Wach-/Schutzhund gesucht

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  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #61
aber ein großer schwarzer Flat, der ist bei weitem nicht so bekannt und ich finde er macht sehr sehr viel Eindruck

Kommt auf die Sichtweise an. Ein Flat macht bei mir keinen Eindruck. Allerdings kenne ich auch einige davon. Da sehe ich den Rotti, Riesenschnauzer, Aireaile etc. schon eher als beeindruckend an.

Übrigens, Dummytraining mache ich auch mit meinem Knödel.
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #62
ich habe geschrieben ich sehe einen Flat als GEEIGNETER als einen Rotti, natürlich kann man das mit dem Rotti auch machen, von mir aus auch mit einem Chihuauha (ach, ich weiß nicht wie man das schreibt...;))

bei mir macht ein Flat auch keinen Eindruck, weil ich einen erkenne wenn ich einen sehe und ich weiß dass das geknurre und gebelle alle nur Show ist. ;)

jetzt hab ich grad n Video gemacht von ihm wie er angeschlagen hat wegen irgendwas. Aber ich glaub der Ton kommt nicht so gut rüber und als er geknurrt hat hab ich noch nicht gefilmt. ;)
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #63
Wie gesagt, ich kenne Rottis, Riesenschnauzer, Airdaile etc.. Wenn die hochsteigen sieht das schon beeindruckender aus. Wobei, wenn das nicht der alleinige Gesichtspunkt ist, muss man gucken, was zum Halter passt.
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #64
ja aber nur einen Rotti, oder Schäferhund anzuschaffen weil er gefährlicher und eindrucksvoller aussieht ist für mein keine vernünftige Basis sich solch einen Hund anzuschaffen!

einfach ist ein solcher Hund nämlich sicherlich nicht! Wir haben ja schon festgestellt dass Retriever genauso ausgelastet werden müssen wie Rotti und DHS, aber Retriever sind vor allem ein bisschen einfacher zu erziehen, sowieso wenn man schon einen hat und weiß wie das läuft.

Ich halte es für schwachsinnig totales Neuland mit einem Schäferhund oder Rotti zu betreten nur weil er eindrucksvoller aussieht.
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #65
Die Frage ist, was einfach zu erziehen bedeutet. Ein Rotti in den richtigen Händen ist ein toller Hund, der genauso leicht oder schwer zu erziehen ist wie ein Retriever. Ich sehe das so, dass durchaus diverse, komplett unterschiedliche Hunde zu Menschen passen. Warum sollte sich ein Mann, der einen Retriever hat, nicht auch mal einen Rotti, einen Collie oder einen Kangal zulegen?
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #66
ja gut, wir wissen aber auch nicht ob ein Rotti oder ein DHS zu ihr passt.

ich denke ich könnte genauso gut einen Rotti erziehen wie einen Border Collie oder einen Herdenschutzhund.
Aber nur weil ich durch die Tierheime in denen ich gearbeitet habe viel Erfahrung mit diesen Tieren sammeln konnte und schon ein bisschen weiß wie sie ticken. Ich habe ja lange im Tierheim mit einem Rotti-Welpen namens Emma (total wiedersprüchlich der Name...^^) zu tun gehabt und hab mit erlebt wie sie groß wurde und ich fand sie alles andere als einfach. Wenn ihr was nicht gepasst hat dann wurde erst kurz genurrt und dann gebissen und mit beissen mein ich auch wirklich richtig schmerzhaftes beissen!

Wir haben in der Welpengruppe so einen so genannten "Gangster" der nur um mit dem Hund anzugeben sich einen Rottweiler angeschafft hat. Eben weil ein solcher Hund Eindruck macht. Er hatte noch nie was mit nem Rotti zu tun, wohl aber mit anderen Hunden und kommt mit dem Rotti überhaupt nicht zurecht. Ich bin ja froh, dass er sich nicht zu cool dazu fühlt sich Hilfe auf dem Hundeplatz zu holen.

Ich würde mir niemals einen solchen Hund zulegen ohne genügend in Erfahrung über diesen gebracht zu haben. Die Gefahr dass es schief geht wäre mir dabei viel zu groß, deshalb habe ich Retriever, weil ich schon zwei hatte und ganz genau weiß wie ich was machen muss, usw. So klappt auch alles super, wir leben total harmonisch zusammen und das stelle ich mir dann unter einem glücklichen Zusammenleben zwischen Mensch und Hund vor.

