- Futtereinteilung Beitrag #41
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Schade, das du das Barfen nicht gut findest.
Denn dabei lässt sich die Ernährung individuell auf den Hund einstellen.
Unnatürlich ist es keineswegs, denn ein Hund ist ein Karnivor und als solcher ist die natürlichste Ernährung Fleisch.
Normalerweise würde ein Karnivor ganze Beutetiere verspeisen, weil man das aber auch beim Barfen seinem Hund normalerweise zuhause nicht bieten kann füttert man möglichst abwechslungsreich und gibt zum Fleisch Obst, Gemüse, Kräuter und Milchprodukte wie z.B. Hüttenkäse.
Hundefertigfutter enthält sehr oft hohe Getreideanteile (und viele andere günstige Proteinquellen), Reststoffe,Gluten (das kann Futtermittelallergien auslösen) versteckte Konservierungsstoffe und Zucker .
Da alle Zutaten vor der Verarbeitung gekocht werden, werden fast alle natürlichen Vitamine zerstört und müssen hinterher künstlich wieder hinzugefügt werden.
Leider ist das was einem die Hersteller erzählen selten die Warheit und es gibt auch genügend teure Futterhersteller deren Futter man nicht unbedingt als hochwertig bezeichen kann.
Teuer ist barfen nicht, ich bin Studentin und muss auf mein Geld achte, dennoch kann ich meinen Hund barfen
Ich gebe im Monat ca. 20 Euro aus um ihn satt zu bekommen (mit TroFu) habe ich vorher etwa 15 Euro im Monat ausgegeben.
Natürlich muss jeder selber entscheiden, wie er seinen Hund ernährt.
Ich finde Barfen ist die artgerechteste Methode und bin froh es entdeckt zu haben (mein Hund sicherlich auch
)
Denn dabei lässt sich die Ernährung individuell auf den Hund einstellen.
Unnatürlich ist es keineswegs, denn ein Hund ist ein Karnivor und als solcher ist die natürlichste Ernährung Fleisch.
Normalerweise würde ein Karnivor ganze Beutetiere verspeisen, weil man das aber auch beim Barfen seinem Hund normalerweise zuhause nicht bieten kann füttert man möglichst abwechslungsreich und gibt zum Fleisch Obst, Gemüse, Kräuter und Milchprodukte wie z.B. Hüttenkäse.
Hundefertigfutter enthält sehr oft hohe Getreideanteile (und viele andere günstige Proteinquellen), Reststoffe,Gluten (das kann Futtermittelallergien auslösen) versteckte Konservierungsstoffe und Zucker .
Da alle Zutaten vor der Verarbeitung gekocht werden, werden fast alle natürlichen Vitamine zerstört und müssen hinterher künstlich wieder hinzugefügt werden.
Leider ist das was einem die Hersteller erzählen selten die Warheit und es gibt auch genügend teure Futterhersteller deren Futter man nicht unbedingt als hochwertig bezeichen kann.
Teuer ist barfen nicht, ich bin Studentin und muss auf mein Geld achte, dennoch kann ich meinen Hund barfen
Ich gebe im Monat ca. 20 Euro aus um ihn satt zu bekommen (mit TroFu) habe ich vorher etwa 15 Euro im Monat ausgegeben.
Natürlich muss jeder selber entscheiden, wie er seinen Hund ernährt.
Ich finde Barfen ist die artgerechteste Methode und bin froh es entdeckt zu haben (mein Hund sicherlich auch