Jagdhunde

Diskutiere Jagdhunde im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; :D das kenn ich auch von mir. Ich beneide öfters andere Hundebesitzer die völlig entspannt mit ihrem unangeleinten Hund durch die Gegend laufen...
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  • Jagdhunde Beitrag #21
ICH bin mittlerweile so gut darin die Umgebung abzuchecken, dass ich manchmal selber denke, ich wäre ein Hund. Ich sehe jeden Hasen etc.. zur gleichen Zeit wie Felix.

:D das kenn ich auch von mir. Ich beneide öfters andere Hundebesitzer die völlig entspannt mit ihrem unangeleinten Hund durch die Gegend laufen und sich locker in Gespräche mit anderen Hundebesitzern vertiefen und nur hier und da mal nach ihrem Hund gucken. Meine Augen kreisen ständig in der Gegend umher, ob sich i´wo was bewegt. Selbst wenn ich mich mit wem unterhalte, kann ich dem nur selten ins Gesicht gucken, weil ich nur dabei bin, das gesamte Umfeld zu beobachten.
Falls das oben falsch rüber kam: mein Schätzchen ist zwar supi abrufbar, aber natürlich auch nur im Ansatz bzw. vorher. Hat er die Verfolgung erstmal aufgenommen, kann ich mich auch totpfeifen (aber zu diesen Situationen kommts so gut wie niee, da ich es erst gar nicht so weit kommen lass)
 
  • Jagdhunde Beitrag #22
:)

An der Auslastung arbeite ich ja immer noch.

Da sie absolut kein Spielzeug nimmt - weder Ball oder Stock, noch Plüsch oder Seil oder Dummy - ist das etwas schwierig.

Im Moment ist sie so drauf, dass sie drinnen ihr Trockenfutter stehen lässt und es lieber draußen für Sitz, Platz und Komm her nimmt.

:)
 
  • Jagdhunde Beitrag #23
@DeJaTe

Du arbeitest daran und bist bereit was zu tun. Das ist klasse. Beste Voraussetzungen. Ging mir anfangs nicht anders. Das wird.
 
  • Jagdhunde Beitrag #24
Bezüglich Sichtjagen sehe ich das ähnlich wie Flixi.
Ein Hund auf der Spur ist meist nicht so schnell, läuft mal zickzack, die Spur wird mal dünner. Das sind gute Chancen, den Hund anzuleinen, auch wenn er nicht abrufbar ist.
Bei der Sicht siehts anders aus. Wild springt hoch und Hund schießt los. Geradaus in riesigem Tempo. Keine Chance, ihn wieder zu bekommen. Und das Reh zu entdecken, bevor es losspringt, ist schon so eine Sache.

Ich hatte heut ein Erfolgserlebnis. War mit beiden Hunden unangeleint in einem kleinen Wäldchen und es hat super geklappt, obwohl wir uns auch auf die kleinen Wege im Dickicht getraut haben. Ich hatte ein großes Tempo, hab häufig die Richtung gewechselt, ein bissl Gehorsam gemacht und Leckerlisuchspiele. Tabs schien den Eindruck zu haben, dass wir gemeinsam auf Jagd sind. Und dann ist er immer am glücklichsten draßußen und trotzdem gut handelbar.
Das war richtig beglückend. Mit zwei Hunden wirds ja nicht unbedingt einfacher. Da ist es schön zu sehen, wenn das ganze Training Fortschritte bringt.

Aber mit meinem Sohn zusammen kann ich auch nicht abgeleint Gassi gehen. Jedenfalls nicht außerhalb von Gartenanlagen. Mein 3jähriger läuft noch langsam und ihm muss ich auch Aufmerksamkeit schenken. - Das ist etwas, was Tabs sofort merkt. Dann ist es langweilig und ich bin nicht 100% bei ihm und schon geht er seine eigenen Wege.

Allerdings habe ich bei meinen Terriern auch immer die Erfahrung gemacht, dass man sie nicht dauerhaft unter einem Befehl stehen haben darf. Sie brauchen ein gewisses Maß an Freiheit und Selbstständigkeit. Nur wenn sie das haben, gehorchen sie dann auch wieder freudig.
 
  • Jagdhunde Beitrag #25
Ist ja schon richtig aber ich bin es von Snoopy nur gewöhnt alles mögliche vor dem Hund zu sehen aber die Spur sehe ich nicht!
Bei snoopy war ja das Problem mit den Rüden! Und wenn ein Hund in Sicht kam habe ich meist schon die Richtung gewechselt! Ich gehe also schon mittlerweise 10 Jahre vorausschauend und aufmerksam durch die gegend!
Ob er auch auf sicht Jagd kann ich noch nicht sagen da mir Wild noch nicht vor die Füße gelaufen ist! Einmal eine Katze und da wollte er hinterher!
 
