Probleme mit Buddy, was ist richtig?!

Diskutiere Probleme mit Buddy, was ist richtig?! im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Kiki, kennst du dich mit beschwichtigungssignalen aus?
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #21
Kiki, kennst du dich mit beschwichtigungssignalen aus?
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?!

Anzeige

  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #22
Kiki, kennst du dich mit beschwichtigungssignalen aus?

Es geht, ein bisschen, das Buch habe ich noch nicht gelesen.
Also Calming Signals, ich weiß wohl, welceh Signale es gibt und was sie bedeuten, aber das Buch werde ich auch noch lesen;)


@Ricalein:

Ich verstehe nicht ganz, was diese Übung mit uns zutun hat, aber wenn ich diesen Haufen mal auf andere Hunde beziehe.. das tu ich ja schon lange.
In der Hundeschule.
Da verringern wir den Abstand auch immer und wie gesagt, so lange er nicht angeschnuppert wird ist auch (meinstens) alles gut, wenn der Hund seine Individualdistanz einhält...
Er hört auch wirklich sehr gut, läuft auch eng Fuß, wenn ich es verlange, wenn andere Hunde da sind.
Nur so, draußen im Wald oder so übe ich es nicht gerne, weil die meisten Leute keine gut erzogenen Hunde haben, die sobald ein anderer Hund kommt hinzuziehen und die Leute meistens hinterherfliegen oder gar den Hund direkt hinlassen, oder die Hunde sind gar micht angeleint, darum suche ich ja den gezielten Kontakt in der Hundeschule unter Kontrolle, Aufsicht und die Leute wissen Bescheid mit Buddy...
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #23
Kiki
Ich denke du solltest das Problem nicht bei den anderen Suchen, du must mit deinem Hund arbeiten so dsa ihm die anderen Hunde gleichgültig werden.
Meines erachtens darfst du gar nicht auf die anderen Hunde eingehen, denn damit bestärkst du deinen Hund ja und du willst ja doch das er sie in Ruhe lässt.
Deshalb die Übung mit dem Käse. Wenn das mit dem Käse klappt kannst du das ja mit was noch reizvollerem steigern. Wenn du das fleißig und Konsequent machst wirst du sehen das du mit Buddy dann auch an anderen Hunden vorbei kommst.
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #24
Hallo KiKi,

Attila ist auch immer "giftig", wenn er angeleint ist und einer unangeleint auf ihn zu kommt, da er leider angeleint auch schlechte Erfahrungen gemacht hat. Das Problem, dass es leider auch uneinsichtige "Mithundebesitzer" gibt kenne ich. Wenn die antwort kommt "meiner tut nix" rufe ich ganz laut "ABER MEINER". Es hilft zwar auch nicht immer, aber ca. 50%.
Den Vorschlag, sich dem fremden Hund sich in Weg stellen, finde ich eswas bedenklich. Was ist, wenn der deine Geste bedrohlich empfindet?
Du hast doch noch einen 2ten Hund, oder? Ist die Situation auch so?
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #25
Kiki
Ich denke du solltest das Problem nicht bei den anderen Suchen, du must mit deinem Hund arbeiten so dsa ihm die anderen Hunde gleichgültig werden.
Meines erachtens darfst du gar nicht auf die anderen Hunde eingehen, denn damit bestärkst du deinen Hund ja und du willst ja doch das er sie in Ruhe lässt.
Deshalb die Übung mit dem Käse. Wenn das mit dem Käse klappt kannst du das ja mit was noch reizvollerem steigern. Wenn du das fleißig und Konsequent machst wirst du sehen das du mit Buddy dann auch an anderen Hunden vorbei kommst.


Sorry, aber ich glaube du hast das Problem nicht so ganz verstanden.
Wenn nur ein MEter oder so zwischen den Hunden ist, IST meinem Hund der andere egal, ich brauche Buddy nicht mit Käse oder sonst was auf mich zu fixieren, weil er sehr auf mich fixiert ist. Fuß heißt bei uns, dass er auch zu mir schaut und das tut er...
Vorbei komme ich so sehr gut, wenn der Hund Buddy nicht anschnuppert. Leider tun das aber fast alle Hunde.
Ich suche die Fehler nicht bei den anderen, kann aber doch nicht sein, dass sie ihre lieben Hunde nicht bei sich halten?
Werde den Leuten, die frech werden nu mit einer Meldung beim OA drohen... es nervt nämlich und es reicht sich tag für tag jedes mal rechtfertigen zu müssen:eusa_doh:

