Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen"..

Diskutiere Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. im Katzen Verhalten Forum im Bereich Katzen Forum; hallo, mein freund und ich haben einen 10 monate alten kater. den kater haben wir mit ca. 6 wochen auf einem heuboden gefunden, allein und...
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #1
C

cathze

Beiträge
7
Punkte Reaktionen
0
hallo, mein freund und ich haben einen 10 monate alten kater.
den kater haben wir mit ca. 6 wochen auf einem heuboden gefunden, allein und verlassen und haben ihn aufgenommen. unsere wohnung ist mit ca. 35qm sehr klein und da wir im 5. stock eines bocks wohnen, ist es für den kater nie optimal gewesen, aber wir hätten ihn ins tierheim bringen müssen, da wir sonst niemanden finden konnten, der ihn wollte.
außerdem haben wir uns mit dem tierheim und tierärzten verständigt, die meinten, dass das tier vor allem beschäftigung und weniger den platz bräuchte. da immer jemand zu hause ist, haben wir uns darüber keine sorgen gemacht.
anfangs war der kater sehr sehr ängstlich, wer weiß, was ihm widerfahren ist,b evor er zu uns kam, aber nach einigen wochen taute er auf und entpuppte sich als der große schmuser.
dann kam irgendwann seine aggressive phase, er verbiss sich ins alles und rannte wie wild in der wohnung um, griff mich und meinen freund an. nach der kastration ging das aber schlagartig zurück und heute beißt er nur mal in den zeh, wenn der grade rumwackelt, sonst ist er relativ friedlich.. naja.. nicht immer, aber meistens.

jetzt haben wir aber ein anderes problem mit ihm und wir kriegen ihn da einfach nicht in den griff.

in ein paar wochen wollen wir umziehen, in eine größere, schönere wohnung im erdgeschoss, was ja auch dem kater zu gute kommt. allerdings hat er die angewohnheit trotz diversen kratzbäumen an der couch und neuerdings auch sonst an allem (holz, tapete) rumzukratzen.
sorgen mache ich mir darüber, dass die neue wohnung auch neue türen hat und gerade heute morgen hat er in die tür der alten wohnung ein loch gekratzt. das kann er in der neuen wohnung einfach nicht mehr machen, sonst müssen wir ja alle türen am ende ersetzen.

sagt jetzt nicht ein klares "nein" und gut ist, denn er ist alles andere als gehorsam. wir haben ihn immer belohnt, wenn er was "gutes" gemacht hat.. mit streicheln und manchmal leckerli und wir haben auch immer "nein" gerufen, wenn er böse war. gebracht hat das leider nie was.

interessant bei ihm ist, dass er es nicht macht, solange man hinschaut und sobald man wegsieht, oder mal aufs klo geht oder so, fängt er damit an.. es ist, als ob er lauert und nur darauf wartet, dass er hinter unserem rücken, die verbotenen sachen machen kann.

mein freund studiert nun psychologie, wo sie im letzten semester tierpsychologie dran hatten und da etwas über konditionierung gelernt haben. das heißt man verbindet ein wort (eben das "nein") mit etwas, was für die katze unangenehm ist (in der vorlesung war von wasser spritzen die rede). wenn die katze nun merkt, dass mit dem wort "nein" das leidliche wasser verbunden ist, wird sie (laut vorlesung) merken, dass das wort etwas negatives nach sich zieht und deshalb gehorchen.

ob das funktioniert und ob das "gut" ist, weiß ich nun nicht. deshalb wollte ich mir hier hilfe holen.

unser kater hört wirklich auf nichts. wenn er grade in so einer stimmung ist, ist er anngriffslustig und lässt nicht davon ab oder kratzt und hört erst auf, wenn man stampfenden schrittes auf ihn zueilt.. aber auf worte hört er nicht..

vllt würden ja auch spays helfen, die man punktuell auf die tür und die couch sprüht, nur damit er das wenigstens lässt. was haltet ihr davon und könnt ihr da vllt was empfehlen? ich will beim auszug nur nicht hunderte von euro zahlen müssen, weil er seine kratzleidenschaft nicht am kratzbaum, sondern an den türen auslebt.

