Jungtiere sind äußerst temperamentvoll und können auch mal zubeißen. So wie ich es einschätze, währen zwei etwas ältere Tiere für sie besser geeignet.
Schmusen kann man sie...aber sie brauchen vor allem viel Beschäftigung und Auslauf. Sie sollte es sich nicht so vorstellen, dass sie die Tiere jederzeit aus dem Gehege holen kann und sie sich dann schmusen lassen wollen. Es sind Raubtiere, still da liegen und nichts tun ist nicht ihr Ding

Außer sie schlafen. Dann aber richtig.
Mit nach draußen nehmen kann man sie schon. "Spazieren" gehen würde ich es nicht nennen. Sie haben ihr eigens Tempo, man kommt nicht unbedingt schnell voran, da überall geschnuppert werden muss. An Besitzers Tempo orientiere sie sich nicht.
Man steckt sie quasi in eine Transporttasche, geht in die Natur (nicht in die Stadt, Reizüberflutung und schädliche Abgase, sowie Hunde können diesen Tieren gefährlich werden. Manche Mitmenschen reagieren nicht besonders aufgeschlossen auf diese kleinen Raubtierchen), packt sie aus, lässt sie rumschnuppern, spielen und erkunden, packt sie ein und geht nach Hause. Oder so ähnlich
Tägliche Spaziergänge benötigen sie nicht (währe sicher auch nicht so empfehlenswert). Es ist eine willkommene Abwechslung. Aber nicht jedes Frettchen mag es draußen rum zulaufen.
Ich glaube Rüden sind ruhiger als Fähen, aber da möchte ich micht nicht festlegen.
Lg
So, ich hoffe dass was ich geschieben habe so von den Frettchen-Haltern hier unterschrieben werden kann... ansonsten bitte ich um korrektur
