- Hilfe: Beule am Hinterlauf bei Boxerhündin. Wer kann helfen??? Beitrag #1
Fanatic80pdm
- Beiträge
- 22
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo Ihr Lieben,
ich habe ein großes Problem mit meiner 17 Monate jungen Boxerhündin. Erst mal zum Allgemeinzustand: Sie ist eine sehr lebhafte, junge und "durchgeknallte" süße Maus, halt typisch Boxer
Kommt auch aus einer sehr guten Zucht wo beide Elterntiere auch Weltmeistertitel in ihren Klassen gewonnen haben etc., auch die Vorfahren laut Ahnentafel sind alle sehr gesund gewesen.
Mit ihr hab ich seit Anfang an ein paar Probs das ihr Immunsystem nicht ganz so stark ist wie es normaler Weise sein sollte, zb. hatte sie mit ihren 17 Monaten schon 3 mal einen Virusinfekt usw. Das ist aber nicht das Problem, da man sowas ja sehr gut erkennt und dementsprechend vernünftig behandeln kann. Futter etc. hole ich direkt beim Züchter weils auf die Boxer zusammengestellt ist und der Züchter selbst das Futter in großen Mengen kauft da er das gleiche füttert ==> laut Tierarzt hat sie auch alles im Futter was sie braucht, auch für ihr Abwehrsystem usw.
Jetzt zum eigentlichen Problem: Meine kleine süße Maus hat seit ca 3 Monaten am Hinterlauf links (Oberschenkel außen) eine Beule. Am Anfang war sie Kirschkern groß und war mal größer und mal wieder kleiner (zB. über Nacht). Die Beule ist nie verschwunden, aber wie bei ner Allergie ist die Beule mal größer und vor allem fester gewesen und dann mal über Nacht auch wieder ein klein wenig kleiner und weicher geworden. Nachdem die Beule im "normal Zustand" auf ca 3 cm Durchmesser groß geworden ist, war ich mit der Kleinen beim Tierarzt. Die Tierärztin meinte das es wahrscheinlich (zu 98%) nichts schlimmes bei Bea sei, da die Beule in der Haut sitzt und nicht ins tiefe Gewebe reinwächst. (Sie hatte mit drei Fingern die Beule umfasst und konnte sie mit der Haut bewegen). Ich hatte mir über was schlimmes wie Krebs erst mal weniger Sorgen gemacht, da ich noch nie gehört hab das Krebs nur auf der Hautoberfläche (bzw. in der Haut und nicht in die Tiefe) wächst und das Krebs mal größer und mal kleiner wird. Da die Beule mit dem Durchmesser von 3 cm nicht mehr größer geworden ist meinte die TÄ das ich die Beule weiter beobachten soll und wenn sie weiter wachsen sollte würde sie vorschlagen die Beule operativ zu entfernen und das Gewebe zu untersuchen. Das komische ist, das die Beule seit einem Monat in etwa die gleiche Größe behält und nicht mehr wächst aber auch nicht mehr kleiner wird (womit ich eine Allergie eigentlich auch ausschließen kann denk ich). Die Beule ist nur ab und zu mal extrem fest (wie wenn hoher Druck von innen wäre) und mal ein wenig weicher, aber von der Größe her jetzt immer gleich. Ich hatte letzte Woche überlegt das ich es so mache wie die TÄ es vorgeschlagen hat (solange es nicht größer wird nichts tun). Jetzt kam aber seit zwei drei Tagen eine neue Beule hinzu, und zwar am Hals an der rechten Seite. Die Beule ist zwar noch sehr klein, aber man merkt das sie bleibt und nicht mehr verschwindet. Bea hatte mal vor ca 1 1/2 Monaten eine kleine Beule am rechten Vorderlauf gehabt nach einem Spaziergang, welche aber am nächsten Tag verschwunden war und dort nicht mehr wiederkam. Aber da die Beule am