  • Jagdhunde Beitrag #26
@Yvi

Hinzu kommt noch die Motivation. Eine Spur verfolgen ist für Felix nett, aber nicht selbstbelohnend. Die Beute vor Augen zu haben schon eher. Wobei für ihn nur das Erlegen selbstbelohnend ist.
 
  • Jagdhunde Beitrag #27
Huhu!

Also wenn Jagdhund, dann ein Windhund oder ein Podenco Ibicenco! :D
Ich finde die Art und Weise der Jagd und der Jagdnutzung der Podencos einzigartig und deshalb auch nicht direkt mit den "Problemen" der in Deutschland gebräuchlichen Jagdhunderassen vergleichbar...Podis sind zum einen Sichtjäger, zum anderen gehen sie auch auf Fährte, sie apportieren (in der Regel) lebend und arbeiten vollkommen selbstständig und für einen Hasen (oder Schmetterling...:roll:) wird jeglicher Anstand vergessen...:) Dazu kommt die Freude am Sprinten und Springen, die selbst ohne Wild in der Nähe gerne mal zu "Ausbrüchen" führt...;)

Mein Podi ist im Wald und gerade jetzt im Frühling draußen eigentlich immer an der Leine (an der normalen) und wird mit Suchspielen und Ähnlichem beschäftigt, Freilauf mit Artgenossen gibt es nur auf gesichertem (also eingezäuntem) Gelände! Alles andere wäre in meine Augen fahrlässig, da ich in einer wildreichen, straßenreichen, touristenreichen Gegend wohne und wenn ich von zehn Mal nur einmal langsamer bin als mein Hund (was die Reaktion angeht) kann das fatale Folgen haben!

Meine "Kleine" ist dem Podi gar nicht so unähnlich...sie stöbert und sucht wie ein Dackel und hat die Augen und den Speed eines Whippets, was bedeutet, dass auch bei ihr immer höchste Obacht geboten ist! Allerdings ist sie im Gegensatz zu meinem Podi relativ unselbstständig, sodass sie wesentlich leichter zu kontrollieren ist!

Meine Pflegi ist ein Dt.Kurzhaar. Er hat Jagdtrieb ja, aber durch seinen Kooperationswillen ist er absolut leicht zu führen! Allerdings ist er wohl er ein untypischer Vertreter seiner Rasse...:D

Ich persönlich liebe den Podenco Ibicenco und habe in dieser Rasse alles gefunden, was ich von einem Hund erwarte, äußerlich wie charakterlich, deshalb werden es bei mir auch (wahrscheinlich) immer Podis sein, die mich begleiten!
 
  • Jagdhunde Beitrag #28
Huhu!

Also wenn Jagdhund, dann ein Windhund oder ein Podenco Ibicenco!


  • Tolle Hunde (fast so toll wie Foxterrier und DJT:p).
:D
Ich finde die Art und Weise der Jagd und der Jagdnutzung der Podencos einzigartig und deshalb auch nicht direkt mit den "Problemen" der in Deutschland gebräuchlichen Jagdhunderassen vergleichbar...


  • Welche Probleme meinst Du?

Podis sind zum einen Sichtjäger, zum anderen gehen sie auch auf Fährte, sie apportieren (in der Regel) lebend und arbeiten vollkommen selbstständig und für einen Hasen (oder Schmetterling...:roll:) wird jeglicher Anstand vergessen...:) Dazu kommt die Freude am Sprinten und Springen, die selbst ohne Wild in der Nähe gerne mal zu "Ausbrüchen" führt...;)


  • Auch das kenne ich von anderen Rassen. Einzigartig ist das Lebend Apportieren.

Mein Podi ist im Wald und gerade jetzt im Frühling draußen eigentlich immer an der Leine (an der normalen) und wird mit Suchspielen und Ähnlichem beschäftigt, Freilauf mit Artgenossen gibt es nur auf gesichertem (also eingezäuntem) Gelände! Alles andere wäre in meine Augen fahrlässig, da ich in einer wildreichen, straßenreichen, touristenreichen Gegend wohne und wenn ich von zehn Mal nur einmal langsamer bin als mein Hund (was die Reaktion angeht) kann das fatale Folgen haben!


  • Sehr verantwortungsbewusst. Wobei ich auch Podis, Galgos etc. kenne, die ableinbar und abrufbar sind.

Meine "Kleine" ist dem Podi gar nicht so unähnlich...sie stöbert und sucht wie ein Dackel und hat die Augen und den Speed eines Whippets, was bedeutet, dass auch bei ihr immer höchste Obacht geboten ist! Allerdings ist sie im Gegensatz zu meinem Podi relativ unselbstständig, sodass sie wesentlich leichter zu kontrollieren ist!


