Totale Verzweiflung

Diskutiere Totale Verzweiflung im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo Lotti Danke für deine Antwort. Im Moment bin ich über das Schreiben selbst noch recht geschockt und muss wohl einen befreundeten Anwalt zu...
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  • Totale Verzweiflung Beitrag #21
Hallo Lotti

Danke für deine Antwort. Im Moment bin ich über das Schreiben selbst noch recht geschockt und muss wohl einen befreundeten Anwalt zu Rate ziehen, was ich dagegen unternehmen kann. Zeugen gibt es wohl. Die anderen Hundebesitzer, mit denen ich mich immer wieder verabrede, um unsere Hunde toben zu lassen. Ich weiß nur nicht, wie die die Sache auffassen.
Es ist wirklich frustrierend und für mich total unverständlich. Wenn ich daran denke, dass mein Hund schon einmal von einem anderen ziemlich gebissen wurde, er auch blutete und ich gar nichts unternommen haben... Warum denn auch, es waren Hunde und wir kennen uns.
Hier ist es leider ein Kind, das zu Schaden kam, aber nicht wirklich schlimm. Nun diese Reaktion der Eltern. Wer versteht da noch die Welt?
 
  • Totale Verzweiflung Beitrag #22
Ja die Reaktion der Eltern ist unverschämt.
Wenn du dich das nächste Mal mit den anderen Hundebesitzern triffst, dann schildere den Fall doch vlt. mal und frage sie, ob sie dir "beistehen" würden, wenn es zu einer Verhandlung oder so etwas kommt.
Wenn dies der Fall ist erscheint mir das ganze doch nicht so Auswegslos...
Deinen befreundeten Anwalt würde ich auf jeden Fall zur Rate ziehen. Er kann dir sicher Tips geben, was du jetzt am besten tun kannst... :)
 
  • Totale Verzweiflung Beitrag #23
Ein Brief vom Anwalt,
Vorderungen kann jeder stellen aber ob er es bekommt bleibt offen.
Sprich mit deinem Anwalt und versuch ruhig zu bleiben, wenn dein Hund dein Auto nicht verlassen hat, wo bleibt da die Aufsichtspflicht der Mutter zum Kind.

Ob du eine Auflage der Hundehaltung bekommen würdest bleibt doch auch abzuwarten, versuch ganz ruhig zu bleiben.
 
  • Totale Verzweiflung Beitrag #24
Also des ist wirklich ne Frechheit. Wenn's dem Kind doch gut geht?
Und es ist doch eher die Schule der Eltern, wenn sie Ihr Kind unbeaufsichtigt einen Hund nehren Lassen?!
Oder versteh Ich das Falsch?!
 
  • Totale Verzweiflung Beitrag #25
... Der Duft des Geldes eben.
Der lässt so manches Elternherz steinhart werden -.-
Denen hat bestimmt jemand reingequarkt, wenn sie erst anderer Meinung waren.
Echt dreißt.
Aber dich trifft keine Schuld. Der Hund war in deinem Kofferraum, die Eltern haften selbst, wenn sie auf einen Hundeplatz gehen und ihre Aufsichtspflicht verletzten...

Mach dir keine Gedanken.
Das wird schon gut werden.
 
  • Totale Verzweiflung Beitrag #26
Mein letzter Hund war ca.4 Jahre, als ich ihn aus dem Tierheim holte. Ich wußte somit nicht, wie er in bestimmten Situationen reagiert. Dies traf auch auf Kinder zu. Zweimal hat er ein Kind gezwickt. Eine Situation, bei der ich das Kind gewarnt hatte entstand, als das Kind den Hund in die Ecke gedrängt hatte. Das zweitmal, als wir Erwachsenen nicht aufgepasst hatte, der Hund in einer Außengastronomie angebunden war und das Kind der Freunde auf den Hund zuging, und er wieder nicht ausweichen konnte.
Ansonsten war der Hund immer superlieb.
Nimm es nicht so schwer. Es ist zwar zuerst kein so gutes Gefühl an seinem Hund eine unbekannte Seite zu entdecken, aber er hat dich schon sieben Jahre lang begleitet.
Nach dem Zwicken habe ich immer gesagt, dass mein Hund kein so großer Kinderfreund ist. Wollten die Kinder dann doch Kontak zu ihm, dann habe auch ich meinen Hund gestreichelt. Dann war es gut.
Übrigens: Bei meinen Hunden habe ich die Frage, ob er beißt immer so beantwortet: Bis heute hat er es nicht getan. Kein Hundebesitzer kann eine absolute Garantie abgeben.
 