im allgemeinen geht es nicht nur um das kratzen. er läuft auch gerne auf den tischen rum, über teller, wenn man kurz nicht hinsieht und das schlimmste ist, dass er auf unserer arbeitsfläche in der küche, in der auch das cerankochfeld eingelassen ist, rumläuft. wenn ich in der küche bin, dann heb ich ihn da gleich wieder runter, aber wenn ich nicht da bin, tut ers eben doch. und er hat sich da nicht nur einmal die pfote verbrannt. einmal sogar richtig schlimm, mit rötung und hausabschälen und so. das will ich ja nun wirklich nicht.
ich will aber jetzt nicht nur den kater vor sich selbst schützen (vllt eine abdeckung für das kochfeld kaufen oder so), ich will einfach, dass er da nicht mehr drauf geht, aus dem grund, dass besonders in der zeit des fellwechsels seinen haaren gar nicht herr zu werden ist und die fliegen dann bei uns im essen rum. das ist jetzt auch nicht schön.

ich hoffe sehr, dass ihr mir vllt ein paar tipps geben könnt, wie ich den kater von der einen oder anderen angewohnheit weg kriege, bzw. wie ich ihn da "konditioniere".. zu seinem eigenen schutz auch, wenn man die sache mit dem herd betrachtet.

danke schonmal..
grüße,
cathleen.
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #2
Hallo Cathleen,
außerdem haben wir uns mit dem tierheim und tierärzten verständigt, die meinten, dass das tier vor allem beschäftigung und weniger den platz bräuchte. da immer jemand zu hause ist, haben wir uns darüber keine sorgen gemacht.
Das ist auch das beste was ihr momentan für den Kleinen tun könnt. der Kleine ist einfach nicht ausgelastet. Ihr solltet ihm eine Zweikatze dazu holen. Zumal Wohnungskatzen in Einzelhaltung nicht artgerecht ist.
Selbst mit noch so viel Liebe und Hingabe könnt ihr dem Kleinen keinen Artgenossen ersetzen.

Holt ihm eine Zweitkatze und der Kleine wird ausgelastet und viel glücklicher sein.

Ich sehe gerade, daß ich euch schon mal aufgrund seiner Aggressivität zu einer Zweitkatze geraten haben. Soweit ich weiß hatten wir auch damals Pins ausgetauscht und uns darüber unterhalten. Wolltet ihr daraufhin nicht eine Zweitkatze holen?
Schade, daß ihr das nicht getan habt.
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #3
hallo,
danke für deine schnelle antwort..

natürlich haben wir auch schon daran gedacht uns eine 2. katze zuzulegen, damit sich unser kater mit ihr/ihm austoben kann.
trotzdem kann man ja von vorne herein nicht wissen, ob sich das verhalten unseres katers positiv verändert. vielleicht ist er am ende nur eifersüchtig und legt noch andere macken an den tag. noch dazu kann es ja sein, dass wir am ende 2 katzen haben, die uns auf der nase rumtanzen, unsere möbel zerkratzen und munter auf heißen cerankochflächen rumsteigen :shock:.
ich finde so pauschal lässt sich das also nur schwer sagen.

da wir diese möglichkeit aber auch schon mal in betracht gezogen haben, haben wir uns mit dem städtischen tierheim in verbindung gesetzt, ob man nicht einmal eine katze auf zeit zu sich nehmen könnte, um die ganze sache zu testen. mal davon abgesehen, dass das eine absolut unschöne lösung ist, ein armes tier für ein paar wochen mal anzutesten :roll: machen die das verständlicherweise auch nicht.
unseren kater ins tierheim bringen, um sein verhalten mit anderen katzen zu testen, geht natürlich auch nicht, da er sich zusammen mit 100 katzen in ungewohnter umgebung ja wohl anders verhalten wird, als mit einem kumpanen bei uns zu hause.

und einfach so auf gut glück ein tier zu uns holen, mit der gefahr, dass alles noch schlimmer wird (und die gefahr besteht, da katzen ja auch individuen sind und ihre reaktionen damit verschieden und nicht berechenbar), das können wir jedenfalls einfach nicht tun.

wenn es sicher wäre, dass es dem kater hilft und dass wir damit beiden tieren ein gutes und vor allem terrorfreies zu hause bieten können, dann gerne, aber so auf gut glück, geht das ehr nicht.

ich hoffe, du verstehst meine argumentation.. ich habe schon öfter den rat bekommen "leg dir noch ne 2. miez zu".. aber mögliche katastrophale konsequenzen für die besitzer UND die tiere werden dabei außer acht gelassen, oder?
eine bekannte von mir hat eine katze, die auch sehr verschmust ist. als sie sich noch eine zweite katze zulegte, die nun auch ihre aufmerksamkeit in anspruch nahm, hat sich die andere katze das fell am schwanz abgekaut vor eifersucht, so, dass meine bekannte die neue katze wieder abgeben musste. nur mal als beispiel für das, was passieren könnte..

danke für den rat..
ich hoffe trotzdem entweder auf andere vorschläge oder auf eine durchdachtere variante dieses vorschlags..

liebe grüße,
cathleen.
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #4
Um ehrlich zu sein verstehe ichdeine Argumentation nicht.
Eine Einzelkatze ist nicht artgerecht!
Er wird sich deshalb nicht in ein Monster mutieren oder fremdeln. Das sind Ansichten die eher ins Mittelalter gehören. Tut mir leid für die harte Ausdrucksweise aber ich kann es bei Gott nicht verstehen wie man einer Katze ein Einzeldasein zumuten kann.