  • Der Faktor, den ich so liebe, die Selbständigkeit, ist natürlich, da hast Du Recht, die größte Problematik bei Hunden.

Meine Pflegi ist ein Dt.Kurzhaar. Er hat Jagdtrieb ja, aber durch seinen Kooperationswillen ist er absolut leicht zu führen! Allerdings ist er wohl er ein untypischer Vertreter seiner Rasse...:D


  • DAS kannst Du laut sagen. Für mich gehört ein "normaler" Deutsch Kurzhaar zu den am schwierigsten zu führenden Jagdhunden.

Ich persönlich liebe den Podenco Ibicenco und habe in dieser Rasse alles gefunden, was ich von einem Hund erwarte, äußerlich wie charakterlich, deshalb werden es bei mir auch (wahrscheinlich) immer Podis sein, die mich begleiten!


  • Ich mag Windis. Deshalb wird in hoffentlich ganz ferner Zukunft, ein Greyhound mal mein Zweithund werden. Vielleicht. Das einzige was mich stört ist die ausgesprochene Sensibilität. Ich mag mehr die Draufgängermentalität der Foxterrier und DJT. Als Zweithund aber gerne ein Windi.

Siehe oben.
 
  • Jagdhunde Beitrag #29
"Problem" war wohl das falsche Wort...ach wie soll ich das jetzt ausdrücken...also meine Bekannte hat zwei Weimaraner und die benehmen sich im Freilauf einfach komplett anders als mein Podi, alle wollen jagen und sind nur mit viel Aufmerksamkeit zu führen, aber meine Bekannte hatte enorme Schwierigkeiten zu erkennen wann mein Podi loslegen würden und wann nicht und sie hat auf ganz andere Anzeichen geachtet (die eben bei ihren Hunden und den Jagdhunden die sie bisher kannte ausschlaggebend waren)...das soll jetzt nicht heißen, dass sie weniger Ahnung hat, ein Podi ist einfach anders zu lesen als die "normalen" Jagdhunde, meiner Meinung nach...

Also prinzipiell ableinen kann ich meinen Hund auch, er ist auch abrufbar, aber außer auf seiner Spielwiese ist es mir wie oben erläutert einfach zu riskant, da wir auch viele Radfahrer, Inlineskater etc. haben und ich nicht ausschließen kann, dass er wenn er mal losgelegt hat nicht jemandem vor die Füße oder gar hinterher läuft...in meinem vorherigen Wohnort war das kein Thema, viele Wiesen, wenig Wild, kaum Straßen, da war er viel ohne Leine unterwegs! (zumal er bei seinen Rennflashs nicht mehr schaut wo er hinläuft, er rennt dann wie ein Bekloppter große Kreise und das "erlaube" ich eben nur auf einer Wiese, die groß genug und abseits genug liegt um Unfälle zu vermeiden, er "übersieht" dabei auch Artgenossen, andere Hundebesitzer etc. und da ich selbst mal von einem Galgo in Vollspeed überrannt worden bin und zwei Wochen von Schulter bis Fußknöchel auf einer Seite komplett blau und grün war, versuche ich anderen diese Erfahrung zu ersparen...;))
 
  • Jagdhunde Beitrag #30
Wobei ich gerade den Weimaraner aufgrund seiner Mann- und Raubzeugschärfe schon für ziemlich schwierig halte.

Raubzeugschärfe ist eins wirklich schwieriger Faktor. Ist bei Felix auch in großem Maße vorhanden.
 
  • Jagdhunde Beitrag #31
Hab ich ja nicht bestritten! :D (ich fand es eben eher verwunderlich, dass jemand der Weimaraner hat und sehr viel Ahnung von jagdlicher Führung, meinen Hund nur so schwer "lesen" konnte...das meinte ich mit "normalen Problemen"...egal...;) Jedem wie es beliebt und wie es passt, dann sind alle glücklich ob nun Jagdhund auf Fährte oder Sicht oder was ganz anderes!)
 
  • Jagdhunde Beitrag #32
Absoltut. Jeder hat seine Liebhabereien. Ich beispielsweise würde, wenn ich mich für eine von Felix Elternrassen entscheiden müsste, immer den Foxterrier nehmen, weil mir seinen Eigenschaften besser gefallen.
 