Du hast doch noch einen 2ten Hund, oder? Ist die Situation auch so?
Ja wir haben zwei Hunde.
MEinst du ob sie auch so ist?
Nein auf keinen Fall, ganz im Gegenteil.
Oder meinst du, dass Buddy auf sie drauf will?
Nein auch nicht, aber sie hat auch gelernt, dass sie mit Buddy nicht alles machen kann und joa.. die beiden lieben sich nicht, sondern gehen sich ehr aus dem Weg.
Edit Ricalein:lese ich dieses Wort nochmal von dir gibt es die nächste Verwarnung. Ich hab dich schon oft genug drauf aufmerksam gemacht das hier solche Ausdrücke nicht geduldet werden.
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #26
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #27
KIKI
So lange du nicht verstehst das du an dir und deinem Hund arbeiten musst wird sich an der Sache nichts ändern. Du kannst doch die Schuld das dein Hund nach anderen Hunden langt nicht den anderen geben die nur mal eben zur Begrüßung an deinem Hund schnuppern wollen. Klar kannst du dir die ganze Welt zum Feind machen, aber du kannst auch an deinem Hund arbeiten, nur ist das wohl bei zu viel verlangt von dir.

Was ist denn bitte so schlimm daran erst mal mit Käsewürfeln zu arbeiten. Diese Beschreibung stammt von jemandem der Lawinenspürhunde ausbildet und der genau weiß wie man mit Hunden umgeht. Warum Fragst du eigentlich wenn du eh alles besser weißt und die Antworten nicht hören willst.
PS. deine Antwort will ich jetzt auch nicht hören.
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #28
Hund.Das heißt Hund.Wird H u n d geschrieben.:x

Ansichtssache, wenn dir tagtäglich Leute begegnen, die ihre HUNDE K****** wie auch immer auf Aufforderung nicht bei sich halten können TROTZ Leinenpflicht... dann tuts mir Leid..


Du kannst doch die Schuld das dein Hund nach anderen Hunden langt nicht den anderen geben die nur mal eben zur Begrüßung an deinem Hund schnuppern wollen.
Ich kann aber von den Besitzern verlangen, dass diese es erst gar nicht so weit kommen lassen. Mag eben nicht jeder Hund freudig empfangen werden von fremden Hunden.

Was ist denn bitte so schlimm daran erst mal mit Käsewürfeln zu arbeiten.
Schlimm ist daran gar nix, aber mein Hund ist auch ohne Käsewürfel so sehr auf mich fixiert, also was soll ich mit einem Käsewürfel um ihn damit abzulenken und auf mich zu fixieren, wenn er das doch schon längst tut?;)
AUßer, dass dann evtl. noch Futterneid im Spiel ist..

Edit Ricalein: Ich habe dir im letzten Post schon gesagt das wir diesen Ausdruck hier nicht dulden.
Da du es offensichtlich nicht anders begreifst bekommst du hiermit eine Verwarnung.
Nur so am Rande, bei der Dritten ist Feierabend.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #29
Ansichtssache, wenn dir tagtäglich Leute begegnen, die ihre HUNDE Köter wie auch immer auf Aufforderung nicht bei sich halten können TROTZ Leinenpflicht... dann tuts mir Leid..


Dann sind die Besitzer Deppen aber die Hunde trotzdem HUNDE!
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #30
ich verstehe Kiki schon, auch wenn sie nun mit ihrem Anliegen hier nichts ändern kann. Denn die anderen kannst du nicht ändern Kiki. Damit muss man einfach leben.

Kiki tut doch was sie kann, sie bittet die Leute die Hunde ranzurufen. Das darf man schließlich auch, wenn der eigene Hund vielleicht Probleme mit dem Rücken hat und nicht irgendeiner wild anfangen soll zu spielen. Das ihr Hund nicht ganz verträglich ist ist nun mal so, sie kann sich ja nun auch nicht in irgendeinem Loch verkriechen. Wenn dort auch noch Leinenpflicht ist, hat sie sowieso jedes Recht darauf, dass die Leute ihre Hunde WENIGSTENS abrufen.

Kiki, du siehst die Hunde ja kommen, es dürfte ja nicht das Problem sein, dem Hund zu signalisieren, dass du ihn da nicht haben willst. Solange der Hund ja nicht direkt an Buddy dran ist wird es ja wohl kein Problem geben, oder habe ich das falsch verstanden? Buddy bekommt zur Sicherheit dort einen Maulkorb auf und fertig.
Allerdings würde ich einen Hund wie Buddy nicht auf einer Wiese frei laufen lassen, auch mit Maulkorb nicht, auch wenn er andere Hunde nicht verletzen kann, dann kann er sie traumatisieren, sowas sollte man wohl eher mit Leuten machen, die das Problem genau kennen und sich da wirklich bereit für erklären.