Ihr hättet dann eine normale Zusammenführung vor euch und dann würden die sich bestimmt verstehen.
Natürlich könnte man dem Kleinen auch beibringen nicht an die Möbel zu gehen.
Aber von mir wird so ein Tip nicht kommen, da ich unartgerechte Haltung nicht unterstütze.

Ich finde es immer wieder faszinierend wie man glauben kann eine Katze würde sich in Einzelhaltung wohl fühlen. Das was dein Kater hat sind Verhaltensstörungen und das zeigt ja wohl mehr als alles andere, daß er mit der Situation eben nicht zufrieden ist.

Sollte einem zu denken geben.
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #5
das, was du sagst, kann sein, muss doch aber nicht..
gut, dann ist einzelhaltung nicht artgerecht..
der katze meiner bekannten scheint die einzelhaltung wohl aber allemal besser gefallen zu haben, denn nachdem eine zweite katze dazu kam, hatte sie einen blutigen schwanz vor kummer.
man kann es einfach nicht pauschal sagen, ob es dann besser wird.. ich finde, da unterschätzt du die individualiät der katze. und was mache ich, wenn mein kater sich dann das fell abknabbert? dann schmeiß ich die 2. katze wieder raus oder was? nachdem sie grade ein zu hause gefunden hatte?
find ich jetzt auch nicht so das wahre. vor allem für die andere katze.
ich finde, dass das einer haurucklösung gleich kommt, und wenn es nicht klappt, dann haben wir eine katze, die wir wieder los werden müssen und dann muss die katze, die grade aus dem tierheim kam, wieder zurück ins tierheim. rumgerissen werden, macht sie sicher glücklich.

tut mir leid, dass ich das so hart sagen muss, aber sowohl deine möglichkeit, als auch meine möglichkeit IST nunmal möglich. ich hab den schwanz der katze gesehen, sowas will ich bei meinem kater nicht haben.
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #6
Dein Kater ist 10 Monate und keine 10 Jahre alt.
Was du deinem Kater da antust finde ich unmöglich.
Wer sich auch nur ein kleines bisschen mit dem natürlichen Leben der Katze auseinandersetzt weiß, daß Katzen soziale Tiere sind.

Dazu sage ich nichts mehr.
Schaff dir ne zweite Katez an oder lebe damit, daß dein Kater Verhaltensstörungen zeigt. Scheint ja deiner Ansicht nach völlig normal zu sein, daß er das tut.

Wir hatten damals im April Kontakt. Das ist jetzt 3 Monate her. Er war damals also 7 Monate alt. Ich sagte dir damals, daß ich nur bereit wäre euch zu helfen, wen ihr dem Kater Gesellschaft holt. Schon damals zeigte er Verhaltensstörungen - Aggressionen. Wie viele Verhaltenstörungen soll er denn noch bekommen?
Zumal du damals behauptet hast ihr würdet einen Artgenossen holen. Tut mir leid, aber jemand der mir etwas erzählt und es doch nicht einhält, dem helfe ich nicht mehr. Schon allein weil ich ihm nicht mehr vertrauen kann.

Mache ich mit meinen Klienten übrigens auch. Wer nicht mit mir zusammen arbeitet braucht in Zukunft nicht mehr mit meiner Hilfe zu rechnen.
----------------------------------------------
(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
----------------------------------------------
Ach und dein Freund ist doch Psychologe und hat Tierpsychologie angeschnitten. Dann sollte er eigentlich Paul Leyhausen kennen. Anerkannter Ethologe der Feliden. Ist übrigens der gleichen Meinung wie ich. Wird daran liegen, daß wir seine Forschungen gelehrt bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #7
naja.. eigentlich war es mir klar, dass ich sowas zu erwarten habe.. hier kriegt man nur antworten, die nicht zumindest einmal in erwägung ziehen können, dass es auch andere möglichkeiten gibt, als das, was sie glauben. das ist keine hilfe.