Wäre ich jetzt mit einem Terrier aufgewachsen und hätte genügend Erfahrung mit Terriern, dann hätte ich jetzt wahrscheinlich zwei Terrier hier sitzen... ;)

Klar, man kann auch ruhig mal etwas Neues wagen, so ist das nicht, aber doch bitte nicht mit solch einem Hund wie ein Rottweiler.
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #67
Klar, man kann auch ruhig mal etwas Neues wagen, so ist das nicht, aber doch bitte nicht mit solch einem Hund wie ein Rottweiler.

Und bitte warum nicht? Was ist an einem Rottweiler so anders? Würde mich mal interessieren, da mein Freund bis 2001 Rottweiler gezüchtet hat.
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #68
irgendwas muss an diesen Hunden ja anders sein!

ich mein, mein Freund wurde von nem Rottweiler im TH fast gebissen, einfach so, ohne Grund.
ich hab die Emma betreut, die wirklich sehr schwer zu händeln war und jetzt Gott sei Dank in einer Hundeschule wohnt mit anderen Rottweilern zusammen, alles ehemalige Problemhunde.
auf unserem Hundeplatz gibt es zwei Rottweiler, den von dem ich grad erzählt habe und noch einen Junghund. Der andere beisst den Freund der Frau der der Rotti gehört.

du hast ja recht, dass ein Rotti in den RICHTIGEN Händen ein super Hund ist, ich kenne ja auch ein paar Rottis die superlieb sind.
aber ich denke viele unterschätzen diese Hunde einfach und dann hat man aber nicht nur einen kleinen Wadenzwicker zuhause, das ganze gestaltet sich dann ein bisschen gefährlicher.

Ein Retriever ist nicht umsonst ein super Anfängerhund. Er verzeiht den einen oder anderen Fehler in der Erziehung schon mal. In der Zeit als ich in verschiedenen TH unterwegs war, da waren nur eine Hand voll Retriever dort und das waren alles super Hunde und ließen sich leicht ihre Macken abgewöhnen.

naja, ich bin mal gespannt, mein Bruder will sich auch einen Rottweiler kaufen. Der Hund begleitet meinen Bruder dann im Beruf, denn er ist Security. Ich bin ja sowas von neugierig ob das gut geht und ob mein Bruder das wirklich schafft.
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #69
Sorry, für mich sind das Vorurteile. Jeder Hund kann in falschen Händen ein gefährlicher Hund sein. Rottis sind super charakterstarke, nervenstarke Hunde, wenn sie aus einer guten Zucht kommen. Genauso ist das mit Retrievern. Hinzu kommt noch, dass es KEINE Anfänger und Nicht-Anfänger-Hunde gibt. Es gibt nur passende Hund-Halter-Kombinationen und Nicht-passende Hund-Halter-Kombinationen.

Die Problem macht der Mensch, nicht der Hund, der sich auf eine nicht passende Rasse einlässt. Bei uns laufen Unmengen Retriever rum. Alle schlecht erzogen, vollkommen distanzlos und unkontrolliert. Sind die Retriever deshalb alle daran schuld? Nein. Schuld sind die Halter, die sich einen "Ach so einfachen Familienhund" holen und komplett den Ursprung einer Rasse ausser acht lassen.

Ich finde es schade, dass von Hundehaltern solche Vorurteile kommen.
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #70
Ich habe keine Vorurteile gegen Rottweiler, nur finde ich, kann man einen schlecht erzogenen Retriever nicht mit einem aus der Kontrolle geratenen Rottweiler vergleichen.

Aber das passiert mir so oft, da sagt man, dass ein Rottweiler eine höhere Beißkraft oder ne niedrigere Reizschwelle hat und das ziemlich schnell gefährlich werden kann oder dass ein Rotti kein Anfängerhund ist und schon wird man von Liebhabern oder Hundehaltern dieser Rasse gleich abgestempelt man hätte Vorurteile, etc.

Ich verstehe es ja, weil man wahrscheinlich mit einem Rottweiler nicht sonderlich beliebt ist wegen dem was die Medien und so weiter alles berichten.
Aber bitte nicht immer gleich alle Leute abstempeln!

Ich finde Rottis wunderschön und hab sie echt gerne, aber ich bleib bei meiner Einstellung durch die Erfahrung die ich gemacht habe, dass man sich das mit dem Rotti schon genau überlegen sollte und man vllt überhaupt mal schauen sollte ob man in der Lage ist bzw. genügend Kenntnisse besitzt um einen Hund zu erziehen bevor man sich gleich einen Rottweiler anschafft.

