hat dein hund das überwunden..achso...ja..das habe ich auch die ganze zeit bedacht...und ja mein hund ist immer an der leine...ähm...er könnte ja eigentlich auch ohne..aber ich denke auch das dieses frech sein und sich nicht trauen am pflegealter liegt..könnte das irgendwie sein?
ja das weiß ich ja, aber am anfang als wir ihn eben bekommen haben, da hat er sich so gut wie alles getraut..und dann wurde er älter und es wurde immer schlimmer....und iwe schon gesagt..schlechte erfahrungen hat er nie gehabt..
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #8
Hallo !!
Also ich kenne ja deinen Hund nicht aber bist Du denn auch ängstlich ?? Du musst ihm bestimmend Befehlen und Ihm auch in deinem Verhalten Sicherheit geben ...... wenn du da ängstlich vor der Tür stehst , vermittelst du ihm in deiner Körperhaltung das du auch nicht genau weisst was du willst ...
Klar , du meinst es nur gut aber manchmal sollte man seinen Hund zu seinem Glück zwingen .....
Versteh das bitte nicht falsch .... aber mal einen bestimmenden Befehl geben das er mitkommt !!
Manche Hunde haben fast kein Selbstbewusstsein und das solltest du als Besitzer dann doppelt haben ....lach....
LG Tanja
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #9
Nehme ihn an die schleppleine (mind. 10 Meter leine) und gehe vor, am besten hockst du dich dann hin und rufst ihn mit Leckerlis in der Hand oder seinem Lieblingsspielzeug ..... dein kleiner kann auch beim Züchter (evtl. ausversehen und gar unbemerkt) was schlechtes mit gemacht haben, was ihn öfter in Angst und Schrecken versetzt! Es kann ein Gegenstand sein, eine gewisse form von etwas oder gar nur ne bestimmt Farbe ..... unser Nachbars Hund hatte lange lange zeit Angst vor länglichen dingen die Holz farbend waren ....er hatte Angst vor Stöcker, einige Tennisschläger ....aber am meisten vor dem Teppichklopfer ..warum? weil er damit mal eine auf dem Kopf bekommen hat, da war er 9 Wochen (beim Vorbesitzer) die Angst vor Hölzernen sachen steckt aber immer noch verborgen drin ....wenn man ruckartig nen länglichen Hölzernen gegenstand bewegt zuckt er zusammen, der Rücken krumm, die Rute ein gerollt!
Mein kleiner Rüde hat Angst vor dem Geräusch wenn man nen Teller auf Fliesen stellt, dann Flitzt er unter die Eckbank und taucht erst dann wieder auf wenn der Teller ruhig da steht, dann frisst er auch davon nur sobad er mal am doller am Teller kommt und dieser auf den Fliesen klappert, auch wennn nur ganz leise, dann rennt er wieder weg.
Wir haben ihn mit nem halben Jahr bekommen, er ist mitlerweile 2 Jahre aber die Angst steckt noch drinne aber lange nicht mehr so schlimm, wie sich aber rausstellte hat man ihm mal ne Untertasse hinterhergeworfen und ihn getroffen - auf Fliesen! Dein Hund wird 100%ig etwas mit gemacht haben den Hunde haben von Natur aus keine Angst, übe mit ihm und habe geduld.
Mit einem Jahr ist er noch ein Baby, umso mehr du ihn Lieb hast und Knuffelst um so eher wird er den Mut zeigen mit dir zu laufen - NUR ein fehler darfst du nicht machen SEHR WICHTIG ...wenn er da sitzt und zittert vor Angst, setze dich nicht neben ihn und streichle ihn zum Trost den dann versteht er es so: DU HAST ABER TOLL ANGST, DU MACHST ALLES RICHTIG!!! Das musst du verhindern, du musst einfach cool bleiben und deinem "Baby" das evtl. wie oben beschrieben das mit der Schleppleine ausprobieren.....rufe dann aber so das er vesteht das das ein Komando ist ein deutliches "KOMM BELLO"
(wie heist er?;-) und nicht: komm her mein Baby wa shast du denn, das klingt für ihn wieder tröstend und er glaubt er macht alles richtig!
Ich hoffe du hst bald erfolg, geduld brauchst du auf jeden fall ......
LG
Angéla
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #10
Hallo kiki81,

ich vermute, dass dein Hund etwas "negativ" prägendes genau in jener Phase erlebt hat, (Prägungs-Sozialisierungsphase).