Hals jetzt da ist und nicht verschwindet sondern ganz langsam größer wird (noch etwas kleiner als Kirschkern) habe ich jetzt echt Angst das es vielleicht doch etwas schlimmes sein könnte. Wenn es zB. doch Krebs wäre bedeutet das ja, das der Krebs schon durch den Körper gegangen ist, oder? Sorry, bin da sehr sehr ängstlich was Krebs betrifft da ich die Kleine über alles liebe und sie das einzige für mich ist. Habe auch meinen Vater nach 6 Jahren Krebs verloren und musste auch damals meinen Hund Tommy einschläfern lassen wegen Krankheit. Meine beiden Onkels hatte auch Krebs usw usw usw... Kann diese Krankheit nicht mehr hören bzw will sie auch nie mehr hören müssen
Und da Bea noch so jung ist und mit den Vorgeschichten bekomm ich bei ihr immer leicht Panik bzw zerbrech ich mir einfach tierisch den Kopf, jeden Tag aufs neue. Und da ich selbst nach 1 1/2 Jahren Krankheit jetzt auch noch meinen Job verloren habe siehts bei mir Finanziell natürlich auch nicht sonderlich gut aus, wobei ich gleich sagen muss das wenn ne OP notwendig wäre (oder egal was gemacht werden müsste) mir das alles egal wäre und ich meinen letzten Cent für die Kleine investieren würde, hauptsache ich habe sie noch lange und gesund bei mir!!! Nur bevor ich diesen Schritt mit der OP mache wollte ich fragen ob einer von Euch Ideen oder Erfahrungen hat?!? Wäre zumindest für jede Antwort sehr dankbar!!!
Ich hatte von einer Bekannten mal gehört, das bei einem von ihren Hunden auch mal ein Problem mit ein paar Beulen aufgetreten ist wo angeblich die Durchblutung an den Stellen nicht richtig funktionierte, also das wenn der Hund aktiv war ja mehr Blut durch die Blutgefäße laufen müsste und das dann sich das Blut gestaut hätte und somit die Beule dicker und größer geworden sei und wenn sie Ruhephasen hatten das die Beule dann etwas kleiner und weicher war... ==> Theoretisch klingt das ja so an sich ganz plausibel, nur die Beule hinten ändert sich ja nicht mehr (wird nicht kleiner) und es gab auch keine bestimmten Zeiten bei Bea wann die Beule gewachsen oder kleiner geworden ist (wie zB. nach nem Spaziergang oder nachm Schlafen oder so), war halt immer unterschiedlich...
Also, wer Ideen oder Vorschläge hat BITTE MELDEN!!!
Und SORRYYYYY für den langen Text, wollte nur gleich von anfang an alles so ausführlich wie möglich beschreiben. Und bin halt auch einfach fertig vom vielen "Kopf zerbrechen", find innerlich gar keine Ruhe mehr
Also nochmals, vielen vielen Dank im Voraus!!!
Lieben Gruß, Matthias.
ich habe ein großes Problem mit meiner 17 Monate jungen Boxerhündin. Erst mal zum Allgemeinzustand: Sie ist eine sehr lebhafte, junge und "durchgeknallte" süße Maus, halt typisch Boxer
Mit ihr hab ich seit Anfang an ein paar Probs das ihr Immunsystem nicht ganz so stark ist wie es normaler Weise sein sollte, zb. hatte sie mit ihren 17 Monaten schon 3 mal einen Virusinfekt usw. Das ist aber nicht das Problem, da man sowas ja sehr gut erkennt und dementsprechend vernünftig behandeln kann. Futter etc. hole ich direkt beim Züchter weils auf die Boxer zusammengestellt ist und der Züchter selbst das Futter in großen Mengen kauft da er das gleiche füttert ==> laut Tierarzt hat sie auch alles im Futter was sie braucht, auch für ihr Abwehrsystem usw.