Lg
Marie
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #31
Ich kann dein Problem sehr gut verstehen Kiki!
Das sind dann diese Leute die mit nichts was zutun haben!
Entweder sie sind so naive und denken "Acch mein wauzel-pautzel ist sooo ein grund Guter der tut keinem was!" oder das andere extrem: "selbst wenn wat passiert meiner ist größer, stärker und schneller der gewinnt bei so einer Sache eh". Aber darüber das der andere Hund mal kibig sein kann , dass sehen die wenigsten!

An deiner Stelle würd ich die Leute (wollen sie die Hunde nicht anleinen und ist die Sach unumgänglich) warnen was passieren kann. Und sollten sie darauf immernoch pfeifen tjaaa dann würd ich sagen sollte etwas passieren dann hamse wohl Pech gehabt.
Das ist leider das einziege was du unternehmen kannst. Leider machen sich viele Leute nicht die Gedanken und schauen mal über ihren Tellerrand. Und glaub mir, nicht viele verstehen das es für die "Therapie" deines Hundes schädlich ist. Viele Menschen kennen nicht mal ihren eigenen Hund...wie sollen sie dann den Kopf für ein fremdes Lebewesen haben?! Das ist einfach ne traurige Tatsache man muss lernen damit umzugehen. DIe Menschen sind so.

Das war bei uns auch immer ne Zeit lang so. Da war n Typ mit Rotti und nem jungen Amarican Bulldog. Uuuund jeeeeeeeeeedes verflixte mal hab ich dem Hans gesagt er solle seine Hunde anleinen (sein Rotti hat meinen immer verfolgt und ihn angeknurrt und halt leicht versuch aufzureiten) und ich sag ganz erlich ich muss das nich ham!! Erstrecht nicht bei so nem Kavensmann!!! Ich hab nix gegen Rotties und diese muskolösen Hunde aaaaaaaaaaaaaaber wenn so einer Mucken macht bin ich da 10 mal empfindlicher als bei nem Goldi oder so^^! Naja und eines Tages lauf ich mal wieder mein kleines Ründchen und meine Freundin war dabei mit ihrem Goldi (der aber eher wie ein Rotti in weiß mit viel Fell ausschaut^^ Das is nämlich ein Bild von einem Goldi! Ein riesen Vieh^^!) und der Typ kommt uns entgegen ...sein *lieber Hund* ;P kommt schon mit 20 m Vorsprung angerannt und ich schrei mal wieder: KÖNNEN SIE IHREN HUND BIIIIIIIIIIIIIITTE ANLEINEN. Er natürlich wieder: Ach lasse doch spielen (Was immer so aussah das mein Hund platt auf der Erde lag und seiner knurrend darüber) :evil::evil::evil:. Tjoar....und dann ging alles ganz schnell. Rotti rennt zu DUke, knurt ihn an, ANton (der Goldi) bekommt mit: AAAAAAAAH KUMPEL IS IN GEFAAAAAHR macht einen mega sprint zu Duke, schmeißt sich dazwischen der Rotti brummt und *ZACK* ANton auf den drauf...naja...seid dem wenn der Typ mich sieht nimmt er seinen Hund immer brav an die Leine=).
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #32
Kiki2603;606484]Ansichtssache, wenn dir tagtäglich Leute begegnen, die ihre HUNDE K****** wie auch immer auf Aufforderung nicht bei sich halten können TROTZ Leinenpflicht... dann tuts mir Leid..
Du gibst bestimmt mal einen guten Dorfsheriff wenn du dich an alle Anordnungen und Pflichten so gut hältst.

Ich mein, ich hab es dir ja nun schon öfters gesagt, vergiss die anderen, die kannst du nicht ändern. Arbeite daran das dein Hund normal reagiert, denn das er zu beisst wenn ihm ein anderer Hund zu nah kommt ist alles andere als normal. Das ist auch keine Unsicherheit, das ist die gleiche Überheblichkeit mit der du durchs Leben stolzierst.


Ich kann aber von den Besitzern verlangen, dass diese es erst gar nicht so weit kommen lassen. Mag eben nicht jeder Hund freudig empfangen werden von fremden Hunden.
Du wirst es aber nie ganz verhindern können das andere Hunde auf deinen Hund zugehen.