Dazu ein kleines Beispiel:

Mein erster Tervueren hatte Angst vor knarrenden Türen. Just in dem Moment als er als 7 wöchiger Welpe durch eine Tür gehen wollte, wurde diese durch Windzug zugeknallt. Er wurde eingeklemmt. Diese Tür knarrte fürchterlich.
Er hat also das Geräuch mit Schmerzen verknüpft und erstmal künftig, wenn irgendwo eine Tür knarrte, mit Angst bzw. Meideverhalten und Tendenz zum flüchten reagiert. Wir haben dann mit Leckerle, etwas später mit Spiel den Hund umkonditioniert. Das sah in etwa so aus:
Mein Mann machte unsere Vorratskammer-Tür (die war fürchterlich laut, trotz ölen)auf und zu...ich mit Hund am anderen Ende der Wohnung, gab dem Hund, sowie ich das knarren hörte, Leckerle.... Dannn einen Raum näher, also das Geräusch wurde somit lauter....Er lernte also, dass das knarren nicht (mehr) weh tut, sondern das es positiv ist. Schliesslich im selben Raum...knarrende Tür...Leckerle, rumblödeln. So ein "umlernen" geht natürlich nicht von heute auf Morgen.

Ich erfuhr durch Zufall ca. ein Jahr später von der Züchterin...so nebenbei im Gespräch... was meinem Hund als Welpe da passiert war. Du siehst also....ich bekam ihn mit 8 Wochen und er hat bei mir nicht das Erlebnis gehabt und war dennoch "traumatisiert".
Ansonsten könnte evtl. noch der Geruch der Umgebung damit zu tun haben. Hat deine Bekannte einen Hund?... Dass wäre dann evtl. ein weiterer Grund, weshalb dein Hund das fremde Territorium nicht betreten will.

Wenn das aber nicht der Fall ist...dann muss er etwas erlebt haben, dass er mit Ein- und Ausgängen verknüpft.

Dieses starke Meideverhalten kommt nicht von alleine. Dass deine Züchterin meint, es würde mit der Angst besser werden.....also... das klappt nicht von alleine irgendwann. Was in der Prägephase versäumt oder versaubeutelt wurde, lässt sich nicht so einfach ausgleichen oder ergibt sich von alleine.

Wichtig ist, auf seine Ängste generell nicht einzugehen. Also kein beruhigen, gut zureden etc. Du musst souverän mit ihm durchs Leben laufen. Denn deine Unsicherheit...(wie wird er gleich reagieren...), überträgt sich auf den Hund. Und lass ihn an der Leine.

Mache mit ihm spielerisch Unterordnungsübungen, natürlich nicht vor Haustüren....denn ein "bei Fuss" laufen gibt auch Sicherheit.

Wenn je einer meiner Hunde mit irgendwas ein Problem hatte, dann kam Kommando "Fuss". Da wussten sie, was sie zu tun hatten, waren auf mich konzentriert und es verringerte den Schrecken.

Du musst versuchen deinen Hund umzukonditionieren, damit die Fehlverknüpfung aus vergangenen Tagen, von der ich ausgehe, anhand deiner Schilderungen, ihren Schrecken verliert.

Mache das aber nicht alleine, sondern suche dir Hilfe und zwar proffessionelle. So eine Umkonditionierung muss mit äusserster Sensibilität über einen längeren Zeitraum gemacht werden. Und du musst dabei ruhig bleiben. Beziehe auch deine Freundin mit ein.

LG

Bettina
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #11
nein..ich bin nicht ängstlich ich habe ihm echt jeden tag gesagt und gezeigt das da nichts ist..ja, ich weiß schon was du meinst
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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ohhh danke husky-laika...das werde ich mal ausprobieren.....aber das is doch bestimmt voll etzend wenn der hund immer dann abhaut oder? und übrigens..mein hund heißt amigo :)
 
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  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #12
rehi,

ja in dem Moment wo du deinem Hund zeigst, dass da nichts schlimmes ist, bringst du ihn erst darauf!..

Du musst dich blind und taub stellen.....

Beispiel:

Beim Spaziergang erschreckt sich der Welpe vor einem großen Abfallsack, welcher "scheppernd" umfällt, und rennt "kreischend" auf uns zu, um Schutz zu suchen. Wenn wir ihn nun hochnehmen, streicheln, beruhigend auf ihn einreden usw., bestätigen wir in diesem Augenblick seine Angst!

Also sollten wir seine Panik ignorieren und so tun als wäre nichts passiert. Einfach daran vorbeigehen, als wäre der Sack überhaupt nicht vorhanden. Ihn nun zu animieren das "unheimliche Ding" näher zu begutachten würde ihn in seiner Angst bestärken. Um so gelassener wir reagieren bzw. nicht, um so schneller kommt der Welpe zu dem Entschluß, was seinen "Chef" nicht beeindruckt, kann ja nichts besonderes sein!


Gruss

Bettina
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #13
ja.....das weiß ich doch..ich hatte da nicht mehr ganz so dran gedacht, weil ich eher damit beschäftigt war meinen hund irgendwie zu überzeugen doch lieber mitzukommen
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #14
Hallo Husky-Laika,

wofür eine Schleppleine?