  • Totale Verzweiflung Beitrag #27
Hallo

erst mal fühl dich gedrückt...

so und nun mal was als Mutter
wenn meine Tochter (6) früher immer zu andren Hunden wollte auch wenn sie sie kannte hab ich es ihr untersagt einfach weil ein Kind lernen sollte den Besitzer zu fragen wenn es denn einen Hund streicheln will.
Zum anderen sehe ich selbst heute noch wo das verständnis meiner tochter soweit sein sollte das sie selbst unsere Hunde in die enge drängt...
bei meinem alten Foxi denke ich und glaube cih das es nie passieren würde das er zwicken würde oder sonstiges weil er auch die flucht durch die beine gut beherrscht...:D
allerdings unser kleine westiyorkimix ist jung und kann es nicht ab in die ecke gedränt zu werden und bei dem bin ich mir gar nicht sicher ob er nicht mal zu schnappt weil ansätze zu sehen waren....
auch wenn einige jetzt denken rabenmutter...:eusa_think:
ich habe meiner tochter gesagt wenn einstein sie mal beisen/zwicken sollte das sie dafür selbst verantwortlich ist und ich einstein niemals weggeben würde nur weil sie ihn nicht in ruhe lassen will...ich habe ihr erklärt wie er sich fühlt wir haben es nachgespielt doch trotzalledem ist sie in der beziehung unbelehrbar...
wenn eine katze ein kind kratzt weil das kind es nicht in ruhe lässt sagt kein mensch was dazu man sagt das:

Das kind wird aus der erfahrung lernen..

genau so seh ich das auch bei den hunden...

mensch es war dein auto also euer territoritum....
das kind wurde nicht beaufsichtigt...
dein Hund hat nicht gebissen......

wie soll das Kind den lernen das es falsch war..????wenn mama und papa noch kohle bekommen und das was gutes heist???

ich würde die mutter noch mal direckt ansprechen was sie unster schmerzensgeld meint??
verlangt sie vom bürgermeister auch geld weil ihr kind stürzt???irgendwo auf dem gehweg???

sorry solche leute sind für mich ein rotes tuch...das hat nix mehr mit kindererziehung zu tun sondern nur mit geldgierde...
und dafür setzt man noch nee freundschaft aufs spiel???

sie werden damit nicht durchkommen..dein hund ist nicht agressiv.sie haben die aufsichtspflich verletzt und das kind hat in dein eigentum eingegriffen....

ich wünsche dir viel kraft und glück und verstand der anderen...;)

lg Chrissi
 
  • Totale Verzweiflung Beitrag #28
Hallo Ihr Lieben und Danke nochmals für Eure aufmuternden Beiträge.

Inzwischen konnte ich mit meinem befreundeten Anwalt und mit den anderen Hundebesitzern reden. Die anderen Hundebesitzer sehen es genauso wir ihr und bezeugen auch, dass es ein Unglück war und der Hund im Auto lag und dass er nicht agressiv biss, sondern nur schnappte.
Mein Bekannter hat mich auch etwas beruhigt, wenngleich er auch sagte, dass es im Streifall immer auch auf den Richter ankommt. Aber so wie ich ihm die Situation beschrieben hat, sieht er es so, dass beide Parteien die Schuld tragen. Ich hätte den Kofferaum schließen können, allerdings haben die Eltern die Aufsichtspflicht verletzt, also tragen diese ebenfalls Schuld. Im schlimmsten Fall muss eine mögliche Behandlung bezahlt werden, das läuft über meine Haftpflicht. Das ist mir egal, dazu habe ich eine Haftpflicht, aber ich will einfach nicht, dass mein Hund als ein unkontrollierbarer Beisser abgestempelt wird und evtl- Leinenpflicht aufgebrummt bekommt.

