- Mein Hund nimmt immer mehr ab Beitrag #1
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Fladdo
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Hallo zusammen
Ich habe das folgende Problem. Ich schildere mal die ganze Geschichte.
Ich habe zwei Schäferhunde. Der Rüde ist 11 Jahre alt und kerngesund. Die Hündin ist 18 Monate alt und inzwischen unser Sorgenkind.
Bis sie ca. 1 Jahr alt war, war mit dem Hund alles in Ordnung. Sie hat jeden Tag ihr Pedigree Pal gefressen und immer sehr viel getrunken.
Dann fing sie plötzlich an immer schlechter zu fressen. Also haben wir das Futter gewechselt. Wir haben fast alles ausprobiert. Wir sind dann irgendwann mal bei Frolic gelandet.
Das Futter hat sie dann die nächsten Monate ohne Probleme und gern gegessen.
Uns viel aber auf, das der Hund nicht mehr zunahm. Gewachsen ist sie aber noch.
Inzwischen ist sie wohl ausgewachsen und nur noch ein Strich in der Landschaft. Der Hund hatte auch immer wieder Durchfall oder sehr weichen Stuhl. Entwurmt worden ist sie mehrmals.
Wir sind also mit dem Hund zum Tierarzt gegangen und haben ein großes Bultbild machen lassen. Dabei stellte sich heraus, dass der Hund organisch komplett gesund ist.
Dann wurden Kotproben untersucht. Dabei stellte der Tierarzt fest, dass die Bakterien im Darm wohl "durcheinander" sind.
Er gab uns ein Medikament (Intestinum-Liquid) und hat uns ein Futter besorgt. Dabei handelt es sich um Intestinal GI30 von Royal Canin. Wir sollten ihr nur noch dieses Futter geben, dann sollte der Hund wieder gesund werden.
Inzwischen bekamen wir das Futter. Am ersten Tag klappte es super. Der Hund hat, über drei Mahlzeiten verteilt, gut und auch genung gegessen. Der Hund bekam aber starken Durchfall.
Am zweiten Tag wieder das übliche Verhalten. Der Hund rührte das Futter nicht mal ansatzweise mehr an. Weder das Trockenfutter, noch das Naßfutter.
Der Tierarzt meint, der Hund will uns "verarschen" der wird schon fressen.
Wir haben jetzt 2 Tage gewartet. Der Hund rührt das Futter nicht an. Sie trinkt auch kaum noch. Inzwischen wiegt sie nur noch 17 Kilo.
Nach Meinung des Tierarzt muß der Hund eingeschläfert werden, wenn er nicht frißt, weil der dann auch nicht mehr weiter weiß. Eine Magen und Darmspiegelung kommt nicht mehr in Frage, weil der Hund zu schwach dazu ist.
Wir haben jetzt zu Hause natürlich Panik bekommen. Gestern Abend konnte ich mir das ganze nicht mehr mit ansehen und habe dem Hund zwei Brote mit Leberwurst gemacht. Die hat gefressen, als wenn es niemals wieder was geben würde.
Heute Morgen habe ich ihr wieder ihr Futter gegeben. Sie riecht nur kurz dran und verzieht sich dann. Ich habe ihr also wieder ein Brot mit Leberwurst gemacht. Da hat sie dann nur die Leberwurst runtergeleckt und das Brot liegen gelassen. Ich habe dann Nudeln gekocht. Hat sie nicht gegessen.
Dann habe ich ihr Hühnerfleisch besorgt und gebraten. Dafür hat sie mir fast die Finger abgebissen.
Wir wissen langsam nicht mehr weiter. Wir können den Hund nicht mehr lange hungern lassen, dann verhungert sie. Sie ist inzwischen stark geschwächt und liegt den ganzen Tag im Bett. Früher war es mal ein richtiger Teufel. Weiß jemand was wir machen können? Wir sind für jeden Tip dankbar, weil wir um den Hund kämpfen werden.
