Magyar :arrow: ist doch ebenfalls in der Sparte "Jagdhund" und der hat so viele Falten
Hi,
ich hätte gedacht, daß der Magyar in Dein "Beuteschema" paßt; äußerlich zwar ein Jagdhund aber heute doch meist als Familien-/Begleithund gezüchtet. Sie wurden ehemals klar zur reinen Jagd gezüchtet (wie der Labrador ja auch). Deshalb auch meine Anmerkung bei dem Vorschlag, daß man hier auf die "Art der Zucht" achten sollte. Ich kenne zwei Magyars im Freundeskreis, die nicht jaglich geführt werden, sehr gute Familienhunde sind. Allerdings brauchen Sie unbedingt Beschäftigung für Kopf und Körper, aber die möchtest Du ja bieten. Falten haben die doch keine? Ist mir noch nie aufgefallen. Sie sind vom Körperbau sehr nah am Deutsch Kurzhaar, das Fell halt eben einfarbig (es gibt sie übrigens auch in Langhaar, hab ich aber noch nie gesehen).
Den Dalmatiner finde ich übrigens auch super. Käme bei mir auch in die engere Wahl, wobei ich eher auf schwarze Hunde "stehe".
Ich finde es nicht schlimm, wenn man auch auf Äußerlichkeiten achtet, das muß schon stimmen. Ich könnte auch mit keinem Mann zusammenleben, der 1,50 groß und dabei 100 kg schwer ist, das bei "Hautmütze" und drei schwarzen Zähnen im Mund

. Auch das muß stimmen .... Der Kerl könnte noch so nett und lieb sein - als Freund ok aber eben nicht als Partner.
Mit den Haaren mach Dir aber nicht so große Hoffnungen ... Diese kurzen, oft stoppligen Haare mit so kleinen "Widerhaken" dran lassen sich schwer, sehr schwer aus Polstern, Kleidern o. ä. entfernen. Da denke da sind lange, eher weiche Haare besser wegzubekommen.
Nur noch mal so als Gedanke, ich will Dir nichts "aufschwatzen": Käme ein Mix in Frage? Ich bin halt ein absoluter "Mix-Fan", meine eigenen Hunde waren bisher alle aus dem Tierschutz. Der jetzige war auch erst 12 Wochen alt, als ich ihn übernommen habe ...
LG Ida