Die Eltern habe ich nicht mehr getroffen und auch die anderen Hundebesitzer sagen, dass die in den letzten Tagen nicht mehr auf der Hundewiese waren. Ich würde die auch gerne zur Rede stellen, mich aber auch erkundigen, wie es deren Kind geht. Das belastet mich halt auch noch.
Na ja, ich soll auf das Schreiben erst mal nicht weiter reagieren und wenn, dann meiner Haftpflicht weiterreichen, mit der Versicherung habe ich schon telefoniert und hat den Vorgang aufgenommen. Die sagen, die kümmern sich auch um solche Dinge.

Der Vergleich mit den Katzen stimmt, wenn eine Katze kratzt, dann kräht kein Hahn danach, wenn ein Hund nur einmal knurrt, dann wird gleich Panik verbreitet. Traurige und verkehrte Welt. Ist das der Dank für die treue des besten Freund des Menschen?
 
  • Totale Verzweiflung Beitrag #29
Also ich möchte ja nichts Miesreden, aber ich glaube, das das nicht so einfach wird. Ich hab mal gegoogelt. Irgendwie hatte ich im Hinterkopf, das mir mal jemand gesagt hat, das man selbst dann Haften muss, wenn ein Hund angeleint ist und man sagt er darf nicht angefasst wird und jemand fasst den Hund dann trotzdem an.

Ich hab folgenden Artikel gefunden:
Hundehalter haftet trotz angeleintem Tier

In ihrer neuesten Ausgabe berichtet die Zeitschrift Finanztest über ein Urteil gegen einen Hundehalter, der, trotz angeleintem Tier, zur Zahlung eines Schmerzensgeldes verurteilt wurde. Wie Finanztest berichtet, hatte sich ein Achtjähriger dem Hund trotz Warnung der Erwachsenen genähert. Der Hund biss dem Kind in der Folge ins Gesicht. Da das Tier früher schon einmal agressiv gegenüber Menschen war, beschied das zuständige Gericht (Az. 11 O 660/07), dass der Hundebesitzer das Tier hätte wegsperren müssen, anleinen alleine genüge nicht. Allerdings bewertete das Gericht auch eine 25%ige Mitschuld des Kindes, weil es die Warnungen der Erwachsenen ignoriert hatte. Finanztest weist in dem Artikel ausdrücklich darauf hin, dass eine Privathaftpflicht in einem solchen Fall nicht weiterhilft. Hundehalter brauchen vielmehr eine spezielle Tierhalter-Haftpflichtversicherung.

zusätzlich hab ich den entsprechen gefunden:
Wird durch ein Tier ein Mensch getötet oder der Körper oder die Gesundheit eines Menschen verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist derjenige, welcher das Tier hält, verpflichtet, dem Verletzten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. Die Ersatzpflicht tritt nicht ein, wenn der Schaden durch ein Haustier verursacht wird, das dem Beruf, der Erwerbstätigkeit oder dem Unterhalt des Tierhalters zu dienen bestimmt ist, und entweder der Tierhalter bei der Beaufsichtigung des Tieres die im Verkehr erforderliche Sorgfalt beobachtet oder der Schaden auch bei Anwendung dieser Sorgfalt entstanden sein würde.

Auf jeden Fall solltest du zu dem Anwalt. Ich würde es auch sehr ungerecht finden, wenn du etwas zahlen müsstest und wünsche dir viel Glück.
 
  • Totale Verzweiflung Beitrag #30
mach dir nicht soviele Gedanken...
die sind nur scharf aufs geld....ich gönne ihnen das sie harz 4 bekommen dann nehmen sie das geld nämlich wieder weg oder berechnen es....
ind weist du was vertrau deinem hund nach wie vor er hat nix böses gemacht...
da gibt es so ein gedicht....über einen hund das ähnelt deinem fall ganz doll.jeder der hunde mag wusste das dre hund sich nur verteidigt hat...und jeder hat verstanden worum es geht...

leider weis ich grad nicht genau wie es heist....

ich ha ein ähnliches gefunden...


aber bitte mach dir keine vorwürfe dein hund ist nicht böse nein er wollte nur einmal in seinem namen nein sagen und auch er hat ein recht dazu...:)

liebe grüße Chrissi (deren Tochter extrem viele katzenkratzer hat*grins*)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Totale Verzweiflung Beitrag #31
Zum Glück habe ich eine Tierhalterhaftpflicht. Der Beitrag von Titania hat mich wieder etwas auf den Boden der Tatsachen gebracht. Aber Hoffnung besteht. In dem oben geschilderten Fall war es bekannt, dass der Hund aggressiv war. Mein Hund war nie auffällig.
Ich lasse die Sache mal auf mich zukommen und bleibe meine Hund ebenso treu, wie er mir. Ich weiß, er konnte nix dafür und hat für seine Hundewelt entsprechend reagiert, traurig nur, wie schnell manchen Menschen die Dollar-Zeichen in den Augen blitzen.
 