im übrigen dachten wir damals daran, eine katze zu holen, nachdem unser kater kastriert war.
und wenn du das auch ignorieren wirst: die aggressionen des katers kamen daher, dass er nicht kastriert war. das war ausdruck seiner rolligkeit und ja das ist normal.
und an möbeln kratzen ist ja wohl nicht zwangsläufig eine verhaltensstörung.. soweit ich weiß, machen das auch stink normale psychisch gesunde katzen.. genauso wie das nicht auf worte hören. sind ja keine hunde.

und dass die katze meiner bekannten keine 10 jahre alt war, wirst du auch nicht hören wollen.. genau genommen war sie einen monat jünger als unser kater. achja: das ist auch keine bekannte aus dem mittelalter, wie du vllt denkst, sondern die lebt schon in der neuzeit.

aber ja. hier kann ich keine hilfe erwarten.. zumindest keine von, die auch nur einen zentimeter von der starren meinung abkommt und nur ein wenig- ein ganz kleines bisschen- in betracht zieht, dass das verhalten einer katze von tier zu tier verschieden sein kann.

naja. danke für die engstirnigkeit.
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #8
Ich gebe keine Hilfe bei unartgerechter Haltung wenn man es noch nicht einmal probiert hat.
Damit hat sich das Thema für mich erledigt.
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #9
hmm. ich denke auch dass generell 2 Katzen besser sind, als eine (das seh ich bei unseren beiden kleinen 12 Wochen alten Kätzchen, so wie die toben, das könnten mein Freund und ich nie ersetzen.). Ich denke jedoch, dass wie cathze gesagt sie, sie ja das Katerchen auf dem Heuboden gefunden haben, also sich nicht entschieden haben nur eine Katze zu kaufen, sondern dem gefundenen kleinen Fellknäul ein Zuhause geben wollten und ihm das TH ersparen wollten. Eventuell haben sie finanziell nicht die Möglichkeiten sich eine 2. Katze anzuschaffen? Kann ja alles sein. Viele Menschen haben nur eine Katze, ist vielleicht nicht artgerecht, aber in manchen Fällen ist es leider so.
@ cathze: ich denk ihr solltet in Ruhe nochmal überlegen ob's nich irgendwie möglich is ein 2. Kätzchen zu holen, es beißen sich ja nicht alle den Schwanz auf ;) unseren haben wir die Unarten mit einem klaren NEIN, hände klatschen und Wasserspritzen abgewöhnt.. dauerte ne Weile, hat aber geklappt. Powert den kleinen mal richtig aus. Ansonsten halt echt ne 2. dazuholen.. is auch viiiel schöner.. sag ich aus Erfahrung. ;)
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #10
Hallo Cathze
Das was du beschreibst sind wahrscheinlich tatsächlich Protestaktionen. Dem Kleinen ist langweilig, der will Aufmerksamkeit. Ich kenne das von meiner Katze auch. Manchmal schläft sie bei mir und will dann mitten in der Nacht raus. Im Halbschlaf hab ich dann aber einfach keine Lust bzw. registrier es gar nicht so recht, dass sie raus will. Dann fängt sie immer an Sachen zu machen, wo sie genau weiß, dass ich sie schimpfen werde. Und das hat dein Kleiner jetzt auch raus!
Ich würde dir auch empfehlen eine Zweitkatze zu holen. Klar gibt es Einzelgängerkatzen, meine gehört zu der Sorte, wenn die ner andern Katze über den Weg läuft, dann wird geschlägert oder sie rennt weg :lol: . Aber sie ist auch Freigängerin. Dein Kater schreit im Moment gerade nach einem Partner. Mach nicht den Fehler und hör ihn nicht. Ihr zieht doch bald um, hast du gesagt. Nimm das zum Anlauf, hol dir eine neue Katze und bring die schon in die neue Wohnung, während der Kater noch in der alten Wohnung bleibt. Eure Möbel etc. schafft ihr dann ja in die neue Wohnung, dann kann die zweite Katze schon mal den Geruch aufnehmen. Bringt dem Kater am besten auch irgendwas von ihr. Und dann bringt ihr den Kater in die neue Wohnung. Das entscheidende ist, es ist noch nicht sein Revier und die neue Katze kennt ihn durch den Geruch! Normalerweise sollte so eine Zusammenführung kein Problem sein.
Sollte es sich tatsächlich zu einem Problem entwickeln, dann müsstest du die zweite halt wieder zurückgeben. Und das ist nicht so schlimm wie du glaubst, Du merkst eh nach einigen Tagen, ob das was wird oder nicht und dann verkraftet die das auch! Dass euer TH das nicht macht, wundert mich ehrlich gesagt... Hm, das ist doof. Und natürlich kannst du ihn nicht woanders hinbringen. Meine Katze ist weit außerhalb ihres Reviers (beim TA zb) völlig schmusig zu anderen Katzen.

