Wir haben ja ein ähnliches Problem. Der Unterschied ist nur, dass Buddy richtig drauf geht, wenn er Angst hat und sich bedroht fühlt und nicht mehr bellt oder ,,mal" knurrt oder beißt, sondern er geht immer drauf.
Wichtig ist zum einen, dass du den Mesnchen die Sicherheit bieten kannst, dass der Hund sie nicht verletzt. Zum andere musst du dem Hund die Sicherheit bieten, dass ihm nichts passiert und somit, dass er voll und ganz ignoriert wird.
Was für ein Hnd ist es? Kann er mit Beißen einen ernsthaften Schaden anrichten oder ist es ein sehr kleiner Hund?
Wenn es ein großer Hund ist, finde ich es wichtig, dass du Sicherheit für die menschen schaffst. Denn bei einem ängstlichen Hund, der auch schonmal gebissen hat, kannst du nicht mehr dafür garantieren, dass er es nicht tut.
Du hast mehrere Möglichkeiten es zu tun.
1.) Du gewöhnst deinen Hund langsam an einen Kennel und machst es ihm als Höhle schmackhaft. Diese bietet dem Hund Sicherheit und Geborgenheit. Er muss aber wirklich lange und langsam dran gewöhnt werden und GERNE in den Kennel gehen. So kannst du den Hund in den Kennel packen, wnen Besuch kommt. Da sind beide sicher voreinander. Der Besuch sollte noch nicht einmal in Richtung Hund gucken. Am besten sogar mit dem Rücken zum Hund sitzen. Deine Aufgabe wäre es dann, den Hund zu belohnen, wenn er ruhig ist. Immer mal wieder ein Leckerchen reingeben.
Bellt er, knurrt er - IGNORIEREN.
2.) Du schickst den Hund auf den Platz. Ihr werdet sicher eienn Korb für den Hund haben. Ich finde es wichtig, dass der Hund dort auch gesichert ist. Also ein Haken in die Wand und dann kannst du ihn auf seinen PLatz schicken und ihn dazu noch festmachen, damit du ischer sein kannst, dass er nicht mehr aufsteht, sondern liegen bleibt.
Wenn er artig liegt, gehtst du hin und lobst natürlich, wenn er aufsteht, dann gehst du hin und legst du ihn wieder hin. Bellt und knurrt er - ignorieren.
3.) Der Hund darf frei lafuen mit Maulkorb.
Wäre meine letzte Möglichkeit. Finde ich aber nicht so dolle.
Wichtig ist bei allem was du machst:
- Bellen und Knurren Ignorieren (nicht bestätigen)
- die Menschen sichern
- dem Hund Sicherheit geben
- die Menschen müssen vorerst den Hund ignorieren (das ist gaaanz wichtig)
Ignorieren heißt: Nicht ansehen, niciht ansprechen - gar nichts.
Wenn er diese Menschen besser kennt, wenn sie 2-3 mal bei dir waren, dann kannst du langsam weitermachen. Die Menschen können mal langsam, wenn du den Hund anleinst und Abstand hälst, ein Leckerchen hinwerfen. Aber dabei den Hund nicht ansehene. Einfach nur ein paar Leckerchen vor die Füße werfen. Wenn er Hund noch nicht so weit ist, dann noch nicht. Oder die Menschen können sich auch mit dem Rücken vom Hund abwenden und dnan das Lecker werfen. So kannst du es langsam steigern bis, dass der Hund das Lecker aus der Hand nimmt. Das braucht aber viel Zeit und Vertrauen. Fatal wäre es, wenn dann jemand vom Besuch versucht den Hund anzufassen. Dann kannst du wieder von vorne anfangen.