- Scheuen Kater an Freilauf nach draußen gewöhnen Beitrag #1
S
Sabine1962
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Hallo,
ich bin neu hier und hoffe, dass ich diese Frage hier richtig einstelle.
Ich habe zwei kastrierte Kater (Luke und Perry). Luke hat im März seinen Bruder Lucky durch die Krankheit FIP verloren. Da diese Krankheit als hochansteckend zählt, hab ich überlegt ob ich es verantworten kann einen neuen Kumpel für Luke zu suchen. Ich habe mich dann entschieden einen scheuen Kater aus dem Tierheim, der kaum noch eine Chance hat ein neues Zuhause zu finden, zu mir und Luke zu holen. So ist Perry zu uns gekommen. Nach 4 Wochen Annäherungsversuche im Tierheim, im neuen Zuhause 5 Tage nichts essen usw. ist nun fast alles prima. Luke und
Perry vertragen sich und Perry ist mir gegenüber auch nicht mehr scheu. Er wohnt nun ca. 12 Wochen hier und es wird Zeit, dass er nach draußen darf.
Drei Versuche gab es schon, aber draußen kann ich ihn weder mit Leckerchen noch mit Spielangel locken. Wenn ihn irgendwas beunruhigt läuft er allerdings zur Terassentür zurück.
Ich habe meine Katzen bislang immer daran gewöhnen können, dass sie nur draußen sind, wenn ich Zuhause bin (in der Woche nur abends und am Wochenende auch tagsüber). Alle schauten bislang im 1-2 Stunden Rythmus immer mal wieder rein, liefen auch nie weit weg und
so gab es nie Probleme. Luke hält sich inzwischen meistens auf dem Grundstück auf und ist glücklich, wenn ich auch mit im Garten bin.
Dadurch das Perry sich draußen gar nicht von mir ansprechen läßt, hab ich keine Möglichkeit ihn Anfangs durch Leckerchen noch auf dem Grundstück zu halten. Meine Sorge ist, dass er zu schnell zu weit läuft und dann nicht mehr nach Hause findet. Er ist 2 Jahre alt und als Katzenbaby ins Tierheim gekommen. Somit kennt er weder freilaufende Hunde noch Autos (es sind zwar Wohnwege und nicht viele Autos die hier fahren).
Hat da jemand Erfahrung? Ist es vielleicht doch noch zu früh ihn nach draußen zu lassen?
Wahrscheinlich hilft da wohl nur Augen zu und durch.
Liebe Grüße
Sabine
ich bin neu hier und hoffe, dass ich diese Frage hier richtig einstelle.
Ich habe zwei kastrierte Kater (Luke und Perry). Luke hat im März seinen Bruder Lucky durch die Krankheit FIP verloren. Da diese Krankheit als hochansteckend zählt, hab ich überlegt ob ich es verantworten kann einen neuen Kumpel für Luke zu suchen. Ich habe mich dann entschieden einen scheuen Kater aus dem Tierheim, der kaum noch eine Chance hat ein neues Zuhause zu finden, zu mir und Luke zu holen. So ist Perry zu uns gekommen. Nach 4 Wochen Annäherungsversuche im Tierheim, im neuen Zuhause 5 Tage nichts essen usw. ist nun fast alles prima. Luke und
Perry vertragen sich und Perry ist mir gegenüber auch nicht mehr scheu. Er wohnt nun ca. 12 Wochen hier und es wird Zeit, dass er nach draußen darf.
Drei Versuche gab es schon, aber draußen kann ich ihn weder mit Leckerchen noch mit Spielangel locken. Wenn ihn irgendwas beunruhigt läuft er allerdings zur Terassentür zurück.
Ich habe meine Katzen bislang immer daran gewöhnen können, dass sie nur draußen sind, wenn ich Zuhause bin (in der Woche nur abends und am Wochenende auch tagsüber). Alle schauten bislang im 1-2 Stunden Rythmus immer mal wieder rein, liefen auch nie weit weg und
so gab es nie Probleme. Luke hält sich inzwischen meistens auf dem Grundstück auf und ist glücklich, wenn ich auch mit im Garten bin.
Dadurch das Perry sich draußen gar nicht von mir ansprechen läßt, hab ich keine Möglichkeit ihn Anfangs durch Leckerchen noch auf dem Grundstück zu halten. Meine Sorge ist, dass er zu schnell zu weit läuft und dann nicht mehr nach Hause findet. Er ist 2 Jahre alt und als Katzenbaby ins Tierheim gekommen. Somit kennt er weder freilaufende Hunde noch Autos (es sind zwar Wohnwege und nicht viele Autos die hier fahren).
Hat da jemand Erfahrung? Ist es vielleicht doch noch zu früh ihn nach draußen zu lassen?
Wahrscheinlich hilft da wohl nur Augen zu und durch.
Liebe Grüße
Sabine