Ist die Katze deiner Bekannten denn Freigängerin? Freigänger lassen sich nämlich, nach meiner Erfahrung, nicht ganz so leicht zusammenfürhren wie Wohnungskatzen.
Wenn ihr in eine Wohnung im ersten Stock zieht, wird er denn dann Freigänger. Falls ja, brauchst du nicht unbedingt eine Zweitkatze, denn dann sucht er sich, falls er denn will, draußen Freunde.

Was Suroma gesagt hat, meint sie nicht böse. Und glaub mir eins, ich hab mich mit ihr schon oft genug in die Haare gekriegt, bis ich das mal gemerkt habe. Das liegt aber an ihrer, ähm, etwas boshaft klingenden Darstellung. Sie will nur das Beste für dich und dein Tier.

Zuletzt noch ne kleine Frage: was für andere Tipps willst du? Ich kann dir nur raten die Tür von der Küche zu zu machen, wenn du nicht da bist und ihn mit nem Nein vertreiben und zum Kratzbrett tragen. Aber das weiß du auch, hast du gesagt...

Gruß Apollo
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #11
Hallo Cathleen,
wie Apollo bereits sagte habe ich einen etwas rauhen Ton, dafür möchte ich mich entschuldigen.
Mir liegt einfach das Leben und Wohlergehen der Katzen zu sehr am Herzen. Zur Zeit hört man immer wieder von Haltern die ihre Katze einzeln halten und sich auf biegen und brechen nicht überreden lassen. Ebenso werden immer wieder Kitten viel zu früh von der Mutter geholt, irgendwann brennt da mal der Draht durch.
Zumal ich auch ziemlich sauer war, daß du mir gegenüber damals behauptet hast ihr würdet eine Zweite holen und habt es nicht.

der katze meiner bekannten scheint die einzelhaltung wohl aber allemal besser gefallen zu haben, denn nachdem eine zweite katze dazu kam, hatte sie einen blutigen schwanz vor kummer.
Das kannst du nicht pauschalisieren. Ich habe eine Allergie gegen Kiwi und trotzdem essen sehr viele Leute Kiwis. Du kannst nicht von einem Fall auf andere schließen. Dein Kater ist jung, gerade jetzt habt ihr die größte Chance auf eine friedliche Zusammenführung.
Ich habe bisher 4 eigene Zusammenführungen erlebt, manche waren einfach, manche schwer, aber den Schwanz hat sich bisher keine aufgebissen.
Es kommt darauf an welchen Neuling ihr euch aussucht und wie ihr selbst an die Sache geht.

Das hat auch nichts mit Engstirnigkeit zu tun. Es ist eben so, daß Einzelkatzen nicht artgerecht sind, das ist eine Tatsache und da gibt es keine anderen Ansichten. Wenn jemand sagt der Himmel sei blau gibt es auch keine andere Ansichten, das ist eben so.
Um so länger ihr wartet umso mehr Zeit vergeudet ihr.
Du kannst mit noch so viel Liebe und Hingabe keinen Partner ersetzen. Das fängt schon dabei an, daß ihr nicht die gleiche Sprache sprecht. Ihr versteht euch zwar, aber das ist nicht das gleiche. Wenn du in einem fremden Land wärest und dich mit Händen und Füßen verständigen könntest wärest du trotzdem glücklich jemanden mit deiner Landessprache bei dir zu haben.
Ihr habt auch nicht die gleichen Spiele. Katzen spielen untereinander völlig anders. Wenn du ihn jagst sieht er es Bedrohung, jagen Katzen sich ist das ein Spiel.
Du streichelst ihn zwar, aber das ist lange nicht das gleiche wie die gegenseitige Fellpflege bei Katzen.

Probiert es doch einfach mal bevor ihr sagt das klappt nicht.
Ausserdem ist es ja auch nicht so, daß man hier niemanden wegen Zusammenführungen ansprechen könnte.
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #12
Hallo,

wie wär es denn mit einem echten Baumstamm? Er muss nicht groß sein.
Aber es ist sehr natürlich, ... und da der Kleine eh von draußen kommt.
Vielleicht hilft es!

Viel Glück.

Melody
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #13
Also bei der zweite-Katze-Thematik kann ich mich Suroma und Apollo nur anschließen...