Schlimm ist daran gar nix, aber mein Hund ist auch ohne Käsewürfel so sehr auf mich fixiert, also was soll ich mit einem Käsewürfel um ihn damit abzulenken und auf mich zu fixieren, wenn er das doch schon längst tut?;)
AUßer, dass dann evtl. noch Futterneid im Spiel ist..
Du hast absolut nicht verstanden worum es dabei geht. Mit dieser Übung soll dein Hund lernen Dinge zu ignorieren auf die er sich am liebsten gleich stürzen würde um sie zu vertilgen oder klein zumachen.Sofern du es richtig machst kann dein Hund damit lernen an anderen Hunden vorbeizukommen ohne sie zu beachten. So lange aber du schon total aufgereget bist wenn du nur einen Hund in der Nähe siehst und den und seinen Herren verbal oder auch tatsächlich angreifst, so sieht sich dein Hund darin bestärkt das gleiche zu tun. Deshalb sage ich vergiss die anderen und arbeite an dir und deinem Hund.
Den Käse sollst du nicht deinem Hund vor die Nase halten wenn ein anderer vorbei kommt, sondern auf dem Boden verteilen und dann mit deinem Hund daran vorbei gehen. Er soll lernen den Käse zu ignorieren, da gibt es keinen Grund für Futterneid.
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #33
Hallo,

also ich finde die Anregung mit den Käsewürfeln recht gut. Es geht ja auch nicht darum, dass Kiki's Hund nicht gehorcht. Aber er hat ein großes Problem damit, wenn ihm andere Hunde zu nahe kommen und zwar, wenn andere Hunde auf ihn zustürmen oder zu dicht rangehen. Mag ja sein, dass Hundeexperten sagen, dass es Unsicherheit ist, ich denke eher, er hat es als Hundewelpe nicht gelernt, damit umzugehen. *maltieflufutholtundstöhnt*
Nur die Frage ist eben, wie bekommt man das in den Grifff, dass Buddy da künftig cooler reagiert.

@ Kiki
Aber auch meine Meinung mal zum Thema Kö....Sorry Kiki, aber so eine Bezeichnung einem Hund zu geben finde ich auch äußerst unpassend, zumal ja nicht die Hunde dafür können, sondern deren Besitzer.. oder Vorbesitzer. Je nach dem, was ein Hund schon alles erleben musste. Man sieht es ja einem Hund nicht an, was sein bisheriges Leben bestimmt hat. Mit so unvernünftigen Besitzern muss man halt immer und überall rechnen Von daher finde ich es richtig gut Kiki, dass Du nach einer Lösung suchst, nur, dann solltest Du dir auch die hier gegebenen Ratschläge zu Herzen nehmen und nicht alles abwimmeln, denn das tust Du. Ich meine, guck Dir mal die Altersunterschiede an, wieviel Hundchen die User hier im Einzelnem schon hatten oder haben. Auch sie hatten oder haben Probleme zum Teil und einige konnten diese auch lösen. Beleidigt reagieren oder so, bringt Dich und Buddy ja nicht wirklich weiter. Fakt ist, alle die hier geschrieben haben wollen nur eins, rausbekommen, was Du wie bisher angestellt hast, um Buddy davon abzuhalten. Wichtig ist eben auch, wie Du in den einzelnen Situationen reagierst.

....und zurück zum eigentlichen Thema. Kann es sein, dass Buddy vielleicht einen ausgeprägten Schutzinstinkt Dir gegenüber ha? Wo stehst Du, wenn er versucht zuzubeißen? Stehst Du unmittelbar neben ihm? Warnt Buddy jedes Mal mit Knurren den anderen Hund vor? Oder reicht es bei Buddy schon, dass der andere Hund ihm einfach nur zu nahe kommt und geht ohne Vorwarnung drauf los? (Vielleicht hab ich es ja nur überlesen) :uups: Ferndiagnosen zu stellen ist eben nicht so leicht, deswegen fragen wi hier auch so viel.

Was mir bis jetzt aber auch einleuchtet, dass Buddy Dir wahrscheinlich nicht 100%ig vertraut, sonst wäre er in diesen Situationen auch gelassener, weil er sonst wüsste, dass Frauchen ihn ebenfalls beschützt, falls es etwas Schlimmes zu erwarten gibt. Mit Volles Vertrauen meine ich nicht, dass Dir Buddy von Morgens bis Abends "an den Hacken klebt" oder gleich zu Dir flitzt, wenn Du ihn rufst, das macht meine auch. Es ist tief im Innersten verankert, teils durch Erlebnisse, die man mit Hunden gemeinsam durchlebt hat und dann gibt es halt Hunde, die noch nie eine schlechte Erfahrung gemacht haben, bei denen ist es meistens von Anfang an vorhanden.