Ich habe das folgende Problem. Ich schildere mal die ganze Geschichte.
Ich habe zwei Schäferhunde. Der Rüde ist 11 Jahre alt und kerngesund. Die Hündin ist 18 Monate alt und inzwischen unser Sorgenkind.
Bis sie ca. 1 Jahr alt war, war mit dem Hund alles in Ordnung. Sie hat jeden Tag ihr Pedigree Pal gefressen und immer sehr viel getrunken.
Dann fing sie plötzlich an immer schlechter zu fressen. Also haben wir das Futter gewechselt. Wir haben fast alles ausprobiert. Wir sind dann irgendwann mal bei Frolic gelandet.
Das Futter hat sie dann die nächsten Monate ohne Probleme und gern gegessen.
Uns viel aber auf, das der Hund nicht mehr zunahm. Gewachsen ist sie aber noch.
Inzwischen ist sie wohl ausgewachsen und nur noch ein Strich in der Landschaft. Der Hund hatte auch immer wieder Durchfall oder sehr weichen Stuhl. Entwurmt worden ist sie mehrmals.
Wir sind also mit dem Hund zum Tierarzt gegangen und haben ein großes Bultbild machen lassen. Dabei stellte sich heraus, dass der Hund organisch komplett gesund ist.
Dann wurden Kotproben untersucht. Dabei stellte der Tierarzt fest, dass die Bakterien im Darm wohl "durcheinander" sind.
Er gab uns ein Medikament (Intestinum-Liquid) und hat uns ein Futter besorgt. Dabei handelt es sich um Intestinal GI30 von Royal Canin. Wir sollten ihr nur noch dieses Futter geben, dann sollte der Hund wieder gesund werden.
Inzwischen bekamen wir das Futter. Am ersten Tag klappte es super. Der Hund hat, über drei Mahlzeiten verteilt, gut und auch genung gegessen. Der Hund bekam aber starken Durchfall.
Am zweiten Tag wieder das übliche Verhalten. Der Hund rührte das Futter nicht mal ansatzweise mehr an. Weder das Trockenfutter, noch das Naßfutter.
Der Tierarzt meint, der Hund will uns "verarschen" der wird schon fressen.
Wir haben jetzt 2 Tage gewartet. Der Hund rührt das Futter nicht an. Sie trinkt auch kaum noch. Inzwischen wiegt sie nur noch 17 Kilo.
Nach Meinung des Tierarzt muß der Hund eingeschläfert werden, wenn er nicht frißt, weil der dann auch nicht mehr weiter weiß. Eine Magen und Darmspiegelung kommt nicht mehr in Frage, weil der Hund zu schwach dazu ist.
Wir haben jetzt zu Hause natürlich Panik bekommen. Gestern Abend konnte ich mir das ganze nicht mehr mit ansehen und habe dem Hund zwei Brote mit Leberwurst gemacht. Die hat gefressen, als wenn es niemals wieder was geben würde.
Heute Morgen habe ich ihr wieder ihr Futter gegeben. Sie riecht nur kurz dran und verzieht sich dann. Ich habe ihr also wieder ein Brot mit Leberwurst gemacht. Da hat sie dann nur die Leberwurst runtergeleckt und das Brot liegen gelassen. Ich habe dann Nudeln gekocht. Hat sie nicht gegessen.
Dann habe ich ihr Hühnerfleisch besorgt und gebraten. Dafür hat sie mir fast die Finger abgebissen.
Wir wissen langsam nicht mehr weiter. Wir können den Hund nicht mehr lange hungern lassen, dann verhungert sie. Sie ist inzwischen stark geschwächt und liegt den ganzen Tag im Bett. Früher war es mal ein richtiger Teufel. Weiß jemand was wir machen können? Wir sind für jeden Tip dankbar, weil wir um den Hund kämpfen werden.