  • Totale Verzweiflung Beitrag #32
Zum Glück habe ich eine Tierhalterhaftpflicht. Der Beitrag von Titania hat mich wieder etwas auf den Boden der Tatsachen gebracht. Aber Hoffnung besteht. In dem oben geschilderten Fall war es bekannt, dass der Hund aggressiv war. Mein Hund war nie auffällig.
Ich lasse die Sache mal auf mich zukommen und bleibe meine Hund ebenso treu, wie er mir. Ich weiß, er konnte nix dafür und hat für seine Hundewelt entsprechend reagiert, traurig nur, wie schnell manchen Menschen die Dollar-Zeichen in den Augen blitzen.
Freut mich sehr, das es Dir geholfen hat. Ich dachte mir, so kannst Du dich auch besser auf das Gespräch mit dem Anwalt vorbereiten und bist gewappnet.

Wir drücken dir auf jeden Fall alle Daumen und Pfoten

LG Titania und Joey
 
  • Totale Verzweiflung Beitrag #33
Jetzt mal ganz ruhig, gehe zu einem Anwalt, dann geht es dir besser! Auf gar keinen Fall würde ich mich von meinem Hund trennen, auch wenn Auflagen auf mich zukommen würden. Aber warte erst einmal ab und vor allen Dingen, notiere dir die Aussagen der Eltern, als sie noch nicht beim Anwalt waren, liste es auf, was sie zuerst sprachen!!! Das ist auch deinen Anwalt wichtig.
Hunde ins Tierheim geben, heißt für mich immer: Unannehmlichkeiten anderen Menschen zu überlassen, so, sollen doch die anderen die Probleme lösen.
Gruß HelgaK
 
  • Totale Verzweiflung Beitrag #34
Ruhig Blut!

Hy,
ich denke das mit dem "Hund weggeben" war nur deine erste Panik reaktion - gell!?
Natürlich ist es ungut wenn ein Hund - wie auch immer ein Kind angeht. Aber normale Menschen können eigendlich auch mit soetwas umgehen und schlichten.

Gut, daß du gleich bei einem Anwalt warst! Wenn denn überhaupt etwas vor Gericht kommt, kann ein Laie da überhaupt nichts ausrichten.

Ich kann nur raten ruhig Blut, Richter (z.B. mein Bruder) sind auch nur Menschen und sollte es tatsächlich zu einer Verhandlung kommen, stelle Dich und deinen Hund im rechten Licht dar. Zeige daß Du Verantwortungsbewußt, aus guten Verhältnissen kommst, reflektieren kannst...usw.

Wenn dann die Eltern des Kindes agressiv und "ungesittet" auftreten, kann dein Anwalt das Blatt wenden. Der Schuß kann für die Eltern des Kindes voll nach hinten losgehen! Das fängt bei Vernachlässigung der Aufsichtspflicht an - geht über Prüfung ihrer Familiären Verhältnisse, bishin zur Überprüfung ihrer Finanzen (Steuern/Kindergeld/Harz4......) - was bitte wollte das Kind an deinem Auto , vielleicht etwas wegnehmen/stehlen...?????

Also nimm deinen Hund (der sich im übrigen keiner Schuld bewußt ist - schließlich ist das SEIN Auto) in den Arm und warte erst mal ab.

Gruß Suno
 
  • Totale Verzweiflung Beitrag #35
Danke für Eure Beiträge.

Nein, ich gebe meinen Hund nicht weg, der ist so lieb wie immer und letztens tobte er mit anderen Kindern, als wäre es das Größte für ihn.
Einen Anwalt habe ich zu Rate gezogen, auch er sieht beidseitiges Fehlverhalten. Die Eltern haben ihre Aufsichtspflicht verletzt. Ausschlaggebend ist hierbei vorallem das Alter des Kindes. Mit fünf Jahren muss man ein Kind noch besser im Blick haben.
Da mein Hund sonst nie auffällig war, wird hier wohl nichts geschehen. Die Tierhalterhaftpflicht prüft ebenfalls den Vorfall und übernimmt Behandlungskosten. Wegen dem Schmerzensgeld schaltet sich auch die Haftpflicht ein.