Es ist schön, wenn du nur positive Erfahrungen mit Rottis gemacht hast, dann kennst du eben nur Rottis die Glück haben und in den richtigen Händen gelandet sind.
Freut mich für die Hunde, aber leider überschätzen sich viele Leute gerne und werden mit dem Hund nicht fertig.
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #71
Ich habe keine Vorurteile gegen Rottweiler, nur finde ich, kann man einen schlecht erzogenen Retriever nicht mit einem aus der Kontrolle geratenen Rottweiler vergleichen.

Aber das passiert mir so oft, da sagt man, dass ein Rottweiler eine höhere Beißkraft oder ne niedrigere Reizschwelle hat und das ziemlich schnell gefährlich werden kann oder dass ein Rotti kein Anfängerhund ist und schon wird man von Liebhabern oder Hundehaltern dieser Rasse gleich abgestempelt man hätte Vorurteile, etc.

Ich verstehe es ja, weil man wahrscheinlich mit einem Rottweiler nicht sonderlich beliebt ist wegen dem was die Medien und so weiter alles berichten.
Aber bitte nicht immer gleich alle Leute abstempeln!

Ich finde Rottis wunderschön und hab sie echt gerne, aber ich bleib bei meiner Einstellung durch die Erfahrung die ich gemacht habe, dass man sich das mit dem Rotti schon genau überlegen sollte und man vllt überhaupt mal schauen sollte ob man in der Lage ist bzw. genügend Kenntnisse besitzt um einen Hund zu erziehen bevor man sich gleich einen Rottweiler anschafft.

Es ist schön, wenn du nur positive Erfahrungen mit Rottis gemacht hast, dann kennst du eben nur Rottis die Glück haben und in den richtigen Händen gelandet sind.
Freut mich für die Hunde, aber leider überschätzen sich viele Leute gerne und werden mit dem Hund nicht fertig.

Punkt 1: Warum kann man einen ausser Kontrolle geratenen Rotti nicht mit einem ausser Kontrolle geratenen Retriever vergleichen (siehe den Beitrag wo ein Retriever eine Frau angefallen hat)?

Punkt 2: Ein normaler Rotti ein Hund mit einer ausgesprochen HOHEN Reizschwelle, nervenstark. Rottis können genauso schnell oder wenig schnell gefährlich werden wie andere Rassen.

Punkt 3: Du hast Vorurteile, weil Du Dinge auf eine Rasse zurückführst, die halterbedingt ist. Siehe Punkt 2. Damit rechtfertigst Du im Grunde genommen die Rasselisten, die ich für vollkommenen Unfug halte.

Punkt 4: Warum sollte man mit einem Rottweiler nicht beliebt sein? Hundefreunde wissen, dass es tolle Hunde sind, was Leute mit Vorurteilen denken, sollte einem Rasseliebhaber egal sein.

Punkt 5: Welche Fähigkeiten bezüglich des Erziehens braucht ein Rottihalter, die ein Retrieverhalter, Foxterrierhalter, Riesenschnauzer Halter etc. nicht braucht?

Wieviel unerzogene Retriever kennst Du? Wieviele distanzlose Retriever kennst Du? Ich kenne superviele. Dennoch käme ich nie auf die Idee diese Eigenschaften auf die Rasse zu projezieren, weil das Vorurteile wären.
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #72
sind wir hier im Verhör??? :eusa_eh:

lass mir doch meine eigene Meinung die ich auf Erfahrungen zurück führe die ich gemacht habe. Ich lass dir deine Meinung doch auch.

Natürlich ist das alles halterbedingt, ich habe niemals gesagt dass der Rotti schuld daran ist wenn er schlecht erzogen wurde, aggressiv ist oder ähnliches. Deswegen habe ich es ja extra betont, dass er in den richtigen Händen ein super Hund sein kann.

Aber meine Meinung ist, dass man sich keinen Rotti anschaffen sollte mit dem Argument weil der Eindruck macht. Allein diese Aussage, nur nach dem Erscheinungsbild zu gehen ist für mich keine Basis einen solchen Hund anzuschaffen. Es ist allgemein keine Basis sich überhaupt einen Hund anzuschaffen. Mir gefällt ein Sarplaniac oder ein Kangal sogar fast besser wie der Goldi, aber ich weiß selbst dass das keine Hunde für mich sind und genau deswegen hab ich keinen, es würde einfach nicht zu meinem Leben passen.

