- Umzug oder "Wieviel macht eine Katze mit?" Beitrag #1
Karry
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Hallo Ihr!
Ein neuer Lebensabschnitt beginnt, ich fange ein Studium an.
Vor über einem Jahr hätte ich niemals gedacht, dass ich diesen Weg gehen würde. Ich war damals noch in der Ausbildung und vor ein paar Monaten in eine Eigentumswohnung meiner Eltern gezogen, eine Doppelhaushälte in einem Vorort.
Im Mai bekam ich dann ein Kätzchen das mein ganzes Leben verschönerte. Heute ist mein Kater über 1 Jahr alt und mein Lebensweg hat sich verändert.
Diego (also mein Kater) fühlt sich in der jetzigen Wohnung pudelwohl. Er ist nachts über draußen und kommt tagsüber zum schlafen, fressen und kuscheln rein. Doch jetzt steht ein Umzug an. In eine Unistadt... Hätte ich damals gewusst, dass ich mich doch noch für ein Studium entscheiden werde, hätte ich mir wohl keine Katze angeschafft. Aber jetzt gibt es Diego eben und ich will ihn auf keinen Fall weggeben müssen! Er ist mir so ans Herz gewachsen.
Eine Studienstadt bedeutet WG-Leben und vor allem höchstwahrscheinlich keinen geeigneten Freigang. Abgesehen davon, dass ich Diego aus seinem Lieblingszuhause mit wegnehmen würde, müsste er mit viel Pech eine Hauskatze werden... Ist sowas möglich? Es würde mir das Herz brechen, wenn er unglücklich ist, weil er nicht mehr draußen toben kann. Aber was mein Herz noch weniger verkraften könnte, wäre ein Leben ohne ihn.
Außerdem würde ich alle paar Wochenenden auch gerne wieder nach Hause fahren. In die Wohnung wo ich jetzt noch lebe. Würde Diego es verkraften 2 Std. Auto zu fahren und dann am Wochenende in seiner alten Umgebung zu sein und auch raus zu dürfen? Oder wäre es dann sinnvoller ihn in der WG zu lassen und gar nicht mehr mitzunehmen? Oder hätte er Freude daran, wenigstens am Wochenende in seiner alten Umgebung wieder eine Freigänger Katze zu sein?
In meinem Bekanntenkreis habe ich leider keinen, der damit Erfahrung gemacht hat. Es gibt nur einige die sagen, Hunde würden das ja auch aushalten. Aber das ist ja was ganz anderes! Die kannste ja auch mit in Urlaub nehmen oder mal n nachmittag zu nem Bekannten. Die kommen ja mit vielen neuen Orten auch für kurze Zeit einfach besser zu Rech. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Katze da auch nur annähernd so locker mit umgehen kann... Ich glaube schon allein der Umzug wird nicht einfach.
Hat jemand Erfahrung mit Umzügen? Und damit einen Freigänger zu einer Hauskatze zu machen? Und vielleicht sogar mit zwei verschiedenen Wohnsitzen?
Ein neuer Lebensabschnitt beginnt, ich fange ein Studium an.
Vor über einem Jahr hätte ich niemals gedacht, dass ich diesen Weg gehen würde. Ich war damals noch in der Ausbildung und vor ein paar Monaten in eine Eigentumswohnung meiner Eltern gezogen, eine Doppelhaushälte in einem Vorort.
Im Mai bekam ich dann ein Kätzchen das mein ganzes Leben verschönerte. Heute ist mein Kater über 1 Jahr alt und mein Lebensweg hat sich verändert.
Diego (also mein Kater) fühlt sich in der jetzigen Wohnung pudelwohl. Er ist nachts über draußen und kommt tagsüber zum schlafen, fressen und kuscheln rein. Doch jetzt steht ein Umzug an. In eine Unistadt... Hätte ich damals gewusst, dass ich mich doch noch für ein Studium entscheiden werde, hätte ich mir wohl keine Katze angeschafft. Aber jetzt gibt es Diego eben und ich will ihn auf keinen Fall weggeben müssen! Er ist mir so ans Herz gewachsen.
Eine Studienstadt bedeutet WG-Leben und vor allem höchstwahrscheinlich keinen geeigneten Freigang. Abgesehen davon, dass ich Diego aus seinem Lieblingszuhause mit wegnehmen würde, müsste er mit viel Pech eine Hauskatze werden... Ist sowas möglich? Es würde mir das Herz brechen, wenn er unglücklich ist, weil er nicht mehr draußen toben kann. Aber was mein Herz noch weniger verkraften könnte, wäre ein Leben ohne ihn.
Außerdem würde ich alle paar Wochenenden auch gerne wieder nach Hause fahren. In die Wohnung wo ich jetzt noch lebe. Würde Diego es verkraften 2 Std. Auto zu fahren und dann am Wochenende in seiner alten Umgebung zu sein und auch raus zu dürfen? Oder wäre es dann sinnvoller ihn in der WG zu lassen und gar nicht mehr mitzunehmen? Oder hätte er Freude daran, wenigstens am Wochenende in seiner alten Umgebung wieder eine Freigänger Katze zu sein?
In meinem Bekanntenkreis habe ich leider keinen, der damit Erfahrung gemacht hat. Es gibt nur einige die sagen, Hunde würden das ja auch aushalten. Aber das ist ja was ganz anderes! Die kannste ja auch mit in Urlaub nehmen oder mal n nachmittag zu nem Bekannten. Die kommen ja mit vielen neuen Orten auch für kurze Zeit einfach besser zu Rech. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Katze da auch nur annähernd so locker mit umgehen kann... Ich glaube schon allein der Umzug wird nicht einfach.
Hat jemand Erfahrung mit Umzügen? Und damit einen Freigänger zu einer Hauskatze zu machen? Und vielleicht sogar mit zwei verschiedenen Wohnsitzen?