Und was das Cerankochfeld angeht - ich stell da einfach nach dem Kochen immer nen Topf mit Wasser und Deckel drauf bis es "abgeglüht" ist, und gut. Das würd ich so oder so machen - auch wenn Du Deinen Katzen dann mal beigebracht hast daß sie das nicht dürfen (ja, Wasserspritzer und "nein" sollen wohl wirken...) - sobald Du ihnen den Rücken zugedreht hast interessiert das kaum noch!
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #14
probiere mal
Katzenfernhaltezerstäuber (Tier-Geschäft z.b. Fressnapf) auf der Wand aufsprühen, wo Katze kratzte.
Und Play-Sprüher auf Kratzenbaum oder alte kleine Teppichboden aufsprühen
es hilft vielleicht wenig. Damals kaufe ich Katzenbaum und ich sprühe sofort Play-Spray auf dem Kratzenbaum, meine Katzen erkennen sofort, wo dürfen sie spielen, kratzen..meine Katzen kratzen nie an der Wand.
s_3890.jpg
und auch fast gleich Katzenfernhaltezerstäuber-Fläschen
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #15
Hallo ihr lieben ,

jetzt muss ich mich mal zu wort melden.Habe einiges hier gelesen und muss sagen jeder hat auf seine Weise recht.

Was eine zweit Katze angeht,du musst auch die passende finden.Denn niccht jeden Katze kann mit jeder Katze.

Beispiel:

Unser Sammy heute 5 Jahre hat seit seinem 6 Lebensmonat bei uns gelebt und wir haben 5 anläufe gebraucht bis wir in Pepe den richtigen Kumpel gefunden haben.

Was die Sache mit dem Tierheim angeht,sorry aber da habe ich kein verständins für.Probe bei zweit Katzen sind in unserem Tierheim eine gänige Praxis weil wir versuchen Tiere zu vermittlen und nicht im Tierheim halten möchten.Wenn es nicht klappt ok dann muss man es halt anders Testen.

Was auch gehen würde,ihr sucht eine Katze aus und gebt eueren Kater in Pension ins Tierheim(wenn es das anbieten),dann sollte man die beiden zusammen setzen und sie können sich kennenlernen und nachdem das geschehen ist können beide zu euch nach Hause ziehen.Habe ich schon einige mal im Tierheim bei uns erlebt ,das hat dann auch zuhause gut geklappt.

Also auf jedenfall ein zweite Katze holen,versuchen solltet ihr es auf jedenfall.
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #16
Hallo Cathze!

Also ich hatte ein ähnliches Problem mit meinem Kater. Und er ist auch kein "Einzelkind". Auf der einen seite muss ich mich auch den antworten der anderen anschliesen....

Aber mal ein kleiner Tipp:

Probiers mal mit Zitronenkonzentrat (Die gelben flässchen die man in den Tee oder Kuchen macht aus dem supermarkt). Aber nicht zu viel. Ich hab die Schränke und Türen damit abgerieben und schon war ruhe... Musst du halt in regelmäßigen abständen wiederholen und erst mal an einer kleinen stelle ausprobieren ob das holz das auch verträgt.


Trotzdem würde ich über eine zweite katze nachdenken. Wir haben mit unseren beiden soviel spass. Besser als Fernsehen.... :p
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #17
Also ich habe nun hier auch alles gelesen.
Der kleine langweilt sich, das ist meine Theorie.
Eine 2. Katze wäre bestimmt klasse.
Und in den meisten Fällen klappt eine Zusammenführung, Dein Katerchen ist ja gerade mal 10 Monate alt un dim besten Rüpelalter;). Da würde er sich über einen Spielkameraden bestimmt sehr freuen:D
Das Negativbeispiel von Deiner Freundin ist nicht die Regel!

Oder aber.....Katerchen möchte gerne raus. Das wäre meine 2. Theorie.
Hat er denn ein Frischluftplätzchen? Einen gesicherten Balkon oder ein Fenster, wo er Vögel beobachten und Fliegen fangen kann?
Meistens werden Katzen viel ausgeglichener, wenn sie einen Frischluftausguck zur Verfügung haben.

Mit dem Herd...
das ist gefährlich wie Ihr ja schon bemerkt habt. :( Ich stelle nach dem Kochen immer einen Topf mit Wasser auf die heißen Herdplatten, dann passieren auch keine Unfälle...

Aber trotz alledem bin ich auch für eine 2. Katze;)
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #18
Hallo!

Hier im Forum bin ich neu, aber über Katzen weiß ich inzwischen einiges, sodass ich Dir vielleicht auch ein wenig helfen kann.