Natürlich wissen Hundehalter dass Rottweiler super Hunde sind und ich mag Rottweilerhalter total gene, wieso auch nicht?
Ihr jammert doch alle immer, dass man schief angeschaut wird von Leuten die keine Ahnung haben, dass so sprüche kommen wie "wieviele Kinder hat ihr Hund heute schon gefrühstückt?" oder dass die Leute mit ihren Kindern die Straßenseite wechseln wenn man ihnen mit einem Rotti entgegen kommt.
Und jetzt soll es plötzlich ander sein???
Ich verstehe dich echt nicht. Es verreissen sich jedesmal die Medien und die Leute das Maul darüber wenn wieder mal was mit einem Rottweiler passiert ist (nochmals um nicht wieder ins Visier zu geraten: natürlich hat der Hund daran keine Schuld sondern der Fehler liegt am Halter!!!) und die Hunde werden als so genannte "Kampfhunde" bezeichnet und stehen in einigen Bundesländern auf der Liste.
DAS nenne ich nicht gerade beliebt und das tut mir auch ech leid für den Hund und den Hundehaltern die einen solchen Hund vernünftig halten.

Ich kenne sehr viele Retriever die im wahrsten Sinne des Wortes versaut wurden. Klar weil man wirklich immer sagt der Hund ist einfach. Ich finde er ist einfacher wie ein Rotti und er verzeiht den einen oder anderen Fehler, aber erziehen und sinnvoll auslasten tut sich der Retriever halt auch nicht von alleine!!!

Ich finde wir sollten diese Diskussion jetzt lassen, weil ich denke wir missverstehen uns grade sehr. Und noch dazu hilft das der Threadstellerin überhaupt nicht. Ich habe nur meine Meinung geäußert dass ich einen Flat auch als geeignet halten würde, da muss man doch jetzt nicht anfangen zu diskutieren.
Am Ende wird sie sich selbst für die Rasse entscheiden die ihr am meisten zuspricht. Man kann dann nur hoffen dass diese Rasse dann auch passt und alles so läuft wie sie es sich vorstellt.
Ich wünsche es ihr auf jeden Fall und schreib hier jetzt nichts mehr zu.
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #73
Wenn ich meinen Hund nur mal ein bisschen weniger beschäftige als sonst, du willst garnicht wissen was die alles so anstellt

Der Appenzeller ist ein recht schweiriger Hund. Wie sagte die Border-Züchterin noch gleich? - "lieber 10 BC's als nur einen einzigen Appenzeller" ;)

OT: UIII, das hätte ich mal lesen sollen, bevor ich mir nen Appenzeller angeschafft habe :eusa_think::eusa_doh:

Nee, spaß beiseite. Ich hab nen Appenzeller. Wohl einen der seltenen faulen gattung.:roll: Wir wohnen auch ausserhalb.
Wachhund ist er schon irgendwie. Aber bevor er anfängt zu bellen, bellt mein Windhund. Allerdings ist es schon so, das er sicherlich niemanden fremden ins Haus lassen würde. Er mag fremde nicht besonders gerne.

Also ich finde, das man das nicht an der Rasse festmachen kann. Ich finde auch, das es manchmal reicht, einfach einen Hund im Haus zu haben. Ob nun Wachhund oder nicht.

Er soll doch einfach etwas abschrecken. Und das tun doch die meisten großen Hunde, oder?

Ein Einbrecher bricht doch nicht in ein Haus ein, ohne vorher mal alles Beobachtet zu haben. Wenn er weiss, das es einen Hund im Haus gibt, ist er doch sicherlich daraf eingestellt.
Egal ob Golden oder Rottie oder eben ein Appenzeller.:?:
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #74
Danke für eure Antworten!
Also ich habe ja nicht gesagt das ich einen Rotti möchte sondern nur diese rasse unter anderem für mich in betracht gezogen.
Einen Flat...ich weiß das das tolle hunde sind aber wenn ich mir einen kaufen würde dann um proffesionell Dummyarbeit zu betreiben und nicht nur nebenbei. Und um einen Hund in dem bereich auszubilden fehlen mir hier die trainer...
Ich denke das viel. ein Hovaward in Frage kommt sind ja auch "kompackter" als z.b. schmale Flats.
Wegen der Erziehung denke ich das ich schon einschätzen kann (und die Trainer die mich kennen) mit welchem Hund ich überfordert wär.
Ich werde noch ein bisschen überlegen schließlich soll er ja in erster linie familienhund/Freizeithund sein.
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #75
irgendwas muss an diesen Hunden ja anders sein!

kann ich nicht nachvollziehen. Ich wurde 8x von Hunden gebissen, davon von 4 Goldies, die nur spielen wollten... Dreimal sogar so, das ich mit vielen Stichen genäht werden musste.
Also ich denke nicht das an einem Rotti was anders ist als an einem Goldie.