Selbst meine Tessa (1,5 Jahre und ich hab sie davon schon 11 Jahre), die ich schon etliche Male vor Angiffen beschützt hab, tut sich mit vollem Vertrauen schwer. Sie versucht es, aber sie kann es eben nicht immer. Jetzt wo sie selber nicht mehr sich großartig wehren kann, vertraut sie mir immer mehr (wohl eher zwangsläufig) und stellt sich in Gefahrensituationen hinter mich, aber das war eben nicht immer so. Zu viel Schlimmes musste sie in ihrem ersten halben Lebensjahr erleiden.

Liebe Kiki, denk mal drüber nach und geh bitte nicht gleich wieder hoch.:eusa_shhh::uups:
Alle hier wollen Dir und Buddy nur helfen. :clap:Aber Du solltest auch Respekt vor den anderen Hunden mit Deiner Bezeichnung haben. Nicht die Hunde sind an ihrem Verhalten Schuld, das sind leider die Menschen, die mit ihnen umgehen.

Nix für ungut...;)

LG Mikki
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #34
@ Rica: Du sprichst einem Hund Überheblichkeit zu, wie kommst du denn auf sowas? Sie hat bereits geschrieben, dass Buddy schlechte erfahrungen gemacht hat. Vielleicht ist seine Stresstoleranzgrenze auch einfach verdammt niedrig. Da heisst es Vertrauen aufbauen und dem Hund abgewöhnen so hochzufahren, das Relaxt sein konditionieren. Was hat denn das mit Überheblichkeit zu tun?

Also ich würde persönlich bei meinem Hund in so einer Situation überhaupt niemals Futter ins Spiel bringen(ressource futter). Wenn doch ein Hund an euch rankommt (und Buddy muss dann halt immer einen Mauli tragen) die Leine so locker wie möglich, aber auch versuchen so weit wie möglich wegzugehen, denn die meisten keilereien entstehen noch wegen Vollquatschen, an der Leine wegziehen, oder eben zu dicht am geschehen sein.

Kiki wahrscheinlich musst du auch lernen in dieser Situation selbstbewusst und ruhig zu sein. Meine Maus ist auch sehr speziell mit anderen Hunden. Wenn sie mit ihnen frei läuft (die leute wissen genau bescheid und es ist in einem eingezäunten freilauf) und ich aus stress und übervorsichtigkeit ständig in jede kleinigkeit eingreife und sowieso mega unruhig bin, nee dann wird das eh nix.
Meist ist man das sowieso schon, weil man noch so vorwarnen kann, dass sie ein wenig rüpelig ist. Viele sagen "kein Problem" und bei einer klitzekleinen Sache rennen sie schon hin, greifen ein und machen alles verkehrt und es wird schlimmer.
Allerdings beisst mein Hund nie. Sie will bloß ständig ausloten wer der stärkere ist (mit hündinnen sowieso). ich vertraue meinem Hund soweit, dass ich weiß, die wird bestimmt keinen hund umbringen wollen, aber auf die Besitzer hab ich schon mal garkeine Lust und deshalb lasse ich es lieber ganz mit denen.
Ich habe genug Hunde mit denen Yumi sich versteht. Dort sind wir völlig entspannt und ich kann mich darauf verlassen, dass wenn was passiert DIESE LEUTE mit mir einfach wortlos weggehen, und siehe da, Yumi versucht es nicht mal wirklich, liegt entspannt neben diesen Hunden, obwohl sie eigentlich auch eine große individualdistanz hat, bzw. das mag man denken, eigentlich hat sie nur ein sehr ausgeprägtes Konkurrenzdenken und ICH bin die wichtigste Ressource für sie. Sowas müssen wir auf jeden fall noch rausbekommen.

LG
marie


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Mimsel schrieb nach 8 Minuten und 34 Sekunden:

Achja und wenn man hier mal die Suche anschmeisst findet man genug threads mit "sch....Kö..." oder einfach nur Kö..... . Scheint mir so, als hättet ihr Kiki aufm Kieker und es wird mit zweierlei Maß gemessen.

Lg
Marie
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #35
ich denke eher, er hat es als Hundewelpe nicht gelernt, damit umzugehen.

Doch, doch, das eigtl schon. Also wir waren in der Welpenschule und jeden Tag auf der Hundewiese. Wie gesagt, es ist seit einem bestimmten Schlüsselerlebnis so, dass Buddy so ist. Vorher hat er sich mit jedem Hund super verstanden und die Hunde, die er schon vorher kannte, mit denen klappts auch immernoch super.