Diese wird doch eher zur Verstärkung des Gehorsams, (wenn der Hund beispielsweise die Ohren auf Durchzug stellt), angewendet.

Hier geht es aber um Angst.

Gruss
Bettina
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #15
hallihallo...

ja ja das ist nen schweres problem.ich hab das mit teddy damals so gemacht das ich ihn einfach durch den tunnel gezogen habe ohne rücksicht auf verluste.
er hatte nämlich vor jedem tunnel angst und wollte da nicht durch.
da ich aber durch den tunnel "musste"hab ich ihn hinter her gezogen.ich weiss noch ganz genau wie er sich gewehrt hat.aber als wir wieder durch mussten ist er freiwillig mitgekommen weil da nichts war.am ende gab es ann leckelies.

ja das mit dem autounfall war auch so nen ding da mussten wir ihn auch zu seim glück zwingen.
dazu muss ich sagen das er bei jedem das auto voll kotzt nur bei meim freund nicht.anfangs vor 2jahren hat er das wohl gemacht aber mein freund hat sich dann auf ihn eingestellt und ist sensibler gefahren.
und seit 1,5jahren hat mein dicker nicht mehr in sein auto gekotzt*g*

und nun fährt er auch sicherer mit und sabbert nicht mehr und guckt soger ausm fenster.auch bei meim dady!!!
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #16
oha....naja..mein amigo kotzt auch immer ins auto...also kurz gesagt..an meinem knuffel muss noch viel gearbeitet werden :)
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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naja..danke auf jedenfall..ich werde alles mal ausprobieren..und das mit der schleppleine verwundert mich auch ein ibsschen..naja..trotzdem danke für eure tipps...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #17
@Bettina
Die Schleppleine erfüllt hier nen guten zweck ..... wenn sie sich in der richtung bewegt wo der Hund nicht mit hin will (wo er Angst vor hat) kann sie testen ob er ihr nachläuft ...sie entfernt sich sich soweit wie die leine reicht und ruft den Hund sehr Interessant klingend zu sich mit Leckerli oder Lieblingsspielzeug ... so hat sie unter kontrolle das er nicht den schwanz einzieht und nach Hause läuft. Und ohne ihn unter druck zu setzen indem sie streng an der Leine zerrt kann sie so versuchen den Hund "freiwillig" in die richtung zu bewegen ...was ist da falsch dran ...die Schleppleine erfüllt immer nur den zweck das der Hund unter kontrolle bleibt!
Bei sowas erreicht man mit Liebe und Geduld mehr, die Schleppleine verhindert eben auch das der Hund, weil sie sich ja entfernt von ihm, auf die Strasse vors Auto läuft!
Da der Hund in diesem fall noch sehr jung ist wird er ihr wahrscheinlich, eben weil er Angst hat, folgen!

LG
Angéla
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #18
@sanni: gut, stimmt schon. KNall kann man nicht sagen. Was aber sehr häufig bei schäferhunden vorkommt ist, dass die ab nem bestimmten Alter merkwürdig werden. Hab schon von sehr vieln SH besitzern gehört, dass die Hunde so ab 5-8 Jahren auf einmal ihren Charalkter grundlegen ändern und sehr merkwürdig reagieren. Und das läge eben an der Überzüchtung.

Hast schon recht. Naja, irgendwas ist jedenfalls am Haus, was der Hund nciht mag.
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #19
@ Husky-Laika,

ich halte das, so wie du es beschreibst, für nicht gut.

Hund an die Schleppleine legen, Sich hinsetzen..., mit Leckerle, rufen....

Genau das bringt den Hund drauf, dass etwas anders ist. Das macht Frauchen sonst auch nie! Sich da irgendwo hinsetzen. Also wird der Hund darauf gebracht, dass hier eine besondere Situation herrscht.

LG

Bettina
 
  • Warum traut er sich nicht? Beitrag #20
Ich weis wie du meinst, aber sie kann das zu hause im eigenen garten ja vorher auch spielerisch machen ... das wäre doch ne lösung dazu!

Die Leine soll ja nur "blind" da liegen, es soll nicht dran gezogen werden!

Sie würde dann nur den natürlichen Instinkt des Hundes nutzen seinem "Rudelführer" zu folgen ....der Hund ist noch sehr jung er wird nicht allein da stehen bleiben wollen!

@kiki81
Du solltest die übung mit der Schleppleine auch Spielerisch an einem Ort machen wo der Hund keine Angst zeigt (vielleicht im Garten oder so), den wie Bettina sagte soll der Hund ja nicht an deinem Verhalten merken ..."an der stelle wo ich Angst habe, verhält auch Frauchen sich anders" ....das soll ja nicht passieren!

LG
Angéla
 
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Warum traut er sich nicht?

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