Aber meine Meinung ist, dass man sich keinen Rotti anschaffen sollte mit dem Argument weil der Eindruck macht.

sollte man doch keinen Hund...Deswegen finde ich es auch eigentlich schon verwerflich sich privat einen Hund zum schutz zulegen zu wollen.
Wenn ich nur nen Hund haben will der anschlägt wenn jemand an meinem Zaun vorbei geht, dann ist es doch fast egal welche Rasse ich nehme, dass macht auch mein Mops! wenn es dunkel ist knurrt sie sogar. Gut ist nicht wirklich ernst zu nehmen, aber ich weiß das jemand gerade da ist.
Ein Hovawart ist nun auch nicht der super leicht erziehbare Hund ( auch wenn er aussieht wie nen großer Kuschelbär ). Aus der HuSchu kenne ich ne Menge Leute, die Schwierigkeiten mit der Erziehung hatten. Und was draus wird wenn man ihn läßt, hab ich ja nun an meinem Exemplar gesehen.
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #76
Deswegen finde ich es auch eigentlich schon verwerflich sich privat einen Hund zum schutz zulegen zu wollen.
Wenn ich nur nen Hund haben will der anschlägt wenn jemand an meinem Zaun vorbei geht, dann ist es doch fast egal welche Rasse ich nehme, dass macht auch mein Mops!

Sehe ich nicht ganz so. Wir wohnen auch abseits in einem Ferienhausgebiet am Wald, Nachbarn sind nur sporadisch mal welche da - ist also schon recht einsam. Insofern käme für uns auch nur ein Hund in Betracht, der eine gewisse Wachfunktion und v.a. Schutzfunktion übernimmt, ohne ein Kläffer zu sein und Einbrecher abschreckt bzw. stellt, was ein Mops oder anderer kleiner Hund, nun mal nicht kann. Ich finde das nicht verwerflich, warum auch, unsere Hunde sind auch Familienmitglieder, aber deswegen können sie ja doch nebenbei noch einen Nutzen erfüllen bzw. einen Job haben (hab ich ja auch = Futterbeschaffer).

Grüße,
Samson
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #77
Also unsere nächsten Nachbarn sind auch knapp nen Kilometer weg. Unser haus ist von Wald, Wiesen und Feldern umgeben.Ich hab mir aber keinen Hund deswegen angeschafft und ich find es schon sehr merkwürdig zu sagen, oh da wohnt so ein komischer Mann im wald jetzt brauch ich nen schutzhund.
Sie hat doch schon nen großen Hund und wenn der im Ernstfall nicht abschreckt, dann hat man eh Pech gehabt.
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #78
mal ne andere frage: sie holt sich einen "schutz"hund, er geht seiner aufgabe nach und beißt irgendwann in einer sizuation zu,weil er frauchen oder das haus verteidigt. dann zieht der hund doch die ar***karte oder? muss er denn nicht zum wesenstest und wenn er pech hat maulkorb und leine tragen?

mein freund hatte mit seiner familie früher ein eingezäuntes grundstück und eine dogge als wachhund. es sind mal leute über den zaun geklettert,der hund biss zu.seine familie musste zahlen(logisch).dann gabs noch ärger,weil der zaun nicht 3m hoch war.wäre er 3m hoch gewesen hätte der einbrecher pech gehabt.
die dogge musste zum wesenstest.und hatte maulkorbpflicht.
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #79
Genauso ist es.
 
  • Wach-/Schutzhund gesucht Beitrag #80
na dann sollte man doch zum wohle des tieres darauf verzichten.was bringt es denn wenn der hund zum schluss selbst auf dem grundstück maulkorb tragen muss,da es öffentlich zugänglich-weil nicht eingezäunt-ist.is doch blöd fürs tier.
ich würde auf einen hund mit schutztrieb verzichten-dem tier zuliebe

lg
 
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