Wie ich es aus meinem Hund rausbekomme, weiß ich ja.
Aber solche Situationen mit den Hunden, wenn sie auf ihn zugerannt kommen, macht wieder alles kaputt.
Er ist unsicher, er wird durch die Hundeschule im Umgang mit anderen Hunden immer sicherer, aber es ght nciht von heute auf morgen und ich will meinen Hund auch nicht dazu zwingen, dass er beschnuppert wird von jetzt auf gleich.
Wenn er nicht will, okay.
Es gibt auch Hunde, mit denen das Zusammenführen schon erfolgreich war.
Darum, eigentlich sind wir da auf einem guten Weg, wenn es solche blöden Situationen nicht gäbe, die einen immer wieder einen Schritt zurück bringen in der Arbeit mit dem HUnd.


....und zurück zum eigentlichen Thema. Kann es sein, dass Buddy vielleicht einen ausgeprägten Schutzinstinkt Dir gegenüber ha?

Nein, das auf keinen Fall. Die Hunde dürfen gerne zu mir kommen, aber nicht zu ihm..
ich darf alles krabbeln, streicheln und Leckerchen geben, das stört ihn gar nicht. Er ist nicht eifersüchtig und macht auch keine Ambitionen mich zu beschützen.
Hauptsache die Hunde kommen ihm nicht zu nahe.


Wo stehst Du, wenn er versucht zuzubeißen? Stehst Du unmittelbar neben ihm?

Unterschiedlich, aber wenn die Situation zu eskalieren droht, lasse ich auch schonmal die Leine fallen, renne weg und rufe ihn.. damit er sich nicht dran hält sondern bevor es schlimm werden kann mir folgt...
Aber auch dann beißt er zu.


Warnt Buddy jedes Mal mit Knurren den anderen Hund vor? Oder reicht es bei Buddy schon, dass der andere Hund ihm einfach nur zu nahe kommt und geht ohne Vorwarnung drauf los? (Vielleicht hab ich es ja nur überlesen)

Ich bin mir nicht sicher, weil auf alles zu achten in so einer Situation sehr viel ist, aber ich würde sagen, er beißt eher direkt zu.


Aber er hat auf jeden Fall totalen Streß dabei, wirkt nervös, schlabbert sich 20mal über die Nase...


Wenn doch ein Hund an euch rankommt (und Buddy muss dann halt immer einen Mauli tragen)

Damit er die Hunde mit noch mehr schlechtem verknüpft?
Damit ich nur noch mit Maulkorb rausgehen kann, womit er noch nicht mal richtig hecheln kann? Ich meine ich warne die Leute mehrfach und wenn sie ihren Hund dann nicht anleinen dann tuts mir Leid, aber dann sind sie es doch selbst Schuld, wenn der Hund gebissen wird? Rein rechtlich habe ich mich schon so weit informiert, dass in einem Leinenpflichtgebiet an mir keine Schuld hängen bleiben würde.
Abgesehen davon, er hat noch nie einen Hund verletzt...


Ich würde ehrlich mal sehr sehr gerne wissen, wie Buddy auf Hunde reagiert, wenn ich wirklich sehr weit weg bin und von dem anderen Hundebesitzer auch kein Herrchen oder Frauchen in der Nähe ist. Aber na ja, wie sol man das schon testen... aber würde mich echt mal interessieren, vielleicht ist es dann ncoh was anderes...
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #36
Mimsel;606719]@ Rica: Du sprichst einem Hund Überheblichkeit zu, wie kommst du denn auf sowas? Sie hat bereits geschrieben, dass Buddy schlechte erfahrungen gemacht hat. Vielleicht ist seine Stresstoleranzgrenze auch einfach verdammt niedrig. Da heisst es Vertrauen aufbauen und dem Hund abgewöhnen so hochzufahren, das Relaxt sein konditionieren. Was hat denn das mit Überheblichkeit zu tun?
Hallo Mimsel, mag sein das ich mich da falsch ausgedrückt habe, aber schlechte Erfahrung allein erklären meines Erachtens zu mindest nicht allein das Verhalten von Buddy. Das wir in meinen Augen viel mehr durch das Verhalten von KIKI geprägt.

Also ich würde persönlich bei meinem Hund in so einer Situation überhaupt niemals Futter ins Spiel bringen(ressource futter). Wenn doch ein Hund an euch rankommt (und Buddy muss dann halt immer einen Mauli tragen) die Leine so locker wie möglich, aber auch versuchen so weit wie möglich wegzugehen, denn die meisten keilereien entstehen noch wegen Vollquatschen, an der Leine wegziehen, oder eben zu dicht am geschehen sein.
Da ist etwas völlig falsch verstanden worden. Die Übung auf die ich aufmerksam gemacht habe sol ja nicht im Beisein von anderen Hunden gemacht werden, sondern helfen das Buddy lernt zu ignorieren.