Jetzt zum eigentlichen Problem: Meine kleine süße Maus hat seit ca 3 Monaten am Hinterlauf links (Oberschenkel außen) eine Beule. Am Anfang war sie Kirschkern groß und war mal größer und mal wieder kleiner (zB. über Nacht). Die Beule ist nie verschwunden, aber wie bei ner Allergie ist die Beule mal größer und vor allem fester gewesen und dann mal über Nacht auch wieder ein klein wenig kleiner und weicher geworden. Nachdem die Beule im "normal Zustand" auf ca 3 cm Durchmesser groß geworden ist, war ich mit der Kleinen beim Tierarzt. Die Tierärztin meinte das es wahrscheinlich (zu 98%) nichts schlimmes bei Bea sei, da die Beule in der Haut sitzt und nicht ins tiefe Gewebe reinwächst. (Sie hatte mit drei Fingern die Beule umfasst und konnte sie mit der Haut bewegen). Ich hatte mir über was schlimmes wie Krebs erst mal weniger Sorgen gemacht, da ich noch nie gehört hab das Krebs nur auf der Hautoberfläche (bzw. in der Haut und nicht in die Tiefe) wächst und das Krebs mal größer und mal kleiner wird. Da die Beule mit dem Durchmesser von 3 cm nicht mehr größer geworden ist meinte die TÄ das ich die Beule weiter beobachten soll und wenn sie weiter wachsen sollte würde sie vorschlagen die Beule operativ zu entfernen und das Gewebe zu untersuchen. Das komische ist, das die Beule seit einem Monat in etwa die gleiche Größe behält und nicht mehr wächst aber auch nicht mehr kleiner wird (womit ich eine Allergie eigentlich auch ausschließen kann denk ich). Die Beule ist nur ab und zu mal extrem fest (wie wenn hoher Druck von innen wäre) und mal ein wenig weicher, aber von der Größe her jetzt immer gleich. Ich hatte letzte Woche überlegt das ich es so mache wie die TÄ es vorgeschlagen hat (solange es nicht größer wird nichts tun). Jetzt kam aber seit zwei drei Tagen eine neue Beule hinzu, und zwar am Hals an der rechten Seite. Die Beule ist zwar noch sehr klein, aber man merkt das sie bleibt und nicht mehr verschwindet. Bea hatte mal vor ca 1 1/2 Monaten eine kleine Beule am rechten Vorderlauf gehabt nach einem Spaziergang, welche aber am nächsten Tag verschwunden war und dort nicht mehr wiederkam. Aber da die Beule am Hals jetzt da ist und nicht verschwindet sondern ganz langsam größer wird (noch etwas kleiner als Kirschkern) habe ich jetzt echt Angst das es vielleicht doch etwas schlimmes sein könnte. Wenn es zB. doch Krebs wäre bedeutet das ja, das der Krebs schon durch den Körper gegangen ist, oder? Sorry, bin da sehr sehr ängstlich was Krebs betrifft da ich die Kleine über alles liebe und sie das einzige für mich ist. Habe auch meinen Vater nach 6 Jahren Krebs verloren und musste auch damals meinen Hund Tommy einschläfern lassen wegen Krankheit. Meine beiden Onkels hatte auch Krebs usw usw usw... Kann diese Krankheit nicht mehr hören bzw will sie auch nie mehr hören müssen
Ich hatte von einer Bekannten mal gehört, das bei einem von ihren Hunden auch mal ein Problem mit ein paar Beulen aufgetreten ist wo angeblich die Durchblutung an den Stellen nicht richtig funktionierte, also das wenn der Hund aktiv war ja mehr Blut durch die Blutgefäße laufen müsste und das dann sich das Blut gestaut hätte und somit die Beule dicker und größer geworden sei und wenn sie Ruhephasen hatten das die Beule dann etwas kleiner und weicher war... ==> Theoretisch klingt das ja so an sich ganz plausibel, nur die Beule hinten ändert sich ja nicht mehr (wird nicht kleiner) und es gab auch keine bestimmten Zeiten bei Bea wann die Beule gewachsen oder kleiner geworden ist (wie zB. nach nem Spaziergang oder nachm Schlafen oder so), war halt immer unterschiedlich...
Also, wer Ideen oder Vorschläge hat BITTE MELDEN!!!
Und SORRYYYYY für den langen Text, wollte nur gleich von anfang an alles so ausführlich wie möglich beschreiben. Und bin halt auch einfach fertig vom vielen "Kopf zerbrechen", find innerlich gar keine Ruhe mehr
Also nochmals, vielen vielen Dank im Voraus!!!
Lieben Gruß, Matthias.