Es ist, als ob man an einen Ort kommt, wo ungefähr 100 Menschen, jeder mit einer kleinen Wolke Liebe über dem Kopf schwebend herumläuft.
Erst wenn man wieder gehen muss, bemerkt man, wie sehr man in sich in den wenigen Stunden an diese vereinte, riesige Wolke aus Liebe, Gottvertrauen und Zuversicht gewöhnt hat, und wie sehr man sich selbst durch sie ernährt hat. Das Herz tut so weh, dass man anfängt zu weinen. Man will sie wieder, diese Liebe...Will wieder zurück, an diesen Ort, wo man mit Fremden reden kann, als ob mal sie lange kennt, und sich niemand darum kümmert, wie du aussiehst, wo du letztens warst oder was du schon alles gemacht und nicht gemacht hast. Menschen, die ohne Vorurteile auf dich zugehen, um dich kennen zu lernen, und dich danach einfach so zu nehmen, wie man ist. Oder die Mensche, die man so lange nicht mehr gesehen hat, und die sich trotzdem nicht verändert haben, und vor guter Laune fast überlaufen.
Die Lieder, die man sonst immer alleine singt, in seinem Zimmer, während die CD sich langsam im CD-player heißläuft. Die Liebe von Gott, die jeder einzelne dort in sich trägt, und ohne es zu bemerken an dich ab gibt............
ich will zurück,
jetzt! nicht erst am Ende vom Februar....