Kiki wahrscheinlich musst du auch lernen in dieser Situation selbstbewusst und ruhig zu sein.
Das habe ich auch schon mehrfach gesagt.




---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Mimsel schrieb nach 8 Minuten und 34 Sekunden:

Achja und wenn man hier mal die Suche anschmeisst findet man genug threads mit "sch....Kö..." oder einfach nur Kö..... . Scheint mir so, als hättet ihr Kiki aufm Kieker und es wird mit zweierlei Maß gemessen.

Lg
Marie
Mag durchaus sein das das Wort noch öfters auftaucht, ich bin ja nun auch nicht 24 stunden am Tag hier, wenn es der Gerechtigkeit dient werde ich mir jeden Beitrag vornehmen in dem das Wort auftaucht.
Es geht ja nicht allein darum sondern das KIKI sich allgemein gerne im Ton vergreift.
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #37
Hallo Kiki,
ich hab eben erst alles gelesen und veruche, mir ein Bild von der Situation zu machen.

Möglich erscheint mir, dass Buddys Verhalten auch durch so etwas wie Stimmungsübertragung zustande kommt. Sensible Hunde sind sehr wach für jede Regung ihrer Besitzer und spüren schon im Vorfeld, wie ihr Mensch der Situation innerlich gegenüber steht.

Wenn also Du, sobald Du einen Hund sich nähern siehst, denkst: "Ach herrje! Wieder so ein unangeleinter Hund von ignoranten Besitzern!" - dann spürt Buddy das sicher und bereitet sich innerlich auf diese angespannte Situation vor.

Das Problem bei leinenaggressiven Hunden ist nämlich fast immer, dass nach ein, zwei Vorfällen die Angst des Besitzers vor weiteren Vorfällen hinzu kommt, und die überträgt sich auf den Hund, der sich dann schon innerlich wappnet und quasi auf "Abwehr" programmiert ist.

Vielleicht gelingt es Dir ja, jeden sich nahenden Hund als eine super Übungsgelegenheit für Dich und Buddy zu sehen? Dann kannst Du denken: "Prima! Wieder eine Möglichkeit, friedliches Aneinander-vorbei-Gehen zu üben! Fein!" Und Buddy wird spüren: Da kommt jetzt was Nettes. Frauchen übt mit mir, es gibt Leckerchen. Auf jeden Fall wird er nicht mehr den Anblick des herankommenden Hundes mit einer inneren Anspannung Deinerseits verknüpfen.

Dem hier gemachten Vorschlag, die Fähigkeit des Hundes, etwas zu ignorieren, durch gezieltes Training zu üben, und zwar zunächst ohne die Anwesenheit eines anderen Hundes, kann ich mich nur anschließen! So lernt Dein Hund in einer kritischen Situation auf diese Übung zurückzugreifen. Er hat alternative Verhaltensweisen gelernt!
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #38
Ich kann da Ricalein nur uneingeschränkt Recht geben.

Und ansonsten...
Selbst angeleinte Hunde kann man nicht davon abhalten sich zu begrüßen. Es kann doch auch nicht sein, dass man gezwungen ist die Straßenseite zu wechseln, nur weil es sein könnte, dass der eigene Hund den Kopf rumdreht und im Vorbeilauf schnüffelt.

Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass die anderen Halter ihre Hunde mitten im Ort mit dem angegebenen Abstand vorlaufen lassen.
Was ich hingegen sehr gut verstehen kann ist, dass sie ihre Hunde auf dem Feldweg und Ortsrand frei laufen lassen. Wer von EUCH würde das nicht tun?

Allerdings bin ich auch nicht so engstirnig, dass ich mit beiden Augen gleichzeitig durchs Schlüsselloch schauen kann... Wenn mir jemand entgegenkommt, der offensichtlich Angst hat oder mit einem "Problemhund" unterwegs ist, rufe ich Keiko auch zurück.

Dennoch denke ich, dass es nicht gesund ist, einem Hund jeglichen Kontakt im voraus zu verwehren - viele Hunde werden dadurch erst aggressiv. Warum darf ich den kontakt nicht? Ist das was Schlimmes? muss ich aufmerksam sein?
Klar, ich muss nicht mit jedem klarkommen - mein Hund auch nicht... aber deswegen kann man doch trotzdem "Guten Tag" sagen.

Wie der Herr, so's G'scherr.
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #39
Ich möchte jetzt auch mal was erzählen!

