- Sozialisierung des Hundes Beitrag #21
Geromina
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Ich würde sie an der Sclhleppleine laufen lassen. Bevor sie etwas aufnimmt "Pfui". Lässt sie es, loben, Leckerli/Spielen. Wenn sie bereits etwas aufgenommen hat "Aus" (oder Pfui wenn du das verwendest), wenn sie es nicht von sich aus loslässt, abnehmen. Loben und eine Alternative anbieten. Das kann ja auch ein Ball sein oder eben ein Leckerli. Zum Üben, hat sie das Kommando verstanden (rennt nicht mehr weg), Leckerli und Schleppe langsam abbauen.
Mit Nils hatte ich auch das Problem, dass er bei "Aus" einfach mit seiner Beute wegrannte. Ich habe mich dann auf dem Absatz umgedreht, ihn ignoriert und mit etwas Tollem beschäftigt. Einmal fand ich ein Blatt total interessant. Nils ließ dann seine Beute los und wollte das Blatt.
Ich habe es dann so geübt wie oben beschrieben.
Je öfter sie bei "Aus"/"Pfui" wegrennt, desto weniger wird sie dieses Kommando befolgen, weil sie ja merkt, dass es auch anders geht, dass sie sich durchsetzen kann. Gerade bei toten Tieren bin ich vorsichtig.
Nils liebte als Welpe auch Abfall, fraß alles. Ich bin dann mit ihm auf eine Wiese, wo alles mögliche rumliegt und habe gezielt mit ihm geübt, dass er nichts aufnimmt.
Ich würde auch lieber gemeinsam mit ihr die Welt entdecken und sie nicht alleine durch die Gegend rennen lassen, auch wenn es nur ein paar Meter sind. So kannst du besser eingreifen, hast sie unter Kontrolle und sie lernt, dass es bei dir spannend ist.
Nils lief damals umgebungsbedingt meist an der Schleppe. Wenn er mal frei war, war ich ständig in Bewegung, zeigte ihm z.B. Igel, Steine, spielte mit ihm. Er war immer beschäftigt, musste gucken wo ich bin und kam nicht auf die Idee, sich weiter zu entfernen.
Sie testet halt ihre Grenzen. Es ist wichtig, dass du konzequent bist und Kommandos nur gibst, wenn du sie wirklich durchsetzen kannst. Ansonsten durchschaut sie dich und tanzt dir auf der Nase herum.
Übrigens finde ich eine Stunde Gassi für einen drei Monate alten Welpen viel zu lang!
Mit Nils hatte ich auch das Problem, dass er bei "Aus" einfach mit seiner Beute wegrannte. Ich habe mich dann auf dem Absatz umgedreht, ihn ignoriert und mit etwas Tollem beschäftigt. Einmal fand ich ein Blatt total interessant. Nils ließ dann seine Beute los und wollte das Blatt.
Ich habe es dann so geübt wie oben beschrieben.
Je öfter sie bei "Aus"/"Pfui" wegrennt, desto weniger wird sie dieses Kommando befolgen, weil sie ja merkt, dass es auch anders geht, dass sie sich durchsetzen kann. Gerade bei toten Tieren bin ich vorsichtig.
Nils liebte als Welpe auch Abfall, fraß alles. Ich bin dann mit ihm auf eine Wiese, wo alles mögliche rumliegt und habe gezielt mit ihm geübt, dass er nichts aufnimmt.
Ich würde auch lieber gemeinsam mit ihr die Welt entdecken und sie nicht alleine durch die Gegend rennen lassen, auch wenn es nur ein paar Meter sind. So kannst du besser eingreifen, hast sie unter Kontrolle und sie lernt, dass es bei dir spannend ist.
Nils lief damals umgebungsbedingt meist an der Schleppe. Wenn er mal frei war, war ich ständig in Bewegung, zeigte ihm z.B. Igel, Steine, spielte mit ihm. Er war immer beschäftigt, musste gucken wo ich bin und kam nicht auf die Idee, sich weiter zu entfernen.
Sie testet halt ihre Grenzen. Es ist wichtig, dass du konzequent bist und Kommandos nur gibst, wenn du sie wirklich durchsetzen kannst. Ansonsten durchschaut sie dich und tanzt dir auf der Nase herum.
Übrigens finde ich eine Stunde Gassi für einen drei Monate alten Welpen viel zu lang!