Um zu verstehen, was eine Katze braucht und was also bei Verhaltensstörungen das Problem sein könnte, ist es immer hilfreich, sich in die Perspektive der Katze als Raubtier hineinzubegeben. Das Kratzmarkieren ist ein Grundbedürfnis jeder Katze, ebenso das Klettern wie auch Jagdspiele, Bewegung, soziale Kontakte. Freigänger können draußen viel von ihrem Katzennaturell ausleben, Wohnungskatzen können das nicht so gut.

Katzen lassen sich schon ein Stück weit erziehen, aber dem sind Grenzen gesetzt. Viele Sachen macht die Katze bei Abwesenheit ihres Menschen dann doch, und natürlich will sie uns Menschen damit nicht die lange Nase zeigen, sondern sie hat nur begriffen, dass es ungefährlich ist, bestimmte Dinge zu tun, wenn der Mensch nicht da ist. Deshalb ist die beste Methode, einer Katze unerwünschtes Verhalten abzugewöhnen immer: Viele Möglichkeiten schaffen, die den Bedüfnissen der Katze entgegenkommt und die anderen Sachen für die Katze unattraktiv machen.

In Eurem Fall könnte das so aussehen: Ihr macht das Sofa, die Wohnungstür etc. als "Kratzmöbel" für die Katze unattraktiv, indem Ihr Folie, Alufolie oder Klebeband (u.U. auch doppelseitiges Klebeband) an die Stellen anbringt, wo Euer Kater nicht mehr kratzen soll. Die Idee von Kosma mit dem Zitronenkonzentrat (man kann auch Zitronella etc. nehmen) geht in dieselbe Richtung. (Kein Teebaumöl verwenden, das ist für Katzen giftig!) Und zugleich schafft Ihr auf der anderen Seite Eurem Kater neue, attraktive Kratzmöglichkeiten. Auch eine kleine Wohnung kann man "größer" machen für die Katze, indem man die Höhe ausnutzt. Z.B. Bretter an den Wänden befestigen, die mit rauem Teppich bezogen sind, wo der Kater dann in der Höhe herumklettern kann. Vielleicht ist auch noch Platz für einen zusätzlichen Kratzbaum oder einen mit Sisal umwickelten Stamm? Wenn der Kater dort kratzt anstatt am Sofa - loben!

Zusätzlich wäre es sicher gut, wenn Euer Kater mehr ausgelastet würde. Also entweder spielt ihr ganz viel mit ihm, z.B. mit einer Katzenangel (damit er nach dem Objekt haschen kann und Euch dabei nicht kratzt!) oder einfach mit an Bänder geknotete kleine Sachen, die er jagen kann, als wären sie Mäuse.

Schließlich und endlich kann ich mich den Empfehlungen der anderen, eine zweite Katze anzuschaffen, nur anschließen. Katzen spielen miteinander auf eine Weise, die wir Menschen ihnen niemals ersetzen können, und gerade junge Katzen haben ein enormes Spielbedürfnis. Noch ist Euer Kater jung, und Apollo 13 hat beschrieben, wie eine Zusammenführung problemlos funktionieren kann. Es ist weitaus seltener, dass eine junge Katze einen etwa gleichaltrigen Spielkameraden nicht akzeptiert, als der umgekehrte Fall, dass das nämlich sehr gut klappt und die zwei dann dicke Freunde werden. Solche Auffälligkeiten wie bei Deiner Bekannten, wo die Katze sich am Schwanz das Fell abgekaut hat, sind eher selten, und die Ursache muss nicht mal die neue Katze gewesen sein. Erst ältere Katzen, die ein Leben lang allein waren, tolerieren Katzengesellschaft häufig nicht mehr.

Wenn Ihr Euch entschließen könntet zu einer Zweitkatze, so solltet Ihr eine etwa gleich alte Katze nehmen (Geschlecht ist an sich egal, da Euer Kater kastriert ist). Und weil Euer Kater so früh von der Mutter weg kam, solltet Ihr darauf achten, dass die zweite Katze wenigstens 12 Wochen bei der Mutter war oder bei anderen Katzen, damit sie Eurem Katerchen ein wenig Sozialverhalten beibringen kann.