Ich selber habe zwei Hunde!

vor einigen Jahren hatten wir einen zusammen stoss mit einem Rottweiler!
Dieser Rottweiler hätte mein Dicken beinahe getötet!
Er kippte um weil er einen Epileptischen anfall hatte, ich schrie die Frau zusammen, was sie ihren bissigen Hund einfach rum rennen lässt und warum sie ihren Hund nicht an der leine hält?
Die Dame war total geschockt und sagtr mir vorher, als wir an diesem Rotti vorbei gingen, das er nichts tut!
Ich vertraute!
Der Hund hat ohne ein schnüffeln sofort die kehle meines Dickens im Maul gehabt, nachdem er meinen kleinen auf die strasse biss!

Ich flippte selbst verständlich aus!
Danach kam der schrecken...meine Hunde waren agressiv, bissen alle Hunde weg, die ihnen entgegen kamen!
Egal ob sie diese kannten oder nich, sie waren so agressiv...

Ich konnte damit nicht mehr umgehen und suchte mir hilfe bei einer Hundetrainerin, die nach Jan nijboer arbeitet!
Wir waren einmal da, ich erzählte ihr meine geschichte*nein, unsere geschichte*
Und sie erklärte mir, wo der fehler ist, d as meine Hunde agressive reagierten, alle Hunde wegbissen und anknurrten oder anbellten!

Der fehler lag nicht beim Hund...der fehler lag bei mir.
Ganz unbewusst!
Ich musste lernen, mit solchen Situationen klar zukommen und nicht immer mit angst die Leine kurz zunehmen, bei jedem Hund meine zurück zurufen, weil ich angst hatte, das einer der Hunde was machen könnte!

Je mehr ich meine angst verlor, je ruhiger wurden meine Hunde! und die Hunde, die ich immer als so böse angesehen habe waren auf einmal lieb!

Es war alles eine einstellung von meiner seite!
Ich musste lernen umzudenken und die Hunde durch meine gefühle nicht zu verfälschen!
Da musste ich auch die Beschwichtigungssignale kennlernen!
Und seit ich so denke und so arbeite, ist alles wieder super!
 
  • Probleme mit Buddy, was ist richtig?! Beitrag #40
Mmh also i-wie bin ich doch n bissi erschrocken über das was ihr alle hier schreibt.
Kommt mir ein HUnd mit Leine entgegen nehme ich meinen auch an die Leine ist der andere Frei darf meiner es auch!
Ist doch eine ganz einfache RegelOo?!
Kiki hat ja gesagt wenn der Hund dran vorbeiläuft an der Leine ist es nicht schlimm. Es geht darum das Buddy es nicht haben kann wenn der Hund angerannt kommt oder ihn beschnüffelt! Das ist für diesen Hund einfach eine Granzüberschreitung die er im momentanen Zustand noch nicht duldet (warum auch immer) udn Kiki möchte dran arbeiten und tut es offensichtlich auch!
Das bringt aber nur was wenn die Situation KONTROLLIERT von statten geht (das gibt IHR mehr Sicherheit und somit auch ihrem HUND) und ich finde es deshalb auch absolut ok wenn sie sagt das sie einen solchen Kontackt zwischen ihrem und einem fremden Hund nicht möchte! Ûnd niemand muss es erdulden das ein fremder Hund unangeleint auf jemanden zu kommt! Man bricht sich keinen Zacken aus der Krone wenn der entgegenkommende ebenfals den Hund anleint! Und wenn Buddy den anderen Hund dann ignoeriert und vorbeigehen lässt ist das doch schonmal ne gute Sache und ein Vortschritt.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Thema:

Probleme mit Buddy, was ist richtig?!

Probleme mit Buddy, was ist richtig?! - Ähnliche Themen

Weihnachten ohne Gina: Gina Heute ist der Vierte Advent und der Schneeregen und kalte Wind spiegeln unsere Stimmung. Seit 34 Tagen ist unser Familienmitglied, die...
Welche Rasse könnte gut passen?: Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund? Ja ich hatte bereits Hunde zusammen mit meinen Eltern. Insgesamt sind...
Versagensängste: Hallo zusammen, ich hoffe auf ein wenig Austausch und Rat... Ich bin 38, alleinstehend und wünsche mir eigentlich schon lange einen Hund. Nachdem...
von Hund gebissen worden: Wie reagiert man richtig. Ich war heute im Wald und wollte eigentlich meinen Labrador dann noch auf die Hundwiese (nicht eingezäunt) lassen. Da...
Viele Fragen: Einen wunderschönen guten Abend und entschuldigt bitte für den nachfolgenden langen Text.😅 Also erstmal kurz zu mir. Ich heiße Bella, bin 27...
Oben