- Nachfolger für verstorbene Zweitkatze? Beitrag #1
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Alraune
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Erst mal Hallo, bin neu hier und brauche gleich mal Rat :angel: .
Vor 4 Wochen musste unser Zweitkater eingeschläfert werden. Gott, wenn ich das tippe könnte ich schon wieder losheulen...
Er war 11, ein Siam und litt unter schwerster Herzinsuffizienz. Wurde im Januar diagnostiziert und wir haben es geschafft ihn mit vielen Medikamenten noch ein halbes Jahr durchzubringen. Für ihn war es noch eine gute Zeit, für mich und meine Mutter Stress pur, dieses Schwanken zwischen Hoffen und Bangen, 3 mal täglich Tabletten, in den letzen Wochen noch morgens und abends Spritzen.... Er ist drei mal ins Lungenödem gerutscht, hatte sich aber immer wieder gut erholt. Bis vor 4 Wochen, da sagte dann auch die Ärztin in der Tierklinik, jetzt kann man nichts mehr tun, sein Herz war zu schwach.
Jetzt ist unser anderer Kater, ein 13jähriger Main Coon (Wohnungskater, kastriert) sozusagen Witwer. Da meine Mutter (wir wohnen zusammen in einem Haus) sehr an unserem Alfie gehangen hat, war sie zuerst strikt gegen eine neue Katze, aber auch sie hält es jetzt doch wieder für eine Überlegung wert.
Charly hat erst ganz schön getrauert, hat seinen Kumpel gesucht, ist jetzt aber wieder ruhiger. Allerdings ist uns aufgefallen, daß er ganz schön "klammert". Früher waren wir Menschen eher Nebensache, schmusen ja, aber dann hatt er sich wieder in seine Schlafecke verzogen. Jetzt läuft er einem durchs ganze Haus nach, sind wir beide im Garten, steht er an der Terassentür und heult...also ich glaube er braucht wieder Katzengesellschaft.
Charly war ungefähr 2 Jahre alt als wir Alfie dazuholten, nach kurzem Gefauche wurden sie prima Kumpels. Zwar gab es Kämpfe, aber eher spielerisch und der Jüngere hat Charlys Chefposition immer akzeptiert. Wir hatten früher mal den Versuch gemacht eine dritte Katze im Babyalter dazuzunehmen, ging aber schief, die zwei haben sie nicht toleriert.
Charly ist schon ziemlich dominant, für sein Alter topfit und durchaus für wildes Spielen zu haben - wenn dann wieder eine längere Ruhepause kommt.
Er kann agressiv sein, attackiert aber nicht. Bei der Babykatze damals fauchte er nur sehr bösartig und verzog sich dann in den Keller, von wo er erst wieder auftauchte als die Kleine weg war.
Glaubt ihr er würde eine neue Zweite akzeptieren? Er ist schon öfter mal länger allein zu hause, könnte also Gesellschaft vertragen, ich frage mich nur ob er einen neuen "Zweiten" akzeptieren würde.
Vor 4 Wochen musste unser Zweitkater eingeschläfert werden. Gott, wenn ich das tippe könnte ich schon wieder losheulen...
Er war 11, ein Siam und litt unter schwerster Herzinsuffizienz. Wurde im Januar diagnostiziert und wir haben es geschafft ihn mit vielen Medikamenten noch ein halbes Jahr durchzubringen. Für ihn war es noch eine gute Zeit, für mich und meine Mutter Stress pur, dieses Schwanken zwischen Hoffen und Bangen, 3 mal täglich Tabletten, in den letzen Wochen noch morgens und abends Spritzen.... Er ist drei mal ins Lungenödem gerutscht, hatte sich aber immer wieder gut erholt. Bis vor 4 Wochen, da sagte dann auch die Ärztin in der Tierklinik, jetzt kann man nichts mehr tun, sein Herz war zu schwach.
Jetzt ist unser anderer Kater, ein 13jähriger Main Coon (Wohnungskater, kastriert) sozusagen Witwer. Da meine Mutter (wir wohnen zusammen in einem Haus) sehr an unserem Alfie gehangen hat, war sie zuerst strikt gegen eine neue Katze, aber auch sie hält es jetzt doch wieder für eine Überlegung wert.
Charly hat erst ganz schön getrauert, hat seinen Kumpel gesucht, ist jetzt aber wieder ruhiger. Allerdings ist uns aufgefallen, daß er ganz schön "klammert". Früher waren wir Menschen eher Nebensache, schmusen ja, aber dann hatt er sich wieder in seine Schlafecke verzogen. Jetzt läuft er einem durchs ganze Haus nach, sind wir beide im Garten, steht er an der Terassentür und heult...also ich glaube er braucht wieder Katzengesellschaft.
Charly war ungefähr 2 Jahre alt als wir Alfie dazuholten, nach kurzem Gefauche wurden sie prima Kumpels. Zwar gab es Kämpfe, aber eher spielerisch und der Jüngere hat Charlys Chefposition immer akzeptiert. Wir hatten früher mal den Versuch gemacht eine dritte Katze im Babyalter dazuzunehmen, ging aber schief, die zwei haben sie nicht toleriert.
Charly ist schon ziemlich dominant, für sein Alter topfit und durchaus für wildes Spielen zu haben - wenn dann wieder eine längere Ruhepause kommt.
Er kann agressiv sein, attackiert aber nicht. Bei der Babykatze damals fauchte er nur sehr bösartig und verzog sich dann in den Keller, von wo er erst wieder auftauchte als die Kleine weg war.
Glaubt ihr er würde eine neue Zweite akzeptieren? Er ist schon öfter mal länger allein zu hause, könnte also Gesellschaft vertragen, ich frage mich nur ob er einen neuen "Zweiten" akzeptieren würde.