Im letzten Sommer habe ich für ein Tierheim häufiger junge Katzen in Pflege genommen und sie in gute Hände vermittelt. Wenn bei den Leuten im Haushalt schon eine Katze vorhanden war, habe ich immer von vornherein angeboten, die Katze wieder zurück zu nehmen, falls eine Vergesellschaftung wirklich scheitern sollte. Man muss den Katzen etwas Zeit geben (drei Wochen brauchen sie schon, ehe man sehen kann, ob sie sich verstehen oder nicht), und meistens klappt das auch, wenn man die Zusammenführung behutsam macht. Selten gibt es Fälle, wo die Chemie einfach gar nicht stimmt, oder die Katzen vom Wesen her doch zu verschieden sind, und dann wird Dir jedes anständige Tierheim auch zur Seite stehen und die Katze wieder zurück nehmen, wenn alles nichts helfen sollte. Solltest Du eine Katze von Privat nehmen oder von einer Pflegestelle, so solltest Du dieses Thema ansprechen. Wenn die Leute nicht bereit sind, bei einer fehlgeschlagenen Vergesellschaftung das Tier wieder zurück zu nehmen, dann würde ich da schon mal gar kein Tier holen. Wem am Wohl der Katzen gelegen ist, der lässt Euch da nicht im Stich.

Aber wie gesagt: Die Möglichkeit, dass Euer junger Kater keine/n Spielgefährten/Spielgefährtin haben möchte, scheint mir eher gering zu sein. Auf der anderen Seite wird in Eurem Haushalt garantiert weniger kaputt gehen, wenn ihr zwei Katzen habt, glaub mir! Aber natürlich ist das Eure Entscheidung. Zwei Katzen kosten eben auch etwas mehr als eine (wobei das Futter kaum ins Gewicht fällt, eher die Tierarztkosten) und vielleicht reichen Eure finanziellen Mittel nicht. Insgesamt betrachtet erscheint mir der Aufwand jedoch eher gering, jedenfalls wenn man bedenkt, um wie viel zufriedener Katzen sind, die mit einem Artgenossen zusammen leben dürfen!

Wie oft sehe ich meine Katzen bei irgendwelchen sozialen Interaktionen, sie putzen sich gegenseitig, sie streiten auch mal (halb spielerisch, halb ernst), die Kleinen spielen und toben miteinander (was die sich an Spielen ausdenken, ist faszinierend!) und insgesamt zeigen sie mir deutlich, dass es in der Gruppe einfach ein aufregenderes Leben ist.

Darf ich hier einen Buchtipp geben? (Bitte sagen, wenn nicht!) Es ist ein Buch für artgerechte Katzenhaltung in der Wohnung, mit vielen Tipps für die Wohnungsgestaltung, Kratz- und Klettermöglichkeiten, Katzenerziehung etc. und schildert immer wieder die Perspektive der Katze.
Sabine Schroll: "Mietz, Mietz - na komm!" - Man versteht dann leichter, warum Katzen brauchen, was sie brauchen. Und wenn sie haben, was sie ihrem Katzennaturell nach brachen, mildern sich auch die Verhaltensauffälligkeiten.

Liebe Grüße
Annika
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #19
Leute... der Thread ist vom Juli 2006! Also über 1 Jahr alt... :mrgreen:
 
  • Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. Beitrag #20
Sorry, war mir nicht aufgefallen. :eusa_doh:
Aber ist das so schlimm? Es ist kein gar so seltenes Problem, und wenn man die Suchfunktion benutzt und nach Antworten sucht, ist es, will mir scheinen, nicht so wichtig, von wann die sind.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Thema:

Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen"..

Kater zerkratzt Möbel und reagiert nicht auf "Schimpfen".. - Ähnliche Themen

Katze von heute auf morgen super aggressiv gegenüber dem Kater: Hallo zusammen, seit gestern ist unsere nicht kastrierte Maine Coon extrem aggressiv gegenüber einem älteren Kater. Der Kater hatte sich mit der...
Erste Katervergesellschaftung - Eure Erfahrungen?!: Hallo liebe Foristen, ich bin ganz neu hier und habe zu meinem Thema schon einiges gelesen. Da jedoch jede Vergesellschaftung individuell ist...
Hund macht dauernd in die Wohnung und will nicht spazieren gehen: Hallo liebes Forum, Ich weiß nicht mehr weiter. Wir haben unseren Appenzeller Sennenhund (mittlerweile fast 7 Monate alt) als er ca 10 Wochen alt...
Katze + Kater vergesellschaften (kitten): Hallo liebe Katzen Freunde ! Vielleicht könnt ihr das ewige Thema ja schon nicht mehr lesen / hören , ich habe mich bereits durch die Beiträge...
Katze und Kater vergesellschaften: Hallo 🙂 Ich habe eine Frage die mir etwas auf der Seele brennt und wollte mir Ratschläge und Erfahrungstipps holen. Es geht um unsere Katze und...
Oben