Inzwischen bin ich wieder recht beruhigt und geniese meine Gassi-Geh-Runden mit meinem Hund und dem Treffen mit den anderen Hundebesitzern. Diese sagten mir im Übrigen, dass die Eltern des Kindes sich noch immer nicht auf der Hundewiese sehen lassen. Hm, warum wohl?

Zum Glück gehen die anderen Hundebesitzer mit meinem Hund wie eh und je um und sehen es als einen unglücklichen Unfall, bei dem der Hund gar nix für konnte.

Danke nochmals für Eure unterstützenden Beiträge
Liebe Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Totale Verzweiflung Beitrag #36
liebe dejule.
wir hatten einen ähnlichen fall mit unseren joschi damals.
der hund im auto, freundin vorm auto getroffen und vom tollen terrarieneinkauf den wir grad gemacht haben erzählt,der auf der rückbank liegt.
sie riss die tür auf,griff nach der tasche ,wollte anschauen.ohne vorwarnung an uns.
joschi biss (wohl aus schreck) in ihren arm.es war nur ein kratzer,sei meinte ist ja nicht schlimm usw.der arme hund hat schockreagiert...und dann kam der anwaltsbrief!
nun,wir haben recht bekommen,den das auto ist private fläche, ohne weitere erlaubniss "betretten" worden usw....pech gehabt,kein schmerzensgeld!;)(und drei freunde weniger:evil:)!;)
ich drück die daumen das ihr auch so ein tollen richter kriegt oder sie die anzeige zurück ziehen.
lg
der minizoo
 
  • Totale Verzweiflung Beitrag #37
Liebe Jezzy
Ja, wenn es ums Geld geht, hat man schnell ein paar Freunde weniger. Leider! Aber bei so etwas erkennt man schnell den wahren Charakter, denn wahre Freunde würden sowas nie tun.
Die Eltern des verletzten Kindes sind zum Glück nur Bekannte, die ich von den Treffen auf der Hundewiese kannte. Ich bin deswegen schon enttäuscht, wie schnell bei manchen Mitbürgern die Geldgier in den Augen blitzt, wenn es Freunde wären, würde ich die Welt gar nicht mehr verstehen.
Ich hoffe nur, dass es eben nicht zu einen richterlichen Streitfall wird, sondern die Eltern ihr Verhalten einsehen. Ich habe genügend Bekannte, die bezeugen, dass mein Hund nie etwas gemacht hat und waren bei dem unglückichen Vorfall dabei.
Ich harre einfach der Dinge und vertraue auf die Vernunft der Eltern und wenn diese keine haben, dann eben auf die objektive Sichtweise eines möglichen Richters, der hoffentlich selbst Hundebesitzer ist ;-)
Liebe Grüße
 
  • Totale Verzweiflung Beitrag #38
Ich hoffe nur, dass es eben nicht zu einen richterlichen Streitfall wird, sondern die Eltern ihr Verhalten einsehen. Ich habe genügend Bekannte, die bezeugen, dass mein Hund nie etwas gemacht hat und waren bei dem unglückichen Vorfall dabei.

So wie sich die Situation bis jetzt darstellt, werden sie das aber nicht tun. Die sehen Geldscheine blitzen. So traurig, wie es ist.
Wenn ihr Glück habt, wird das Gericht die Mitschuld der Eltern anerkennen.
Auch wenn der Hund in eurem Auto war, wird es aber vermutlich für euch trotzdem Auflagen geben. Leider ist es heute so, das der Hund, obwohl ihn keine Schuld trifft, Auffällig geworden ist.

Wenn Kinder betroffen sind, hat man heute in der Regel schlechte Karten.

Off-Topic
Ich stelle mir gerade vor, wie die Eltern des Kindes den Fall in einem Elternforum schildern. Dort würden garantiert alle raten, den Fall anzuzeigen. Du sagst, Dein Hund hat sowas noch nie gemacht. Aber gibt es dafür eine Garantie? Ich denke mal, aus Sicht der Eltern würden wohl viele so reagieren, auch wenn sie jetzt hier das Gegenteil behaupten.
 
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