  • Jagdhunde Beitrag #33
Huhu,
meine Eltern haben einen Beagle, 7 Jahre alt; drinnen ein reiner Couchpantoffel, der den größten Teil des Tages verschläft. Draußen allerdings wird er zum Jagdhund mit Leib und Seele ;) Er ist weder ablein- noch abrufbar, findet er irgendetwas, ob eine Spur oder Wild selbst, ist er weg und bleibt auch ein paar Stunden unauffindbar. Was bisher zum Glück in all den Jahren nur zwei Mal passiert ist, da meine Ma ihn mittlerweile nur noch mit der Schleppleine laufen lässt.
Anti-Jadgtraining wäre vielleicht sinnvoll, aber da haben meine Eltern überhaupt keine Ambitionen zu. Zumal ich auch noch mit ihm fährte, um ihn wenigstens etwas geistig auszulasten - das ist so ziemlich das einzige, wofür er sich begeistern lässt. Neben fressen natürlich :D

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  • Jagdhunde Beitrag #34
@Licia

Das ist oft das Problem bei Jagdhundehaltern. Sehr oft bei Beaglehaltern. Ein Hund hat Jagdambitionen. Um ihm ein erfülltes leinenloses Leben zu ermöglichen muss man Zeit investieren, Antijagdtraining machen. Dazu sind viele Halter LEIDER nicht bereit. Gut, dass Du was für ihn tust.
 
  • Jagdhunde Beitrag #35
hello,

auch ich habe einen jagdhund ( rhodesian ridgeback)
tolle rasse! zum jetztigen zeitpunkt, würde ich mich immer wieder
für diese rasse entscheiden.

war nicht immer so...
ich hatte die " wahl" zwischen weimaraner langhaar und rhodesian ridgeback..

ich finde den weimaraner sehr fazinierend-
ich habe mich lange mit dieser rasse auseinandergesetzt,
aber ich merkte, das ich diese rasse nicht das geben kann, was sie
benötigen..
somit zog vor knapp 2 jahre mein ridgeback-rüde ein :angel:

lg babsi
 
  • Jagdhunde Beitrag #36
Babsi. Ich finde das ist eine klasse Entscheidung sich auch mal GEGEN eine Rasse zu entscheiden, weil man einsieht, dass man nicht der richtige Halter ist. Leider entscheiden nicht viele Menschen so.
 
  • Jagdhunde Beitrag #37
Ich habe einen Sichtjäger zu hause. Da sieht die Sache auch ziemlich heftig aus. Der Ansatz muss unterbunden werden. Befindet er sich im Jagdprozess, ist Hopfen und Malz verloren. Einen Vollblutjäger kannst Du dann nicht mehr kontrollieren. Einem Hund, dem dann noch Ball, Leckerchen etc. wichtiger ist als das Jagen, unterstelle ich, dass seine Jagdmotivation nicht sonderlich hoch ist.

dito: sichjäger!
also, ich habe keinen wunderhund zuhause *g*
aber er lässt sich abrufen, auch wenn er schon 10m hinter einem hasen
gerannt ist.
wir haben von klein an das " super signal " geübt- das sitzt!
egal in welcher situation, beim " super signal " kommt er.

Auf der rennbahn ist er ne wucht, und " lebt " seinen jahdtrieb aus. :mrgreen:

lg babsi

Ps: eine freundin von mir hat einen weimaraner (kurzhaar)
hündin, enorme jägerin.
der hund ist der wahnsinn. sie kann die hündin ablegen, egal was runum
passiert.
muss aber dazu sagen, sie" lebt " für diesen hund.
ich selber hätte nicht soviel energie *g*
 
  • Jagdhunde Beitrag #38
@Babsi

Das kommt darauf an wie hoch die Jagdmotivation ist. Vollblutjäger Felix kannst Du mit nix und niemandem ablenken wenn er im Jagdprozess ist. Dann zählt nur noch der Tunnelblick und die Jagdbeute. Die höchste Belohnung für ihn.
 
  • Jagdhunde Beitrag #39
@Babsi

Das kommt darauf an wie hoch die Jagdmotivation ist. Vollblutjäger Felix kannst Du mit nix und niemandem ablenken wenn er im Jagdprozess ist. Dann zählt nur noch der Tunnelblick und die Jagdbeute. Die höchste Belohnung für ihn.

der weimaraner auch- nur dieser wurde mit viel konsequens
erzogen ( heisst nicht, das du felix nicht gut erzogen hast ).
also sie arbeitet wirklich sehr viel mit ihr.
und ich denke auch, wenn sich jemand so ins zeug schmeisst,
bekommst du den größen jäger in den griff.

einem hund den jagdtireb nehmen, geht nicht..
ihn allerdings umleiten, schon :angel:
 
  • Jagdhunde Beitrag #40
Ich denke wenn man es von Anfang an übt und der Hund beim Jagen noch sogut wie KEIN Erfolgserlebnis hatte klappt das mit dem Ablegen gut wenn der Hund aber schon Jahrelang Jagderfolge hatte gestalltet sich das im Jagdprozess natürlich schwirig bis unmöglich.
 
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