Hallo Lilly,
ich kann dir nur zustimmen! Ich habe schon einmal geschrieben: ich finde sowas nicht verantwortungsbewusst. Mäuse sind genauso Tiere wie Hasen, Katzen, Hunde und Pferde - nur eben in kleiner! Das heißt allerdings nicht, dass sie weniger Ansprüche an ihre Haltung haben, oder weniger Kosten verursachen (gut, verhältnismäßig sind die Kosten schon "gering" - wobei eine Kastra schon sehr teuer ist, ich kann da mit meinen 10 Jungs ein Lied von singen)
Ich verstehe auch noch etwas nicht und das soll nicht als Angriff zu verstehen sein. Wieso predigt man hier immer und immer und immer wieder, gebetsmühlenartig: Männliche Farbmäuse darf man nicht zusammen halten, männl. Farbmäuse können sich tot beißen, unkastrierte Farbmäuse stinken, Farbmäuse sind Rudeltiere und dürfen keines Falls alleine gehalten werden... Es gibt sogar Extrabeiträge über die Negativwirkung von Einzelhaltung und, dass der Mensch eben keinen Rudelpartner ersetzen kann. Das ist genauso, als würde man einem Pferd ein Schaf auf die Wiese stellen. Sicher, es hat Gesellschaft, aber keinen Artgenossen für gegenseitige Fellpflege usw. Aber das ist hier ein anderes Thema.
Vor allem, dass sie sich schon leicht anfangen zu streiten sollte ein Alarmsignal sein!
Und vor allem der Gang zum TA sollte eine Notwendigkeit sein - gerade dann, wenn man keine Erfahrung im Geschlechtertrennen hat! Nachher sitzt man auf einer ganzen Mäuseflut mit Qualzuchten, auf Grund der Inzucht!