Nun, ich verstand es deshalb nicht als Frage, weil sie ja Bambus fressen. Und zwar gerne.
Ich kopiere meinen Post von etwas weiter oben, gestern 13:08 Uhr noch mal:
"Bambus auswählen und pflegen", von Simon Crouzet und Olivier Colin, Ulmer - Verlag / Österreichischer Agrarverlag.
O - Ton: es gibt keinen giftigen Bambus. Pandabären fressen die diversen Bambusarten ja auch, bevorzugt die Schößlinge. In dem Buch steht z. B. (ich schreib das hier mal rein, obwohl Wikipedia Ähnliches sagt):
"Der Reichtum Südamerikas an verholzenden Bambusarten ist groß, allerdings weniger bekannt. Allein in den Anden wachsen etwa 130 Arten, hier trifft man vor allem
Neurolepis aristata an, eine Art mit langen, aufrechten Blättern, die den Höhenrekord hält (4300 m in Ekuador)." S. 10 bis 11
"Wir wissen, welche bedeutende Rolle diese Pflanze in asiatischen Kulturen (China, Japan und Südost - Asien) spielt. Weniger bekannt ist, dass dies auch in den präkolumbianischen Kulturen Südamerikas der Fall war und dass die Bambuspflanze heute noch einen wesentlichen Bestandteil des Lebens der indianischen Andenbevölkerungen einnimmt." S. 11
In Südamerika ist
Chusquea der Name für Bambus. Stammt aus einer indianischen Sprache.
Hier im Garten wachsen und werden bei mir verfüttert: Phyllostachys Aurea (Heimat Süd-China), Phyllostachys nigra (Heimat China, südlich des Hwangho), Fargesia Nitida (Heimat Nordost-China. Den habe ich bisher am meisten gefüttert).
Linktipp aus dem Buch:
http://www.bambus.de
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
So, Pinkelecken sind gemacht *schnauf* Jetzt gehe ich in die Heia!